<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zollernhof</id>
	<title>Zollernhof - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zollernhof"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zollernhof&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T16:13:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zollernhof&amp;diff=1908967&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matzematik: Klammern korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zollernhof&amp;diff=1908967&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-14T10:08:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berlin Zollernhof 2.JPG|mini|hochkant=1.2|{{center|Haus &amp;#039;&amp;#039;Zollernhof&amp;#039;&amp;#039;, Ansicht von der Straße [[Unter den Linden]], 2010}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zollernhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 1910–1911 errichtetes Bürogebäude im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Mitte|Mitte]], das unter [[Denkmalschutz]] steht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09030018|Baudenkmal Zollernhof, Unter den Linden 36/38}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1949 bis 1990 befand sich hier der Sitz des Zentralrats der [[Freie Deutsche Jugend|Freien Deutschen Jugend]] (FDJ). Seit 3.&amp;amp;nbsp;Februar 2000 hat das [[Zweites Deutsches Fernsehen|Zweite Deutsche Fernsehen]] (ZDF) dort sein Hauptstadtstudio und weitere Medienunternehmen haben sich niedergelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Größe ==&lt;br /&gt;
Der Gebäudekomplex befindet sich in der historischen [[Dorotheenstadt]], zwischen dem Boulevard [[Unter den Linden]]&amp;amp;nbsp;36–38 und der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Mitte#Mittelstraße*|Mittelstraße]]&amp;amp;nbsp;45–48. Ursprünglich war das Gebäude nur halb so groß und nahm lediglich das Eckgrundstück des Boulevards Unter den Linden zu der später überbauten Kleinen Kirchgasse ein. Im Jahr 2010 wurden folgende Flächen angegeben: Grundstücksgröße 4.042&amp;amp;nbsp;m²; Bruttonutzfläche: 32.000&amp;amp;nbsp;m² auf elf Geschosse verteilt, davon sieben oberirdisch.&amp;lt;!--Quelle? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau und Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Der Architekt [[Kurt Berndt (Architekt)|Kurt Berndt]] erstellte den Gesamtentwurf des Gebäudes und war als Oberbauleiter tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.zlb.de/viewer/image/14192916_1912/518/ &amp;#039;&amp;#039;Bürohaus Zollernhof&amp;#039;&amp;#039;, Gesamtentwurf von Kurt Berndt, Details von Bruno Paul], [[Berliner Architekturwelt]], Heft 12 1912, Seiten 490–499.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung der Fassade im [[Neoklassizismus (Kunst)|neoklassizistischen Stil]], der Vorhalle und des Haupttreppenhauses steuerte [[Bruno Paul]] bei, der auch die Bauleitung innehatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchW1912&amp;quot; /&amp;gt; Zusammen mit der Einweihung des Gebäudes am 16.&amp;amp;nbsp;November 1911 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Restaurant Zollernhof&amp;#039;&amp;#039;, das gesondert von dem Architekten Henry Gross geplant und ausgeführt wurde, mit 1000 Sitzplätzen eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.friedrichstrasse.de/berlin/historie/geschichte_alle/zollernhof/ Historie des Gebäudes.] friedrichstrasse.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Entwürfe für die Innenarchitektur des Restaurantbereiches lieferte zudem der Architekt [[Henry Gross]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchW1912&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist anzunehmen, dass die Namensgebung eine [[Reverenz]] an das [[Königreich Preußen|preußische]] Herrscherhaus der [[Hohenzollern]] ist, dessen Wohnsitz in der [[Residenzstadt#Deutschland|Residenzstadt Berlin]] bis zum Jahre 1918 das unweit vom Zollernhof stehende [[Berliner Schloss]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Das Gebäude selbst ist ein [[Geschoss (Architektur)|fünfgeschossiger]] Stahlskelettbau mit einer mit [[Naturstein]] verkleideten Fassade. Der als [[Kontorhaus]] &amp;#039;&amp;#039;(Geschäftshaus)&amp;#039;&amp;#039; geplante Bau bot zahlreichen verschiedenen Firmen Unterkunft in zentraler Lage. Die Erstbebauung hatte ihre Schauseite zur Straße Unter den Linden, die eine gleichmäßige Fenstergliederung erhielt&amp;amp;nbsp;– jeweils ein Fensterpaar ist in drei übereinanderliegenden Geschossen durch eine Senkrechte zusammengefasst. Unter den Fenstern der ersten Etage sind als Fassadenschmuck reliefartige Girlanden eingearbeitet. Das [[Attika (Architektur)|Attikageschoss]] trägt einige in [[Klassizismus|klassizistischer]] Manier ausgeführte überlebensgroße Figuren (wie den Götterboten [[Hermes]]), die eine gut funktionierende Wirtschaft symbolisierten. Die fünf Attikafiguren wurden bei den Erweiterungsbauten des Jahres 1938 in die (neue) Gebäudemitte versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmale I, …&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;183&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchW1912&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Vestibül]] war hauptsächlich mit marmorierten Steinplatten gestaltet: Treppen, Wände, Fußboden. Auch das anschließende Treppenhaus wurde rustikal mit zurückhaltendem Schmuck ausgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchW1912&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 1919–1945 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin- Unter den Linden; Nordseite - LABW - Staatsarchiv Freiburg W 134 Nr. 009377.jpeg|mini|hochkant|Haus &amp;#039;&amp;#039;Zollernhof&amp;#039;&amp;#039; im Dezember 1936]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] erwarb der [[Alfred Hugenberg#Medienunternehmer im Kaiserreich und der Weimarer Republik|Hugenberg-Verlag]] den Zollernhof und ließ ihn 1938 durch die Architekten [[Richard Bielenberg]] &amp;amp;&amp;amp;nbsp;[[Josef Moser (Architekt)|Josef Moser]] durch Überbauung der Kleinen Kirchgasse in der Länge verdoppeln. Dem Haus wurden sechs exakt kopierte Fensterachsen des Altbaus hinzugefügt (der Übergang zum Erweiterungsbau ist noch heute an der etwas helleren Steinverkleidung zu erkennen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Judentum|Juden]] unter den Ladenbesitzern wurden in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] enteignet. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] brannte der Komplex aus, sodass fast das gesamte Gebäudeinnere vernichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1946–1990 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-S91918, Berlin, Unter den Linden, &amp;quot;Haus der Jugend&amp;quot;, Ruine.jpg|mini|hochkant|Haus &amp;#039;&amp;#039;Zollernhof&amp;#039;&amp;#039; im Januar 1950]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-10376-0002, Berlin, Unter den Linden, &amp;quot;Haus der Jugend&amp;quot;, Nacht.jpg|mini|Haus &amp;#039;&amp;#039;Zollernhof&amp;#039;&amp;#039;, 1952]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem am Boulevard Unter den Linden ab Sommer 1945 großflächig die zerstörten Gebäude [[Trümmerfrau|enttrümmert]] worden waren, konnten die noch erhaltenen Bauten rekonstruiert werden. Am Zollernhof wurde die Innengestaltung verändert, ein Restaurant wurde nicht weiter betrieben. 1949 nahm der Zentralrat der [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]] seinen Hauptsitz im Zollernhof. Auch andere Organisationen der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] waren dort angesiedelt wie die Hauptverwaltung der [[Pionierorganisation Ernst Thälmann]], die FDJ-Bezirksleitung Berlin, das [[Komitee für Touristik und Wandern]] der DDR sowie ein Spezialgeschäft für Pionier- und FDJ-Kleidung, Touristik, Sport und Camping im Erdgeschoss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1990 ===&lt;br /&gt;
Im Februar 1990 besetzten mehrere „neue“ DDR-Jugendverbände den Zollernhof, die direkt nach dem Mauerfall und dem Zugeständnis, weitere Jugendverbände neben der staatlichen Organisation FDJ zu gründen, entstanden waren. Sie schlossen sich im &amp;#039;&amp;#039;[[Runder Tisch|Runden Tisch]] der Jugend&amp;#039;&amp;#039; in der DDR zusammen und sahen es als ihr Recht, den vorher vom Staatsjugendverband FDJ genutzten Raum für eine [[Pluralismus (Politik)|pluralistische]], demokratische Jugendarbeit zu nutzen. Mehrere Jugendverbände gingen im Rahmen der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] vom Oktober 1990 schnell in westdeutschen Partnerverbänden auf (wie die [[Jusos]] oder die [[Junge Liberale|Jungen Liberalen]] der DDR) oder hatten sich wenige Monate nach ihrer Gründung aufgrund der gesellschaftlichen Veränderungen wieder aufgelöst, aber einige, wie die [[Deutsche Esperanto-Jugend]] (mit einer weiteren Geschäftsstelle in [[Bonn]]), das [[Jugendnetzwerk Lambda]] und der Dachverband [[Arbeitsgemeinschaft Neue Demokratische Jugendverbände]] nutzten das Gebäude weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1993 erwarb das [[ZDF]] den Zollernhof. Von 1997 bis 1999 wurde das Gebäude unter Leitung des Berliner Architekten [[Thomas Baumann (Architekt)|Thomas Baumann]] saniert und umgebaut. Der Hof wurde Teil einer Ladenpassage, die den Boulevard Unter den Linden mit der rückwärtigen Mittelstraße verbindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/archiv/ehemaliges-haus-der-fdj-wird-umgebaut---300-millionen-mark-projekt-1999-fertig-zdf-und-veba-ziehen-unter-die-linden,10810590,9098982.html &amp;#039;&amp;#039;ZDF und Veba ziehen unter die Linden&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. März 1996; zur Planung des ZDF-Hauptstadtstudios&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 3.&amp;amp;nbsp;Februar 2000 eröffnete das ZDF sein neues Hauptstadtstudio in diesem historischen Gebäude.