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	<title>Zodiakallicht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T21:29:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zodiakallicht&amp;diff=41831&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Antonsusi am 25. Oktober 2024 um 18:37 Uhr</title>
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		<updated>2024-10-25T18:37:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Cantin1.jpg|mini|Zodiakallicht am Osthimmel im [[Krebs (Sternbild)|Sternbild Krebs]] vor der [[Morgendämmerung]]. Zu sehen sind auch [[Venus (Planet)|Venus]] und der [[Messier 44|Sternhaufen M44]].]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zodiakallicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Altgriechische Sprache|gr.]] {{lang|grc|ζῳδιακός}} &amp;#039;&amp;#039;zodiakós&amp;#039;&amp;#039; ‚Tierkreis‘), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tierkreislicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine schwach leuchtende permanente Erscheinung längs der [[Ekliptik]] in der Zone des [[Zodiak]]s. Sofern am [[Nachthimmel]] nicht überstrahlt, kann das [[Astronomische Phänomenologie|astronomische Phänomen]] als diffuser, horizontnah breiterer Lichtkegel wahrgenommen werden. Das Zodiakallicht entsteht durch [[Reflexion (Physik)|Reflexion]] und [[Streuung (Physik)|Streuung]] von Sonnenlicht an Partikeln der [[Interplanetarer Staub|interplanetaren Staub]]- und Gaswolke, welche die Sonne als dünne Scheibe in der Planetenebene ringförmig umgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zodiakale Lichtschein umspannt den gesamten Himmel entlang der Ekliptik. Sein wenige Grad um die Sonne herum gelegener Bereich wird als &amp;#039;&amp;#039;[[F-Korona]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Ihr schließt sich jeweils das &amp;#039;&amp;#039;Hauptlicht&amp;#039;&amp;#039; des Zodiakallichts an, keilförmig abnehmend. Dieses geht über in die sehr lichtschwache schmale &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lichtbrücke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die zum etwas breiteren und wenig helleren &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gegenschein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; führt – nahe dem [[Sonnengegenpunkt]]. Ringsum verbindend wird die schwache bandförmige Aufhellung auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zodiakal(licht)band&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beobachtung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gegenschein above the VLT.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Gegenschein&amp;#039;&amp;#039; im Winkelabstand von 180° zur Sonne.]]&lt;br /&gt;
In sehr klaren Nächten ist das Zodiakallicht diffus und schwach leuchtend über dem [[Horizont]] als schräg oder steil stehender Streifen zu sehen. Das zodiakale Hauptlicht wird etwa mit Ende der [[Astronomische Dämmerung|astronomischen Dämmerung]] im [[Westen]] sichtbar; es verschwindet im [[Osten]], indem es von der beginnenden [[Morgendämmerung]] überstrahlt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zodiakallicht kann das ganze Jahr über zu beobachten sein, vorausgesetzt es besteht ein hinreichender Abstand von künstlichen Lichtquellen und der durch sie verursachten [[Lichtverschmutzung]]. In [[Gemäßigte Breiten|gemäßigten Breiten]] gelingt es am besten im [[Frühling]] nach der Abenddämmerung, im [[Herbst]] vor Beginn der Morgendämmerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zodiegegen.svg|mini|[[Flächenhelligkeit|Intensitäts]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;verteilung des Zodiakallichts, Lichtbrücke und Gegenschein (F-Korona bei 0,5–2° ist nicht mehr im Bild).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zogegenschein.svg|mini|Intensität des Gegenscheins.]]&lt;br /&gt;
