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	<title>Zittwerke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zittwerke&amp;diff=631787&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Zittwerke Eingang.JPG|mini|Ehemalige Zittwerke, Eingang (2011)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zittwerke AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Tarn[[unternehmen]] der [[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke]] AG, das von 1944 bis 1945 in [[Zittau]] und dessen damaligem Stadtteil [[Porajów|Großporitsch]] (heute [[Porajów]] in [[Polen]]) bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach den zunehmenden [[Liste von Luftangriffen der Alliierten auf das Deutsche Reich (1939–1945)|Luftangriffen der Alliierten]] auf deutsche Industriezentren und Ballungsgebiete ab Januar 1943 suchten viele Rüstungsunternehmen geeignete Standorte für Produktionsverlagerungen. Dies waren zum einen Anlagen zur [[U-Verlagerung]] als auch außerhalb der Ballungsräume gegründete Tarnunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere für die Produktion der kriegswichtigen Flugzeugtypen [[Junkers Ju 87|Ju 87]], [[Junkers Ju 88|Ju 88]] und [[Junkers Ju 188|Ju 188]] wurden am 29. April 1943 erstmals mögliche Standorte in Zittau, darunter auch das Gelände des früheren [[Kriegsgefangenenlager Großporitsch|Kriegsgefangenenlagers Großporitsch]] besichtigt. Auf dem Terrain des 1920 abgerissenen Lagers war zuvor mit einem [[Kaserne]]nneubau begonnen worden, der jedoch nach Kriegsbeginn eingestellt wurde und erneut als Internierungslager für [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangene]] genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1943 fiel die Entscheidung der Junkerswerke für Auslagerungen in die &amp;#039;&amp;#039;Spinnerei und Weberei AG [[Ebersbach/Sa.|Ebersbach]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Gebr. Moras AG&amp;#039;&amp;#039; in Zittau und den Bau von Produktionshallen auf der Kasernenbau-Brache in Großporitsch. Dazu wurde ein bereits zwischen dem Radargeräte- und Nachrichtenmittel-Hersteller [[Georg Seibt|&amp;#039;&amp;#039;Dr. Seibt Nachf.&amp;#039;&amp;#039;]] in [[Berlin-Schöneberg]] und der Gebr. Moras AG abgeschlossener Vertrag aufgehoben und das Berliner Unternehmen an die Echo-Mühle [[Olbersdorf]] verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Aufbau der Hallen in Großporitsch wurden Websäle der Gebr. Moras AG oberhalb des Zittauer Bahnhofs genutzt, wobei sich der Flächenbedarf schnell von 2000 m² auf 5700 m² vergrößerte und das Textilunternehmen im September 1943 zur Abstellung von 16 Produktionsarbeiterinnen verpflichtet wurde. Wegen des im Oktober 1943 noch laufenden Bauprüfungsverfahrens für Großporitsch beanspruchte Junkers nun die gesamte Produktionsfläche der Moras AG von 15.000 m², und nach einem Widerspruch der Unternehmensleitung empfahl der neuernannte [[Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion|Reichsminister für Rüstung und Kriegsproduktion]] [[Albert Speer]] im November 1943 die Stilllegung des Werks. Noch im selben Monat begann die Verlagerung der Produktionsmaschinen von [[Dessau]] nach Zittau und die Gaststätte „Paulaner Bräu“ wurde als Wohnheim für die mit dem Aufbau beschäftigen Arbeiter beschlagnahmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum gleichen Zeitpunkt beanspruchten die Junkerswerke eine Fläche von 16.000 m² in der Spinnerei und Weberei AG Ebersbach für die Verlagerung ihres [[Magdeburg]]er Werks, wobei dort die Unterbringung von 1000 Werksangehörigen starke Probleme bereitete. Im Jahre 1944 erfolgte dort die Gründung der &amp;#039;&amp;#039;[[Eberwerke]] AG&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1943 reduzierte der Direktor der Junkerswerke, Walter Cambeis, seinen Flächenbedarf im Werk der Gebr. Moras AG wieder auf die ursprünglich vorgesehenen 5.700 m², da dieser Standort nach der angewiesenen Umstellung von der Entwicklung technisch hochleistungsfähiger auf die Massenfertigung schnellster Spezialflugzeuge nicht mehr geeignet schien. Damit wurde auch das bereits angelaufene Werksstilllegungsverfahren für die Gebr. Moras AG hinfällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Zittwerke AG&amp;#039;&amp;#039; mit [[Sitz (juristische Person)|Sitz]] in Zittau, Bahnhofstraße 10, wurde am 20. März 1944 gegründet. Die Betriebsleitung bestand aus [[Jürgen Ulderup]] als [[Betriebsführer (Nationalsozialismus)|Betriebsführer]], Direktor Hanewald und [[Prokura|Prokurist]] Pfeil, die allesamt zuvor bei Junkers tätig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zittwerke AG besaß kleinere Fertigungsstätten in den Textilfabriken Gebr. Haebler in Zittau, &amp;#039;&amp;#039;Mechanische Weberei Rudolf Breuer&amp;#039;&amp;#039; in [[Bogatynia|Reichenau]], &amp;#039;&amp;#039;Kreutziger &amp;amp; Henke&amp;#039;&amp;#039; in [[Leutersdorf (Oberlausitz)|Leutersdorf]] sowie weiteren 17 Werken in Zittau, Reichenau, [[Herrnhut]] und [[Großschönau (Sachsen)|Großschönau]]. Hinzu kam die neu errichtete Schmittsche Spinnerei in dem zum [[Protektorat Böhmen und Mähren]] gehörigen Städtchen [[Semily|Semil]]. Die benötigten Produktionsarbeiterinnen wurden aus den Textilbetrieben abgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. September 1944 ordnete der [[Reichsluftfahrtministerium|Reichsminister der Luftfahrt]], [[Hermann Göring]], die gesamte Verlegung der Fertigung der Junkerswerke aus [[Magdeburg]] und [[Dessau]] in die Räume der Gebr. Moras AG in Zittau an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Anzahl der Beschäftigten der Zittwerke AG existieren keine nachweisbaren Angaben. Schätzungen gehen von über 2500 Menschen in Zittau aus, von denen etwa 1500 in den Textilfabriken arbeiteten. Unter der Leitung deutscher und ausländischer Spezialisten wurden vor allem Hilfskräfte angelernt. Auf dem Gelände in Großporitsch, das als [[militärisches Sperrgebiet]] galt, erfolgten die Arbeiten in den Bereichen der Bearbeitung, Galvanisierung und Montage vornehmlich durch Fachkräfte der Luftfahrtindustrie und abgestellte Rüstungsarbeiter. Wegen der Geheimhaltung und befürchteter [[Sabotage]] oder Spionage wurden lediglich für Hilfsarbeiten [[Ostarbeiter]] und für Sonderarbeiten [[KZ-Häftling]]e eingesetzt. Für Oktober 1944 lassen sich 242 polnische Arbeiter nachweisen, die im Lager Ost auf dem Kasernengelände untergebracht wurden. Später wurden auch [[sowjetische Kriegsgefangene]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1945 begann in Eichgraben der Bau von zwei Behelfswohnhäusern, für die beim Frankreichfeldzug 1941 erbeutete französische [[Fertigteilbau|Fertigteil]]-Kolonialhäuser aufgestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte Februar 1945 stellte die Zittwerke AG ihre Produktion ein. Mit der Aufgabe der Großporitscher Kaserne am 24. März 1945 war die Räumung der Maschinen beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktionsstätte und Lager Großporitsch ==&lt;br /&gt;
Das für den Bau der Produktionsstätte „Zittwerke-Kaserne“ eingerichtete und vom Bauingenieur Buchholz geleitete Konstruktionsbüro wurde am 20. November 1943 von Dessau zum Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Arens&amp;#039;&amp;#039; nach Zittau verlegt. Für das &amp;#039;&amp;#039;Geheimvorhaben IVa SO J/m 116&amp;#039;&amp;#039; des [[Generalluftzeugmeister]]s, das später dem [[Jägerstab]] zugeordnet wurde, war eine Gesamtsumme von 2.830.000 [[Reichsmark|RM]] veranschlagt. Aus dem staatlichen Bauverbot vom 11. November 1943 ergaben sich weitere Verzögerungen durch die Erteilung der nun zusätzlich notwendigen Baugenehmigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zittwerke Mannschaftshaus.jpg|mini|Eines der drei südlichen teilsanierten ehemaligen Mannschaftshäuser, 2011 Wohnzwecken dienend]]&lt;br /&gt;
Nachdem den Zittwerken das Kasernengelände [[Sieniawka|Kleinporitsch]] von der [[Wehrmacht]] zur Nutzung übergeben worden war, erfolgte im Januar 1944 ein schneller Baubeginn, wobei die endgültigen Planungen für das Gelände noch nicht vorlagen. Zunächst wurden die im Wesentlichen fertiggestellten großen Mannschaftshäuser vollendet und sechs weitere noch als Rohbauruinen zu drei- bis viergeschossigen Wohnbauten für 3.600 bzw. 5000 Beschäftigte ausgebaut. Im Sommer 1944 begann der Bau eines großen [[Kesselhaus]]es sowie unterirdischer Versorgungsanlagen, [[Schacht (Bergbau)|Schächte]] und [[Stollen (Bergbau)|Stollen]]. Für die Baugenehmigungen war die &amp;#039;&amp;#039;Reichsgruppe