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	<title>Zonale Modelle der Biogeographie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T16:57:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zonale_Modelle_der_Biogeographie&amp;diff=2689122&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lómelinde: kl. Anpassung für WP:Dark Mode -transparent, Inhalte auch im Dunklen sichtbar machen</title>
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		<updated>2025-02-18T13:04:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kl. Anpassung für &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Dark_Mode&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Dark Mode (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Dark Mode&lt;/a&gt; -transparent, Inhalte auch im Dunklen sichtbar machen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter dem Oberbegriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zonale Modelle der Biogeographie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; kann man die [[Geozone|zonalen Modelle]] der [[Biowissenschaften|Bio-]] und [[Geowissenschaften]] zusammenfassen, die die Landoberfläche der Erde in abgegrenzte, zusammenhängende und etwa auf den gleichen [[Breitengrad]]en vorkommenden Großlandschaften mit verschiedenen ökologischen Merkmalskombinationen gliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Grundlage sind die [[Klimazone]]n, die von den Tropen bis zu den beiden polaren Zonen wie Gürtel um die Erde liegen. Sie sind in den meisten Fällen die primäre Ursache für die unterschiedlichen Ökosysteme der Erde. Vor diesem Hintergrund ist es grundsätzlich möglich, ähnlich geartete Landschaften sinnvoll voneinander abzugrenzen, so dass eine überschaubare Anzahl biogeografischer Zonen der Erde entsteht, in deren Anordnung sich die Abfolge der Klimazonen in etwa widerspiegelt. Allerdings durchbrechen die [[Höhenstufe (Ökologie)|Höhenstufen]] der Gebirge und andere [[Extrazonale Vegetation|extrazonale Florenräume]] die zonale Gliederung, so dass in der Literatur häufiger von &amp;#039;&amp;#039;[[Pflanzenformation]]en&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;biogeografischen Regionen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Biom]]e&amp;#039;&amp;#039;) statt von &amp;#039;&amp;#039;Zonen&amp;#039;&amp;#039; gesprochen wird: Biogeographische Modelle, die keinen direkten Bezug zum Klima haben (wie z.&amp;amp;nbsp;B. das [[Florenreich|Floren-]] oder [[Faunenreich]]) sind &amp;#039;&amp;#039;keine&amp;#039;&amp;#039; zonalen Modelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergründe und Abgrenzungsproblematik ==&lt;br /&gt;
Eine Abgrenzung zonaler Landschaften oder [[Höhenstufe (Ökologie)|Höhenstufen]] gilt als ein komplexes Unterfangen; mit ihm haben sich viele Forscher befasst (vor allem seit dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert). Dabei entstanden etliche wissenschaftliche [[Modell]]e (Versuche, die realen Gegebenheiten stark vereinfacht, möglichst übersichtlich und doch so präzise wie möglich darzustellen). Einige umfassen nur wenige Parameter; andere sehr viele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Maßstab eines Modells sehr groß ist, wie das bei den großen weltumspannenden Zonen der Fall ist, wird die Darstellung der Ergebnisse trotz der unterschiedlichen Anzahl der verwendeten Parameter immer ähnlicher, auch im Vergleich von Karten von Vegetationszonen, Zonobiomen oder Ökozonen. Dem gegenüber stehen die Unterschiede, die man feststellen kann, wenn man &amp;#039;&amp;#039;verschiedene Karten des gleichen Modells&amp;#039;&amp;#039; betrachtet: Zwar legen die Autoren selber fest, welche Zonenanzahl ihnen sinnvoll erscheint, es kommt ganz entscheidend hinzu, dass die Übergänge zwischen den Zonen in der Realität selten einer scharf gezogenen Grenze entsprechen. Die Grenzziehungen sind daher relativ willkürlich; je nach Folgeautor oder Anwendungsgebieten weichen sie etwas ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Modelle bilden einen &amp;#039;&amp;#039;potenziellen&amp;#039;&amp;#039; Zustand der Erde ab, der sich einfinden würde, wenn die menschlichen Aktivitäten seit Beginn der [[Industrialisierung]] – die massiv auf die natürlichen Gegebenheiten einwirken – nicht existieren würden. Die beiden Geobotaniker [[Heinrich Walter (Botaniker)|Walter]] und Breckle wiesen Anfang der 1980er Jahre darauf hin, dass sich die zonale Gliederung der Erde in einigen, über lange Zeiträume genutzten Gebieten nur noch aus Relikten der natürlichen Vegetation erschließen lässt; die fortschreitende Naturzerstörung führe dazu, dass man die ursprünglichen Verhältnisse bald kaum noch rekonstruieren könne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nolzen&amp;quot;&amp;gt;Heinz Nolzen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Geographieunterrichts.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12/I, Geozonen, Aulis Verlag Deubner &amp;amp; Co. KG, Köln 1995, ISBN 3-7614-1618-0, S. 56–57.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen besonders großen Einfluss hatte und hat die [[globale Erwärmung]].&lt;br /&gt;
