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	<title>Zittergras-Segge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T16:42:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zittergras-Segge&amp;diff=201540&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-02T05:29:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Zittergras-Segge&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Carex brizoides&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Seggen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Carex&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Sauergrasgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Cyperaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Süßgrasartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Poales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Commeliniden&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Monokotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = CarexBrizoides.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Zittergras-Segge (&amp;#039;&amp;#039;Carex brizoides&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zittergras-Segge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Carex brizoides&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alpengras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Seegras-Segge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldhaar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rasch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Seggen]] (&amp;#039;&amp;#039;Carex&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Sauergrasgewächse]] (Cyperaceae). Für die Region [[Kärnten]] ist auch der [[Trivialname]] Sacher belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel1882&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Carex brizoides2.JPG|mini|Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carex brizoides sl24.jpg|mini|Habitus mit Rhizom]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carex brizoides sl33.jpg|mini|Fruchtknoten mit Narben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carex brizoides sl10.jpg|mini|Fruchtstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carex brizoides3.JPG|mini|Zittergras-Segge, bestandsbildender Aspekt im Wald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Zittergras-Segge ist eine ausdauernde [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen von meist 25 bis 60 Zentimetern erreicht, aber in feuchtwarmen Jahren weit über 1 Meter erreichen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Oft ist sie bestandsbildend und wächst in ausgedehnten, dichten [[Rasen]]. In diesem Zustand sehen die Bestände aus wie ein wogender See, woher diese Pflanzenart ihren Namen hat. Ihr [[Rhizom]] ist lang kriechend, braun, 1 bis 1,5 Millimeter dick und mit braunen Blattscheiden bedeckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Sie besitzt lange, schlaffe, übergebogene bis fast liegende [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] und [[Sprossachse|Stängel]]. Der scharf dreikantige Stängel ist anfangs aufrecht, später bogenförmig übergeneigt und zur Blütezeit meist kürzer als die Laubblätter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Die Blattspreiten sind flach oder rinnig, 1,5 bis 3 Millimeter breit, an den Rändern und am Nerv rau und gras-grün.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Blatthäutchen]] ist sehr kurz, bogenförmig bis abgerundet dreieckig und breiter als lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit dauert von Mai bis Juni. Der ährenförmige [[Blütenstand]] ist 2 bis 3 Zentimeter lang und enthält meist vier bis acht, selten bis zu 16 Ährchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Ährchen]] sind büschelig gedrängt, am Grunde männlich und oben weiblich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Die Ährchen sind bei einer Länge von 8 bis 9 Millimetern schmal-lanzettlich, zur Fruchtzeit verkehrt-eiförmig und meist ein wenig nach abwärts gekrümmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Spelze]]n sind bei einer Breite von etwa 1,5 Millimetern schmal-länglich bis eiförmig mit ziemlich stumpfem oberen Ende, weißlich glänzend, mit grünem Kiel und zuletzt oft gelblich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Die abstehenden [[Schläuche]] sind bei einer Länge von 3 bis 4 Millimetern lang und bei einer Breite von etwa 1 Millimeter schmal-lanzettlich, stark abgeflacht, vom Grund an geflügelt, grün und aus breit eiförmigem Grund plötzlich in den Schnabel zusammengezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt; Es sind zwei [[Narbe (Botanik)|Narben]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frucht ist bei einer Länge von bis zu 2 Millimetern sowie bei einer Breite von etwa 1 Millimeter sehr klein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 58.