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/archiv/mit-500-gaesten-weihte-das-zdf-die-neue-repraesentanz-ein---nur-die-mitarbeiter-waren-auf-dem-fest-unerwuenscht-kuenstlicher-schnee-fiel-unter-den-linden,10810590,9765602.html &amp;#039;&amp;#039;Künstlicher Schnee fiel Unter den Linden&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 4. Februar 2000; zur Eröffnung des ZDF-Hauptstadtstudios&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Haubrich: [https://www.welt.de/print-welt/article500387/Gute-Architektur-altert-gut.html &amp;#039;&amp;#039;Gute Architektur altert gut.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. Februar 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2012 beschäftigte der Sender hier 176 Mitarbeiter.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zdf-jahrbuch.de/2012/dokumentation/geschaeftseinheiten.php Geschäftseinheiten.] In: &amp;#039;&amp;#039;ZDF-Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 27. November 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das &amp;#039;&amp;#039;Restaurant Zollernhof&amp;#039;&amp;#039; wurde an gleicher Stelle wiedereröffnet. Weitere Mieter im Zollernhof sind das [[Österreichischer Rundfunk|österreichische Fernsehen]] (ORF) sowie die [[japan]]ischen Medienunternehmen [[Mainichi Broadcasting System]] (MBS) und [[Tokyo Broadcasting System]] (TBS). Der Zollernhof steht unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leitung des ZDF-Hauptstadtstudios im Zollernhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Peter Ellgaard]] war ab 1998 der erste Leiter des ZDF Hauptstadtstudios in Berlin im Zollernhof; ihm folgte [[Peter Frey (Journalist, 1957)|Peter Frey]].&lt;br /&gt;
Von 2010 bis 2019 war [[Bettina Schausten]] als Nachfolgerin von Peter Frey Leiterin des ZDF-Hauptstadtstudios; ihr Nachfolger wurde [[Theo Koll]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kress.de/news/beitrag/135608-bettina-schausten-theo-koll-elmar-thevessen-zdf-besetzt-fuehrungspositionen-neu.html Kress.de:Bettina Schausten, Theo Koll, Elmar Theveßen – ZDF besetzt Führungspositionen neu ], September 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dezember 2023 übernahm [[Diana Zimmermann]] als Nachfolgerin von Theo Koll die Leitung des ZDF-Hauptstadtstudios in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://presseportal.zdf.de/pressemitteilung/diana-zimmermann-wird-neue-leiterin-des-zdf-hauptstadtstudios Presseportal ZDF:Diana Zimmermann wird neue Leiterin des ZDF-Hauptstadtstudios], 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sendungen aus dem ZDF-Hauptstadtstudio (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=2 |liste=&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Berlin direkt]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Frontal (2001)|Frontal]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Maybrit Illner (Fernsehsendung)|Maybrit Illner]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Unter den Linden (Fernsehsendung)|Unter den Linden]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Was nun, …?]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[ZDF-Morgenmagazin]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[ZDF-Mittagsmagazin]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* H W. Hoffmann, F. Bolk: &amp;#039;&amp;#039;Zollernhof. ZDF Hauptstadtstudio &amp;amp; VEBA Unter den Linden&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2000, ISBN 3-933743-28-1.&lt;br /&gt;
* M. Dütmann, F. Zwoch: &amp;#039;&amp;#039;Bauwelt Berlin Annual 1999/2000. Chronik der baulichen Ereignisse 1996–2001&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2000, ISBN 3-7643-6278-2.&lt;br /&gt;
* O. Boyn: &amp;#039;&amp;#039;Das politische Berlin. Der historische Reiseführer&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2008, ISBN 3-86153-475-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmale in der DDR, Berlin, I&amp;#039;&amp;#039;. Institut für Denkmalpflege im Henschelverlag (Hrsg.). Berlin 1984, S.&amp;amp;nbsp;183.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexBez |Titel=Zollernhof |Bezirk=Mitte |ID=zollernhof |Band= |Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchW1912&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BerlinerArchitekturwelt |Autor=- |Titel=Bürohaus Zollernhof in Berlin |Jahr=1912 |Heft=12 |Seiten=490–498 |Kommentar=Ansichts- und Fassadenzeichnungen, Grundriss, Fotos, Innenansichten auch des Restaurants |zlb=518}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52/31/02.96/N|EW=13/23/12.87/E|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4662435-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Neoklassizismus in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1910er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ZDF]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehen (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unter den Linden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matzematik</name></author>
	</entry>
</feed>