Neben klassischen Modellen gibt es moderne, Satellitendaten nutzende Konzepte, die auch anthropogene Landschaftsgesellschaften und -prägungen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Geozone}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Es existiert eine Vielfalt von Begriffen, die häufig synonym verwendet werden. Wie in jeder Wissenschaft kommt es vor, dass ein Begriff in verschiedenen Fachsprachen mehr oder weniger stark abweichende Bedeutungen hat, dass verschiedene Professoren einen Begriff enger oder weiter fassen und dass Begriffe im Laufe der Zeit umgedeutet bzw. umdefiniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Vegetationszone]]&amp;#039;&amp;#039; (Potenzielle Vegetation) – [[August Grisebach]], [[Oscar Drude]], [[Michael Richter (Geograph)|Michael Richter]], [[Robert Whittaker (Botaniker)|Robert Whittaker]]. &amp;#039;&amp;#039;Florenzone&amp;#039;&amp;#039; – [[Hermann Meusel]], Eckehart Johannes Jäger und Klaus Werner. &amp;#039;&amp;#039;Naturzone&amp;#039;&amp;#039; – [[Wassili Wassiljewitsch Dokutschajew]]. &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsgürtel&amp;#039;&amp;#039; – [[Siegfried Passarge]]. &amp;#039;&amp;#039;Life Zones&amp;#039;&amp;#039; – [[Leslie Holdridge]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Zonobiom]]&amp;#039;&amp;#039; (Jahreszeitenklimate, potenzielle Vegetation) – [[Heinrich Walter (Botaniker)|Heinrich Walter]] und Siegmar-Walter Breckle. &amp;#039;&amp;#039;Landbiomzone&amp;#039;&amp;#039; – [[Peter Haggett]]. &amp;#039;&amp;#039;Bioregion&amp;#039;&amp;#039; – [[Georg Tischler (Botaniker)|Georg Tischler]]. &amp;#039;&amp;#039;Landschaftszone&amp;#039;&amp;#039; – Hans-Ulrich Bender, Frithjof Altemüller, A.&amp;amp;nbsp;J. Herbertson, [[Otto Maull]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ökozone]]&amp;#039;&amp;#039; (Jahreszeitenklimate, Ökosysteme, Böden, Landnutzung) – Jürgen Schultz. &amp;#039;&amp;#039;Geoökologische Zone&amp;#039;&amp;#039; – Müller-Hohenstein. &amp;#039;&amp;#039;[[#Beispiel: Ecozones der FAO|Ecozones]]&amp;#039;&amp;#039; – FAO. &amp;#039;&amp;#039;[[Biogeographische Regionen der Europäischen Union|Biogeographische Region]]&amp;#039;&amp;#039; – Europäische Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiebung der biogeographischen Zonen durch den Klimawandel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klimazonen-Prognose.gif|mini|Animation: Prognostizierte Verschiebung der Klimazonen nach dem [[Worst Case|„Worst Case-Szenario“]] des [[Vierter Sachstandsbericht des IPCC|IPCC]]. Legende und Erläuterungen im Hauptartikel → &amp;#039;&amp;#039;[[Folgen der globalen Erwärmung#Verschiebung der Klimazonen|Folgen der globalen Erwärmung]]&amp;#039;&amp;#039;]] Die derzeit stattfindende, vom Menschen verursachte [[globale Erwärmung]] wird zweifellos im Laufe der kommenden Jahrzehnte zu einer Verschiebung der Klimazonen und damit auch der Landschaftszonen führen. In der Regel wird es sich um eine Nordverschiebung (bzw. Höhenverschiebung der [[Höhenstufe (Ökologie)|Höhenstufen]]) handeln. Nach Mitteilung des [[BMBF]] 1990 wird eine Erhöhung der Temperatur pro Grad Celsius eine Verschiebung der Klimazonen um 100 bis 200 km bewirken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nolzen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit großer Wahrscheinlichkeit gehen dabei wichtige Lebensräume wie [[Feuchtgebiet]]e, [[Tundra|Tundren]], hochalpine und Inselbiotope verloren. In den [[Borealer Nadelwald|borealen]] und [[Tropischer Wald|tropischen Wäldern]] ist mit einer deutlichen Häufung von Waldbränden zu rechnen. Der Wasserhaushalt vieler Landschaftszonen wird sich verändern. Die Wüsten werden sich weiter ausbreiten. Wärmeliebende [[Mikroben]] der tropischen und subtropischen Landschaftszonen werden sich nach Norden ausbreiten, so dass z.