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	<title>Zoo Stralsund - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zoo_Stralsund&amp;diff=657945&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-10-17T12:36:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Zoo&lt;br /&gt;
| logo                          = &lt;br /&gt;
| vollständiger_name            = Zoo Stralsund&lt;br /&gt;
| slogan                        = Vom Bauernhof bis in den Dschungel&lt;br /&gt;
| besonderheiten                = &lt;br /&gt;
| adresse                       = Barther Straße 57a&amp;lt;br /&amp;gt;18437 Stralsund&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Besuchereingang:&amp;lt;br /&amp;gt;Grünhufer Bogen 2&amp;lt;br /&amp;gt;18437 Stralsund)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| fläche                        = 16 Hektar&lt;br /&gt;
| eröffnung                     = 1959&lt;br /&gt;
| tierarten                     = 208 Arten&amp;lt;ref name=&amp;quot;oz20240109&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;(1. Jan. 2024)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| individuen                    = 1494 Tiere&amp;lt;ref name=&amp;quot;oz20240109&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;(1. Jan. 2024)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| arten_schwerpunkte            = &lt;br /&gt;
| besucherzahlen                = 160.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;oz20240109&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;(2023)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| leitung                       = Christoph Langner&lt;br /&gt;
| trägerschaft                  = Stadt Stralsund&lt;br /&gt;
| förderorganisationen          = Zoofreunde Stralsund&lt;br /&gt;
| internationale_organisationen = [[Verband der Zoologischen Gärten|VdZ]], [[Landeszooverband Mecklenburg-Vorpommern|Landeszooverband MV]]&lt;br /&gt;
| webseite                      = [https://zoo.stralsund.de/ zoo.stralsund.de]&lt;br /&gt;
| foto                          = Stralsund, Tierpark, Ackerbürgerhaus (2007-02-16).JPG&lt;br /&gt;
| foto_beschreibung             = Ackerbürgerhaus im Zoo Stralsund&lt;br /&gt;
| Breitengrad                   = 54/19/1.3536/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                    = 13/3/0.92079/E&lt;br /&gt;
| Region-ISO                    = DE-MV&lt;br /&gt;
| Poskarte                      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zoo Stralsund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stralsunder Tierpark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Einrichtung in [[Stralsund]]. Das Gelände am [[Stadtwald (Stralsund)|Stadtwald]] umfasst ca. 16 [[Hektar]]. Der Tierpark wurde 2005 als „[[Zoo|Zoologischer Garten]]“ anerkannt, führte aber weiter den Namen „Tierpark“. Neben zahlreichen heimischen Tieren werden auch viele Tiere anderer Kontinente gezeigt. Die Haltung einer großen Gruppe [[Österreich-ungarischer weißer Esel|Weißer Esel]] ist in [[Deutschland]] sehr selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände befindet sich ein originales, hierher umgesetztes [[Ackerbürger]]haus; zudem wurde die [[Mahnkesche Mühle]] hier wieder aufgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;test&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link | date=2020-02-14 | url=http://www.ostsee-zeitung.de/stralsund/index_artikel_komplett.phtml?param=news&amp;amp;id=2650915 |text=www.ostsee-zeitung.de/stralsund/index_artikel_komplett.phtml?param=news&amp;amp;id=2650915 }}, Zugriff 5/2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
