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	<title>Zitterklapfen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T16:06:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zitterklapfen&amp;diff=430557&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Harald Hetzner: Dominanz präzisiert (gemäß algorithmischer Auswertung der LiDAR-Geländemodelldaten DTM1 von https://sonny.4lima.de/ )</title>
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		<updated>2025-11-01T20:14:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dominanz präzisiert (gemäß algorithmischer Auswertung der LiDAR-Geländemodelldaten DTM1 von https://sonny.4lima.de/ )&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Zitterklapfen von Südwest.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Zitterklapfen von Südwesten&lt;br /&gt;
|HÖHE=2403&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Vorarlberg]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Lechquellengebirge]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=6.75&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Bratschenkopf (Lechquellengebirge)|Bratschenkopf]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=2403-1827&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Sattel östlich der Passhöhe des [[Schadonapass|Schadonapasses]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47/16/5/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=9/58/13/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-8&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=[[1878]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;AV&amp;quot;&amp;gt;[[Walther Flaig]]: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Bregenzerwald und Lechquellengebirge&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zitterklapfen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, manchmal auch &amp;#039;&amp;#039;Glattecker&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein {{Höhe|2403|AT|link=true}} hoher markanter, zwei Kilometer langer, von West nach Ost ziehender Gipfelgrat, der vom &amp;#039;&amp;#039;Hochscherekopf&amp;#039;&amp;#039; (2303 m) im Westen, dem Zitterklapfen in der Mitte und dem &amp;#039;&amp;#039;Nägelefluhkopf&amp;#039;&amp;#039; (2314 m) im Osten gebildet wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Dieter Seibert: &amp;#039;&amp;#039;Gebietsführer Bregenzerwaldgebirge und Lechquellengebirge&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage 1989, ISBN 3-7633-3328-2, S. 130 bis 132.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er steht in der Nordhälfte des [[Lechquellengebirge]]s. Der Berg besteht aus [[Hauptdolomit]]; sein Name stammt angeblich vom Schwanken der dürren [[Windflüchter|Wetterbäume]]; Klapfen heißt Felskopf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangsorte ==&lt;br /&gt;
* [[Au (Vorarlberg)|Au]] oder [[Schoppernau]] (über Bergkristallhütte, 1230 m)&lt;br /&gt;
* [[Buchboden]] im [[Großes Walsertal|Großen Walsertal]]&lt;br /&gt;
* [[Faschinajoch]]&lt;br /&gt;
* [[Biberacher Hütte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besteigung ==&lt;br /&gt;
Die erste datierte Besteigung erfolgte im Jahre 1878 durch C. Buder und F. Arnold.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle nachfolgend genannten Anstiege führen zunächst in die Scharte zwischen Zitterklapfen und Nägelefluhkopf und ab dort über einige ausgesetzte, Schwindelfreiheit erfordernde Stellen nach Westen, dem Gratverlauf folgend, auf den Gipfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besteigung des Zitterklapfens wird von Norden her (1.600 Höhenmeter) durch eine Steiganlage vereinfacht (Kletterstellen I und II). Der im oberen Teil romantische Anstieg kann bei viel Altschnee manchmal durch [[Randkluft|Randklüfte]] erschwert werden. Aufstieg von Au aus in 4,5 bis 5,5 Stunden, ab Bergkristallhütte 3,5 Stunden. Ähnlich lang auch von Schoppernau aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Süden (1.500 Höhenmeter) eher eintöniger, unüblicher Anstieg ab Buchboden über die &amp;#039;&amp;#039;Überlutalpen&amp;#039;&amp;#039;, am Gipfelgrat ebenfalls Schwierigkeit I bis II über [[Schrofen]] und Fels, manchmal kaum sichtbare Wegspuren. Aufstiegszeit 4,5 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich weniger Höhenmeter sind zu überwinden, wenn man auf dem zwischen Faschinajoch und Biberacher Hütte durch die Südflanke des Zitterklapfens in etwa 1800 m Höhe angelegten &amp;#039;&amp;#039;Hochschereweg&amp;#039;&amp;#039; (Gehzeit zwischen Joch und Alpenvereinshaus 6 Std.) etwa nach der halben Wegstrecke nach Norden abzweigt und ab dort der Route von Buchboden folgt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Aussicht ==&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner beherrschenden Lage im Norden Vorarlbergs bietet der Berg vor allem nach Norden und Westen eine sehr weite Aussicht: Nach Norden gibt es bis zum Horizont nichts, was ihn überragt (die nächsthöheren Berge nördlich des Zitterklapfens stehen erst in Skandinavien), auch im Westen gibt es erst in der Schweiz Berge, die höher als er sind. Er ermöglicht eine Aussicht auf das gesamte Lechquellengebirge und dahinter auf Verwall, Silvretta und Rätikon im Süden, im Nahbereich unter anderem auf den [[Misthaufen (Berg)|Misthaufen]], die [[Rote Wand (Lechquellengebirge)|Rote Wand]], die [[Braunarlspitze]], weiterhin im Westen und im Norden auf den [[Bregenzerwald]] und im Nordosten auf die [[Allgäuer Alpen]]. In der Ferne kann man im Osten Gipfel der Stubaier (z. B. [[Wilde Leck]]) und Ötztaler Alpen (z. B. [[Watzespitze]]) sehen, im Südosten den [[Ortler]], im Westen die Berner, Urner und Glarner Alpen mit bspw. [[Jungfrau (Berg)|Jungfrau]], [[Titlis]] und [[Tödi]]. Der 163 km entfernte [[Feldberg (Berg im Schwarzwald)|Feldberg]] mitsamt dem Gebirgszug des Schwarzwaldes und die Schwäbische Alb sind im Nordwesten ebenfalls zu sehen, bei klarer Sicht in Bodennähe im Norden auch Ulm mit seinem [[Ulmer Münster|Münster]] oder [[Schloss Zeil|Schloß Zeil]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=|url=https://www.peakfinder.com/de/?lat=47.26810&amp;amp;lng=9.97139&amp;amp;name=Zitterklapfen |titel=PeakFinder - Der Berg ruft! |sprache=de |abruf=2023-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|360° Panorama Zitterklapfen.jpg|1100|360° Gipfel-Panorama auf dem Zitterklapfen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
* Kompass-Karte 2 – Bregenzerwald und Westallgäu (Top. Karte 1:50.000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lechquellengebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Harald Hetzner</name></author>
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