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	<title>Zominthos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zominthos&amp;diff=398939&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kiwi4all: Welterbe Kategorien hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-25T14:41:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Welterbe Kategorien hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Zominthos.jpg|mini|hochkant=1.35|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;Erhaltene Mauern Zominthos’ von Nordwesten&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(äußere Mauer der Keramik-Werkstätte)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zominthos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Ζώμινθος}}) bezeichnet eine archäologische Ausgrabungsstätte im Zentrum der [[Griechenland|griechischen]] Insel [[Kreta]]. Sie befindet sich in der Gemeinde [[Anogia]] des [[Rethymno (Regionalbezirk)|Regionalbezirks Rethymno]] an der Nordostflanke des [[Psiloritis]]-Massivs oder Idagebirges. Die [[Minoische Kultur#Chronologie und Periodisierung|spätminoischen]] Überreste von Zominthos wurden 1982 entdeckt und werden mit Unterbrechungen seit 1986 [[Ausgrabung|ausgegraben]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antonis Vasilakis |Titel=Kreta |Verlag=Mystis |Ort=Iraklio |Datum=2008 |ISBN=978-960-6655-30-2 |Kapitel=Zominthos |Seiten=239 |Originalsprache=el |Übersetzer=Klaus-Valtin von Eickstedt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der archäologische Fundplatz befindet sich in 1187&amp;amp;nbsp;Metern [[Höhe über dem Meeresspiegel|Höhe]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;digiserve&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.minoancrete.com/zominthos.htm |titel=Zominthos |hrsg=www.minoancrete.com |abruf=2013-03-21 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf der leicht bewaldeten [[Zominthos-Hochebene]] zwischen dem 4,5&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich gelegenen Ort Anogia (Ανώγεια) und der [[Nida-Hochebene]] (Oροπέδιο Νίδας) 5,5&amp;amp;nbsp;Kilometer im Südwesten. Die Straße, die Anogia und die Nida-Hochebene verbindet, führt etwa 80&amp;amp;nbsp;Meter nordöstlich an der Ausgrabungsstätte von Zominthos vorbei. Diese liegt nahe der Quelle Agia Marina (Αγία Μαρίνα) und ist von einem Zaun umgeben. Im Altertum verlief über die wasserreiche Hochebene von Zominthos mit ihren ausgedehnten Weideflächen der Hauptweg von [[Knossos]] an der Nordküste Kretas zur Kulthöhle des kretischen [[Zeus]], der [[Idäische Grotte|Idäischen Grotte]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zominthos Project Introduction&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://interactive.archaeology.org/zominthos/ |titel=Interactive Dig Crete: Zominthos Project |titelerg=Introduction |hrsg=Archaeological Institute of America (interactive.archaeology.org) |datum=2012 |abruf=2013-03-21 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Zomi[n]thos&amp;#039;&amp;#039; ist vorgriechischen Ursprungs. Diese Benennung der Hochebene bei den einheimischen Schäfern veranlasste 1982 [[Jannis Sakellarakis]], den damaligen Direktor des [[Archäologisches Museum Iraklio|archäologischen Museums]] in [[Iraklio]], zu Untersuchungen vor Ort,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zominthos Project Excavation History&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://interactive.archaeology.org/zominthos/introduction/excavations/ |titel=Interactive Dig Crete: Zominthos Project |titelerg=Excavation History |hrsg=Archaeological Institute of America (interactive.archaeology.org) |datum=2012 |abruf=2013-03-21 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei er Ende August desselben Jahres den Fundort entdeckte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;explorecrete&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.explorecrete.com/archaeology/zominthos.html |titel=Zominthos |hrsg=www.explorecrete.com |datum=2012-06-25 |abruf=2013-03-27 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine erste kleine Grabung in einem begrenzten Bereich begann 1983. Von 1986 bis 1990 erfolgten größere Grabungskampagnen unter der Leitung des Entdeckers. Nach einer Unterbrechung wurden die Ausgrabungen ab 2005 fortgesetzt und dauern noch an. Seit dem Tod von Jannis Sakellarakis im Oktober 2010 leitet dessen Ehefrau [[Efi Sapouna-Sakellaraki]] die Grabungskampagnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zominthos Project Introduction&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zominthos 04.jpg|mini|links|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;Nordseite des Zentralgebäudes&amp;lt;/div&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Nachdem in den 1980er Jahren nur wenige Räume der zentralen Anlage des Fundplatzes untersucht wurden, konnten nach 2005 unter der Schirmherrschaft der [[Archäologische Gesellschaft Athen|Archäologischen Gesellschaft zu Athen]], von 2005 bis 2007 in Zusammenarbeit mit dem Institut für Klassische Archäologie der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]], bisher über 55 Räume des Erdgeschosses des monumentalen Hauptgebäudes freigelegt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archaeology &amp;amp; arts&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Efi Sapouna-Sakellaraki |url=http://www.archaeology.wiki/blog/2013/11/18/the-wealth-of-psiloritis/ |titel=The Wealth of Psiloritis |hrsg=Archaeology &amp;amp; arts |datum=2012-11-12 |abruf=2015-05-06 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das in Ost-West-Ausrichtung errichtete Gebäude nahm eine Fläche von etwa 1360&amp;amp;nbsp;m² ein und hatte mindestens ein Obergeschoss mit einem Boden aus dünnen Schieferplatten, was eine Gesamtzahl von mehr als 100 Räumen für das Gebäude ergäbe. Das Bauwerk, konventionell als „Zentralgebäude“ von Zominthos bezeichnet, war damit kleiner, als die minoischen Paläste Kretas, jedoch größer als jede bekannte minoische Villa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Panagiotopoulos18-23&amp;quot;&amp;gt;Diamantis Panagiotopoulos: &amp;#039;&amp;#039;Minoische Villa in den Wolken Kretas.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Antike Welt]]&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang 38, Nummer 4, 2007, S. 17–24, [[DOI:10.11588/propylaeumdok.00000804]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war Teil einer Siedlung auf einer Fläche von mindestens 3000&amp;amp;nbsp;m² (0,4 [[Hektar]]), einschließlich eines Friedhofs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;digiserve&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zominthos 05.jpg|mini|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;„Eingang“ mit Korridor&amp;lt;/div&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Das Zentralgebäude mit seiner asymmetrischen Fassade ist von Ost nach West 54&amp;amp;nbsp;Meter lang und hat eine Breite von 37&amp;amp;nbsp;Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;digiserve&amp;quot; /&amp;gt; Die erhaltenen massiven Mauern aus Gestein der Umgebung reichen bis auf eine Höhe von 3&amp;amp;nbsp;Meter. In der 2,2&amp;amp;nbsp;Meter hohen Fassade der nördlichen Außenmauer bestehen Aussparungen für eine Tür und zwei Fenster. Vom dortigen „Eingang“ führt ein 11,55&amp;amp;nbsp;Meter langer und 1,35&amp;amp;nbsp;Meter breiter Korridor nach Süden, der das Gebäude in zwei [[Gebäudetrakt|Flügel]] teilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archaeology &amp;amp; arts&amp;quot; /&amp;gt; Die stark geneigten Mauern des Korridors weisen darauf hin, dass das Zentralgebäude durch ein [[Erdbeben]] zerstört wurde. Auch Spuren eines Brandes sind an den Mauern der Ruine erkennbar. Der Schutt des ehemaligen Obergeschosses lag im Inneren der Anlage bis zu 3&amp;amp;nbsp;Meter hoch. Unter einem dünnen [[Stratum (Archäologie)|Oberflächenstratum]] befanden sich ungestörte Kulturschichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Panagiotopoulos18-23&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zominthos scheint im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. besiedelt worden zu sein,&amp;lt;ref name=&amp;quot;explorecrete&amp;quot; /&amp;gt; eine größere Siedlung bestand seit dem Anfang des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts v.