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	<title>Zoblitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zoblitz&amp;diff=1365835&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update; Einleitung; Fläche; Weblinks</title>
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		<updated>2026-04-24T10:06:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update; Einleitung; Fläche; Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Ort Zoblitz bei Reichenbach/O.L., Zoblitz bei Rothenburg/O.L. ist unter [[Sobolice (Przewóz)]] verzeichnet. Zoblitz ist nicht zu verwechseln mit dem Ort [[Zöblitz]] im Erzgebirge.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Reichenbach/O.L.&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/7/50/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/44/50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 227&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.538&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/145764 |titel=Gemarkung Zoblitz, Stadt Reichenbach/O.L. |werk=GEOindex |abruf=2026-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 155&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reichenbach-ol.de/de/zahlen-fakten/zahlen-und-fakten.html |titel=Zahlen und Fakten |hrsg=Stadt Reichenbach/O.L. |abruf=2026-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02894&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035828&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zoblitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{hsbS|Sobołsk}}) ist der westlichste [[Ortsteil]] der [[oberlausitz]]ischen Kleinstadt [[Reichenbach/O.L.]] Der Ortsteil hat den Status einer [[Ortschaft]] nach der [[Sächsische Gemeindeordnung|Sächsischen Gemeindeordnung]] und damit gemäß seiner [[Ortschaftsverfassung]] einen [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reichenbach-ol.de/de/datei/anzeigen/id/4693,25/hauptsatzung_gueltig_ab_2024.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;18|werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Reichenbach/O.L. |format=PDF; 122&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen Zoblitz und Reichenbach verlief von 1815 bis 1945 die sächsisch-preußische Grenze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
In Form eines [[Runddorf]]es liegt Zoblitz etwa vier Kilometer westlich des Reichenbacher Stadtzentrums. Südlich des Dorfkerns verlaufen die [[Bundesstraße 6]] (Abschnitt [[Löbau]]–Reichenbach) und die [[Bahnstrecke Görlitz–Dresden]], die in Zoblitz einen Haltepunkt hat. Südwestlich des Dorfes liegt der [[Rosenhainer Berg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich und nordöstlich von Zoblitz liegen im Uhrzeigersinn [[Goßwitz (Reichenbach/O.L.)|Goßwitz]], [[Schöps (Reichenbach/O.L.)|Schöps]] und [[Borda (Reichenbach/O.L.)|Borda]]. Daran schließen sich im Osten Reichenbach, im Südosten [[Sohland am Rotstein]], [[Dolgowitz]] im Südwesten, [[Rosenhain (Löbau)|Rosenhain]] im Westen und [[Kleinradmeritz]] im Nordwesten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zoblitz wurde erstmals 1345&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt; urkundlich in einem [[Lehnswesen|Lehnsbrief]] zur Bestätigung des Grundbesitzes von Heinrich von [[Kittlitz (Adelsgeschlecht)|Kittlitz]] als &amp;#039;&amp;#039;Zebelusk/Zebulusk&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Spätere Namensnennungen sind unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Zscobelisk&amp;#039;&amp;#039; (1348), &amp;#039;&amp;#039;Coblusk&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zobelosk&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zobelißk&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Czobelliß&amp;#039;&amp;#039; im 15. Jahrhundert, &amp;#039;&amp;#039;Zobelußk&amp;#039;&amp;#039; im 17. Jahrhundert und schließlich &amp;#039;&amp;#039;Zoblitz&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1732. [[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]] und [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] wiesen in ihrem &amp;#039;&amp;#039;Ortsnamenbuch der Oberlausitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichler, Walther&amp;quot; /&amp;gt; darauf hin, dass Belege für dieses Zoblitz nicht immer sicher von denen für [[Sobolice (Przewóz)|Zoblitz bei Rothenburg]] zu trennen sind. Die beiden Orte liegen etwa 35&amp;amp;nbsp;Kilometer (Luftlinie) voneinander entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zoblitz ist über seine gesamte Geschichte hin in [[Kittlitz (Löbau)|Kittlitz]] eingepfarrt. Ein herrschaftliches [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] ist spätestens für das Jahr 1525 belegt. Mindestens seit 1564 hatte Zoblitz einen [[Rittersitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Landarbeit nach Ostern 1800 fand ein Bauer auf seinem Acker einige hundert Silbermünzen ([[Sachsenpfennig]]e aus dem 11. Jahrhundert). Sie sind ein Beleg für den Handel, der über die [[Via Regia]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Königreich Sachsen]] kämpfte während der [[Koalitionskriege|napoleonischen Kriege]] an französischer Seite und musste infolge der Niederlage 1815 [[Teilung des Königreiches Sachsen|mehr als die Hälfte des Staatsgebiets an Preußen abtreten]], unter anderem den nordöstlichen Teil der Oberlausitz. Zoblitz blieb zwar sächsisch, jedoch sollte für die nächsten 130 Jahre die Grenze zur preußischen [[Provinz Schlesien]] (bzw. [[Provinz Niederschlesien]]) direkt östlich des Ortes verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Zoblitz.jpg|mini|Bahnhof Zoblitz]]&lt;br /&gt;
August Heinrich Erdmann [[Thielau (Adelsgeschlecht)|von Thielau]] verkaufte 1842 das [[Gutshof|Gut]] Zoblitz an [[Bürgerlich]]e. Die Landgemeinde erwarb es im Jahr 1890. Im Juli 1847 wurde der vorletzte Abschnitt der [[Bahnstrecke Dresden–Görlitz]] der [[Sächsisch-Schlesische Eisenbahngesellschaft|Sächsisch-Schlesischen Eisenbahngesellschaft]] in Betrieb genommen. Damit erhielt auch Zoblitz einen Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Goßwitz wurde 1897 die [[Freiwillige Feuerwehr]] gegründet. Bis etwa 1906 stand in der Nähe der Reichsstraße eine Masten[[Beizen|beize]], in der Holzmasten vorbehandelt und imprägniert wurden. Der Anschluss an das Elektrizitätsnetz fand 1911 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1940 wurde auf dem Gutshof ein Kindergarten eröffnet. Nach dem Kriegsende wurden dort Flüchtlinge aufgenommen, so dass der Kindergarten erst 1950 wieder eröffnet werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Auflösung der Länder in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und der [[Verwaltungsreform von 1952|Neuorganisation der Verwaltungsstrukturen im Juli 1952]] wurde Zoblitz dem [[Kreis Löbau]] im [[Bezirk Dresden]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Wende wurde das Land Sachsen 1990 neu gebildet. Im Zuge der sächsischen Gemeindereform beschloss die Gemeinde die Eingliederung zum 1. Januar 1994 nach Reichenbach/O.L. und entschied sich damit gegen die damalige Kreisstadt [[Löbau]]. Gleichzeitig erfolgte dadurch ein Kreiswechsel in den Teil des [[Kreis Görlitz|Kreises Görlitz-Land]], der im August 1994 nicht dem [[Landkreis Löbau-Zittau]], sondern dem [[Niederschlesischer Oberlausitzkreis|Niederschlesischen Oberlausitzkreis]] zugeordnet wurde. Bei der zweiten sächsische Kreisreform 2008 gingen diese beiden Kreise im neuen [[Landkreis Görlitz]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;||align=right| 132&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||align=right| 272&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||align=right| 230&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||align=right| 218&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||align=right| 187&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||align=right| 160&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 ||align=right| 317&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 ||align=right| 248&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Von der Muskauer Heide zum Rotstein&amp;#039;&amp;#039;, S. 361&amp;lt;/ref&amp;gt;||align=right| 237&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990&amp;lt;ref&amp;gt;{{Regionalregister Sachsen|idReg=3523|Abruf=2008-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;||align=right| 210&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993 ||align=right| 207&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 ||align=right| 251&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 ||align=right| 218&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 ||align=right| 229&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1777 wirtschafteten in Zoblitz vier [[Hufner|besessene Mann]], neun [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] und sieben [[Häusler]]. Eine Wirtschaft lag [[Wüstung|wüst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungszahl stieg im 19. Jahrhundert bis zum [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] stark