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	<title>Zottiger Violett-Milchling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T07:55:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zottiger_Violett-Milchling&amp;diff=2706235&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pipolder: fehlendes Wort ergänzt, Verlinkung</title>
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		<updated>2026-01-22T20:03:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlendes Wort ergänzt, Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Zottiger Violett-Milchling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lactarius repraesentaneus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Max Britzelmayr|Britzelm.]]&amp;lt;!--1885--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Milchlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lactarius&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Lactarius repraesentaneus 73826.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zottige Violett-Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius repraesentaneus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Pilze|Pilzart]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Täublingsverwandte]]n (Russulaceae). Es ist ein großer, gelber Milchling, dessen wässrig weiße Milch sich an der Luft violett verfärbt und dessen schmierig-klebriger Hut am Rand zottig behaart ist. Der Stiel ist oft grubig gefleckt, sodass der Pilz stark an den [[Grubiger Milchling|Grubigen Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius scrobiculatus&amp;#039;&amp;#039;) erinnert. Der ungenießbare Milchling erscheint von Ende Juli bis Oktober in sauren, mehr oder weniger feuchten Fichtenwäldern bei Fichten oder Birken. Er wird auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Violettmilchender Zotten-Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Violettmilchender Zottenreizker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-03-22 Lactarius repraesentaneus Britzelm 207231 crop.jpg|mini|Blick auf die Hutunterseite mit den Lamellen eines betagteren Exemplars]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist 5–10(15)&amp;amp;nbsp;cm breit, jung fast halbkugelig, dann gewölbt bis abgeflacht und teilweise in der Mitte niedergedrückt und hat oft einen zentralen, flachen und stumpfen Buckel. Im Alter ist der Hut auch flach trichterförmig vertieft. Die Oberfläche ist zuerst eingewachsen faserig, später angedrückt schuppig, feucht schmierig-klebrig und glänzend. Trocken ist die Oberfläche matt. Der Hut ist hellgelb bis goldgelb gefärbt, der Rand bleibt lange eingebogen und ist zottig-filzig behaart. Der ganze Pilz kann sich an Druckstellen etwas violettlich verfärben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eng stehenden [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind jung cremeweißlich und später blassgelb, auch sie verfärben sich bei einer Verletzung violett. Sie sind breit am Stiel angewachsen oder laufen etwas herab, einige sind gegabelt. Die Lamellenschneiden sind glatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zylindrische bis bauchige [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist 5–8(–12,5)&amp;amp;nbsp;cm lang und 1,2–3&amp;amp;nbsp;cm breit. Die Basis ist manchmal etwas verjüngt. Die Oberfläche ist auf cremefarbenem bis hellgelbem Grund mit unregelmäßig verteilten, dunkleren, grubigen Flecken übersät, das Stielinnere neigt dazu, schnell hohl zu werden. Bei feuchter Witterung ist der Stiel sehr schmierig und scheidet bisweilen Wassertropfen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weißliche bis blassgelbe, feste Fleisch verfärbt sich im Schnitt langsam lila bis violett. Es riecht angenehm würzig oder blütenartig und schmeckt zuerst mild und dann bitterlich bis schärflich. Die weiße bis wässrige, reichlich fließende Milch verfärbt sich nur in Verbindung mit dem Fleisch lila bis violett. Sie schmeckt mild und dann unangenehm harzig-herb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;laux&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die fast runden bis breitelliptischen Sporen sind durchschnittlich 9,5–9,8&amp;amp;nbsp;µm lang und 7,5–7,8&amp;amp;nbsp;µm breit. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) ist 1,2–1,4. Das Sporenornament ist bis 0,5(–0,7)&amp;amp;nbsp;µm hoch und besteht aus vielen Warzen sowie ziemlich breiten Rippen, die mehrheitlich netzartig zu einem unvollständigen bis fast vollständigen Netz verbunden sind. Isoliert stehende Warzen sind oft gratig verlängert, der [[Hilarfleck]] ist [[inamyloid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ziemlich keuligen, meist vier-, seltener zweisporigen [[Basidie]]n sind 50–65&amp;amp;nbsp;µm lang und 10–13&amp;amp;nbsp;µm breit. Die Lamellenschneiden sind steril und sehr zahlreich mit spindeligen bis pfriemförmigen [[Cheilomakrozystide]]n besetzt, die 45–110&amp;amp;nbsp;µm lang und 8–10&amp;amp;nbsp;µm breit sind. Sie haben am oberen Ende eine kurze, aufgesetzte Spitze oder sind perlenkettenartig eingeschnürt. Die spindeligen [[Pleuromakrozystide]]n sind 80–110(–130)&amp;amp;nbsp;µm lang und 10–12&amp;amp;nbsp;µm breit und sehr spärlich bis zahlreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huthaut ([[Pileipellis]]) ist eine 100–150&amp;amp;nbsp;µm dicke [[Ixocutis]] oder ein [[Ixotrichoderm]] und besteht aus parallel liegenden und aufsteigenden, 2–5&amp;amp;nbsp;µm breiten [[Hyphe]]n, darunter findet man parallel liegende 4,5–6&amp;amp;nbsp;µm breite Hyphen. Die Zellwände der oft leicht angeschwollenen Hyphenenden können mitunter leicht verdickt sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der Zottige Violett-Milchling ist eine recht leicht zu erkennende Art. Von seinem Erscheinungsbild her sieht er dem [[Grubiger Milchling|Grubigen Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius scrobiculatus&amp;#039;&amp;#039;) recht ähnlich. Durch die sich violett verfärbende, fast milde Milch, die hellere, lebhaftere Hutfarbe, die längeren Randzotten und den Standort können die beiden Arten aber leicht unterschieden werden. Außerdem sind die Hüte junger Fruchtkörper häufig gebuckelt und die Stiele schlanker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den anderen Milchlingen mit violett verfärbender Milch unterscheidet er sich durch seine Größe, den gelb gefärbten Hut und den grubig fleckigen Stiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Zottige Violett-Milchling ist ein [[Mykorrhiza|Mykorrhizapilz]], der vorwiegend mit Fichten eine [[Symbiose]] eingeht, vereinzelt kommen auch Birken als Wirt infrage. Dem Wirt folgend findet man den Milchling meist in Fichten-Tannen- und Fichtenwäldern sowie in den entsprechenden Fichtenforsten. Der Milchling mag frische bis feuchte, saure und kalkfreie, nährstoffarme Böden. Man findet ihn nicht selten auf anmoorigen oder [[podsol]]ierten Sand- und Rohhumusböden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fruchtkörper erscheinen im Hügel- und Bergland von Ende Juli bis Mitte Oktober.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution of Lactarius repraesentaneus.svg|mini|300px|Verbreitung des Zottigen Violett-Milchlings in Europa. Grün eingefärbt sind Länder, in denen der Milchling nachgewiesen wurde. Grau dargestellt sind Länder ohne Quellen oder Länder außerhalb Europas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NBN&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Der [[Holarktis|holarktisch]] verbreitete Milchling wurde in Nordasien (Nord- und Ostsibirien, Japan und Südkorea), in Nordamerika (östliche USA und Kanada), auf Grönland, in Nordafrika und in Europa nachgewiesen. In Europa zeigt die Art eine [[Florenelement|temperate bis boreale]], teilweise auch subarktische bis [[Höhenstufe (Ökologie)|alpine]] Verbreitung. Der Milchling kommt selten in Schottland vor und fehlt ansonsten in Großbritannien und Irland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;basidiochecklist&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NBN&amp;quot; /&amp;gt; Auch in den Beneluxstaaten ist der Milchling extrem selten oder fehlt ganz. In Mitteleuropa ist die Art selten bis sehr selten, kommt aber in Norditalien, im östlichen Frankreich, der Schweiz, Österreich, der Slowakei,&amp;lt;ref