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	<title>Zopten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T23:22:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zopten&amp;diff=2562961&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leyo: falsches Minuszeichen durch Halbgeviertstrich ersetzt</title>
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		<updated>2025-06-04T21:04:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsches &lt;a href=&quot;/index.php/Minuszeichen&quot; title=&quot;Minuszeichen&quot;&gt;Minuszeichen&lt;/a&gt; durch &lt;a href=&quot;/index.php/Halbgeviertstrich&quot; title=&quot;Halbgeviertstrich&quot;&gt;Halbgeviertstrich&lt;/a&gt; ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Probstzella&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/31/42/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/21/11/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 355 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.0799&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 154&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2019&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zwa-slf-ru.de/app_abk/Abwasserbeseitigungskonzept%20ZWA/Teil%20B%20-%20Einzelkonzepte/Probstzella/Erl%C3%A4uterungsbericht%20Probstzella.pdf |titel=Probstzella – Zweckverband – Abwasserbeseitigungskonzept |seiten=84 |format=PDF; 2,7 MB |abruf=2022-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1957-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 07330&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036735&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Zopten-ehem-schulhaus.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Zopten, ehemaliges Schulhaus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zopten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Probstzella]] im [[Landkreis Saalfeld-Rudolstadt]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt im Tal der &amp;#039;&amp;#039;Zopte&amp;#039;&amp;#039;, die 1,5 Kilometer östlich des Ortes in Probstzella in die [[Loquitz]] mündet. Der Ort befindet sich 350 Meter ü. NN. Der Ort wird wegen seines Höhenunterschieds in &amp;#039;&amp;#039;Ober-&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Unterzopten&amp;#039;&amp;#039; getrennt. Die [[Gemarkung]] umfasst 407,99 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege|in den Rud. Heimatheften, 2019, Heft 7/8, S. 209 ff und in weiteren Beiträgen des Autors (siehe Onlinekatalog THULB) ist alles wissenschaftlich belegt}}&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 9. März 1323 wurde der Ort erstmals urkundlich genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 326.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei mittelalterliche Siedelhöfe entwickelten sich getrennt als jeweils ein [[Weiler]]. Der [[Ortsname]] wurde dem Fließgewässer entlehnt, welcher sich vom slawischen Wort &amp;#039;&amp;#039;*sopotъ&amp;#039;&amp;#039; „Quelle, Dampf, Wasserfall“ ableitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Greule-DGNB|616|Zopte, die}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte des 15. Jahrhunderts bestand dann ein [[Rittergut]] der Familie Ratzenberger. Conrad Ratzenberger auf Zopten war um 1446 der Erste seines Geschlechtes, der den unteren [[Siedelhof]] besaß, welcher ein Lehen der Benediktinerabtei zu Saalfeld war und dies bis zur Säkularisation blieb. Mit seinem Ururenkel Hans Wilhelm von Ratzenberg, der ein Lehensmann der ernestinischen Herzöge von Sachsen war, endet spätestens 1615 die Sesshaftigkeit der Ratzenberger auf dem unteren Siedelhof in Zopten. Dieses kleine Rittergut wurde vom sächsischen Amt Probstzella übernommen und an Gutspächter übergeben. Zopten gehörte im Mittelalter territorialpolitisch zur Grafschaft Orlamünde - Lauenstein, vom 15. Jahrhundert bis 1682 zum sächsischen Amt Zella und danach zum Amtsbezirk Gräfenthal. Vom oberen Siedelhof waren noch bis Ende des 19. Jahrhunderts barocke Gemäuer erkenntlich, die wegen Baufälligkeit abgebrochen werden mussten. Auf seinem Gelände befand sich um 1890 eine Brauerei. 1862 wohnten in Zopten 49 Familien mit 238 Personen, die in der Landwirtschaft und in Schieferbrüchen arbeiteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Eröffnung der [[Bahnstrecke Probstzella–Neuhaus am Rennweg|Bahnstrecke Probstzella–Bock-Wallendorf]] am 15. Oktober 1898 erhielt Zopten mit der gleichnamigen Station einen Eisenbahnanschluss. Am 22. Januar 1997 wurde der Reiseverkehr im Streckenabschnitt Ernstthal–Probstzella eingestellt, am 1. Juli 2006 wurde dieser Abschnitt stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 erfolgte die Eingemeindung nach Probstzella.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.einheitsgemeinde-probstzella.de/zopten.html | wayback=20170526011744 | text=Information zum Ort auf der Website der Gemeinde Probstzella}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wiefel, Bernd: &amp;#039;&amp;#039;Die Ratzenberger auf Zopten&amp;#039;&amp;#039;, in: Rudolstädter Heimathefte, 65. Jg. (2019), Heft 7/8, S. 209 ff.&lt;br /&gt;
* Wiefel, Bernd: &amp;#039;&amp;#039;Die Ratzenberger auf Zopten – eine Bestandsaufnahme ihrer Vorfahren und Nachkommen von den Anfängen bis in das 18. Jahrhundert,&amp;#039;&amp;#039; Buchbinderei Seidler Freiberg, Olbernhau 2000 bis 2021, (96 Seiten).&lt;br /&gt;
* Saalfeld und das Thüringer Schiefergebirge, Landschaften in Deutschland, Werte der deutschen Heimat, Band 62, Böhlau Verlag Köln-Weimar-Wien 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Probstzella}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4815501-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Probstzella)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1323]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1957]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
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