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	<title>Zobes - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zobes&amp;diff=2857890&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AHZ: Die letzte Textänderung von ~2026-23342-52 wurde verworfen und die Version 266159165 von SchlurcherBot wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2026-04-16T03:58:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-23342-52&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-23342-52&quot;&gt;~2026-23342-52&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/266159165&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/266159165&quot;&gt;266159165&lt;/a&gt; von SchlurcherBot wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Zobes&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Neuensalz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/30/37.08/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/15/14.184/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.32&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 375&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neuensalz.de/treuen/zobes.asp |titel=Gemeinde Neuensalz – Zobes |abruf=2024-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 08541&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03741&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Poskarte = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zobes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Neuensalz]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Vogtlandkreis]]. Der Zusammenschluss von Neuensalz, [[Thoßfell]] und Zobes zur Gemeinde Neuensalz erfolgte am 1. Januar 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Talsperre poehl landkarte.png|mini|Lage von Zobes an der Talsperre Pöhl]]&lt;br /&gt;
=== Lage und Verkehr ===&lt;br /&gt;
Zobes liegt östlich von Neuensalz im Zentrum des [[Vogtland (Naturraum)|Naturraumes Vogtland]] im sächsischen Teil des historischen [[Vogtland]]s.&lt;br /&gt;
Der Ort erstreckt sich in einem kleinen Tal bis hinauf zur Quellmulde eines [[Rinnsal]]s, das in die [[Trieb (Weiße Elster)|Trieb]] mündet, in einer Höhenlage zwischen 378 und 486 m. Nordwestlich von Zobes befindet sich die [[Vorsperre Thoßfell]] der [[Talsperre Pöhl]]. Westlich des Orts verläuft die [[Bundesstraße 173]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wird im [[Taktfahrplan|vertakteten]] [[ÖPNV]] des [[Verkehrsverbund Vogtland|Verkehrsverbunds Vogtland]] von der zweistündlichen [[TaktBus]]-Linie 63 bedient. Diese verbindet Zobes mit Neuensalz, [[Plauen]], [[Treuen]] und [[Lengenfeld (Vogtland)|Lengenfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= &lt;br /&gt;
 | NORD= [[Thoßfell]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST= [[Wetzelsgrün]]&lt;br /&gt;
 | WEST= [[Neuensalz]]&lt;br /&gt;
 | OST= [[Altmannsgrün (Treuen)|Altmannsgrün]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=  [[Mechelgrün]]&lt;br /&gt;
 | SUED= [[Zschockau (Neuensalz)|Zschockau]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST= [[Schönau (Falkenstein/Vogtl.)|Schönau]] mit [[Siebenhitz (Falkenstein/Vogtl.)|Siebenhitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ersterwähnung des Orts erfolgte 1328 als &amp;#039;&amp;#039;Zcobocen&amp;#039;&amp;#039;. Die Bedeutung des Ortsnamens wird vom sorbischen Personennamen [[Soboš]] abgeleitet. Die Ortsform entspricht einem [[Platzdorf]], auch Rundling genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Rittergut Zobes ===&lt;br /&gt;
In Zobes befand sich früher ein [[Rittergut]]. Dieses wurde erstmals im Jahr 1606 erwähnt und befand sich zunächst im Besitz der Herren von [[Bünau]]. Davor gehörte der Ort den [[Tettau (Adelsgeschlecht)|Herren von Tettau]]. Weitere Besitzer des Ritterguts Zobes waren um 1664 Wolf Joachim von Schönfeld und Carl von [[Metzsch]]. 