&amp;amp;nbsp;Chr. Unter dem aus diesem Jahrhundert stammenden Zentralgebäude konnten Überreste mehrerer früherer Strukturen identifiziert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zominthos Project Excavation History&amp;quot; /&amp;gt; Die Datierung erfolgte anhand der Keramikfunde, die aus der [[Minoische Kultur#Neupalastzeit|Neupalastzeit]] der Phase Spätminoisch I A (SM I A) stammen. Das Gebäude wurde in derselben Keramikphase um 1600 v.&amp;amp;nbsp;Chr. zerstört. Die Angaben der Wissenschaftler beziehen sich dabei auf die „[[Minoische Kultur#Chronologie und Periodisierung|hohe Datierung]]“ der [[Minoische Kultur|minoischen Kultur]], die den Abschnitt SM I A für den Zeitraum von etwa 1700 bis 1580 v.&amp;amp;nbsp;Chr. ansetzt. An vielen der Innenwände des Zentralgebäudes fand sich feiner weißer Kalkputz, teilweise mit Farbresten, die auf [[Fresko|Fresken]] hinweisen. In den Räumen wurden große Vorratsgefäße, [[Amphore]]n, zahlreiche kleinere Gefäße, verkohlte Holzteile sowie viele Gefäßfragmente und Tierknochen gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Panagiotopoulos18-23&amp;quot; /&amp;gt; Auch entdeckte man Wasserrohre, die möglicherweise zu einem Entwässerungssystem gehörten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;digiserve&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zominthos 09.jpg|mini|&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;Keramikwerkstatt im Nordwesten&amp;lt;/div&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Der Nordwestflügel des Zentralgebäudes beherbergte eine Keramikwerkstatt mit einem runden Tonschlämmbecken, in dem der Ton vor der Verarbeitung gereinigt wurde. Hier grub man &amp;#039;&amp;#039;[[in situ]]&amp;#039;&amp;#039; über 150 vollständig erhaltene Tongefäße aus, die auf zwei schmalen Bänken an der Nord- und der Südwand des Werkstattraumes lagen. Die in eine reife Stufe von SM I A datierten Gefäße scheinen kurz vor der Zerstörung des Gebäudes frisch hergestellt worden zu sein. Dass das Zentralgebäude nicht wieder aufgebaut, sondern verlassen wurde, stellt einen Anhaltspunkt für eine die ganze minoische Kultur betreffende große Naturkatastrophe während der Phase SM I A dar. In den [[Karst]]füllungen der Region finden sich erhebliche Mengen an [[Pyroklastisches Sediment|Tephra]], die in Anbetracht ihrer geochemischen und mineralischen Zusammensetzung dem [[Vulkanausbruch]] auf der [[Kykladen]]insel [[Santorin|Thera]] zuzuordnen sind, so dass von einem [[Vulkanische Asche|vulkanischen Ascheregen]] auch in den Gebirgsregionen Kretas auszugehen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph Siart, Bernhard Eitel |url=http://www.lda-lsa.de/fileadmin/bilder/presse/Tagungen/Abstract%204.%20Arch%C3%A4ologentag%20korr.pdf |titel=Santorini-Tephra auf Kreta: ein mineralogischer Anzeiger für bronzezeitliche Umweltveränderungen |hrsg=Universität Heidelberg |datum=2011-11-09 |seiten=41 (43) |abruf=2013-03-27 |format=PDF |kommentar=[http://www.lda-lsa.de/fileadmin/bilder/presse/Tagungen/Abstract%204.%20Arch%C3%A4ologentag%20korr.pdf PDF-Datei, 275,33 KB]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Naturwissenschaftler datieren die [[minoische Eruption]] auf Thera in die Zeit von 1627 bis 1600 v.