name=&amp;quot;nahuby&amp;quot; /&amp;gt; Polen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;grzyby&amp;quot; /&amp;gt; Ungarn und Deutschland vor. In Nordeuropa findet man den Milchling in ganz Fennoskandinavien recht häufig. Sein Verbreitungsgebiet reicht in Schweden nordwärts bis ins arktisch-alpine Lappland&amp;lt;ref name=&amp;quot;artportalen&amp;quot; /&amp;gt; und in Norwegen&amp;lt;ref name=&amp;quot;artsobservasjoner&amp;quot; /&amp;gt; bis zum Nordkap. Außerdem kommt der Pilz auf den Hebriden und auf Spitzbergen vor. In Estland&amp;lt;ref name=&amp;quot;Estonia&amp;quot; /&amp;gt; ist der Milchling ziemlich selten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist der Milchling von der Meeresküste bis in die Alpen hinein weit, aber sehr unregelmäßig gestreut verbreitet. Lediglich aus Sachsen scheint es keine Nachweise zu geben. Die Art ist stark rückläufig und besonders durch Grundwasserabsenkung, Drainagen und das Kalken und Düngen der Waldböden gefährdet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt; Auch in der Schweiz&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsl&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt; und Österreich&amp;lt;ref name=&amp;quot;austria&amp;quot; /&amp;gt; ist der Pilz selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Der Zottige Violett-Milchling wurde 1885 von [[Max Britzelmayr]] beschrieben. Die Art ist synonym zu &amp;#039;&amp;#039;Lactarius scrobiculatus&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;repraesentaneus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Britzelmayr) [[Sebastian Killermann|Killermann]]}} (1933) und der durch [[Matts Adolf Lindblad|Lindblad]] 1855 beschriebenen Varietät &amp;#039;&amp;#039;Lactarius scrobiculatus&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;violascens&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Infragenerische Systematik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zottige Violett-Milchling wird von M. Basso und Heilmann-Clausen in die Untersektion &amp;#039;&amp;#039;[[Aspideini]]&amp;#039;&amp;#039; gestellt, die ihrerseits in der Sektion &amp;#039;&amp;#039;Uvidi&amp;#039;&amp;#039; steht. Die Vertreter der Untersektion haben mehr oder weniger schmierig-klebrige bis schleimige Hüte, die cremefarben bis gelblich gefärbt sind. Die weißliche Milch verfärbt das Fleisch lila oder violett.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Aufgrund des bitterlichen bis schärflichen Geschmacks gilt der Milchling als ungenießbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;laux&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=M Kuo&lt;br /&gt;
   |titel=Lactarius camphoratus&lt;br /&gt;
   |url=http://www.mushroomexpert.com/lactarius_repraesentaneus.html&lt;br /&gt;
   |werk=(MushroomExpert.Com)&lt;br /&gt;
   |abruf=2011-06-24&lt;br /&gt;
   |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lactarius repraesentaneus|Zottiger Violett-Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius repraesentaneus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.speciesfungorum.org/Names/SynSpecies.asp?RecordID=157511 |titel=Synonyme von Lactarius repraesentaneus |hrsg=Index Fungorum |werk=speciesfungorum.org |abruf=2011-06-20 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_photos.asp?index=157511 |titel=Lactarius repraesentaneus |werk=muse.it |abruf=2025-03-25 |sprache=en |kommentar=Fotos und Originaldiagnose |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.funghiitaliani.it/index.php?showtopic=15347 |titel=Lactarius repraesentaneus |werk=funghiitaliani.it |abruf=2012-03-02 |sprache=it |kommentar=gute Fotos vom Violettmilchenden Zottenreizker |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;artportalen&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.artportalen.se:80/plants/default.asp |wayback=20091224093047 |text=&amp;#039;&amp;#039;Rapportsystemet för växter och svampar&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;artsobservasjoner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.artsobservasjoner.no/vekster/ |titel=Rapporteringssystem for vekster: Lactarius repraesentanus |werk=artsobservasjoner.no |abruf=2012-06-29 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120324144152/http://artsobservasjoner.no/vekster/ |archiv-datum=2012-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;austria&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pilzdaten-austria.eu/#tax/186189 |titel=Mykologische Datenbank |werk=pilzdaten-austria.eu |hrsg=Österreichische Mykologische Gesellschaft |datum=2021 |sprache=de |abruf=2023-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;basidiochecklist&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.basidiochecklist.info/DisplayResults.asp?intGBNum=4548 |titel=Basidiomycota Checklist-Online – Lactarius repraesentanus |werk=basidiochecklist.info |abruf=2012-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Maria Teresa Basso |Titel=Lactarius Persoon |Band=Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Fungi Europaei&amp;#039;&amp;#039; |Datum=1999 |ISBN=88-87740-00-3 |Seiten=48–63, 220–21, 237–41 |Sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Estonia&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kuulo Kalamees |Titel=Checklist of the species of the genus Lactarius (Phallomycetidae, Agaricomycetes) in Estoni |Sammelwerk=Folia Cryptogamica Estonica |Band=44 |Datum=2008 |Seiten=63–74 |Online=[http://www.ut.ee/ial5/fce/fce44pdf/fce44_kalamees.pdf ut.ee] |Format=PDF |KBytes=601}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gbif.org/species/5248687/ |titel=Weltweite Verbreitung von Lactarius repraesentanus |werk=gbif.org |abruf=2025-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;grzyby&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.grzyby.pl/gatunki/Lactarius_repraesentaneus.htm |titel=Lactarius repraesentanus |werk=grzyby.pl |abruf=2012-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Hrsg=The Danish Mycological Society, |Titel=Fungi of Northern Europe |Band=Band 2: &amp;#039;&amp;#039;The genus Lactarius&amp;#039;&amp;#039; |Datum=1998 |ISBN=87-983581-4-6 |Seiten=104–105 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Hrsg=The Danish Mycological Society, |Titel=Fungi of Northern Europe |Band=Band 2: &amp;#039;&amp;#039;The genus Lactarius&amp;#039;&amp;#039; |Datum=1998 |ISBN=87-983581-4-6 |Seiten=271–73 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot;&amp;gt;Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Russulaceae. Milchlinge, Täublinge.&amp;#039;&amp;#039; Mykologia, Luzern 2005, ISBN 3-85604-060-9, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot;&amp;gt;[[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]], Wulfard Winterhoff: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3531-0, S. 364.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;laux&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans E. Laux |Titel=Der neue Kosmos PilzAtlas |Verlag=Franckh-Kosmos |Ort=Stuttgart |Datum=2002 |ISBN=3-440-07229-0 |Seiten=198}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;nahuby&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.nahuby.sk/atlas-hub/Lactarius-repraesentaneus/rydzik-nadherny/ryzec-statny/ID573 |titel=Nahuby.sk – Atlas húb – Lactarius repraesentanus |werk=nahuby.sk |abruf=2012-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NBN&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://species.nbnatlas.org/species/NHMSYS0001486078 |titel=Grid map of Lactarius repraesentanu |hrsg=NBN Gateway |werk=species.nbnatlas.org |abruf=2025-03-22 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pilzoek.de/pilze.php?taxnrq=lfl&amp;amp;nameq=Lactarius+repraesentaneus+Britz |titel=Lactarius repraesentanus |hrsg=Pilzoek-Datenbank |abruf=2012-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsl&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL |titel=Verbreitungsatlas der Pilze der Schweiz |url=https://swissfungi.wsl.ch/de/verbreitungsdaten/verbreitungsatlas/ |werk=wsl.ch |abruf=2025-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchlinge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungenießbarer Pilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pipolder</name></author>
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