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	<title>Zornheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T09:40:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zornheim&amp;diff=142075&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Geographische Lage */ Gemeindeverzeichnis aktualisiert</title>
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		<updated>2026-04-19T12:09:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographische Lage: &lt;/span&gt; Gemeindeverzeichnis aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art                = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen             = DEU Zornheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad        = 49/53/20/N&lt;br /&gt;
|Längengrad         = 8/13/35/E&lt;br /&gt;
|Lageplan           = Zornheim in MZ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland         = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis          = Mainz-Bingen&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde   = Nieder-Olm&lt;br /&gt;
|Höhe               = 214&lt;br /&gt;
|PLZ                = 55270&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 06136&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel  = 07339067&lt;br /&gt;
|LOCODE             = DE 84F&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband    = Pariser Straße 110&amp;lt;br /&amp;gt;55268 Nieder-Olm&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.zornheim.de/home/ zornheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Ralf Jürgen Winter&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei             = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Drei Grazien Brunnen in Zornheim vor der Kirche St. Bartholomäus (2021).jpg|mini|300px|Drei Grazien Brunnen auf dem Linden-Platz in Zornheim, vor der Kirche St. Bartholomäus (2021)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zornheim Rathaus 20101001.jpg|miniatur|300px|Das Rathaus in Zornheim]]&lt;br /&gt;
Die [[Weinort|Weinbaugemeinde]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zornheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im [[Landkreis Mainz-Bingen]] südwestlich angrenzend an den Stadtteil Ebersheim der [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] Landeshauptstadt [[Mainz]] am Rande des [[Rhein-Main-Gebiet]]s. Die [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] gehört seit 1973 der [[Verbandsgemeinde Nieder-Olm]] an. Sie ist durch den Weinbau stark geprägt und liegt im [[Rheinhessen (Weinanbaugebiet)|Weinanbaugebiet Rheinhessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche [[Weingut|Weingüter]] betreiben hier seit Jahrhunderten [[Weinbau]]. Die erste urkundliche Erwähnung geht auf das Jahr 771 n. Chr. zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Zornheim liegt ca. 10 Kilometer südlich vom Mainzer Stadtzentrum entfernt. Zum Ort gehört der [[Wohnplatz]] Buchenhof.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=1|Stand=2025|Seiten=170}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbare Nachbargemeinden sind neben dem nördlich gelegenen [[Mainz-Ebersheim]] im Nordwesten [[Nieder-Olm]], im Nordosten [[Gau-Bischofsheim]] und [[Harxheim]], im Osten [[Mommenheim (Rheinhessen)|Mommenheim]], im Süden [[Hahnheim]] und im Westen [[Sörgenloch]]. Eine weitere größere Stadt in der Nähe ist das ca. 20 Kilometer südwestlich von Zornheim gelegene [[Alzey]]. Südlich von Zornheim fließt zudem die [[Selz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Zornheim bis 1960 ===&lt;br /&gt;
Die Entstehung Zornheims reicht weit in die Frühgeschichte zurück, wie Funde aus der [[Jungsteinzeit|Jungstein-]], [[Bronzezeit|Bronze-]], [[Eisenzeit|Eisen-]] und [[Römisches Reich|Römerzeit]] beweisen. Der erste schriftliche Beweis über Zornheim stammt aus dem Jahre 771 und ist in einer Schenkungsurkunde an das [[Kloster Fulda]] belegt. Da es sich bei dieser Schenkung um zwei Weinberge handelt, weiß man, dass hier schon damals [[Weinbau]] betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 8. bis zum 12. Jahrhundert hatte neben verschiedenen Mainzer Klöstern das [[Stift St. Alban vor Mainz]] den bedeutendsten Besitz in Zornheim. Nachdem um 1220 die [[Bolanden (Adelsgeschlecht)|Herren von Bolanden]] an die