&amp;amp;nbsp;Chr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.haw.uni-heidelberg.de/presse/pm_santorin.de.html |titel=Neu datiert – In der Zeitrechnung der Antike fehlen 100 Jahre |titelerg=Wissenschaftler verlegen den Ausbruch von Santorin deutlich vor |hrsg=Heidelberger Akademie der Wissenschaften |datum=2006-04-27 |abruf=2013-03-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121128203436/http://www.haw.uni-heidelberg.de/presse/pm_santorin.de.html |archiv-datum=2012-11-28 |offline=ja |archiv-bot=2024-06-21 07:14:38 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fundstätte von Zominthos liegt mit 1187 [[Höhe über dem Meeresspiegel|Metern]] ungewöhnlich hoch,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Archaeology &amp;amp; arts&amp;quot; /&amp;gt; über 400&amp;amp;nbsp;Meter höher, als die heutige Siedlungsgrenze Kretas von 740&amp;amp;nbsp;Metern bei Anogia. Selbst die minoischen Gipfelheiligtümer und Fluchtsiedlungen, wie [[Karphi]], reichten nur bis auf eine Höhe von 1100&amp;amp;nbsp;Meter. In den kalten und schneereichen Wintern auf der Zominthos-Hochebene herrschen teilweise bis Anfang April Minustemperaturen vor. Die aufwändige Bauweise und Größe des Zentralgebäudes von Zominthos, die Keramikwerkstatt sowie die das Gebäude umgebenden Siedlungsspuren sprechen für eine dauerhafte Ansiedlung. In minoischer Zeit könnte zwar ein milderes Klima geherrscht haben, dagegen spricht jedoch, dass bisher keine weiteren minoischen Großbauten der Art von Zominthos in entsprechenden Höhenlagen gefunden wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Panagiotopoulos18-23&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut geeignet war und ist die Zominthos-Hochebene in den Sommermonaten für die Viehzucht. Moderate Hangneigungen, ausreichende Wasserversorgung und milde Sommer beeinflussen die gute Bodenbildung für eine extensive Beweidung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Panagiotopoulos18-23&amp;quot; /&amp;gt; Wichtigste Erwerbsquelle der Region war schon in minoischer Zeit die Schafzucht, die noch heute in dieser Gegend von zentraler Bedeutung ist und damals vor allem für die Produktion von Wolle wichtig war. Zominthos gehörte zu einem Netz von etwa 50 Landgütern, die sich an wirtschaftlich oder strategisch wichtigen Stellen Kretas befanden. Sie waren sehr wahrscheinlich Teil eines zentralistischen administrativen Systems, mit dem einer oder mehrere Paläste die Wirtschaft der Insel kontrollierten und die Verkehrswege sicherten. Inwieweit für Zominthos die Lage am Weg zur Idäischen Grotte, der Holzabbau oder auch die Gewinnung von Schnee und Eis für die Versorgung des Tieflandes eine Rolle spielten, geht aus den bisherigen Ausgrabungen nicht hervor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Panagiotopoulos18-23&amp;quot; /&amp;gt; Die Ausgrabungsergebnisse wurden in weiten Teilen durch den Entdecker und Grabungsleiter Jannis Sakellarakis, [[Diamantis Panagiotopoulos]] von der Universität Heidelberg sowie Efi Sapouna-Sakellaraki, der heutigen Grabungsleiterin, dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Ansichten der Ausgrabungsstätte&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Zominthos 35.jpg|Innenseite der Nordwand&lt;br /&gt;
 Zominthos 30.jpg|Westlich des Korridors&lt;br /&gt;
 Zominthos 23.jpg|Räume im Westen&lt;br /&gt;
 Zominthos 42.jpg|Raum im Südosten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jannis Sakellarakis, Diamantis Panagiotopoulos: &amp;#039;&amp;#039;Ανασκαφή Ζωμίνθου.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Praktika tes en Athenais Archaiologikes Etaireias&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 99–110 ([http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/volltexte/2011/883/ Online]).&lt;br /&gt;
* Jannis Sakellarakis, Diamantis Panagiotopoulos: &amp;#039;&amp;#039;Minoan Zominthos.&amp;#039;&amp;#039; In: Irini Gavrilaki, Yannis Tzifopoulos (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ο Μυλοπόταμος από την αρχαιότητα ως σήμερα: περιβάλλον, αρχαιολογία, ιστορία, λαογραφία, κοινωνιολογία. 2: Αρχαίοι χρόνοι.&amp;#039;&amp;#039; Rethymno 2006, ISBN 960-85801-9-6, S. 47–75, [[DOI:10.11588/propylaeumdok.00001644]].&lt;br /&gt;
