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	<title>Zorn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T18:00:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zorn&amp;diff=569664&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Genauere Definition */ Paul Ekman verstorben (siehe Artikel)</title>
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		<updated>2025-11-21T07:46:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Genauere Definition: &lt;/span&gt; Paul Ekman verstorben (siehe Artikel)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Physiognomy.jpg|mini|Beispiele für einen zornigen Gesichtsausdruck (um 1800)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:IRA (Tacuinum Sanitatis).jpg|mini|Ira (Zorn). Miniatur aus dem &amp;#039;&amp;#039;[[Tacuinum Sanitatis]]&amp;#039;&amp;#039; (Vindob. Ser. n. 2644, fol. 98&amp;amp;nbsp;v., um 1390)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pieter Brueghel Zorn.jpg|mini|Zorn als Todsünde. Stich nach einer Zeichnung [[Pieter Brueghel der Ältere|Pieter Brueghels des Älteren]] (1557)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|ira}}) ist ein elementarer Zustand starker [[emotion]]aler Erregung ([[Affekt]]) mit unterschiedlich aggressiver Tendenz, der zum Teil mit vegetativen Begleiterscheinungen verknüpft ist (vgl. [[Wut]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff existiert bereits im [[Mittelhochdeutsche Sprache|Mittelhochdeutschen]]/[[Althochdeutsche Sprache|Althochdeutschen]] {{lang|goh|&amp;#039;&amp;#039;zorn&amp;#039;&amp;#039;}}; [[Westgermanische Sprachen|westgermanisch]] &amp;#039;&amp;#039;turna&amp;#039;&amp;#039;. Das Wort ist seit dem [[9. Jahrhundert]] belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Das nur im Singular gebräuchliche, seit dem 9. Jahrhundert im [[Deutsche Sprache|Deutschen]] belegte Wort Zorn (als „Kampfesmut“ oder „Bereitschaft zum Streit“ übersetzbar) geht auf eine [[Indogermanische Wortwurzeln|indogermanische Wurzel]] &amp;#039;&amp;#039;*der-&amp;#039;&amp;#039; mit Bedeutung „scheiden, spalten“ zurück und ist verwandt mit {{grcS|δἦρις|Wettstreit, Streit vor Gericht, Wettkampf, Kampf}} und {{deS|zerren}} (im Sinne von „auseinanderziehen, ziehen“). Die [[verb]]ale Ableitung &amp;#039;&amp;#039;zürnen&amp;#039;&amp;#039; ist seit dem 11. Jahrhundert greifbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Wut, Zorn, Haß. Ein semantischer Essai zu drei Ausprägungen psychischer Affektstörung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 36/37 (2017/2018), {{ISSN|2511-7122}}, S. 185.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genauere Definition ==&lt;br /&gt;
Einerseits tritt Zorn als heftiger [[Ärger]], [[wut]]ähnlicher [[Affekt]], als [[Jähzorn]] oder als Zornesausbruch (im Sinne einer [[Affektinkontinenz]]) auf, der zu unkontrollierten Handlungen oder Worten führen kann. Der Zorn erscheint dann als Beherrscher des Menschen, der seinerseits seine Gefühlsregungen nicht mehr kontrolliert. Andererseits tritt Zorn als anhaltendes, gerecht&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[William J. Hoye]] |Hrsg=[[Hermann Fechtrup]], F. Schulze, T. Sternberg |Titel=Die Grundstrukturen des guten Menschen nach Josef Pieper |TitelErg=Die vier Kardinaltugenden |Sammelwerk=Wissen und Weisheit. Zwei Symposien zu Ehren von Josef Pieper (1904–1997) |Reihe=Dokumentationen der Josef Pieper Stiftung |BandReihe=6 |HrsgReihe=Josef-Pieper-Stiftung |Verlag=Lit |Ort=Münster |Datum=2005 |ISBN=3-8258-8527-5 |Seiten=173–197 |Online=[https://www.hoye.de/pieptug.pdf hoye.de] |Format=PDF |KBytes=106 |Abruf=2024-10-09 |Zitat=Der Tapfere ist keineswegs lebensmüde oder gefühllos. Im Gegenteil: Ein gerechter Zorn ist gegebenenfalls sogar moralisch geboten, und sein Fehlen wäre verwerflich.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erscheinendes „Zürnen“ auf (auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Groll&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, veraltet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grimm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder stärker &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ingrimm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet). Bekannte Formen sind &amp;#039;&amp;#039;Bauernzorn&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bürgerzorn&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Volkszorn&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wählerzorn&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Götterzorn&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zorn Gottes&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zur Wut entzündet sich der Zorn vornehmlich an falsch oder ungerecht empfundenen Verhaltensweisen