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	<title>Zottiger Spitzkiel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T12:43:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zottiger_Spitzkiel&amp;diff=449881&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wetterwolke: H:LINT fix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zottiger_Spitzkiel&amp;diff=449881&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-20T21:59:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=H:LINT&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;H:LINT (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;H:LINT&lt;/a&gt; fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Zottiger Spitzkiel&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Oxytropis pilosa&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Augustin Pyrame de Candolle|DC.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Spitzkiele&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Oxytropis&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Galegeae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Schmetterlingsblütler&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Faboideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hülsenfrüchtler&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Fabaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Schmetterlingsblütenartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Fabales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Oxytropis pilosa sl22.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Zottiger Spitzkiel (&amp;#039;&amp;#039;Oxytropis pilosa&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zottige Spitzkiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Oxytropis pilosa&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steppen-Spitzkiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gelbe Fahnenwicke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der Gattung der [[Spitzkiele]] (&amp;#039;&amp;#039;Oxytropis&amp;#039;&amp;#039;) in der Unterfamilie der [[Schmetterlingsblütler]] (Faboideae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild und Blatt ===&lt;br /&gt;
Beim Zottigen Spitzkiel handelt es sich um eine mehrjährige [[krautige Pflanze]] mit Langsprossen und kurzer, dünner Pfahlwurzel sowie kurzem, meist ästigem, mehrköpfigem „Erdstock“. Der [[Stängel]] und die [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind dicht mit weißen, meist abstehenden Wollhaaren bekleidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stängel ist kräftig und oft mehrere mm dick, stielrund und in der Regel 10 bis 30&amp;amp;nbsp;cm lang. Er steigt meist bogig auf, ist nicht oder nur wenig verzweigt und besitzt zahlreiche, oberwärts meist stark verkürzte [[Internodium (Botanik)|Internodien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laubblätter sind genähert und etwa 4 bis 10&amp;amp;nbsp;cm lang, beiderseits dicht weichhaarig und unpaarig gefiedert. Die [[Blättchen]] sind meist in 10 bis 12 Paaren und von der Form eilanzettlich bis schmal-elliptisch. Sie sind 0,5 bis 2&amp;amp;nbsp;cm lang und 2 bis 5&amp;amp;nbsp;mm breit, meist nur kurz bespitzt bis abgerundet, mit sehr schwacher Mittelrippe und ohne deutliche Seitennerven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Nebenblatt|Nebenblätter]] sind kleiner als die Blättchen, ganz frei und lanzettlich zugespitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstände und Blüten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Oxytropis pilosa sl12.jpg|mini|Teilweise zerlegte Blüte: A, C: Flügel, B: Blüte mit Fahne, Staubfäden/Griffel und Schiffchen mit Spitze, D: Kelch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Juni bis August. Die oft scheinbar endständigen, kräftigen Blütenstandsschäfte sind 2 bis 6 Zentimeter lang. Die kurz gestielten, abstehenden Blüten befinden sich in dichten, ziemlich reichblütigen, fast kugeligen [[köpfchen]]förmigen [[Blütenstand|Blütenständen]]. Sie überragen die Laubblätter meist nur wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrigen [[Blüte]]n sind bei einer Länge von kaum 1 Zentimetern [[zygomorph]] mit doppelter [[Blütenhülle]].&lt;br /&gt;
Der Kelch ist glockig, dicht zottig behaart und außer mit langen weißen auch mit kurzen, oft dunklen Haaren besetzt. Die Kelchzähne sind pfriemlich, die unteren länger als die oberen und mehr oder weniger so lang wie die Röhre. Die [[Kronblätter]] sind bleich gelb, kurz genagelt und kaum doppelt so lang wie der Kelch. Die Fahne ist eiförmig, ausgerandet und deutlich länger als die stumpfen Flügel und das stark gekrümmte, mit langer, schmaler Spitze versehene [[Schiffchen (Botanik)|Schiffchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frucht und Samen ===&lt;br /&gt;
Die [[Hülsenfrucht|Hülsenfrüchte]] sind fast sitzend, aufrecht, meist 1,5 Zentimeter lang und 3 bis 4 Millimeter breit, fast stielrund, abstehend weiß behaart und vielsamig. Sie sind rasch gegen den aufwärts gekrümmten [[Griffel (Botanik)|Griffelrest]] verschmälert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Samen sind klein, nierenförmig und von brauner Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 16.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Blütenbesucher sind die Honigbiene, &amp;#039;&amp;#039;Bombus&amp;#039;&amp;#039;-, &amp;#039;&amp;#039;Osmia&amp;#039;&amp;#039;- und &amp;#039;&amp;#039;Eucera&amp;#039;&amp;#039;-Arten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Um zum Nektar zu gelangen brauchen Apiden eine Rüssellänge von mindestens 6 Millimetern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmarotzerpilze sind &amp;#039;&amp;#039;Uromyces astragali&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Pleospora oblongata&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pyrenophora chrysospora&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft, Verbreitung, Standorte und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oxytropis pilosa sl2.jpg|mini|Habitus und Blütenstände]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oxytropis pilosa 1.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Oxytropis pilosa&amp;#039;&amp;#039; in Russland]]&lt;br /&gt;