an. Die Bevölkerung war mehrheitlich deutsch, [[Arnošt Muka|Muka]] ermittelte in der ersten Hälfte der 1880er für seine &amp;#039;&amp;#039;Statistik über die Sorben in der Oberlausitz&amp;#039;&amp;#039; in Zoblitz 18 [[Sorben]] und 242 Deutsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Deutsch-Französischen Krieg fiel die Einwohnerzahl bis zum Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wieder, so dass sie 1939 mit 160 Einwohnern gerade einmal noch 21 % über der von 1834 lag. Nach dem Zweiten Weltkrieg verdoppelte sich diese Zahl durch Flüchtlinge und Vertriebene zwar, jedoch war sie bereits 1964 wieder unter 250 gefallen. Einem weiteren Rückgang bis auf leicht über 200 Einwohner während der [[Wende (DDR)|Wendezeit]] folgte ein Wiederanstieg bis zur Jahrhundertwende. Danach war ein erneuter Rückgang feststellbar. Von 2003 bis 2008 ist die Bevölkerung um etwa 5 % auf 229 Einwohner gewachsen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reichenbach-ol.de/reichenbach/content/10/20081008110610.asp |titel=Stadt Reichenbach/OL – Unsere Stadt und ihre Ortsteile |abruf=2009-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; fiel bis 2012 jedoch auf 209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der christliche Bevölkerungsanteil ist mehrheitlich evangelischen Glaubens. 1925 traf dies auf 92,5 % der Einwohner von Zoblitz zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Paul Kühnel (1897&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Kühnel |Titel=Die slavischen Orts- und Flurnamen der Oberlausitz |Verlag=Zentralantiquariat der Deutschen Demokratischen Republik |Ort=Leipzig |Datum=1982 |Seiten=344 |Kommentar=Fotomechanischer Nachdruck der Originalausgabe [1891–1899]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) gab als obersorbische Namensform „&amp;#039;&amp;#039;Sobolsk&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Sobolkecy&amp;#039;&amp;#039;“ an. Er führte die Bedeutung auf „kleiner Ort des Sobol“ beziehungsweise „Leute des jungen Sobol, des Sobolk“ zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jan Meschgang]] (1973&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Jan Meschgang]] |Titel=Die Ortsnamen der Oberlausitz |Auflage=2. |Verlag=Domowina-Verlag |Ort=Bautzen |Datum=1979 |Seiten=126 |Kommentar=bearbeitet von [[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) sah im Namen &amp;#039;&amp;#039;Zebelusk / Zebulusk&amp;#039;&amp;#039; einen zweigliedrigen Ursprung aus dem altsorbischen „sebě“ und „łuskati“ ‘sich selbst enthülsen, schälen, knacken’. Demnach wäre Meschgang zufolge Zobel ein „Rindenschälort“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]] (1975&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eichler, Walther&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] |Titel=Ortsnamenbuch der Oberlausitz – Studien zur Toponymie der Kreise Bautzen, Bischofswerda, Görlitz, Hoyerswerda, Kamenz, Löbau, Niesky, Senftenberg, Weißwasser und Zittau. I Namenbuch |Reihe=Deutsch-slawische Forschungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte |BandReihe=28 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1975 |Seiten=349 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) wies darauf hin, dass sich die ursprüngliche Form des Bewohnernamens nicht mehr angeben lässt. Er stimmte mit Meschgang in der Herleitung der Namensform überein, verzichtete jedoch auf die Interpretation als „Rindendschälort“. Für ihn erfolgte „offensichtlich [eine] Angleichung an die Tierbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Zobel]]&amp;#039;&amp;#039;“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Heiner Mitschke (Red.)&lt;br /&gt;
   |Titel=Von der Muskauer Heide zum Rotstein. Heimatbuch des Niederschlesischen Oberlausitzkreises&lt;br /&gt;
   |Verlag=Lusatia-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Bautzen&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-929091-96-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=361}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV |27143}}&lt;br /&gt;
* [https://www.reichenbach-ol.de/de/zoblitz.html &amp;#039;&amp;#039;Zoblitz&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Reichenbach/OL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Görlitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1345]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichenbach/O.L.]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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