* Diamantis Panagiotopoulos: &amp;#039;&amp;#039;Minoische Villa in den Wolken Kretas.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Antike Welt]]&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang 38, Nummer 4, 2007, S. 17–24, [[DOI:10.11588/propylaeumdok.00000804]].&lt;br /&gt;
* Jannis Sakellarakis, Efi Sapouna-Sakellaraki: &amp;#039;&amp;#039;Ιδαίο Άντρο. Το σπήλαιο του Δία και οι θησαυροί του.&amp;#039;&amp;#039; Militos, Athen 2010, ISBN 978-960-464-232-8&lt;br /&gt;
* Efi Sapouna-Sakellaraki, Erietta Deligianni-Kotsi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Θά ‘θελα αυτή τη μνήμη να την πω... : Μνήμη Γιάννη Σακελλαράκη.&amp;#039;&amp;#039; Vikelaia, Iraklio 2012, ISBN 978-960-7970-54-1&lt;br /&gt;
* Sebastian Traunmüller: &amp;#039;&amp;#039;The Neopalatial Pottery from the Ceramic Workshop at Zominthos.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archäologischer Anzeiger.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2 (2012), Hirner, München 2013, ISBN 978-3-7774-5831-1 ([http://www.academia.edu/1607966/The_Neopalatial_Pottery_From_The_Ceramic_Workshop_At_Zominthos Online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zominthos}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://digitalcrete.ims.forth.gr/sites_display.php?id=1335&amp;amp;l=1 |titel=Zominthos – Alones |titelerg=Archaeological Atlas of Crete: Archaeological Sites |hrsg=Forth: Institute for Mediterranean Studies |abruf=2016-10-10 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.archaeology.org/interactive/zominthos/ |titel=Archaeology’s Interactive Dig |hrsg=www.archaeology.org |abruf=2013-03-27}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.archaeology.org/interactive/zominthos/wp-content/uploads/2010/08/intro1.jpg |titel=Lageplan der Ausgrabungsstätte |hrsg=www.archaeology.org |datum=2010-08-27 |abruf=2013-03-27}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Efi Sapouna-Sakellaraki |url=http://www.archaiologia.gr/blog/2012/11/12/%CE%BF-%CF%80%CE%BB%CE%BF%CF%8D%CF%84%CE%BF%CF%82-%CF%84%CE%BF%CF%85-%CF%88%CE%B7%CE%BB%CE%BF%CF%81%CE%B5%CE%AF%CF%84%CE%B7/ |titel=Ο πλούτος του Ψηλορείτη |hrsg=Archaeology &amp;amp; arts |datum=2012-11-12 |abruf=2015-05-05 |sprache=el |kommentar=[http://www.archaeology.wiki/blog/2013/11/18/the-wealth-of-psiloritis/ englisch]}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Constantinos (Costas) Papadopoulos |url=http://www.academia.edu/1702605/The_Ceramics_Workshop_at_Zominthos_Revisited_Archaeology_Ethnography_and_Computer_Visualisation |titel=The &amp;#039;Ceramics Workshop&amp;#039; at Zominthos Revisited: Archaeology, Ethnography and Computer Visualisation |hrsg=www.academia.edu |abruf=2013-03-27 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.geog.uni-heidelberg.de/forschung/physio_ida.html |titel=Geomorphologisch-geoarchäologische Untersuchungen zur Rekonstruktion des holozänen Klima- und Landschaftswandels und dessen Einfluss auf die bronzezeitliche Kultur im Ida-Gebirge, Zentralkreta |hrsg=Universität Heidelberg |datum=2012-11-01 |abruf=2013-03-27}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.webcrete.net/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=763&amp;amp;Itemid=110 |titel=Zominthos minoan settlement archaeological site in Anogia, Crete |hrsg=www.webcrete.net |abruf=2013-03-27 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{coordinate|NS=35/14/55.3/N|EW=24/53/13.7/E|region=GR-M|type=landmark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz auf Kreta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minoische Siedlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anogia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltkulturerbestätte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kiwi4all</name></author>
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