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	<title>Zobbenitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zobbenitz&amp;diff=458908&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-09-20T15:43:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Calvörde&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Zobbenitz.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Zobbenitz&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/24/16.437/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/22/2.235/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 64&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 13.53&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 271&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2014-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vg-flechtingen.de/media/files/VG-Flecht-FNP_Begr_Feststellung_g.pdf |titel=Flächenutzungsplan Verbandsgemeinde Flechtingen |abruf=2021-11-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211105151233/https://www.vg-flechtingen.de/media/files/VG-Flecht-FNP_Begr_Feststellung_g.pdf |archiv-datum=2021-11-05 |offline=ja |archiv-bot=2024-06-21 05:23:00 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39638&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039056&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt Calvörde&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zobbenitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Calvörde]] im [[Landkreis Börde]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Zobbenitz liegt ca. fünf Kilometer vom Flecken Calvörde entfernt. Im Norden verläuft die [[Wanneweh]], ein Nebenfluss der [[Ohre]], auch im Norden befinden sich die Salchauer Wiesen und der [[Honigberg (Calvörde)|Honigberg]]. Südwestlich des Ortes liegt die [[Zobbenitzer Pax]]. Sie ist Bestandteil des Naturschutzgebiets [[Klüdener Pax-Wanneweh]]. Die Landschaft um Zobbenitz ist nach der naturräumlichen Gliederung ein Bestandteil der Altmarkplatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Calvörde Ortskirche Zobbenitz.JPG|mini|Dorfkirche in Zobbenitz]]&lt;br /&gt;
Zobbenitz wird im Jahre 1347 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Czobeniz&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt (1472 &amp;#039;&amp;#039;Sobbenize&amp;#039;&amp;#039;, 1539 &amp;#039;&amp;#039;Sebenitze&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Meibeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Calvörde mit seinen Dörfern und Wüstungen&amp;#039;&amp;#039;, Aufsatz in: Jahresschrift der Museen des Ohrekreises, Band 9 (42) Haldensleben - Wolmirstedt 2002, S.&amp;amp;nbsp;10&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist wendischen Ursprungs und in Hufeisenform angelegt. Dieses ist auch heute noch ersichtlich. Historisch ist Zobbenitz mit dem Flecken Calvörde verbunden, als Exklave des [[Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel|Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel]]. Das Dorf gehörte zum ehemaligen Halbgericht, ein Gebiet das vom [[Erzstift Magdeburg]] und dem Haus Braunschweig jeweils zur Hälfte beansprucht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zobbenitz kam nach mehreren Besitzern im Jahre 1571 an das [[Amt Calvörde]], nachdem Calvörde von [[Julius (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Herzog Julius von Braunschweig]] eingelöst und mit dem Halbgericht (mit Zobbenitz, [[Uthmöden]], [[Dorst]] und [[Born (Westheide)|Born]]) vereinigt wurde. Das Amt bestand bis 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zobbenitz überlebte zwei Großbrände und wurde im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] fast völlig zerstört, ist aber heute sehenswerter denn je. 1672 wurde die heutige unter Denkmalschutz stehende Kirche im Fachwerkstil erbaut. Sie ist das Kleinod des Ortes und in dieser Region wohl einmalig. In den vergangenen Jahren wurde sie vom Fundament bis zur Turmspitze einschließlich der Orgel saniert. 1707 kam Zobbenitz durch den Recess zur Braunschweigischen [[Exklave Calvörde]]. Hofstellenbestand des Dorfes im 18. Jahrhundert: 15 Ackerleute, 2 [[Großkötter|Großköter]], 4 [[Kleinkötter|Kleinköter]] und 2 [[Brink (Siedlung)|Brinksitzer]] auf 17–18 [[Hufe]]n und einer Schulzendoppelhufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864 wurde durch die Separation die Feldmark neu aufgeteilt, einerseits um Moore zu entwässern, andererseits, weil die landwirtschaftliche Nutzfläche von Zobbenitz bis kurz vor [[Born (Westheide)|Born]] reichte. 1902 wurde hier eine Molkerei erbaut. 1911 bestand bereits eine Anbindung an die Kleinbahnlinie Neuhaldensleben-Gardelegen. Diese wurde 1951 stillgelegt. Bis 1945 gehörte Zobbenitz zum&amp;lt;br&amp;gt; [[Landkreis Helmstedt]], danach zum [[Landkreis Gardelegen]] bis zur Zuordnung zum Kreis Haldensleben im Jahre 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 schlossen sich die bis dahin selbstständigen Gemeinden Zobbenitz, [[Berenbrock (Calvörde)|Berenbrock]] (mit [[Elsebeck]] und [[Lössewitz]]), [[Dorst]], [[Grauingen]], [[Klüden]], [[Mannhausen]], [[Velsdorf]] und [[Wegenstedt]] mit dem Flecken Calvörde zur neuen Gemeinde Calvörde zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Flurnamen ===&lt;br /&gt;