&amp;amp;nbsp;B. in Mitteleuropa zukünftig mit Krankheiten wie dem [[Q-Fieber]] oder der [[Malaria]] zu rechnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Geschwindigkeit, mit der der Klimawandel stattfindet, hängt es ab, ob bzw. wie gut Lebensgemeinschaften sich anpassen können. Ein rascher Anstieg der Temperaturen um mehrere Grad Celsius wird für die meisten Ökosysteme Folgen haben; diese sind wegen der Komplexität der Systeme schwer vorhersehbar. Als sicher gilt, dass sich das Aussterben von Tier- und Pflanzen[[Population (Biologie)|populationen]] verstärken wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.biosphaere.info/biosphaere/index.php?artnr=000192 biosphaere.info] Umfangreiche Informationen und Quellen auf www.biosphaere.info&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-die-welt-muss-mindestens-1000-jahre-schwitzen-a-603808.html |titel=Die Welt muss mindestens 1000 Jahre schwitzen |werk=Spiegel Online |datum=2009-01-27 |abruf=2014-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel: Ecozones der FAO ==&lt;br /&gt;
Die unten gezeigte Karte der [[FAO]] ist ein anschauliches Beispiel für die Einteilung der Erde in biogeographische Zonen (&amp;#039;&amp;#039;Ecozones&amp;#039;&amp;#039; ist nicht synonym mit dem deutschen Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Ökozonen]]&amp;#039;&amp;#039;: Das FAO-Modell ist vielmehr ein eigenständiger Versuch zur Zusammenfassung vieler [[Vegetationszone]]n zu einer überschaubareren Anzahl.)&lt;br /&gt;
[[Datei:FAO-Ecozones.png|mini|ohne|800px|&amp;#039;&amp;#039;Ecozones der Erde&amp;#039;&amp;#039;, Entwurf der [[FAO]]]]&lt;br /&gt;
(weitgehend flächentreue [[Kartennetzentwurf|Eckert VI-Kartenprojektion]])&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;border:1px solid #CCCCCC; border-spacing: 4px 0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Polar u. Boreal&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Gemäßigt&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Subtropisch&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Tropisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Farbindex|eafffe| Wüste u. Halbwüste (u. Eis)&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;}}&lt;br /&gt;
| {{Farbindex|e3dc84| Wüste u. Halbwüste&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;}}&lt;br /&gt;
| {{Farbindex|ffae00| Wüste u. Halbwüste&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;}}&lt;br /&gt;
| {{Farbindex|fbe787| Wüste u. Halbwüste&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Farbindex|c0acfe| Tundra}}&lt;br /&gt;
| {{Farbindex|ffff00| Steppe}}&lt;br /&gt;
| {{Farbindex|ff883b| Steppe}}&lt;br /&gt;
| {{Farbindex|e36356| Strauchsavanne}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Farbindex|a6dfdf| Waldtundra}}&lt;br /&gt;
| {{Farbindex|009c43| Kontinentaler Wald&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;}}&lt;br /&gt;
| {{Farbindex|ffcccc| Trockenwald}}&lt;br /&gt;
| {{Farbindex|c29724| Trockenwald}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Farbindex|00b4b4| Taiga}}&lt;br /&gt;
| {{Farbindex|00f100| Ozeanischer Wald}}&lt;br /&gt;
| {{Farbindex|07b5ff| Feuchtwald}}&lt;br /&gt;
| {{Farbindex|b7dd08| Feuchtwald und -savanne}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{Farbindex|2d5f02| Regenwald}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Farbindex|a964b2| Gebirgsvegetation&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;}}&lt;br /&gt;
| {{Farbindex|00706c| Gebirgsvegetation}}&lt;br /&gt;
| {{Farbindex|dc9fa1| Gebirgsvegetation&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;}}&lt;br /&gt;
| {{Farbindex|6e6305| Gebirgsvegetation}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Anmerkung&amp;#039;&amp;#039;: Die unterschiedlichen Gebirgsvegetationen variieren stark von Wüsten bis hin zu Wäldern; auch innerhalb gleicher Klimata!&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dieter Heinrich, Manfred Hergt: &amp;#039;&amp;#039;dtv-Atlas zur Ökologie.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag (dtv), München 1994, ISBN 3-423-03228-6.&lt;br /&gt;
* G. Grabherr: &amp;#039;&amp;#039;Farbatlas Ökosysteme der Erde&amp;#039;&amp;#039;. Ulmer, Stuttgart 1997, ISBN 3-8001-3489-6.&lt;br /&gt;
* Jürgen Schultz: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Ökozonen.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8252-8200-7.&lt;br /&gt;
* W. Frey, R. Lösch: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Geobotanik&amp;#039;&amp;#039;. Gustav Fischer, Stuttgart 1998, ISBN 3-437-25940-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klima|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biogeographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lómelinde</name></author>
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