Seitenlinie der [[Burg Hohenfels (Pfalz)|Herren von Hohenfels]] die Hoheitsrechte über Zornheim übertragen hatten, verkauften dessen Lehnsleute mit Zustimmung Hermanns II. von Hohenfels Dorf und Gericht Zornheim an das [[Naturhistorisches Museum (Mainz)#Das Klarissenkloster St. Klara|Mainzer Kloster Sankt Klara]]. In der Verkaufsurkunde, die am 9. Juni 1329 in [[Oppenheim]] ausgestellt wurde, ist der Kaufpreis von 200 Pfund [[Heller (Münze)|Heller]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von nun an besaßen 250 Jahre lang Äbtissin und Konvent zu Sankt Klara nicht nur einen umfangreichen Grundbesitz in der Zornheimer Gemarkung, sondern auch die unmittelbare Herrschaft über den Ort. Diese hätte möglicherweise noch länger gedauert, wenn nicht die Angst vor einem Zugriff der immer mächtiger werdenden [[Kurpfalz]] gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb übertrug die damalige Äbtissin des Klarakloster, Ursula Steinhauserin von Neidenfels, am 2. September 1578 alle Gewalt über Zornheim an den Mainzer Kurfürsten und Erzbischof [[Daniel Brendel von Homburg]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Peter Schunk]]: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Mainzer Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band II Mainz 1789, S. 243 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; während der Grundbesitz dem Kloster bis zu seiner Auflösung im Jahre 1781 verblieb. Dieser wurde am 12. November 1781 dem Mainzer Universitätsfonds übergeben. Um 1651 kam &amp;#039;&amp;#039;Johann Jordans&amp;#039;&amp;#039; als Pfarrer nach Zornheim, wo er 1666 an der [[Pest]] starb. Er war [[Benediktiner]], stammte aus der [[Abtei Deutz]] und amtierte von 1622 bis zu seiner gewaltsamen Vertreibung 1650 als letzter [[Abt]] des [[Kloster Limburg|Klosters Limburg]] bei [[Bad Dürkheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Xaver Remling]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Geschichte der ehemaligen Abteien und Klöster im jetzigen Rheinbayern&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, S. 147 u. 148, Neustadt, 1836; [https://books.google.de/books?id=U8kDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA148 (Digitalscan)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Goswin Widder]]: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer vollständigen Geographisch-Historischen Beschreibung der Kurfürstl. Pfalz am Rheine&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, S. 135, Frankfurt, 1786;  [https://books.google.de/books?id=FUxTAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA315 (Digitalscan)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Dorf wurde 1691 wie viele andere Gemeinden während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieges]] niedergebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1798 bis 1814, während der [[Franzosenzeit]], gehörte Zornheim zum [[Département du Mont-Tonnerre]]; weltliche Herren regierten. Nach [[Schlacht bei Waterloo|Napoleons Ende]] und dem [[Wiener Kongress]] kam Zornheim 1816 zur [[Rheinhessen (Provinz)|Provinz Rheinhessen]] des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen(-Darmstadt)]] und gehörte zum [[Landkreis Mainz|Kreis Mainz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die weitere Entwicklung des Dorfes wurden am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts wichtige Maßnahmen durchgeführt. Im Jahre 1887 wurde ein zweiklassiges Schulgebäude mit zwei Lehrerwohnungen gebaut und von 1894 bis 1895 die heutige Pfarrkirche. Die Kreisstraße Ebersheim-Zornheim-Wahlheimerhof wurde von 1898 bis 1901 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschließung eines Quellgebietes, der Bau eines Wasserbehälters und die Verlegung der Wasserleitung erfolgten von 1900 bis 1902. Mit elektrischem Strom wurde Zornheim 1912/13 versehen und 1914 das Schwesternhaus mit einer [[Kindergarten|Kinderschule]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gehörte die Gemeinde zur [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] und kam 1946 zu dem neugebildeten Land Rheinland-Pfalz. 