Die Effekte des Zodiakallichts wie von F-Korona, Lichtbrücke und Gegenschein entstehen durch Reflexion und Streuung des Sonnenlichts an Staubteilchen, welche als dünne Scheibe die Sonne umgeben, in etwa gleicher Ebene wie die Planeten. Dieser interplanetare Staub entsteht ständig neu durch Zusammenstöße von kleinen Gesteinsbrocken wie [[Meteoroid]]en und [[Asteroid]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daten von [[Mikrometeorit|Mikrometeoriteneinschlägen]] in die Raumsonde [[Juno (Raumsonde)|Juno]] während ihrer Reise zu [[Jupiter (Planet)|Jupiter]] deuten auf einen Zusammenhang der Partikel mit dem Planeten [[Mars (Planet)|Mars]] hin. Die Staubteilchen scheinen aus einer Quelle mit den gleichen [[Bahnelement|Bahnelementen]] wie Mars zu stammen. Ein spezifischer Mechanismus, wie der Planet oder seine Monde [[Phobos (Mond)|Phobos]] und [[Deimos (Mond)|Deimos]] den Staub produzieren und in die passende Umlaufbahn befördern könnten, ist noch nicht bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. L. Jorgensen, M. Benn, J. E. P. Connerney, T. Denver, P. S. Jorgensen, A. C. Andersen, S. J. Bolton |Titel=Distribution of Interplanetary Dust Detected by the Juno Spacecraft and Its Contribution to the Zodiacal Light |Sammelwerk=[[Journal of Geophysical Research]]: Planets |Band=126 |Nummer=3 |Datum=2021-03 |ISSN=2169-9097 |DOI=10.1029/2020JE006509}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Die Planetenbahnen selbst sind weitgehend frei von diesen Partikeln, jedoch kommt es zu resonanzbedingten ?? Akkumulationen von Teilchen gerade außerhalb der Planetenbahnen. Diese Verdichtungen konnten außerhalb der Erd- und der Venusbahn nachgewiesen werden. Hierdurch sind in Richtung Erdbahn nur die sehr schwachen schmalen &amp;#039;&amp;#039;Lichtbrücken&amp;#039;&amp;#039; zu sehen - man blickt praktisch durch einen weithin staubfreien Raum hindurch und sieht erst weiter hinten „in die Kurve“ des Staubes jenseits der Erdbahn. ((Quelle?)) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Teilchendichte|Dichte]] der Staubpartikel von 0,001 bis 0,1&amp;amp;nbsp;mm Größe liegt bei 10&amp;lt;sup&amp;gt;−14&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen pro Kubikzentimeter, entsprechend zehn Teilchen pro Kubikkilometer. Aufgrund des [[Poynting-Robertson-Effekt]]es kommt es zu einer Größenselektion der Teilchen mit dem Effekt, dass Teilchen größer als 0,001&amp;amp;nbsp;mm durch die Sonneneinstrahlung abgebremst werden, spiralförmig zur Sonne treiben und letztendlich verdampfen. Kleinere Teilchen unterliegen dem Poynting-Robertson-Effekt nur eingeschränkt und werden durch den überwiegenden [[Strahlungsdruck]] der Sonne aus dem Sonnensystem getrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zodiakallicht ist besonders gut zu erkennen, wenn die Sonne in einem möglichst steilen Winkel auf- oder untergeht, was in Mitteleuropa zu Frühlings- und Herbstanfang gegeben ist. In dieser Zeit ist die Dämmerung verkürzt, und der Lichtschein erhebt sich besonders hoch über den Horizont. In den [[Tropen|äquatorialen Breiten]] ist diese Bedingung ganzjährig erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Helligkeit des Zodiakallichts hängt unmittelbar zusammen mit der Winkelabhängigkeit der Lichtstreuung; mit den Parametern Teilchengröße und -dichte, [[Brechungsindex]] und [[Reflexionsvermögen]] lässt sich die Helligkeitsverteilung gut als [[Mie-Streuung]] und klassische Streuung wiedergeben:&lt;br /&gt;