oder Verhältnissen und hat zum Ziel, diese zu verändern oder gemäß der eigenen Ansichten oder Bedürfnisse zu manipulieren. Wut kann auch ziellos auftreten und unkontrolliert nach allen Seiten explodieren. Der Wut geht im Gegensatz zum Zorn eine [[Kränkung]] voraus (etwa eine zutiefst ungerechte Behandlung), die den auf Vergeltung oder Genugtuung gerichteten Erregtheitszustand psychologisch speist. Beim Zorn hingegen speist sich die Erregtheit eher zum Beispiel aus der Versagung eines Anspruchs oder Bedürfnisses (etwa das zornige Kind, das eine Süßigkeit nicht bekommen hat; zornige Eltern, denen der Respekt verwehrt wurde; Menschen, die sich über Verhältnisse oder Planungen erzürnen). Das Ziel ist hier weniger die [[Vergeltung]], sondern der deutliche Ausdruck von Unmut und Unzufriedenheit. Ein weiterer Erregtheitszustand ist die [[Indignation|Empörung]], die einen Verstoß z.&amp;amp;nbsp;B. gegen eine allgemeine [[Sittlichkeit]] zum Anlass für eine emotionale Reaktion hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aristoteles]] zählt Zorn zu seinen elf [[Grundgefühl]]en. Am einflussreichsten für das Verständnis des Zorns waren schon seit der Antike die Beobachtungen von Aristoteles in seiner Rhetorik, Buch II, wo er den Zusammenhang von erlittener Herabsetzung (Kränkung) und dem drängenden Wunsch nach Vergeltung derselben herausstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Aristoteles |Titel=Aristoteles. Werke in deutscher Übersetzung, Rhetorik |Hrsg=Christof Rapp |Sammelwerk= |Band=Erster Halbband |Nummer= |Verlag=Wissenschaftliche Buchgesellschaft |Ort=Darmstadt |Datum=2002 |Seiten=Rhet. II 1378a30–32, S. 73}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Ansicht des US-amerikanischen Psychologen [[Paul Ekman]] (1934–2025) gehört der Zorn zur Ausdrucksfamilie des [[Ärger]]s; nach [[Caroll Izard]] (*&amp;amp;nbsp;1924) handelt es sich dabei um eine von zehn [[Basisemotion]]en. Einschränkend muss erwähnt werden, dass das Konzept der Basisemotionen in der [[Psychologie|psychologischen]] Forschung umstritten ist und keine Übereinstimmung herrscht, wie viele und welche Emotionen grundlegend sind und warum sie dies sein sollten. Hier wird anstelle von Zorn in gleicher Bedeutung auch von Ärger oder Wut gesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Ekman]]: &amp;#039;&amp;#039;An Argument for Basic Emotions.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Cognition and Emotion.&amp;#039;&amp;#039; Band 6 (1992), Nr. 5, {{ISSN|0269-9931}}, S. 169, [[doi:10.1080/02699939208411068]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Form ist der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;heilige Zorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Letzterer ist ein gerechter Zorn über etwas eindeutig Ungerechtes. Der heilige Zorn richtet sich nicht gegen Menschen. Im Idealfall führt er dazu, sich nicht nur über eine ungerechte Sache zu ärgern, sondern sich dafür einzusetzen, sie zu beseitigen. Sie deutlich zu benennen, aktiv zu werden und selbst barmherzig zu handeln oder andere zum Handeln zu bewegen. Heiliger Zorn kann also wertvoll sein, weil er Energien freisetzt, die dazu beitragen können, etwas zu verändern. Der Ärger wird beim heiligen Zorn in positive Energie umgewandelt. Das unterscheidet ihn von seinem alltäglichen Bruder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Brauns |url=http://www.ndr.de/kirche/Das-Kirchenlexikon-Heiliger-Zorn,wut132.html |titel=Das Kirchenlexikon – Heiliger Zorn |werk=[[NDR.de]] |datum=2017-04-29 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170501080011/http://www.ndr.de/kirche/Das-Kirchenlexikon-Heiliger-Zorn,wut132.html |archiv-datum=2017-05-01 |abruf=2017-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturgeschichte ==&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Ilias]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Homer]] ist der Zorn des [[Achilleus|Achill]] ein wichtiges Motiv. Die eigentliche Grundstimmung Achilles’ ist jedoch &amp;#039;&amp;#039;achos&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|ἄχος}}), der drückende, quälende Schmerz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Rolle räumt [[Lactantius|Laktanz]] in seiner Schrift &amp;#039;&amp;#039;De ira dei&amp;#039;&amp;#039; dem [[Zorn Gottes]] ein. In Abgrenzung zu den fernen und leidenschaftslosen Göttern bei [[Epikur]] und der [[Stoa]] sei der Zorn des christlichen Gottes, der straft und droht, eine Voraussetzung für die Gottesfurcht, die wiederum Voraussetzung für alle Religion sei. Die Religion ihrerseits ist laut Laktanz die Grundlage von Weisheit und Gerechtigkeit (&amp;#039;&amp;#039;De ira dei&amp;#039;&amp;#039;, 12). Gott wäre auch nicht Garant der guten Weltordnung, wenn er ob der Missetaten der bösen Menschen nicht erzürnen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moralisch galt der Zorn als Sünde, im Gegensatz zum in christlichen Moraltheologie als „gerecht“ geltenden Zorn Gottes.