1947 wurde durch den freiwilligen Arbeitseinsatz vieler Zornheimer Bürger der Friedhof erweitert und ein Teil der Friedhofsmauer errichtet. Einen Beitrag zur Linderung der [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flüchtlingsnot]] lieferten 1950 die kirchliche und bürgerliche Gemeinde durch den Umbau der ehemaligen Pfarrscheune zu drei Wohnungen. 1954 wurde wegen gewachsener Schülerzahlen ein dritter Schulsaal gebaut. Nach dem Neubau der Grundschule diente dieses Haus dann bis zur Einweihung des Evangelischen Gemeindezentrums (1988) den evangelischen Christen als Versammlungsraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchturm der katholischen Pfarrkirche [[St. Bartholomäus (Zornheim)|St. Bartholomäus]] wurde 1955/56 auf 43 Meter erhöht. Das aus vier Glocken bestehende Geläut ist weit hinaus zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nach der [[Währungsreform 1948 (Westdeutschland)|Währungsreform 1948]] immer mehr Bauern ihren Betrieb nicht mehr hauptberuflich bewirtschaften konnten, modernisierten und vergrößerten die noch verbliebenen Winzer und Landwirte ihre Betriebe. Gleichzeitig wurden in den folgenden Jahren abschnittsweise [[Flurbereinigung|Ackerflurbereinigungen]] und Weinbergsumlegungen durchgeführt. Den Höhepunkt bildete zum Abschluss des Umlegungsverfahrens „Dechenberg“ die Einweihung des ersten Weinlehrpfades im Landkreis Mainz-Bingen am 30. Juni 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zornheim von 1960 bis heute ===&lt;br /&gt;
Die letzten Jahrzehnte der Ortsgeschichte waren geprägt von einer Entwicklung, die die Einwohnerzahl von ca. 1000 auf über 4000 im Jahr 2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.vg-nieder-olm.de/vg_niederolm/Verbandsgemeinde/Zornheim/ |wayback=20160913191720 |text=Zornheim}} auf der Seite der Verbandsgemeinde Nieder-Olm&amp;lt;/ref&amp;gt; anwachsen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1962 wurden die [[Bebauungsplan (Deutschland)|Neubaugebiete]] Niedernberg-Weidenweg, Südstraße, Kappel, Banggarten, Obere Pfortengewann und Elfmorgen erschlossen und bebaut. 1963 Fertigstellung der Schule und des Lehrerwohnhauses an der Hahnheimer Straße. Von 1962 bis 1967 wurde das gesamte Dorf kanalisiert, das Wasserleitungsnetz erneuert, alle Straßen asphaltiert, eine Kläranlage errichtet und ein Kinderspielplatz geschaffen. Im Jahre 1966 beteiligte sich Zornheim erstmals am Wettbewerb [[Unser Dorf hat Zukunft|„Unser Dorf soll schöner werden“]] und wurde dabei in der Hauptklasse Kreis- und Bezirkssieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1967 wurde die neue Kreisstraße Zornheim–Mommenheim dem Verkehr übergeben. Im selben Jahr wurde Zornheim mit einem Ehrenpreis in Bronze ausgezeichnet, als es bis zum Landeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ vorstieß. In den 1970er Jahren folgten weitere Auszeichnungen dieser Art. 1968 wurde ein neues Rathaus im Ortsmittelpunkt der Gemeinde errichtet. Zur Verbesserung der Wasserversorgung wurde 1969 ein zweiter Wasserbehälter mit 400 Kubikmeter Fassungsvermögen in Betrieb genommen. Im Jahre 1970 wurde eine moderne Friedhofskapelle eingeweiht. 1971 baute die [[Freiwillige Feuerwehr]] in Eigenleistung ein neues [[Feuerwehrhaus]].&amp;lt;ref&amp;gt;regionalgeschichte.net (2021) / Gottfried Kneib: [https://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/zornheim/kulturdenkmaeler/dorfplaetze-in-zornheim.html &amp;#039;&amp;#039;Die Dorfplätze in Zornheim&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Oktober 1971 wurde Zornheim an das städtische Verkehrsnetz der Landeshauptstadt [[Mainz]] angeschlossen; im Dezember wurde ein vierklassiger Kindergarten eingeweiht, 1975 folgte ein weiterer Kindergarten in Zornheim-Nord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|Gebietsreform]] kam Zornheim am 1. Januar 1973 zur neugebildeten [[Verbandsgemeinde Nieder-Olm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr wurde mit der Erschließung und Bebauung des Neubaugebietes Zornheim-Nord begonnen. Um einen gleichmäßigen Wasserdruck auch in den höhergelegenen Wohnbezirken zu erreichen, wurde im Juli 1975 eine Druckerhöhungsanlage in Betrieb genommen. Seit Beginn des Jahres 1979 liegt die Verantwortung für die Wasserversorgung beim Wasserversorgungsverband Bodenheim. Gleichzeitig wurde das Baugebiet Zornheim-Nord an die Gemeinschaftskläranlage in Mommenheim angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Juni 