* Die Vorwärtsstreuung ist sehr groß, zu sehen an der ausgeprägten F-Korona und dem relativ hellen Zodiakallicht in der Nähe der Sonne.&lt;br /&gt;
* Im Abstand von 90&amp;amp;nbsp;Grad zur Sonne ist die Streuung klein, entsprechend einer sehr schwach leuchtenden Lichtbrücke.&lt;br /&gt;
* Die Rückwärtsstreuung um 180&amp;amp;nbsp;Grad steigt etwas an, weshalb der Gegenschein sich als Lichtfleck abhebt.&lt;br /&gt;
Die [[Flächenhelligkeit]] der Lichtbrücke und des Gegenlichts unterscheidet sich nur wenig von der eines klaren Nachthimmels und liegt zwischen etwa 150 bis 200 [[Flächenhelligkeit #Einheiten|S&amp;lt;sub&amp;gt;10&amp;lt;/sub&amp;gt;]]. Die Helligkeitsverteilung im Gegenscheingebiet ist nicht symmetrisch zum antisolaren Punkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;benninghoff&amp;quot;&amp;gt;C. Winkler, T. Schmidt-Kaler, W. Schlosser: &amp;#039;&amp;#039;Die Symmetrieebene des Zodiakallichtes und die Struktur des Gegenscheins.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Astronomy and Astrophysics.&amp;#039;&amp;#039; Band 143, 1985, S.&amp;amp;nbsp;200; [http://adsbit.harvard.edu/cgi-bin/nph-iarticle_query?bibcode=1985A%26A...143..194W&amp;amp;db_key=AST&amp;amp;page_ind=6&amp;amp;data_type=GIF&amp;amp;type=SCREEN_VIEW&amp;amp;classic=YES hier online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zodiakallicht.jpg|mini|Zodiakallicht am Abendhimmel, nach einer Zeichnung von [[Étienne Léopold Trouvelot]]]]&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich beobachteten schon die [[Altes Ägypten|Ägypter]] vor einigen tausend Jahren diese Lichterscheinung. Die erste ausführliche Beschreibung des Zodiakallichtes wurde in den Jahren 1682–1683 von dem italienischen Mathematiker und Astronomen [[Giovanni Domenico Cassini]] und seinem Schweizer Kollegen [[Nicolas Fatio de Duillier]] erstellt. Erwähnt allerdings wurde das Phänomen des Zodiakallichts schon in muslimischen Quellen, so etwa in der [[Sahīh al-Buchārī]] (9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert). Hierbei wird die vertikal stehende Erscheinung des Zodiakallichts (als falsche Dämmerung) unterschieden von der später und horizontal auftretenden Morgendämmerung, nach der richtigerweise [[Islam#Rituelles_Gebet|Gebetstermine]] zu bestimmen sind.&amp;lt;!-- (das folgende Zitat enthält keine weiteren Merkmale des Zodiakallichts:)&lt;br /&gt;
{{Zitat-ar|Text=وَلَيْسَ أَنْ يَقُولَ الفَجْرُ - أَوِ الصُّبْحُ - وَقَالَ بِأَصَابِعِهِ وَرَفَعَهَا إِلَى فَوْقُ وَطَأْطَأَ إِلَى أَسْفَلُ حَتَّى يَقُولَ هَكَذَا وَقَالَ زُهَيْرٌ: بِسَبَّابَتَيْهِ إِحْدَاهُمَا فَوْقَ الأُخْرَى، ثُمَّ مَدَّهَا عَنْ يَمِينِهِ وَشِمَالِهِ|Übersetzung=Die Morgendämmerung ist nicht, wenn es so ausschaut: [dabei hob er seinen Finger und senkte ihn] sondern erst wenn es so ausschaut. (Der Überlieferer) Zuhair sagte: Er legte einen Zeigefinger auf den anderen und zeigte nach rechts und links.|Quelle=Sahih al-Buchariyy}} (Quellenangabe unvollständig)&lt;br /&gt;
Mitnin beide Zeigefinger waren horizontal übereinander, aber einer zeigte nach rechts, der andere nach links. Da das Morgengebet der Muslime davon abhängt, war diese astronomische Erscheinung schon vor über 1400 Jahren gerade unter den Gebetsrufern bekannt.&lt;br /&gt;