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Wut, Zorn, Haß. Ein semantischer Essai zu drei Ausprägungen psychischer Affektstörung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 36/37 (2017/2018), {{ISSN|2511-7122}}, S. 186.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der christlichen [[Theologie]] zählt Zorn zu den „Sieben [[Todsünde|Hauptlastern]]“. Er wird in der [[Abendland|abendländischen]] Kunst entsprechend allegorisch dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Wut]]&lt;br /&gt;
* [[Aggression]]&lt;br /&gt;
* [[Feindschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Hass]]&lt;br /&gt;
* [[Rache]]&lt;br /&gt;
* [[Zornesfalte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch ----&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Seneca]], &amp;#039;&amp;#039;Über den Zorn&amp;#039;&amp;#039; (De ira) (= &amp;#039;&amp;#039;Goldmann Taschenbuch.&amp;#039;&amp;#039; 1391). Goldmann, München [1963], ISBN 3-442-01391-7.&lt;br /&gt;
* [[Lactantius]], &amp;#039;&amp;#039;De ira dei&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ronald Britton, Michael Feldman, John Steiner |Titel=Groll und Rache in der ödipalen Situation |TitelErg=Beiträge der Westlodge-Konferenz 1995 |Verlag=Edition diskord |Ort=Tübingen |Datum=1997 |ISBN=3-89295-617-0}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Werner, &amp;#039;&amp;#039;Die sieben Todsünden. Einblicke in die Abgründe menschlicher Leidenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 1999, ISBN 3-421-05278-6, zum Zorn: S. 47–69.&lt;br /&gt;
* [[Peter Sloterdijk]]: &amp;#039;&amp;#039;Zorn und Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-518-41840-8.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.iaslonline.lmu.de/index.php?vorgang_id=1845 Rezension] von [[Johannes F. Lehmann]]. In: &amp;#039;&amp;#039;IASLOnline,&amp;#039;&amp;#039; 17. Januar 2007, abgerufen am 9. Oktober 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eva-Maria Engelen]], &amp;#039;&amp;#039;Eine kurze Geschichte von „Zorn“ und „Scham“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Begriffsgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 50, 2008, [[doi:10.28937/9783787336746_3]].&lt;br /&gt;
* [[Johannes F. Lehmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Abgrund der Wut. Zur Kultur- und Literaturgeschichte des Zorns.&amp;#039;&amp;#039; Rombach, Freiburg im Breisgau 2012, ISBN 978-3-7930-9690-0 (Zugl.: Duisburg, Essen, Univ., Habil.-Schr., 2011).&lt;br /&gt;
* [[Bozena Anna Badura]], Kathrin Weber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ira – Wut und Zorn in Kultur und Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Psychosozial-Verlag, Gießen 2013, ISBN 978-3-8379-2224-0.&lt;br /&gt;
* Evamaria Freienhofer: &amp;#039;&amp;#039;Verkörperungen von Herrschaft. Zorn und Macht in Texten des 12. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Trends in medieval philology.&amp;#039;&amp;#039; Band 32). De Gruyter, Berlin 2016, ISBN 978-3-11-047083-3 (Dissertation, Freie Universität Berlin, 2012).&lt;br /&gt;
* [[Pankaj Mishra]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Zeitalter des Zorns. Eine Geschichte der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen von Laura Su Bischoff und [[Michael Bischoff (Übersetzer)|Michael Bischoff]], S. Fischer, Frankfurt am Main 2017, ISBN 978-3-10-397265-8.&amp;lt;ref&amp;gt;Interview zum Buch mit Kevin Neuroth: [https://www.zeit.de/kultur/literatur/2017-06/pankaj-mishra-das-zeitalter-des-zorns-buch-terrorismus &amp;#039;&amp;#039;Pankaj Mishra: „Der Wunsch nach Zerstörung ist Teil moderner Gesellschaften“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[zeit.de]],&amp;#039;&amp;#039; 1. Juli 2017, abgerufen am 9. Oktober 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Wut, Zorn, Haß. Ein semantischer Essai zu drei Ausprägungen psychischer Affektstörung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 36/37 (2017/2018), {{ISSN|2511-7122}}, S. 183–192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Anger|Zorn}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex |Referenz=59453 |Autor=[[Reinhard von Bendemann]] |Titel=Zorn Gottes (NT) |Datum=2010-05 |Abruf=2024-07-22 |Abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Todsünden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4135424-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emotion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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