1979 war das neue Friedhofsgelände, das sich an den alten Friedhof anschließt, fertiggestellt. Einige Monate später wurde der erste [[Weinlehrpfad]] des Landkreises Mainz-Bingen nördlich der Mommenheimer Straße eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 erhielt Zornheim entlang der Hahnheimer Straße eine neue Freisportanlage mit einem Sportlerheim. Im Jahr darauf, 1984, wurde der [[Gemeindepartnerschaft|Partnerschaftsvertrag]] mit der französischen Partnergemeinde [[Mareuil-le-Port]] unterschrieben. In den Jahren 1986 und 1987 wurde das Baugebiet Elfmorgen um einige Straßenzüge erweitert und liegt dem Bebauungsplan „Elfmorgen II“ zugrunde. Hier wurden erstmals Grundstücke nach dem „Zornheimer Modell“ vergeben. Um weiteren Familien den Bau eines eigenen Hauses zu ermöglichen, folgte 1993 eine erneute Erweiterung des Baugebiets Elfmorgen mit dem Bebauungsplan „Elfmorgen III“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zornheim Evangelische Kirche 20101001.jpg|mini|Evangelisches Gemeindezentrum, eingeweiht 1988]]Am 4. September 1988 weihte die evangelische Kirchengemeinde ihr Gemeindezentrum an der Nieder-Olmer Straße ein. In den Jahren 1988 bis 1990 wurden Gasleitungen und Breitbandkabel für [[Kabelfernsehen]] verlegt. Nach zweijähriger Bauzeit wurde 1991 der neue Gemeindehof Ecke Euleffstraße und Kirschgartenstraße eingeweiht. Er beherbergt die Ortsgemeindeverwaltung mit Ratsaal, einen Weinkeller, die öffentliche Bücherei, einen Jugendraum, einen Seniorenraum sowie eine Poststelle. In einem Teil des 1. Obergeschosses befinden sich Wohnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990, nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]], wurde die Partnerschaft mit der thüringischen Gemeinde [[Großrudestedt]] besiegelt. Im Jahr 1994 wurde die Fassade des alten Rathauses auf dem Marieul-le-Port-Platz neugestaltet und das Gebäude an ein ansässiges Planungsbüro vermietet. Im selben Jahr folgten der Umbau und die Erweiterung der Grundschule sowie des katholischen Kindergartens. Zum 100-jährigen Bestehen der neuen Kirche wurde 1995 die Renovierung des Kirchturmes und der Uhr abgeschlossen. In den folgenden zehn Jahren wurden Decken- und Wandmalereien innerhalb des Kirchenraumes erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altbürgermeister Hans-Steib wurde 1995 zum Ehrenbürger der Gemeinde ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1996 erfolgte der Spatenstich des Neubaugebiets „Pfortengewann I“. Ein Lebensmittelmarkt und ein Recyclinghof wurden Bestandteil dessen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Blüm Zornheim (2022).jpg|mini|Das &amp;#039;&amp;#039;Haus Blüm&amp;#039;&amp;#039;, das älteste Haus von Zornheim wird seit 2016 restauriert]]&lt;br /&gt;
Das neben der Kirche älteste Gebäude des Ortes, das &amp;#039;&amp;#039;Haus Blüm&amp;#039;&amp;#039;, wurde 2016 nach einem jahrelangen Leerstand vom Heimat- und Geschichtsverein von Zornheim erworben, um es in Eigeninitiative zu restaurieren. Das denkmalgeschützte Haus wurde vermutlich nach der berüchtigten [[Pfalzzerstörung]] (1691/1692) in den letzten Jahren des 17. Jahrhunderts erbaut. Das barocke, traufseitig erschlossene Wohnhaus eines ehemaligen Parallelhofs diente ab Mitte des 19. Jh. bis 1991 als Gasthaus. Nach einer [[Sanierung (Bauwesen)|Sanierung]] soll das &amp;#039;&amp;#039;Haus Blüm&amp;#039;&amp;#039; historische Archive beherbergen und als Begegnungsstätte genutzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimat- und Geschichtsverein Zornheim: [https://www.heimat-geschichtsverein-zornheim.de/haus-bluem-und-museum.html Das Haus Blüm. Ein Gastraum in Rheinhessen.] Abgerufen am 15. März 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Zornheim besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2024 || 5 || 10 || 5 || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3390606700 |titel=Zornheim, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Zornheim |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2019 || 6 || 10 || 4 || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3390606700.