1719 verkaufte Carl von Metzsch das Rittergut Zobes an Casimir Gottfried [[Beust (Adelsgeschlecht)|von Beust]]. Dieser hatte bereits die Rittergüter Neuensalz und Thoßfell erworben. Zobes blieb zwar ein eigenständiges Rittergut, wurde aber praktisch als Vorwerk von Neuensalz behandelt. Das im frühen 18. Jahrhundert erbaute Schlössel ist das Wohnhaus des Vorwerkes, das von Thoßfell aus gegründet wurde. Der Nachfahre [[Heinrich von Beust|Heinrich Leopold von Beust]] (1778–1843) war Amtshauptmann im [[Vogtländischer Kreis|Vogtländischen Kreis]] und Abgeordneter in der ersten Kammer des [[Sächsischer Landtag (1831–1918)|Sächsischen Landtags]]. Die Erben verkauften die Güter Neuensalz und Zobes im Jahr 1844 an [[Otto Seiler]]. Dieser hatte sich als erfolgreicher Landwirt, Vorsitzender des Landwirtschaftlichen Kreisvereins und Vorsitzender der Ritterschaft des Vogtlandes einen Namen gemacht. 1885 erwarb Major Hanns Moritz [[Zehmen (Adelsgeschlecht)|von Zehmen]] die Rittergüter Neuensalz und Zobes. Die verwitwete Elisabeth Christine von Zehmen, geb. von der Pforte verkaufte 1929 den Grundbesitz in Zobes an den Landwirt Georg Kurze. Sie behielt aber das „Schlössel“, das Herrenhaus in Zobes sowie das Rittergut Neuensalz, dass sie ihrer Tochter Elisabeth v. Voights-Rhetz, geb. v. Zehmen übertrug. 1945 wurde der Besitz enteignet und Frau v. Voights-Rhetz nach [[Rügen]] deportiert. In Zobes wurde Selma Kurze (1906–1996) enteignet, die das 103 ha große Rittergut von ihrem Mann geerbt hatte. Der Bauunternehmer Thomas Wunderlich sanierte Anfang der 90er Jahre das Gebäude. Das „Schlössel“ gehört inzwischen einem privaten Eigentümer der den ehemaligen Herrensitz als Wohnhaus ausbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Matthias Donath]]: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Herrenhäuser im Vogtland.&amp;#039;&amp;#039; edition Sächsische Zeitung, Meißen 2011, vgl. S. 169 und 173.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte von Zobes ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Maibaum Zobes (1).jpg|mini|Maibaum Zobes]]&lt;br /&gt;
Bezüglich der Grundherrschaft war Zobes bis ins 19. Jahrhundert geteilt. Im 16. Jahrhundert gehörten Anteile zu den Rittergütern Thoßfell und Neuensalz, während ein dritter Teil als [[Amtsdorf]] direkt dem [[Amt Plauen]] unterstand. Im 18. Jahrhundert gehört Zobes anteilig in die Grundherrschaft der Rittergüter Zobes und Neuensalz, während ein dritter Anteil als Amtsdorf zum Amt Plauen gehörte. Kirchlich ist Zobes seit jeher nach [[Altensalz]] gepfarrt. 1759 war der Ort von einer [[Hexenverfolgung]] betroffen. Martin Kölbel geriet in einen [[Hexenprozess]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Wilde]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Zauberei- und Hexenprozesse in Kursachsen&amp;#039;&amp;#039;, Köln, Weimar, Wien 2003, S. 557–559.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zobes lag bis 1856 im [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Plauen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;76&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1856 wurde der Ort dem [[Gerichtsamt Plauen]] und 1875 der [[Amtshauptmannschaft Plauen]] angegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/plauen.htm |titel=Die Amtshauptmannschaft Plauen im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-24 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20241123062914/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/plauen.htm | archiv-datum=2024-11-23 | abruf=2025-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nordwestlich des Dorfes entstand von 1937 bis 1939 die [[Talbrücke Pöhl|Triebtalbrücke]] der [[Bundesautobahn 72]]. In dieser Zeit dichtete ein Lehrer der Dorfschule auf den Berliner Gassenhauer &amp;#039;&amp;#039;In Rixdorf ist Musike&amp;#039;&amp;#039; einen neuen schlüpfrigen Text,&amp;lt;ref&amp;gt;Margarete Hoyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte zum Lied von Zobes&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Das Vogtland Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;, 25 (2008), S. 63–65.