Der Stralsunder Zoo hat sich zum Ziel gesetzt, seltene, teilweise vom Aussterben bedrohte heimische Haustierrassen zu erhalten und zu züchten. Die [[Weißer Esel|Weißen Esel]], das [[Rauhwolliges Pommersches Landschaf|Rauhwollige Pommersche Landschaf]], die [[Girgentana-Ziege]], die [[Skudde|Ostpreußische Skudde]] oder auch das Kaukasische [[Zwergzebu]] zählen zu diesen Tieren.&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- valign = &amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Weße Esel im Tierpark Stralsund.jpg|mini|Weiße Esel mit Nachwuchs]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Langhaariges Pommersches Landschaf im Stralsunder Tierpark (2007-02-16).JPG|mini|Langwolliges Pommersches Landschaf]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2016 12 ZooStralsund Polarwolf IMG 1571.JPG|mini|Polarwolf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stralsunder Hochflieger im Stralsunder Tierpark.JPG|mini|[[Stralsunder Hochflieger]]]]&lt;br /&gt;
=== Hirsch- und Rehgehege Küterbastion ===&lt;br /&gt;
Der Stralsunder Lehrer Frido Schmidt gründete 1928 den „Tiergartenverein Stralsund“, der im Jahre 1928 auf der [[Stralsunder Stadtbefestigungen|Küterbastion]] vor dem [[Kütertor (Stralsund)|Kütertor]] ein Gehege für [[Hirsche]] und [[Reh]]e anlegte. Die Tiere konnten kostenlos besichtigt werden, der Verein finanzierte den Betrieb des Geheges über Spenden. Wegen der schwierigen Versorgungslage im Zweiten Weltkrieg musste das Gehege am 8. März 1944 geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fasanerie Küterbastion ===&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde auf dem Gelände zunächst ein Schulgarten angelegt. Im angrenzenden [[Stralsunder Stadtteiche|Knieperteich]] wurde 1956 die traditionelle, bereits 1630 urkundlich belegte, [[Schwäne|Schwanenzucht]] wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen Tierpark war das Gelände auf der Küterbastion viel zu klein, sodass das Gartenamt der Stadt Stralsund dort 1959 eine [[Fasanerie]] anlegte, die zur &amp;#039;&amp;#039;3. Ostsee-Woche&amp;#039;&amp;#039; mit vier [[Voliere]]n für Ziergeflügel und einem Gehege mit [[Rhesusaffe]]n öffnete. 1960 wurde die Fasanerie fertiggestellt und 1962 um ein [[Terrarium]] ergänzt. Die Anlage wurde 1989 saniert, musste jedoch nach 34 Jahren Betrieb 1993 geschlossen werden, da sie innerhalb kurzer Zeit immer wieder zum Ziel von Zerstörungen und Diebstählen geworden war. Heute befindet sich an dieser Stelle ein Kinderspielplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tierpark im Stadtwald ===&lt;br /&gt;
Im [[Stadtwald (Stralsund)|Stadtwald der Stadt]] wurden ebenfalls 1959 erste Freigehege für [[Wildschwein|Schwarzwild]] angelegt, die den Grundstein des heutigen Zoos bildeten. Ziel war ein Wildgehege ohne Einzäunung; dies wurde allerdings 1964 aufgegeben und der Tierpark eingezäunt. 1960 schuf man hier zusätzliche Anlagen für [[Rothirsch|Rotwild]] sowie Volieren für [[Rotfuchs]] und [[Wolf]], 1961 kamen Anlagen für [[Pony (Pferd)|Ponys]] und [[Hausesel|Esel]], [[Nutria]]s, [[Waschbär]]en, [[Marderhund]]e und zwei [[Braunbär]]en hinzu. 1964 konnte erstmals ein Zuchterfolg vermeldet werden; für die gezüchteten Esel wurden [[Zebu|Kaukasische Zwergzebus]] eingetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Jahren wurde der Tierpark unter Leitung von [[Hartmut Olejnik]] nach einer Grundsatzentscheidung im Jahr 1965 systematisch mithilfe vieler freiwilliger Helfer und der Hilfe aus Stralsunder Betrieben und Einrichtungen zum Heimattiergarten ausgebaut. Von 1965 bis 1969 war der Eintritt frei, danach musste ein Eintrittsgeld in eine „Kasse des Vertrauens“ entrichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Neubauten wurden bis zum 10. Tierparkfest, das regelmäßig gefeiert wurde, errichtet: 1962 eine Greifvogelvoliere, 1964 ein Wirtschaftsgebäude, 1966 die Schafanlage, 1967 die Rinderanlage, 1968 ein Versorgungskiosk. 