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen], abgerufen am 27. Juli 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2014 || 6 || 10 || 4 || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2009 || 7 ||  9 || 4 || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2004 || 5 || 12 || 3 || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWG = Freie Wählergruppe in der Verbandsgemeinde Nieder-Olm&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ralf Jürgen Winter (CDU) wurde am 9.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeister von Zornheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zornheim.de/aktuelles/termine-veranstaltungen/oa-events/gemeinderat-zornheim-5/ |titel=Konstituierende Sitzung des Gemeinderates |hrsg=Ortsgemeinde Zornheim |abruf=2024-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vg-nieder-olm.de/news/2024/verabschiedung-der-ortsbuergermeister-petri-und-diehl/ |titel=Verabschiedung der Ortsbürgermeister Petri und Diehl |hrsg=Verbandsgemeinde Nieder-Olm |datum=2024-07-11 |abruf=2024-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 war er als einziger Bewerber mit einem Stimmenanteil von 76,0 % gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3390606700 |titel=Zornheim, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Zornheim |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winters Vorgänger war Dennis Diehl (CDU); er wurde bei der Direktwahl 2019 mit 79,06 % der abgegebenen Stimmen ohne Gegenkandidat gewählt. Die Amtseinführung erfolgte am 19.&amp;amp;nbsp;August 2019.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/vg-nieder-olm/zornheim/letzter-spatenstich-vor-abschied_20223385 Letzter Spatenstich vor Abschied]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er folgte auf Werner Dahmen (CDU), der 2009 von 65,5 % der Wähler Zornheims und 2014 mit 76,0 % im Amt bestätigt wurde. Dahmen war 2003 zum Nachfolger von Richard Becker (FWG) gewählt worden, der aus privaten Gründen zurücktrat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20180812214259/http://www.wahlen.rlp.de/kw/dw/direkt_ab_2009/Ortsbuergermeister/3390000000.html Wahlergebnis (Webarchiv)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Mareuil-le-Port]] (Frankreich)&lt;br /&gt;
* [[Großrudestedt]] (Thüringen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
* Theatergruppe &amp;#039;&amp;#039;Alla Hopp&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Männergesangverein 1845 Zornheim&lt;br /&gt;
* Gesangverein Sängerbund Zornheim (1911)&lt;br /&gt;
* Musikfreunde Zornheim (1972)&lt;br /&gt;
* Evangelischer Kirchenchor (1976)&lt;br /&gt;
* CHORisma – ehem. Singkreis – (1991)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche [[St. Bartholomäus (Zornheim)|St. Bartholomäus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* Turn- und Sportverein Zornheim (1895)&lt;br /&gt;
* Tennisclub Zornheim (1975)&lt;br /&gt;
* Wanderfreunde 2002 Zornheim &amp;#039;&amp;#039;Laaf mit!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvereine und Gruppierungen ===&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Zornheim (1887)&lt;br /&gt;
* Carneval-Verein Zornheim (1931)&lt;br /&gt;
* Landfrauenverein (1958)&lt;br /&gt;
* Bauernverein&lt;br /&gt;
* Seniorenclub Zornheim (1976)&lt;br /&gt;
* [[Katholische Landjugendbewegung Deutschlands|Katholische Landjugendbewegung]] -KLJB- (1984)&lt;br /&gt;
* Generationengemeinschaft e. V.&lt;br /&gt;
* Heimat- und Geschichtsverein Zornheim e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.heimat-geschichtsverein-zornheim.de/startseite.html Heimat- und Geschichtsverein Zornheim e.&amp;amp;nbsp;V.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hiwweltour Zornheimer Berg ==&lt;br /&gt;
Die [[Hiwweltour Zornheimer Berg]] ist eine von neun von der [[Verband Deutscher Gebirgs- und Wandervereine|Deutschen Wanderverband Service GmbH]] und dem [[Deutsches Wanderinstitut|Deutschen Wanderinstitut]] unter dem Namen [[Hiwweltouren]] zertifizierten Rundwanderwege in der Region Rheinhessen in Rheinland-Pfalz. Sie führt auf einem 6,8 Kilometer langen Rundweg durch das Wein- und Obstbaubaugebiet bei Zornheim, informiert auf zehn Infotafeln über die Flora, Fauna und Geschichte der Region Rheinhessen sowie über Besonderheiten am Wegesrand, wie das artenreiche Biotop Rohrwiesen. Die Tour bietet spektakuläre Panoramablicke auf umliegende Ortschaften, den Taunus, bis hin zur Skyline von Frankfurt.&amp;lt;ref&amp;gt;Tourenplaner Rheinland-Pfalz: [https://www.tourenplaner-rheinland-pfalz.de/de/tour/wanderung/hiwweltour-zornheimer-berg/14197508/ Hiwweltour Zornheimer Berg], abgerufen am 2. April 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Weinbau ===&lt;br /&gt;