&amp;lt;/ref&amp;gt; der als &amp;#039;&amp;#039;De Fotz von Zobes&amp;#039;&amp;#039; heute durch das [[Original Vogtlandecho]] aufgeführt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.vogtlandecho.com/pageID_6749544.html |titel=Original Vogtlandecho ... der Partykracher - unsere eigene Dahlie |werk=vogtlandecho.com |abruf=2017-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zobes wurde über die Jahrhunderte von der Landwirtschaft geprägt, die nur in der Zeit von 1949 bis 1964 vom Uranbergbau der [[Wismut (Unternehmen)#Lagerstätte Zobes/Bergen|SDAG Wismut]] überlagert wurde. Die Zobeser Ganglagerstätte wurde komplett abgebaut und insgesamt 5031 Tonnen Uran sowie geringe Mengen an Kupfer und Wolfram gewonnen. In Zobes befand sich die größte Uranlagerstätte des [[Vogtland]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Chronik der Wismut&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu [[DDR]]-Zeiten errichtete und unterhielt der VEB BMK Süd Zwickau für die Kinder seiner Betriebsangehörigen ein Kinder-[[Ferienlager]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.facebook.com/media/set/?set=a.651220541607128.1073742120.469473933115124&amp;amp;type=3 Facebook-Eintrag]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die zweite Kreisreform in der [[DDR]] kam Zobes im Jahr 1952 zum [[Kreis Plauen-Land]] im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt), der ab 1990 als sächsischer „Landkreis Plauen“ fortgeführt wurde und 1996 im Vogtlandkreis aufging. Am 1. Januar 1994 wurde Zobes ein Ortsteil der Gemeinde Neuensalz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Zobes |val=ZOBBESJO60DM |abruf=2025-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1557 || 23 [[Hufner|besessene Mann]], 2 [[Häusler]], 7 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1764 || 39 besessene Mann, 1 Häusler, 7 [[Hufe]]n&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834 || 311&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871 || 373&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 335&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || 322&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925 || 429&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || 438&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946 || 476&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950 || 548&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964 || 388&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990 || 383&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Roland Röhn]] (1932–1994), Kommunalpolitiker und Heimatforscher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|59|105}}&lt;br /&gt;
* Roland Röhn: &amp;#039;&amp;#039;650 Jahre Gemeinde Zobes&amp;#039;&amp;#039;, Rat der Gemeinde Zobes 1978. {{DNB|946414319}}&lt;br /&gt;
* G. A. Poenicke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Album der Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen. Nach der Natur neu aufgenommen von F. Heise, Architect, V. Section: Vogtländischer Kreis.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1860, Rittergut Neuensalz, S. 7–8 (mit Zobes)&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Axel Hiller, Werner Schuppan,&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Lagerstättengebiet Zobes-Bergen im Vogtland&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Bergbaumonografie&lt;br /&gt;
   |Band=18&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Datum=2016-05-31&lt;br /&gt;
   |Online=https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/26948&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=&lt;br /&gt;
   |Abruf=2016-11-27&lt;br /&gt;
   |Umfang=164}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Zobes}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.neuensalz.de/treuen/zobes.asp Zobes auf der Website der Gemeinde Neuensalz]&lt;br /&gt;
* [https://geoportal.vogtlandkreis.de/(S(0w2mzwspvyo0ftjxtzcdy0rd))/vogtl.aspx Zobes im Geoportal Vogtlandkreis]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?oid=06.02&amp;amp;bestandid=30869&amp;amp;syg_id=undefined |titel=Grundherrschaft Zobes |werk=archiv.sachsen.de |abruf=2017-08-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Neuensalz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5098473-1|VIAF=159078286}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuensalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogtlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogtlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1328]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AHZ</name></author>
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