Innerhalb der Gemarkung von Zobbenitz gibt es eine Vielzahl von überlieferten Flurnamen, wie zum Beispiel: Vor dem Salau, In den langen Stücken, Honigberg, Spring, Pritge, Schmale Masche, Neuenstieg, Rühmling, Dahn, Paperlaucke, Rantenstiegpla, Torfstich, Pax, Feißlein, Vor den Lauke, Heistorf, Im Hagen, Im Damm, Körtling, Kreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 19. Juni 1996 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Blau auf goldenem Schildfuß ein schreitendes goldenes Pferd mit schwarzer Mähne, Hufen und Schweif.“&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegel Zobbenitz.jpg|mini|Im Gebrauch gewesene alte wappenähnliche Darstellung der Gemeinde Zobbenitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Calvörde-Zobbenitz, Kriegerdenkmal.JPG|mini|Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Calvörde-Zobbenitz, Schulhaus.JPG|mini|Schulhaus]]&lt;br /&gt;
Die Gestaltung eines Wappens für die Gemeinde Zobbenitz wurde vom Gemeinderat im Juni 1995 an den Magdeburger Kommunalheraldiker [[Jörg Mantzsch]] in Auftrag gegeben, um im Siegel, auf der Flagge und im sonstigen Gebrauch ein den Regeln der Heraldik entsprechendes und offiziell genehmigtes Wappen als Hoheitszeichen und Symbol kommunaler Identität zu führen. Das bisher von der Gemeinde in Gewohnheitsrecht gebrauchte Wappen, das ein Pferd zeigte, war nicht genehmigungsfähig. Es war jedoch Wunsch und Beschluss der Gemeinde, ein Pferd in den braunschweigischen Farben zu führen. Dazu ist festzustellen, dass die Farben des Herzogtums Braunschweig seit dem Spätmittelalter aufgrund von Erbteilung mehrfach wechselten. Trug der Schild des Hauses Braunschweig ursprünglich einen goldenen Löwen in rotem Feld, tauchte bald darauf ein blauer Löwe in goldenem Feld auf. Das Herzoghaus trug auch einen viergeteilten Schild, der je zwei der o.&amp;amp;nbsp;g. Wappenbilder wechselseitig zeigte. Die Frage, vor der der Heraldiker Mantzsch stand, war also: Sollen die Wappenfarben Gold-Rot oder Blau-Gold sein? Da Zobbenitz zum Herzogtum Braunschweig zählte (nicht Braunschweig-Lüneburg), wurden die Tinkturen Blau und Gold gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Zur [[Bundesstraße 71]], die [[Magdeburg]] mit [[Bremen]] verbindet, sind es in östlicher Richtung ca. 9 km. Außerdem ist der Ort durch mehrere Kreisstraßen angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindertageseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Mitten im Ort befindet sich eine kommunale Kindertagesstätte, sie trägt den Namen „Eichkätzchen“&amp;lt;ref name=titazobb&amp;gt;[http://www.kita.de/kita/46711 Kindertagesstätte &amp;quot;Eichkätzchen&amp;quot; in Zobbenitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[St.-Anna-Kirche (Zobbenitz)|St.-Anna-Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Schulhaus Zobbenitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Wegweiser bei Zobbenitz]]&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal für die Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zobbenitzer Anger ====&lt;br /&gt;
Der großflächige [[Anger]] von Zobbenitz ist im Süden winkelförmig abgeknickt und geprägt von breiten, baumumstandenen [[Rasen]]flächen in der Mitte sowie mit den flankierenden [[Fahrweg]] und der seitlichen lockeren Straßenbebauung mit ihren [[Garten|Vorgärten]] und Grünbereichen. Er wurde im fortgeschrittenen 19. Jh. mit zeitgleicher städtische Historismus-[[Architektur]] (einzelne Bauten des frühen 20. Jh. oder der Zeit um 1800 in [[Fachwerk]]bauweise) errichtet. Die Häuser mit den Nummern 6, 8–23 und 60 der Dorfstraße am Anger, stehen ebenso unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt; Mathias Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Ohrekreis (I)&amp;#039;&amp;#039; (= Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Bd. 10.1) – Petersberg: Imhof, 2005 und Broschüre der Verwaltungsgemeinschaft Calvörde.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zobbenitz}}&lt;br /&gt;
* [http://calvoerde-zobbenitz.npage.de/ Homepage von Zobbenitz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Calvörde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7552142-8|VIAF=242325408}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Börde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Calvörde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Börde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1347]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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