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	<title>Zitzschen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zitzschen&amp;diff=741459&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update; Einleitung; Fläche; Weblinks</title>
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		<updated>2026-03-07T14:37:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update; Einleitung; Fläche; Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Zwenkau&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen            =&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51.220197&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 12.266966&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 126 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                =&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 440&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/sachsen/leipzig/14729430x0PUD__zitzschen/ |titel=Zitzschen: Ortsteil der stadt Zwenkau |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet) |werk=www.citypopulation.de - Population Statistics |hrsg=Online-Dienst für Statistiken |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1973-04-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = [[Großdalzig]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 04442&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 034203&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              =&lt;br /&gt;
| Bild                  = Zitzschen 1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Zitzschen aus der Vogelperspektive von Norden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwenkauer See, Zitzschener Ufer.jpg|mini|hochkant=1.21|Zwenkauer See, Zitzschener Ufer (2018)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zitzschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Zwenkau]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Leipzig]]. Bevor es 1993 zu Zwenkau kam, gehörte es seit dem 1. April 1973 zur Gemeinde [[Großdalzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Zitzschen liegt ca. vier Kilometer westlich des Zwenkauer Stadtzentrums. Östlich des Ortes verlaufen die [[Bundesstraße 186]] Zwenkau–[[Schkeuditz]] und die [[Weiße Elster]], begleitet vom [[Elster-Radweg#Pegau – Leipzig|Elster-Radweg]]. Etwa 500 Meter nordöstlich des Ortsrandes von Zitzschen liegt das Westufer des [[Zwenkauer See]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die umliegenden Orte sind im Osten beginnend im Uhrzeigersinn Zwenkau, [[Kleindalzig]], [[Großdalzig]], Scheidens, Löben, [[Kitzen (Pegau)|Kitzen]], Kleinschkorlopp und [[Knautnaundorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Haltepunkt der [[Bahnstrecke Leipzig–Probstzella|Bahnverbindung Leipzig-Gera]] befindet sich ca. zwei Kilometer südlich von Zitzschen in Großdalzig. Die Auffahrt &amp;#039;&amp;#039;Leipzig-Südwest&amp;#039;&amp;#039; der Autobahn [[Bundesautobahn 38|A 38]] ist über die B 186 nach etwa sechs Kilometern zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß archäologischer Funde ist die Gegend um Zitzschen sehr altes Siedlungsgebiet. Der Beginn einer kontinuierlichen Besiedlung konnte für die Zeit vor etwa 7000 Jahren belegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Armin Rudolph in  &amp;#039;&amp;#039;Zitzschen – Geschichte &amp;amp; Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortskern Zitzschens ist [[Slawen#Ausbreitung der Westslawen|slawischen]] Ursprungs. Die Slawen siedelten sich in Form eines [[Rundling]]s an, der seinen einzigen Eingang von Osten hatte. Vom Dorfplatz in Zitzschen gehen einige Sackgassen ab, die zu weiter außen liegenden Gehöften führen und den Platz vergrößern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste Erweiterung erfuhr Zitzschen im Zuge der deutschen [[Deutsche Ostsiedlung|Ostexpansion]] in Form eines Straßendorfteiles, der heutigen Thomas-Müntzer-Straße. Die erste urkundliche Nennung des Ortsnamens Zitzschen erfolgte 1213 in einer Schenkungsurkunde des Burggrafen &amp;#039;&amp;#039;Gerhard [[Leisnig (Adelsgeschlecht)|von Leisnig]]&amp;#039;&amp;#039;, in der als Zeuge &amp;#039;&amp;#039;Albertus de Zizzcin&amp;#039;&amp;#039; genannt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Cottin in &amp;#039;&amp;#039;Zitzschen – Geschichte &amp;amp; Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, S. 22&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Mittelalter]] wurde Zitzschen durch das [[Bistum Merseburg]] geprägt, sowohl in kirchlicher als auch weltlicher Abhängigkeit. Es gab zahlreiche [[Lehnswesen|Belehnungen]] auf Zitzschener Flur durch die Bischöfe von Merseburg.