Der Zottige Spitzkiel hat eine weite Verbreitung in Eurasien und reicht von Frankreich bis zur [[Jakutische Autonome Sozialistische Sowjetrepublik|Jakutischen Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik]]. In Europa hat er Vorkommen in fast alle Ländern Europas und fehlt nur in Portugal, Spanien, Irland, Großbritannien, Island, Belgien, den Niederlanden, Dänemark, Norwegen, Finnland, Moldau, Albanien und dem europäischen Teil der Türkei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ILDIS&amp;quot; /&amp;gt; Der Zottige Spitzkiel ist wohl [[altai]]schen Ursprungs und hat Mitteleuropa auf verschiedenen Wegen und wohl auch zu sehr verschiedenen Zeiten erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Er ist in [[Mitteleuropa]] sehr selten anzutreffen. Er ist eine echte Steppenpflanze. Obwohl er sich von seinen jetzigen Standorten aus etwas ausgebreitet hat, kann sein heutiges Areal unmöglich unter den heutigen Bedingungen entstanden sein, sondern hat vielmehr deutlichen Reliktcharakter. Die ostdeutschen Teilareale können schon in [[Kaltzeit|spätglazialer]] Zeit besiedelt worden sein, die zentralalpinen sicher erst viel später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Oxytropis pilosa&amp;#039;&amp;#039; kommt vom Altai-Gebirge bis zum Ural und den nördlichen Vorbergen des [[Kaukasus]] vor. Weiter westlich breitet er sich bis Estland, Südschweden bis zum Rheingebiet und den Westalpen aus. Südlich gibt es Vorkommen in den Abruzzen, den Südostalpen, Serbien, Montenegro, Albanien und der Türkei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zottige Spitzkiel wächst auf Steppenwiesen an trockenen Südhängen auf Löss, Schutt, Fels, aber auch auf Bach[[alluvion]]en und Flugsand. Er ist kalktreu. Er kommt vorwiegend in der collinen Stufe – selten auch höher ([[Hohe Tauern]] bis 2150&amp;amp;nbsp;m) – vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Er ist pflanzensoziologisch eine Charakterart der Ordnung Festucetalia valesiacae und kommt etwa im Stipetum capillaris aber auch im Xerobrometum vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
In Deutschland gibt es wenige, heute völlig getrennte [[Gebiet|Areale]]: Im Odergebiet, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Nordbayern, Rheingebiet, in der Pfalz sowie im Neckargebiet ([[Hirschauer Berg|NSG Hirschauer Berg]]) und im Hegau existieren kleine, isolierte Vorkommen. In Bayern existieren lediglich einige wenige Standorte im „[[Grabfeld]]“ (nördliches [[Franken (Region)|Franken]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zottige Spitzkiel ist nach BArtSchV als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;besonders geschützt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefährdung in Deutschland: Kategorie 2: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;stark gefährdet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
In Österreich tritt der Steppen-Spitzkiel selten bis sehr selten im [[Pannonische Florenprovinz|pannonischen Gebiet]] und in [[Alpen|inneralpischen]] Trockengebieten auf. Die Vorkommen beschränken sich auf die Bundesländer [[Burgenland]], [[Niederösterreich]], [[Steiermark]], [[Kärnten]], [[Tirol]] und [[Vorarlberg]]. In [[Wien]] ist die Art ausgestorben und gilt in ganz Österreich als stark gefährdet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EfÖLS2008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
In der Schweiz ist die Art vollständig geschützt. Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] &amp;amp; al. 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 1 (sehr trocken), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 4 (kollin), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 5 (kontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
Der Zottige Spitzkiel wurde 1753 von [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum&amp;#039;&amp;#039; Band 2 Seite 756 als &amp;#039;&amp;#039;Astragalus pilosus&amp;#039;&amp;#039; erstbeschrieben. Die Art wurde 1802 von [[Augustin Pyramus de Candolle]] in &amp;#039;&amp;#039;Astragalogia nempe Astragali, Biserrulae et Oxytropidis, nec non Phacae, Colutae et Lessertiae, Historia Iconibus Illustrata&amp;#039;&amp;#039; Seite 91 als &amp;#039;&amp;#039;Oxytropis pilosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) DC.}} in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Oxytropis&amp;#039;&amp;#039; gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können 2 Unterarten unterschieden werden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oxytropis pilosa&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;caputoi&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Moraldo &amp;amp; la Valva) Brilli-Catt., Di Massimo &amp;amp; Gubellini}}: Sie kommt in Mittelitalien vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oxytropis pilosa&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;pilosa&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EfÖLS2008&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783854741879|Seite=589}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5. Seite 603.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1032300|WissName=Oxytropis pilosa (L.) DC.|Abruf=2021-03-27}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ILDIS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.legumes-online.net/ildis/aweb/taxonomy/genera/Oxytropis.htm Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Oxytropis pilosa&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;International Legume Database Information Service&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;ILDIS&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;LegumeWeb&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;World Database of Legumes&amp;#039;&amp;#039;, Version 10.38, 2010.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Hegi]], [[Helmut Gams]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Leguminosae&amp;#039;&amp;#039;. In: Gustav Hegi: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, Band IV, Teil 3, Seite 1444–1446. Verlag Carl Hanser, München 1964.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;{{POWO|Oxytropis pilosa|Zugriff=2025-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3489700201}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3489680340}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3800133237}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3800134616}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3796508324}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3800134543}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Oxytropis pilosa|Zottiger Spitzkiel (&amp;#039;&amp;#039;Oxytropis pilosa&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|4087|Oxytropis pilosa (L.) DC., Steppen-Spitzkiel}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|2215}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|4087}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Schmetterlingsbluetler/spitzkiel.htm#Zottiger%20Spitzkiel%C2%A0  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pannonische Flora]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Galegeae (Tribus)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wetterwolke</name></author>
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