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	<title>Zitronenhai - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zitronenhai&amp;diff=417353&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ladon: /* Forschung und Gefangenschaft */</title>
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		<updated>2026-04-04T19:17:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Forschung und Gefangenschaft&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Art, für die Tiergattung siehe [[Zitronenhaie]] (&amp;#039;&amp;#039;Negaprion&amp;#039;&amp;#039;).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Zitronenhai&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Negaprion brevirostris&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Felipe Poey|Poey]], 1868)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Zitronenhaie&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Negaprion&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Requiemhaie&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Carcharhinidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Grundhaie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Carcharhiniformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Galeomorphii&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Haie&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Selachii&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Teilklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Lemonshark (2).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Ein Zitronenhai mit [[Schiffshalter]]n&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zitronenhai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Negaprion brevirostris&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Atlantischer Zitronenhai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein bis zu 340 cm langer Hai aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Zitronenhaie]]. Seinen Namen erhielt er wegen seiner gelblichen Färbung. Er lebt an den Küsten [[Nordamerika|Nord-]], [[Südamerika|Süd-]], und [[Mittelamerika]]s sowie an der Küste [[Westafrika]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Zitronenhaie sind auf der Oberseite gelblichbraun (seltener dunkelbraun bis dunkelgraubraun) gefärbt und besitzen einen hellgelben bis weißen Bauch, der sie von ihren Verwandten, den [[Sichelflossen-Zitronenhai]]en (&amp;#039;&amp;#039;Negaprion acutidens&amp;#039;&amp;#039;) unterscheidet. Namensgebend sind die gelblich- bis olivgrünen [[Flanke (Anatomie)|Flanken]] des Hais; die Flossen sind graubraun, die [[Afterflosse]] meist gelblich mit grauem Saum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein kräftiges Maul ist rund und breiter als lang, was dazu führt, dass er manchmal mit dem [[Bullenhai]] verwechselt wird. Dieser besitzt allerdings nicht die typische [[Finne (Flosse)|Finnenformation]] der [[Zitronenhaie]], bei der beide Rückenflossen fast die gleiche Größe besitzen und sich relativ weit hinten befinden. Der Oberkiefer trägt beiderseits 15 Zähne, der Unterkiefer 13 bis 14, vorne sind in beiden Kiefern einer bis drei kleinere Zähne zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere sind kräftig und werden sehr groß. In Freiheit werden sie manchmal über 340 cm lang. Die Größe in Gefangenschaft lebender Zitronenhaie bewegt sich zwischen 240 und 260 cm, wobei die Männchen im Schnitt 10 cm größer als ihre weiblichen Artgenossen werden. Das Gewicht eines ausgewachsenen Zitronenhais liegt um die 180 kg. Die Tiere haben fünf [[Kiemenspalte]]n und im Regelfall kein [[Spritzloch]], obwohl dieses bei Einzelexemplaren vorkommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Caribbean reef sharks and a lemon shark .jpg|thumb|Ein Zitronenhai (Mitte), gemeinsam mit [[Karibischer Riffhai|Karibischen Riffhaien]]]]Zitronenhaie sind nachtaktiv und bevorzugen flache und mitteltiefe Gewässer von [[Bucht]]en, [[Korallenriff|Riffen]], [[Hafenbecken]] und [[Flussdelta|Flussmündungen]], werden aber auch in Tiefen von bis zu 90 Metern gesichtet. Junge Tiere bilden kleine Schwärme und leben in den [[Mangrove (Ökosystem)|Mangrovensümpfen]] der Küsten, um der Nachstellung durch ihre älteren Artgenossen und andere Raubfische zu entgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebenserwartung liegt bei 15 bis 20 Jahren. Das älteste bekannte Tier wurde nachweislich über 30 Jahre alt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iucn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Die [[Paarungszeit]] der Zitronenhaie findet im Spätfrühling oder Frühsommer statt. Dabei dominiert, wie bei den meisten Haiarten, das Männchen, während das Weibchen kräftige Bisse in die [[Flosse]]n und den [[Schwanz]] ertragen muss. Nach der Paarung dauert es zwölf Monate, bis die Mutter ihre 4 bis 17, meistens aber 7 bis 10 Jungen, lebend zur Welt bringt ([[Viviparie]]). Die Geburt findet meist in den Gegenden der [[Bahamas]] und der [[Exumas]] statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Haie sind zwischen 60 und 70 cm groß und besitzen eine Dottersack-[[Plazenta]]. Bis sie selbstständig schwimmen können, sind sie noch durch eine [[Nabelschnur]] mit ihrer Mutter verbunden, danach sind sie auf sich alleine gestellt und bilden kleine Schwärme. Die Entwicklung mit einem Wachstum von etwa 10 cm in den ersten Jahren und später etwa 0,5 cm pro Jahr dauert sehr lange, so dass die [[Geschlechtsreife]] erst mit 12 bis 15 Jahren (entspricht etwa 240 cm) erreicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kürzliche durchgeführte genetische Untersuchungen von Kevin Feldheim, Sonny Gruber und Mary Ashley weisen darauf hin, dass erwachsene Haie zur Paarung mehrere hundert Kilometer wandern oder sich alternativ weit auseinanderlebende Populationen erst vor kurzer Zeit getrennt haben müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahrung und Jagd ===&lt;br /&gt;
Zitronenhaie machen Jagd auf alle Fische geeigneter Größe, derer sie habhaft werden können. Dabei fressen sie vor allem [[Meerbarben]], Grätenfische, [[Zackenbarsche]], [[Makrele]]n, [[Thunfische]], [[Kalmare]], [[Taschenkrebs]]e, [[Kraken]], [[Grunzer]], aber auch andere [[Haie]] und [[Rochen]] sowie Seevögel. Erwachsene Tiere jagen normalerweise allein. Geruchs-, Gehör- und Gesichtssinn sind stark ausgeprägt, was bei der Jagd sehr hilfreich ist. Die Zähne im Unterkiefer sind spitz und dienen dem Festhalten der Beute, während mit den zackigen Zähnen des Oberkiefers große Fleischstücke aus dem Opfer herausgeschnitten werden. Die Zähne sind symmetrisch angeordnet und aufrecht im Kiefer positioniert. Während der Jagd [[Lauerjäger|lauern]] Zitronenhaie oft bewegungslos knapp über dem Meeresgrund  auf Beute und verschwimmen dank ihrer Färbung vor dem Untergrund aus Sand, Steinen und Pflanzenwuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Negaprion brevirostris distribution map.png|mini|300px|Das Verbreitungsgebiet des Zitronenhais]]&lt;br /&gt;
Der Zitronenhai lebt in den Küstengewässern im westlichen und östlichen [[Atlantischer Ozean|Atlantik]] und im östlichen [[Pazifik]] vom südlichen [[Baja California (Bundesstaat)|Baja California]] bis [[Ecuador]]. Er ist am häufigsten in der Region der [[Karibik]], vor [[Florida]] und um die [[Antillen]]. Nördlich von Florida ist er nur Gelegenheits- und Sommergast. Er kann auch kurzfristig [[Süßwasser]] ertragen und wird gelegentlich im Bereich des [[Amazonas]]deltas und auch ein wenig stromaufwärts gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein engster Verwandter, der [[Sichelflossen-Zitronenhai]], bewohnt das [[Rotes Meer|Rote Meer]], den Pazifik und den [[Indischer Ozean|Indischen Ozean]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitronenhai und Mensch ==&lt;br /&gt;
=== Haiangriffe ===&lt;br /&gt;
Da Zitronenhaie ziemlich groß werden, sich oft in flachen Gewässern aufhalten und leicht provozierbar sind, können sie auch für Menschen gefährlich werden. Es wird vielfach berichtet, dass Zitronenhaie offenbar grundlos Menschen angegriffen haben. Auch im offenen Meer werden immer wieder Angriffe auf Menschen beobachtet, allerdings ist nicht auszuschließen, dass diese provoziert wurden. Die [[International Shark Attack File]] listet zehn unprovozierte Angriffe von Zitronenhaien auf, von denen keiner tödlich verlief.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.floridamuseum.ufl.edu/discover-fish/species-profiles/lemon-shark/ |titel=Lemon Shark |sprache=en-US |abruf=2025-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefährdung und Schutz ===&lt;br /&gt;
Seit 2020 wird der Zitronenhai auf der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste]] der [[IUCN]] als gefährdet eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iucn&amp;quot; /&amp;gt; Lange Zeit fand die [[Fischindustrie]] keine Verwendung für Zitronenhaie, allerdings wird die Art seit einigen Jahren sowohl kommerziell als auch von Hobbyfischern gefangen. Während die Flossen in [[Haifischflossensuppe]]n wandern, wird die zähe Haut zu Leder verarbeitet. Darüber hinaus setzt die chemische Verschmutzung der Meere den Haien stark zu, und wie bei allen Raubfischen und -walen sammeln sich bei ihnen [[Schwermetalle]] und Giftstoffe wie [[DDT|Dichlordiphenyltrichlorethan]] (DDT), [[Polychlorierte Biphenyle]] (PCB) und andere im Gewebe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forschung und Gefangenschaft ===&lt;br /&gt;