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zitzschen – Geschichte &amp;amp; Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 15. Jahrhundert  waren die Herren &amp;#039;&amp;#039;von Fichtenberg&amp;#039;&amp;#039; mit dem Zitzschener Herrensitz belehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Cottin in &amp;#039;&amp;#039;Zitzschen – Geschichte &amp;amp; Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Zitzschen 1840.jpg|mini|Kirche und Dorfplatz um 1840]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grenzstein 63 KPKS.jpg|mini|hochkant|links|Grenzstein zwischen den ehemaligen Königreichen Preußen und Sachsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Reformation]] gehörte Zitzschen 1560 zum Inspektion [[Pegau]] und war damit kirchlich dem [[Konsistorium Leipzig]] unterstellt, während die staatliche Verwaltung bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts beim [[Amt Lützen]] lag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S.&amp;amp;nbsp;84&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Ergebnis des [[Wiener Kongress]]es 1815 kam Zitzschen im Jahr 1816 mit dem Westteil des Amts Lützen zum [[Landkreis Merseburg|Kreis Merseburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/merseburg.htm |titel=Der Landkreis Merseburg im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-31 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20240706051437if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/merseburg.htm | archiv-datum=2024-07-06| abruf=2025-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Regierungsbezirk Merseburg]] und damit zur [[Königreich Preußen|preußischen]] [[Provinz Sachsen]]. Grenzsteine aus dieser Zeit zwischen dem Königreich Preußen und dem Königreich Sachsen sind noch erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. April 1945 rückten amerikanische Panzerverbände von Kitzen kommend in Zitzschen ein und wurden im Juli von der [[Rote Armee|Roten Armee]] abgelöst. Das benachbarte Rittergut [[Mausitz]] wurde infolge der Bodenreform aufgelöst, und in an Zitzschen grenzenden Feldfluren für Zitzschen Gärten und Neubauernstellen eingerichtet. Für letztere wurden an der Kitzner Straße Neubauernhäuser errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1950 gehörte Zitzschen zum [[Landkreis Weißenfels]] im 1947 gegründeten Land [[Sachsen-Anhalt]]. Mit der Bildung der [[Bezirk (DDR)|Bezirke]] in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] 1952 wurde Zitzschen mit einigen Nachbarorten zum [[Bezirk Leipzig]] und gehört deshalb nach der Bildung des Freistaates [[Sachsen]] nun zu diesem.&lt;br /&gt;
[[Datei:Spielplatz im Ortskern von Zitzschen.jpg|mini|Spielplatz im Ortskern von Zitzschen (2018)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 erreichte die [[Kollektivierung der Landwirtschaft]] auch Kitzen; drei Höfe schlossen sich zur [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] Typ I zusammen. 1960 entstand eine LPG Typ III, in der später die LPG Typ I aufging. 1972 erfolgte die Eingemeindung Zitzschens nach Großdalzig und 1993 mit diesem nach Zwenkau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002–2005 erfolgten umfassende Dorfsanierungsmaßnahmen, nachdem Zitzschen 1996 sächsisches Modelldorf und 2001 sächsisches Förderdorf geworden war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zitzschen – Geschichte &amp;amp; Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, S. 11/12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 nahm Zitzschen am Wettbewerb „[[Unser Dorf hat Zukunft]]“ teil, belegte den 1. Platz im Kreisausscheid und qualifizierte sich so zum Landesausscheid 2015, wo der 3. Platz errungen werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.smul.sachsen.de/laendlicher_raum/55.htm (Artikel des Land Sachsen über den Wettbewerb)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dorfkirche Zitzschen}}&lt;br /&gt;