Zornheim liegt im &amp;#039;&amp;#039;Bereich Nierstein&amp;#039;&amp;#039; des [[Rheinhessen (Weinbaugebiet)|Weinbaugebiets Rheinhessen]]. Seine [[Großlage]] Gutes Domtal umfasst die Weinbergslagen: &amp;#039;&amp;#039;Mönchbäumchen, Pilgerweg, Dachgewann, Guldenmorgen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vogelsang&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Grundschule Zornheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der nächste Zugang zur Autobahn ist die in ca. 4&amp;amp;nbsp;km Entfernung gelegene Auffahrt Saulheim an der [[Bundesautobahn 63|A63]], der nächste Bahnhof ist [[Nieder-Olm]] an der [[Bahnstrecke Alzey–Mainz]]. Mit den Buslinien 66 und 67 der [[Mainzer Verkehrsgesellschaft]] besteht eine direkte Verbindung an den Mainzer Hauptbahnhof und die Innenstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://netz.mainzer-mobilitaet.de/ |titel=Mobilitätsplaner Mainz |abruf=2024-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Kommunalverkehr Rhein-Nahe|KRN]]-Buslinie 640 verbindet Zornheim zudem täglich regelmäßig mit Nieder-Olm, [[Oppenheim]] und der Kreisstadt [[Ingelheim am Rhein]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rnn.info/fileadmin/user_upload/Fahrplan_Linie_640.pdf |titel=640 Ingelheim - Nieder-Olm - Oppenheim |titelerg=[PDF] |werk=rnn.info |hrsg=Rhein-Nahe-Nahverkehrsverbund |sprache=de |abruf=2024-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 2019: Peter Eugen Eckes (1939–2023), Unternehmer und [[Mäzen]], „in Würdigung der herausragenden Verdienste für das Wohl der Bürger und Gemeinde“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andrea Krenz |url=https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/verbandsgemeinde-nieder-olm/zornheim/peter-e-eckes-ist-neuer-ehrenbuerger-in-zornheim-1539619 |titel=Peter E. Eckes ist neuer Ehrenbürger in Zornheim |werk=Allgemeine Zeitung |hrsg=VRM GmbH &amp;amp; Co. KG, Mainz |datum=2019-05-25 |abruf=2023-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vrm-trauer.de/traueranzeige/peter-eugen-eckes |titel=Traueranzeigen Peter Eugen Eckes |werk=VRM Trauer |hrsg=[[VRM (Medienunternehmen)|VRM]] GmbH &amp;amp; Co. KG, Mainz |datum=2019-04-29 |abruf=2023-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Zornheim geboren ===&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Kneib]] (* 1941), deutscher Politiker (CDU), Landtagsabgeordneter 1975–1996, Ökonomierat&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Kneib]] (* 1952), ehemaliger deutscher Fußballtorwart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Zornheim verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Johann V. Jordans]] († 1666), Abt des Klosters Limburg&lt;br /&gt;
* [[Helmut Neubach]] (1933–2019), deutscher Historiker&lt;br /&gt;
* [[Günter Mayer (Theologe)|Günter Mayer]] (1936–2004), deutscher evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Axel Lorig]] (* 1950), Ministerialrat a. D., Honorarprofessor der Hochschule Mainz&lt;br /&gt;
* [[Hubert Neumann (Historiker)|Hubert Neumann]] (* 1963), deutscher Historiker und Autor, in Zornheim aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Horst Scheffler (Theologe)|Horst Scheffler]] (* 1945), deutsche evangelischer Theologe, lebt seit 1998 in Zornheim&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Zornheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zornheim.de/home/ Webseite der Ortsgemeinde Zornheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/zornheim.html Geschichte von Zornheim bei regionalgeschichte.net]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33906067}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mainz-Bingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4419857-7|VIAF=246943299}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mainz-Bingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 771]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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