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	<title>Zoltingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T02:45:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zoltingen&amp;diff=2496673&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Antarktis 09011999: /* Bevölkerungsentwicklung */ Einwohnerzahlen in eine Tabelle gebunden</title>
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		<updated>2025-01-01T13:55:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerungsentwicklung: &lt;/span&gt; Einwohnerzahlen in eine Tabelle gebunden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zoltingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil des [[Marktgemeinde|Marktes]] [[Bissingen (Bayern)|Bissingen]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Dillingen an der Donau]]. Der Ort wurde am 1. Juli 1971 nach Unterringingen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=446}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Mai 1978 wurde Unterringingen in den Markt Bissingen eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982-770&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=770}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zoltingen liegt 7,5 Kilometer westlich von Bissingen am rechten Hang der [[Kessel (Donau)|Kessel]]. Die höchste [[Höhe über dem Meeresspiegel|Höhe]] beträgt 503&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zoltingen ist wie das obere Kesseltal altes Siedlungsland, Funde aus der Mittel- und [[Jungsteinzeit]] sowie der [[Bronzezeit]] beweisen dies. Der Ort geht vermutlich auf eine [[Alemannen|alemannische]] Gründung des 7. Jahrhunderts zurück. Er wird 1262 erstmals als „Zaheltingen“ überliefert, in dieser Zeit saß ein niederes Adelsgeschlecht im Ort, die Herren von Zaheltingen genannt. Diese sind zwischen 1262 und 1377 nachgewiesen, sie waren zunächst im Dienst der Herren von Hohenburg und danach der [[Grafen von Oettingen]], die die [[Herrschaft Hohenburg-Bissingen]] innehatten. Die Herren von Zoltingen veräußerten 1368 bzw. 1376 ihren Besitz an die Herren vom Stein ([[Herrschaft Diemantstein]]). Diese wiederum verkauften einen Teil an die Herren von [[Westerstetten]] zu [[Dunstelkingen]], die diesen Teilbesitz 1532 an die Grafen von Oettingen-Oettingen veräußerten. Deren Besitz in Zoltingen wurde durch das Amt Hochhaus verwaltet. Da seit alters her die [[Landeshoheit]] beim [[Kloster Ellwangen]] lag, kam 1802/03 durch die [[Säkularisation]] der [[Fürstpropstei Ellwangen]] der Ort an [[Königreich Württemberg|Württemberg]]. Durch den Grenzvertrag von 1810, der den Austausch von Gebieten regelte, kam Zoltingen schließlich an [[Königreich Bayern|Bayern]]. Es wurde zunächst verwaltet vom [[Landgericht Nördlingen]] und 1852 vom [[Landgericht Bissingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte immer zur [[Urpfarrei]] des oberen Kesseltals, zu [[Unterringingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840|| 138&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939|| 130&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950|| 165&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961|| 126&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982-769&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=769}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970|| 115&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982-769&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990|| 109&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000|| 142&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Baudenkmäler in Bissingen (Bayern)#Zoltingen|Liste der Baudenkmäler in Zoltingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Michael Eberhardt (1913–1976), Landwirt und Mundartdichter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Wörishofer, Alfred Sigg, Reinhard H. Seitz: &amp;#039;&amp;#039;Städte, Märkte und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Dillingen a. d. Donau in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. vom Landkreis Dillingen an der Donau, 3. neu bearbeitete Auflage, Dillingen an der Donau 2005, S.&amp;amp;nbsp;177–178.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{BLO Ortsdatenbank|objekt=Zoltingen|val=42447}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile des Marktes Bissingen (Bayern)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.723812 |EW=10.518107 |type=city|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Bissingen (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Dillingen an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Dillingen an der Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1262]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Antarktis 09011999</name></author>
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