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Das [[Verbreitungsgebiet]] der Zittergras-Segge reicht von Mittel- und Südeuropa bis zur Ukraine und zur nordwestlichen Türkei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt; Es gibt Fundortangaben für [[Spanien]], [[Frankreich]], [[Italien]], die [[Schweiz]], [[Österreich]], [[Deutschland]], [[Belgien]], die [[Niederlande]], [[Polen]], [[Tschechien]], die [[Slowakei]], [[Ungarn]], [[Slowenien]], [[Serbien]], [[Kroatien]], [[Bosnien und Herzegowina]], [[Montenegro]], den [[Kosovo]], [[Albanien]], [[Rumänien]], [[Republik Moldau|Moldau]], den europäischen Teil der [[Türkei]], die [[Ukraine]], [[Belarus]], [[Litauen]], [[Lettland]], [[Estland]] und den nordwestlichen Teil des europäischen [[Russland]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt; Die Zittergras-Segge ist in Mitteleuropa verbreitet vor. Die Zittergras-Segge kommt in Süd- und [[Südwestdeutschland]] stellenweise sehr häufig vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zittergras-Segge kommt in Mitteleuropa in Nadelholz[[forst]]en, Gebüschen, Säumen, Schlägen, waldnahen Frisch- und Feuchtwiesen sowie deren [[Brache]]n, aber auch in Laubmischwäldern vor. Sie wächst auf stau- bis sickerfeuchten, basen- und nährstoffarmen, mäßig sauren, humosen [[Sand]]- und [[Lehm]][[Boden (Bodenkunde)|böden]] mit zeitweise hochstehendem oder durch Verdichtung gestauten Bodenwasser. Sie ist ein Vernässungs- und Verdichtungszeiger. Sie gedeiht in [[Pflanzengesellschaft]]en der Verbände Alno-Ulmion, Carpinion, Fagion oder Calthion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; In den Allgäuer Alpen steigt sie nur wenig über eine Höhenlage von 1000 Metern auf&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2001&amp;quot; /&amp;gt;, erreicht aber in der Bayerischen Alpen 1400 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3+w+ (feucht aber stark wechselnd), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 2 (sauer), Temperaturzahl T = 4 (kollin), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Früher wurde die Zittergras-Segge als Polstermaterial so stark benutzt, dass in einzelnen Waldungen des [[Rhein]]tals das Einkommen aus dieser Nebennutzung den Ertrag aus der Holzproduktion überstieg. Es wurde durch Ausrupfen (in [[Oberösterreich]] durch Mähen) gewonnen und an sonnigen Orten getrocknet. Man drehte mit einfachen Maschinen Seile daraus und brachte es in dieser Form in den Handel. Durch diese sogenannte Seegrasspinnerei kräuselt sich das Material und ist zur Füllung von Matratzen dem zuvor verwendeten Stroh deutlich überlegen. Vor allem während der Weltkriege, als Fasermaterial knapp und der Bedarf an Feldbetten hoch war, war Seegras in Mode. Einen letzten Höhepunkt erlebte die Seegrasspinnerei während des [[Koreakrieg]]s, bevor es durch Kunststoffe abgelöst wurde. In geringerer Menge benutzte man das Alpengras auch zu Flechtarbeiten, wie Tragbändern, Schuhen, Matten etc.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Carex brizoides&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Konversationslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig und Wien, Vierte Auflage, 1885–1892.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierfür darf es aber nicht versponnen werden, sondern soll glatt bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1009430|WissName=Carex brizoides L.|Abruf=2023-09-22}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3800131315|Seite=173}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, IHW, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 244.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schultze-Motel1980&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Wolfram Schultze-Motel]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Cyperaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Band II, Teil 1. Verlag Paul Parey, Berlin und Hamburg 1980, ISBN 3-489-54020-4, S. 117–118.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pritzel1882&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, S. 81. ([http://archive.org/stream/diedeutschenvol00pritgoog#page/n99/mode/2up eingescannt])&lt;br /&gt;
.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
P.Jiménez-Mejías, M.Luceño (2011+): &amp;#039;&amp;#039;Cyperaceae.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/96a70ec4-7771-4b9a-bf60-269de77b6934 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Carex brizoides&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity&amp;#039;&amp;#039;.] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:298947-1 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Carex brizoides&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;POWO&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Plants of the World Online&amp;#039;&amp;#039; von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: &amp;#039;&amp;#039;Kew Science&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Otto Schmeil]], [[Jost Fitschen]], [[Siegmund Seybold]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora von Deutschland und angrenzender Länder&amp;#039;&amp;#039;, 93. Auflage, Quelle &amp;amp; Meyer Verlag GmbH &amp;amp; Co., Wiebelsheim 2003, ISBN 3-494-01413-2.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Zündorf, Karl-Friedrich Günther, Heiko Korsch und Werner Westhus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora von Thüringen&amp;#039;&amp;#039;. Weissdorn-Verlag, Jena 2006, ISBN 3-936055-09-2.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Merk: &amp;#039;&amp;#039;Seegrasspinnerei in Warthausen&amp;#039;&amp;#039;, Warthausen 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Carex brizoides|Zittergras-Segge (&amp;#039;&amp;#039;Carex brizoides&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|1176|Carex brizoides L., Zittergras-Segge }}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|572}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|1176}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Einkeimblaettrige/Sauergraeser/schluessel2.htm#Zittergras%20Segge Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
* [https://www.sammle.org/fr/seegrass-ropfe-recolte-du-carex  Video mit Seegrasernte und Weiterverarbeitung zu Polstermaterial].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seggen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
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