Des Weiteren wird diese Erscheinung in zahlreichen Büchern der islamischen Rechtswissenschaft (Fiqh) erwähnt wie as-Sarchasi in &amp;#039;&amp;#039;al-Mabsut&amp;#039;&amp;#039; oder ibn Qudamah in &amp;#039;&amp;#039;al-Mughni&amp;#039;&amp;#039;. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gegenschein des Zodiakallichtes wurde, soweit bekannt, erstmals 1730 von dem französischen Jesuitenpater und Professor Esprit Pézenas (1692–1776) beobachtet. Weitere Beobachtungen machte [[Alexander von Humboldt]] 1799–1803 während seiner Südamerikareise. Auf ihn geht auch der Begriff „Gegenschein“ zurück. Der dänische Astronom [[Theodor Brorsen]] publizierte 1854 die ersten systematischen Untersuchungen über den Gegenschein und konnte ihn bereits richtig deuten. Zugleich beobachtete Brorsen als erster, dass das Zodiakallicht ein den gesamten Himmel umspannendes Phänomen ist, das man unter günstigen Bedingungen als Band mit schwacher Lichtbrücke vom Hauptlicht bis hin zum Gegenschein sehen kann, als sogenanntes Zodiakalband. Die verursachenden Staubwolken entdeckte schließlich der Astronom [[Walter Grotrian]] (1890–1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Polarlicht]]&lt;br /&gt;
* [[Leuchtende Nachtwolke]]&lt;br /&gt;
* [[Abendrot]]&lt;br /&gt;
* [[Dämmerung]]&lt;br /&gt;
* [[Gegendämmerung]]&lt;br /&gt;
* [[Purpurlicht]]&lt;br /&gt;
* [[Alpenglühen]]&lt;br /&gt;
* [[Photometeor]]&lt;br /&gt;
* [[Himmelsbeobachtung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stanley F. Dermott et al.: &amp;#039;&amp;#039;A circumsolar ring of asteroidal dust in resonant lock with the Earth&amp;#039;&amp;#039;. In: Nature 369, 719 (1994)&lt;br /&gt;
* Christoph Leinert, B. Moster: &amp;#039;&amp;#039;Evidence for dust accumulation just outside the orbit of Venus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Astronomy und Astrophysics 472&amp;#039;&amp;#039;, 335 (2007)&lt;br /&gt;
* [[Brian May]]: &amp;#039;&amp;#039;A Survey of Radial Velocities in the Zodiacal Dust Cloud&amp;#039;&amp;#039; (Ph.D thesis, Imperial College of London, 2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Zodiacal light|Zodiakallicht}}&lt;br /&gt;
* {{Astronomy Picture of the Day|en|061226|The Gegenschein}}&lt;br /&gt;
* {{Astronomy Picture of the Day|de|070925|Zodiakallicht und falsche Dämmerung}}&lt;br /&gt;
* {{Astronomy Picture of the Day|de|081214|Zodiakallicht über New Mexico}}&lt;br /&gt;
* [http://www.herzberger-teleskoptreffen.de/11-htt/nacht-pa/02.php Zodiakallichtbrücke über Jeßnigk], 12. Sept. 2010 Germany – 11. [[Herzberger Teleskoptreffen]]&lt;br /&gt;
* [http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/index.php?id=dfg-viewer&amp;amp;set%5Bimage%5D=11&amp;amp;set%5Bzoom%5D=default&amp;amp;set%5Bdebug%5D=0&amp;amp;set%5Bdouble%5D=0&amp;amp;set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27112366-19020903-0-0-0-0.xml Unter &amp;#039;&amp;#039;Der Sternenhimmel im September&amp;#039;&amp;#039;: Zodiakallicht im September 1902 über Berlin], in: [[Vossische Zeitung|Königlich privilegierte Berlinische Zeitung]], 3. September 1902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4191004-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonnensystem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Photometeor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Himmelsbeobachtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kosmischer Staub]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Antonsusi</name></author>
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