Die [[Klassizismus|klassizistische]] [[Dorfkirche Zitzschen]] aus dem Ende des 18. Jahrhunderts enthält in ihrer Ausstattung eine wertvolle Orgel der Gebrüder [[Trampeli (Orgelbauer)|Trampeli]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitzschen und die Weiße Elster ==&lt;br /&gt;
Bis 1977 war Zitzschen drei Kilometer von der Weißen Elster entfernt. Wegen des in den 1970er Jahren nördlich von Zwenkau nach Westen schwenkenden [[Tagebau Zwenkau|Braunkohlentagebaus Zwenkau]] mussten die Eisenbahntrasse und die Weiße Elster nach Westen verlegt und die B186 neu gebaut werden. Von 1972 bis 1977 entstand zwischen [[Kleindalzig]] und [[Hartmannsdorf (Leipzig)|Hartmannsdorf]] das neue Flussbett, das nun unmittelbar an Zitzschen vorbeiführt. Wegen der Art des Ausbaus des Flussbetts wird dieses Stück der Weißen Elster auch „Betonelster“ genannt. Von der B 186 führt eine Brücke nach Zitzschen, die von 2012 bis 2014 bereits erneuert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lvz-online.de/region/markkleeberg/bruecke-zitzschen-verkehrsfreigabe-ende-august/r-markkleeberg-a-245718.html LVZ online], abgerufen am 10. Februar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Stilllegung des Tagebaus Zwenkau 1999 wurde mit der Flutung des [[Restloch]]s zum [[Zwenkauer See]] begonnen, wobei neben dem örtlichen [[Grundwasser]] auch [[Grubenwasser#Sümpfungswasser|Sümpfungswasser]] aus noch aktiven Tagebauen eingesetzt wurde. 2010 wurde an der Weißen Elster in der Nähe von Zitzschen mit der Errichtung eines [[Einlaufbauwerk]]s begonnen, durch welches Wasser aus dem Fluss zum See geleitet werden kann. Es dient damit zur Flutung des Sees, aber auch bei Hochwasser zu dessen Ableitung in den See. Nach seiner Fertigstellung im Mai 2013 erlebte es seine Hochwasserbewährung bei dem [[Hochwasser in Mitteleuropa 2013#Sachsen|Hochwasser Anfang Juni 2013]], als 130&amp;amp;nbsp;m³ Wasser pro Sekunde in den See flossen und Leipzig vor einer drohenden Überflutung bewahrt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.leipzigseen.de/aktuelles/news/artikel/hochwasser-an-der-weissen-elster.html |wayback=20150211175506 |text=leipzigseen.de }}, abgerufen am 11. Februar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber der Zitzschener Brücke befindet sich ein beliebter Aussichtspunkt auf den Zwenkauer See mit Informationen zum ehemaligen Tagebau Zwenkau und ein Zugang zum Rundweg um den See.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Panorama der Weißen Elster (Betonelster) zwischen Brücke Zitzschen (Zwenkau) und Knautnaundorf 2013.jpg|180°-Panorama der Betonelster zwischen Zitzschen (rechts) und Knauthain (links)&lt;br /&gt;
Brückenneubau bei Zitzschen nach Fertigstellung im September 2014.jpg|Die neue Brücke 2014&lt;br /&gt;
Hochwasserzulauf Weiße Elster (Betonelster) in den Zwenkauer See.jpg|Das Einleitbauwerk, Flussseite&lt;br /&gt;
Flutkanal.JPG|Das Zulaufbett, Seeseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Daniel Kalis (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zitzschen – Geschichte &amp;amp; Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. Festschrift zur 800-jährigen Ersterwähnung, Zitzschen 2013, ISBN 978-3-9811228-3-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20181010060709/https://www.zwenkau.de/index.php/stadt-und-ortsteile &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ortsteile&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Zwenkau (aus Webarchiv).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Zwenkau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1036851192|VIAF=304708699}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Zwenkau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Weißen Elster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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