1969 wurde ein Gedenkstein eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den nächsten zehn Jahren wuchs der Tierbestand und der Ruf der Stralsunder Anlage innerhalb der Tierparks der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]], aber auch international. Dies wird 1970 durch den ersten Nachwuchs bei den Bären wieder belegt. Ein Gehege für [[Puma]]s und die Freilichtbühne wurden 1970 gebaut. Im Jahr 1971 wurde der Tierpark eine selbständige Einrichtung in städtischer Trägerschaft. In diesem Jahr wurden erstmals über 100.000 Besucher gezählt: 110.810 Menschen sahen sich auch die 1971 geschaffenen Pferdeställe, die [[Kaninchen]]anlage und den Wassergeflügelteich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 begann auch der Bau des Affenhauses, welches 1974 fertiggestellt wurde. Seit 1974 müssen die Besucher auch ihren Eintritt an einem Kassenhaus bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Mehrzweckhalle wurde 1978 fertiggestellt und 1981 ein Sozialgebäude. 1982 wurde das Gelände des Tierparks stark erweitert. Viele der Anlagen wurden saniert und erweitert. In den 1980er Jahren war der Tierpark im [[Fernsehen der DDR]] in einer Tierpark-TV-Serie zu sehen. 1984 wurde eine Voliere für die [[Stralsunder Hochflieger]] gebaut, 1986 das Papageienhaus. 1991 wurde der Eingang von der [[Barther Straße (Stralsund)|Barther Straße]] an den [[Stralsunder Straßennamen/G|Grünhufer Bogen]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 konnte den Affen ein neues, größeres Haus mit Freigehege eröffnet werden, für das viele Stralsunder gespendet hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2006 wurde ein neues, weitläufiges Gehege für die Braunbärin &amp;#039;&amp;#039;Jule&amp;#039;&amp;#039; eingeweiht; derzeit wird an einer vergrößerten Leopardenanlage gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2006 bis 2011 wurde die [[Mahnkesche Mühle]] am Originalstandort abgetragen und auf dem Zoogelände originalgetreu wieder errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von Sponsoren und Tierpatenschaften soll der Betrieb des Tierparks gesichert und erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierbestand ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 2016 12 ZooStralsund Löwe IMG 1556.JPG|Löwe&lt;br /&gt;
 Kulane im Stralsunder Tierpark.JPG|[[Asiatischer Esel#Kulan|Kulane]]&lt;br /&gt;
 Wisente Bison bonasus-cc.jpg|Wisente&lt;br /&gt;
 2016 12 ZooStralsund IMG 1587.JPG|Silberfuchs&lt;br /&gt;
 2016 12 ZooStralsund Seeadler IMG 1579.jpg|Seeadler&lt;br /&gt;
 Muntjak im Stralsunder Tierpark.jpg|[[Chinesischer Muntjak]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Damhirsch|Damwild]], [[Hängebauchschwein]]e, [[Siamkatze]]n, [[Rotfuchs#Allgemeine Merkmale|Silberfuchs]] und ein [[Braunbär]]männchen wurden 1962 erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tierbestand erweiterte sich um [[Hausschaf|Zackelschafe]], [[Goldschakal]]e und [[Dingo]]s (1965), [[Schafe]], [[Löwe]] (Leihgabe) und [[Wisent]]e (1966), [[Rinder]], [[Watussirind|Watussis]], [[Yak]]s, [[Wasserbüffel]], [[Ungarisches Steppenrind|Steppenrinder]], [[Heidschnucke]]n und [[Hutaffe]]n (1967), [[Sibirischer Husky|Sibirische Schlittenhunde]], [[Polarfuchs|Blaufüchse]], und [[Meerkatzen]] (1968) sowie diverse [[Schafe|Schafrassen]] (Karakul-, Vierhorn-, Mongolen- und Mähnenschafe) (1969).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 werden [[Ziegen|Jämtlandziegen]], [[Nasenbären]] und [[Mangalica-Schwein|Ungarische Wollschweine]] erworben. Weitere Anschaffungen in den kommenden Jahren sind u. a. [[Löwe]]n, [[Asiatischer Schwarzbär|Kragenbären]] und [[Nackthund]]e (1973). Zum 20. Tierparkfest konnte man auf weitere Neuanschaffungen zurückblicken: [[Amerikanischer Schwarzbär|Baribalbären]], [[Elch]]e, [[Ziegen|Indische Hängeohrziegen]], [[Uhu]]s (1974), [[Guanako]], [[Luchse]], [[Steppenfuchs|Korsak]] (1975), [[Schafe|Fettsteißschafe]], [[Lamas (Gattung)|Lamas]], [[Altweltkamele|Trampeltiere]], [[Tarpan]]e, [[Schwarzer Panther]] (1976), [[Auerochse]]n, [[Leopard]]en, [[Nandu]] (1977), [[Steppenadler]] und [[Schneeeule]] (1978), [[Graupapagei]]en (1982), [[Mangalica-Schwein]]e, [[Pony (Pferd)|Tigerscheckponys]] (1983), [[Kakadu|Goffinikakada]], [[Gelbhaubenkakadu]], [[Karakal]] (1985), [[Fasan|Prälatfasan]], [[Amerikanischer Nerz|Mink]] (1989), [[Kängurus|Benttkänguruh]], [[Ozelot]], [[Rosapelikan]], [[Weißer Esel]], [[Pythons]]chlangen (1990), [[Neuweltgeier|Rabengeier]] und [[Javaneraffe]]n (1991), [[Gepard]]en, [[Leopard|China-Leoparden]], [[Steinadler]], [[Raufußbussard]], [[Falbkatze]]n, [[Polarwolf]] und [[Weißbüschelaffe]]n (1992), [[Wildziege|Bezoarziegen]], [[Agutis]] und [[Przewalski-Pferd]]e (1993) ließen den Gesamtbestand 1993 auf 95 Haustierrassen, 158 Tierarten bzw. über 1.000 Individuen ansteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 waren es etwa 800 Individuen aus 133 Tierarten, darunter 70 Haustierrassen. Hinzugekommen waren u. a. [[Muntjaks]]. Ende 2006 wurden 783 Tiere aus 133 Arten gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link | date=2020-02-14 | url=http://www.stralsund.de/hst01/content1.nsf/docname/A248ADE1A313D8F5C1257487004744BD?OpenDocument |text=„OpenDocument“, 3. Januar 2007, www.stralsund.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 bekamen die beiden Löwenweibchen Junge; der Vater der Jungtiere verstarb bald danach an Altersschwäche. Zu Beginn des Jahres 2009 starben die drei Bisons des Zoos an [[Bösartiges Katarrhalfieber|Bösartigem Katarrhalfieber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des Jahres 2023 lebten im Zoo insgesamt 1494 Tiere in 208 Arten (davon sind mit 117 Arten die Vögel am häufigsten) und 67 Haustierrassen (davon zählen 36 zu den Säugetieren und 28 zu den Vögeln). Über 160.000 Besucher wurden gezählt; 2022 waren es 163.000.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oz20240109&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/vorpommern-ruegen/stralsund/stralsund-tierischer-jahresrueckblick-2023-DPTWFP64NNCKNHNM3675XRQN7I.html www.ostsee-zeitung.de], „Stralsund: Zuzug für das Bison-Gehege und eine Braut für Bruce“, 9. Januar 2024, abgerufen am 11. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuchterfolge ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 1964: [[Esel]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Marderhund]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Puma]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Uhu]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Lamas (Gattung)|Lama]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Goldschakal]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 1986: [[Wisent]], [[Rotfuchs]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Kängurus|Benettkänguruh]], [[Weißer Esel]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Gemeiner Schimpanse|Schimpansen]], [[Kamele|Kamel]], [[Gelbhaubenkakadu]], 50. und 51. Jungtier der [[Braunbär]]in&lt;br /&gt;
* 1993: [[Soayschaf]], [[Asiatischer Esel#Kulan|Kulan]] sowie [[Ozelot]] und [[Löwe]] (Handaufzucht)&lt;br /&gt;
* 2023: [[Asinara|Asinara-Esel]], [[Trampeltier]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;oz20240109&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Olejnik]]: &amp;#039;&amp;#039;Tierpark Stralsund 1959 – 1994&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben vom Tierpark Stralsund 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|266526292}}&lt;br /&gt;
* [https://zoo.stralsund.de/ Hansestadt Stralsund – Zoo]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mitglieder des Landeszooverband Mecklenburg-Vorpommern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoo in Mecklenburg-Vorpommern|Stralsund Zoo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Stralsund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Stralsund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1959]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
	</entry>
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