Industrie-Werkluftschutz&amp;#039;&amp;#039;, Bezirksgruppe Zittau, zuständig. Die örtliche [[Bauaufsichtsbehörde|Baupolizeibehörde]] wurde dabei übergangen und stellte schließlich ihre Forderungen auf Vorlage und Prüfung der Unterlagen im November 1944 bis zum Kriegsende zurück. Im Laufe des Jahres wurden mehrere Montage- und Lagerhallen, eine Tankstelle, eine [[Galvanotechnik]]-Anlage, Bunker und Luftschutztürme errichtet. Im November 1944 nahm der Block mit acht Triebwerksprüfständen für die [[Junkers Jumo 004|Junkers Jumo 004B]] seinen weit hörbaren Betrieb auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1944 beantragten die Junkerswerke für das Motorenbau-Zweigwerk Zittau-Kleinschönau (Kaserne) die Errichtung einer Anschlussbahn von der [[Bahnstrecke Zittau–Liberec|Bahnstrecke Zittau–Reichenberg]]. Parallel dazu begann man im April 1944 mit dem Bau eines provisorischen Anschlussgleises und eines Ladegleises an der [[Schmalspurbahn Zittau–Hermsdorf]]. Nachdem dieses seit Anfang Mai 1944 in den Fahrplan der Bahn aufgenommen und betrieben worden war, wurde dem Zittauer Oberbürgermeister einige Tage später durch die Junkerswerke auch die Nachreichung der geforderten Bauunterlagen angekündigt, bei der es jedoch blieb. Im Dezember 1944 begann zwischen der Ortslage Großporitsch und den Zittwerken der Bau des Anschlussgleises von der Normalspurstrecke nach Reichenberg, das im Januar 1945 in Betrieb genommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Produktionsaufnahme im Jahre 1944 diente die Produktionsstätte Zittwerke-Kaserne der Fertigung von Triebwerken vom Typ Jumo 004B, die über Zittau mit verdeckten Güterzügen der Bahn in Richtung Reichenberg und [[Varnsdorf|Warnsdorf]] zu den Montageorten der Flugzeuge in [[Bayern]], wie z. B. der Waldfabrik bei [[Obertraubling]], abtransportiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fertigung in den Betriebsstätten außerhalb der Kaserne erfolgte unter Aufsicht einer [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffeneinheit]], deren Sitz sich im Kaufhaus Beckmann am Zittauer Markt befand und der auch der Transport der dort gefertigten Einzelteile nach Großporitsch oblag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 28. Oktober 1944 war im separat gesicherten und durch Stacheldraht abgegrenzten „Wirtschaftsgebäude“ innerhalb des Kasernengeländes ein [[Liste der Außenlager des KZ Groß-Rosen|Außenkommando]] des [[KZ Groß-Rosen]] untergebracht, dessen Stärke nicht eindeutig zu belegen ist. Für die acht Produktionsstätten der Junkerswerke im Jahre 1944 wird eine Gesamtzahl von 864 KZ-Häftlingen angegeben. Zu den Häftlingen des KZ-Außenlagers gehörte Margalit Artzi, geborene Liquornik, die Mutter der Schriftstellerin [[Nava Semel]] und des Musikers [[Shlomo Artzi]]. Ihre Erinnerungen bilden ein zentrales Motiv in den Werken von Nava Semel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Herannahen der Ostfront wurde Mitte Februar 1945 die Produktion eingestellt, und die Maschinen wurden ab dem 27. Februar in 15 gedeckten Güterzügen zum [[Bahnhof Chemnitz-Hilbersdorf]] abtransportiert. Ein weiterer solcher Zug fuhr am 2. März 1945 von [[Hirschfelde (Zittau)|Hirschfelde]] nach Dessau. Nach der teilweisen Räumung der Werke wurden die Rüstungsarbeiter zwischen dem 6. und dem 10. März in mehreren Sonderzügen nach [[Pustleben]] verbracht. Ein Güterzug transportierte am 18. März nochmals Maschinen nach [[Riesa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. März 1945 wurde die Betriebsstätte Kaserne endgültig aufgegeben. An diesem Tage verließ ein Sonderzug über Warnsdorf und [[Bad Schandau]] mit unbekanntem Ziel das Gelände, und die Wehrmacht transportierte in einem Personenzug wahrscheinlich die letzten 500 Arbeiter nach [[Halberstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 25. März befanden sich im Kasernengelände nur noch das Ostarbeiterlager und das Außenlager des KZ sowie Angehörige des 17. SS-Totenkopf-Wachbataillons, die letzteres bewachten. Wegen der Räumung des Stammlagers in Groß Rosen war eine Rückführung nicht möglich, und das Lager diente als Auffanglager für die evakuierten Außenlager des KZ Groß-Rosen in den Weser-Flugzeugwerken in [[Bolesławiec|Bunzlau]] sowie aus dem böhmischen [[Rychnov u Jablonce nad Nisou|Reichenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sonderzug der Wehrmacht fuhr, aus [[Litoměřice|Leitmeritz]] kommend, am 30. April 1945 über Warnsdorf in das Gelände der Zittwerke in Großporitsch ein und wieder aus. Der Zweck dieser Fahrt blieb unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem 6. und dem 7. Mai löste die Deutsche Reichsbahn ihr Ostarbeiterlager Teufelsmühle im Zittauer Gebirge auf und brachte die Bewohner im „Lager Ost“ der Zittwerke unter. Nach dem sowjetischen Fliegerangriff auf Zittau am Vormittag des 7. Mai 1945 wurde das KZ nur noch spärlich bewacht. Die Flucht von Teilen der Wachmannschaft nutzten auch die Häftlinge zur Flucht. Mehrere von ihnen, die nach Zittau geflüchtet waren, fanden bei weiteren Bombenangriffen am 7. und 8. Mai den Tod. Auch die Ostarbeiter flohen vor der herannahenden [[Rote Armee|Roten Armee]]. Noch im Juni starben in der Stadt einige der früheren Lagerinsassen an Seuchen und Entkräftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
Noch im Mai 1945 wurde auf dem Gelände der Zittwerke das [[Kriegs- und Zivilgefangenenlager Zittau]] eingerichtet. Die Fertigungsanlagen im Gelände wurden dem Verfall preisgeben und sind noch als Ruinen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der frühere KZ-Häftling Mortka Schwarz, ein in [[Lublin|Majdanek]] gebürtiger und bis 1939 in [[Oświęcim]] lebender Jude, verblieb in Zittau und betrieb von 1946 bis zu seinem Tod im Jahr 1970 das Kaufhaus Schwarz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Friedhöfe in Zittau|Urnenhain der Stadt Zittau]] befindet sich auch eine Gedenkstätte zur Erinnerung an KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter, die während des Zweiten Weltkriegs in den Zittwerken Zwangsarbeit verrichten mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Don Rolando: &amp;#039;&amp;#039;Die Zittwerke. Dr. Jürgen Ulderups geheime, bisher unbekannte Schaltstelle des Holocaust.&amp;#039;&amp;#039; [[Selbstverlag]], Osnabrück 2019, ISBN 978-3-00-064285-2.&lt;br /&gt;
* Herbert Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Rund um die Historie eines Anschlussgleises. Lokale Widerspiegelung der Weltgeschichte. Der Schienenstrang durch das südöstliche oberlausitzer Hügelland.&amp;#039;&amp;#039; Interessenverband der Zittauer Schmalspurbahnen e. V., Oybin 2003. (&amp;#039;&amp;#039;Interessenverband der Zittauer Schmalspurbahnen e. V.&amp;#039;&amp;#039;, Veröffentlichung 2003, 1; {{ZDB|2373346-9}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* zdfinfo (2021): &amp;#039;&amp;#039;Geheime Unterwelten der SS – Das Rätsel der Zittwerke.&amp;#039;&amp;#039; (42 Minuten, [https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/geheime-unterwelten-der-ss--das-raetsel-der-zittwerke-100.html online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zittwerke|Zittwerke}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Thomas Kemnitz |url=http://www.thomaskemnitz.de/zittwerke/ |titel=Zittwerke |hrsg=ThomasKemnitz.de |abruf=2011-09-14 |kommentar=32 Fotos vom März 2011}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.mahnung-gegen-rechts.de/pages/staedte/Zittau/pages/ZittauGelberstern.htm |titel=Vom „Gelben Stern“ |hrsg=mahnung-gegen-rechts.de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140328121023/http://www.mahnung-gegen-rechts.de/pages/staedte/Zittau/pages/ZittauGelberstern.htm |archiv-datum=2014-03-28 |abruf=2010-02-15 |offline=1}} (zu &amp;#039;&amp;#039;Mortka Schwarz&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Uli Suckert |url=https://www.spiegel.de/geschichte/zweiter-weltkrieg-a-949743.html |titel=Wunderwaffe aus der Klamottenfabrik |werk=einestages, Zeitgeschichten |hrsg=[[Spiegel Online]] |datum=2009-11-18 |abruf=2010-02-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.892125|EW=14.83888|type=landmark|region=PL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Zittau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehr- und Rüstungswirtschaft im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Bogatynia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Junkers]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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