Es wurden einige wissenschaftliche Experimente an und mit den Haien durchgeführt, die ergaben, dass sie von leuchtenden Farben wie dem Rot und Orange von Taucheranzügen, Schwimmwesten, Rettungsbooten und Schlauchbooten angezogen werden. Die gleiche Wirkung soll das Fluggeräusch tief fliegender [[Hubschrauber]] erzielen. Sie können auch niederfrequente Schallwellen erkennen, die von im Todeskampf befindlichen Lebewesen erzeugt werden. In den USA wurden weitere Versuche mit den Haien gemacht, darunter auch Experimente über Herzreaktionen, Betäubungsmittel, Augenbewegungen und Anpassung an die Dunkelheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind gut in Gefangenschaft zu halten und besser erforscht als viele andere [[Haie|Haiarten]], was nicht zuletzt auf die Arbeit von Samuel H. Gruber ([[University of Miami]] in [[Coral Gables]]) zurückzuführen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Meeresstation in [[Cape Haze]] ([[Florida]]) wurde die Art sogar erfolgreich in Gefangenschaft gezüchtet. Dabei zog [[Eugenie Clark]] mehrere junge Zitronenhaie in einem speziellen Becken auf. Das Experiment wurde dadurch beendet, dass ein größeres Männchen die Jungen auffraß. Ein Exemplar im Cape Haze Marine Laboratory erlernte die Betätigung eines Klingelknopfes, um Futter zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kuno Steuben|Kuno Sch. Steuben]], Gerhard Krefft: &amp;#039;&amp;#039;Die Haie der Sieben Meere: Arten, Fangweise und sportlicher Fang.&amp;#039;&amp;#039; Paul Parey Verlag Hamburg/Berlin 1989, ISBN 3-490-44314-4.&lt;br /&gt;
* [[The Washington Post]], 2005, Aug. 22nd: &amp;#039;&amp;#039;Scientists Fear Oceans on the Cusp Of a Wave of Marine Extinctions.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[University of South Florida]]: &amp;#039;&amp;#039;Feeding Mechanism and Functional Morphology of the Jaws of the Lemon Shark.&amp;#039;&amp;#039; ([http://jeb.biologists.org/cgi/reprint/200/21/2765.pdf PDF] englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Zitronenhai}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Negaprion brevirostris|Zitronenhai (&amp;#039;&amp;#039;Negaprion brevirostris&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wildlife.de/de/galerie/53/zitronhai.html Zitronenhai-Bilder] &amp;lt;!-- * [http://www.sharkproject.org/html/infoteil/koerperbau/auge.html Artikel über Haiaugen, insbesondere der Zitronenhaie auf Sharkproject.org] (deutsch) Geht anscheinend nicht mehr! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.haie.net/portfolio/zitronenhai/ Informationen und Bilder zum Zitronenhai]&lt;br /&gt;
* [https://hai.swiss/datenbank/suche/arten?spec=1031 Informative, strukturierte Seite über den Zitronenhai auf Hai.ch] (deutsch)&lt;br /&gt;
* {{Fishbase|g=Negaprion|s=brevirostris}}&lt;br /&gt;
* [http://marinebio.org/species.asp?id=490 Eintrag auf Marinebio.org] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.flmnh.ufl.edu/fish/Gallery/Descript/LemonShark/LemonShark.html Umfangreiche Seite über den Zitronenhai] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2006&lt;br /&gt;
| ID             = 39380&lt;br /&gt;
| ScientificName = Negaprion brevirostris&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2000&lt;br /&gt;
| Assessor       = Gruber &amp;amp; Sundström&lt;br /&gt;
| Download       = 11. Mai 2006&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;iucn&amp;quot;&amp;gt;{{IUCN |Year=2025.1 |ID=39380 |ScientificName=Negaprion brevirostris |Linktext=Lemon Shark (&amp;#039;&amp;#039;Negaprion brevirostris&amp;#039;&amp;#039;) |AssessmentID=2915472 |YearAssessed=2020 |Assessor=Carlson, J., Charvet, P., Ba, A., Bizzarro, J., Derrick, D., Espinoza, M., Doherty, P., Chartrain, E., Dia, M., Leurs, G.H.L., Metcalfe, K., Pires, J.D., Pacoureau, N., Porriños, G. &amp;amp; Dulvy, N.K. |Download=2025-08-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|19. Oktober 2005|10118756}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Requiemhaie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ladon</name></author>
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