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	<title>Zitronenfalter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zitronenfalter&amp;diff=115309&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-22T21:31:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Zitronenfalter&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Gonepteryx rhamni&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Gonepteryx&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Gelblinge&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = Gelblinge (Schmetterlinge)&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Coliadinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Weißlinge&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Pieridae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Schmetterlinge&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Lepidoptera&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Insekten&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Insecta&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Zitronenfalter auf Sommerflieder.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Zitronenfalter (&amp;#039;&amp;#039;Gonepteryx rhamni&amp;#039;&amp;#039;), ♂&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Baygonepteryxrhamnifl072023z.jpg|mini|Zitronenfalter ♂, Unterseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2018 03 24 Gonepteryx rhamni.jpg|mini|Eine Biene verwechselt offenbar einen Zitronenfalter mit einer Blüte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zitronenfalter in Zeitlupe.webm|mini|Fliegender Zitronenfalter in Zeitlupe]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zitronenfalter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Gonepteryx rhamni&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Schmetterlinge|Schmetterling]] ([[Tagfalter]]) aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Weißlinge]] (Pieridae). Das [[Epitheton|Artepitheton]] leitet sich von [[Kreuzdorn]] (&amp;#039;&amp;#039;Rhamnus&amp;#039;&amp;#039;) ab, einer [[Gattung (Biologie)|Pflanzengattung]], deren Blätter den [[Raupe (Schmetterling)|Raupen]] als Nahrung dienen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spuler1&amp;quot; /&amp;gt; Der Zitronenfalter war in Deutschland das [[Insekt des Jahres (Deutschland)|Insekt des Jahres]] [[2002]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Falter erreichen eine [[Flügelspannweite]] von 50 bis 55 Millimetern. Sie haben intensiv zitronengelb (Männchen) bzw. blass grünlich-weiß (Weibchen) gefärbte Vorder- und Hinterflügel. Die Weibchen  können auf den ersten Blick mit dem [[Großer Kohlweißling|Großen Kohlweißling]] (&amp;#039;&amp;#039;Pieris brassicae&amp;#039;&amp;#039;) verwechselt werden, jedoch kann man sie anhand der charakteristischen Flügelform gut voneinander unterscheiden. Alle vier Flügel der Zitronenfalter sind an den Spitzen deutlich zugespitzt. Beide Geschlechter haben je einen orangen Fleck auf ihren Flügeloberseiten, auf den Unterseiten sind diese bräunlich gefärbt. Die [[Flügelader]]n sind deutlich sichtbar und treten stark hervor. Am Flügelansatz, auf der Oberseite des Körpers, dem Kopf und den [[Fühler (Biologie)|Fühlern]] sind sie dunkelviolett gefärbt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
(MHNT) Gonepteryx rhamni - Préserville France - male dorsal.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Gonepteryx rhamni&amp;#039;&amp;#039; ♂&lt;br /&gt;
(MHNT) Gonepteryx rhamni - Préserville France - male ventral.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Gonepteryx rhamni&amp;#039;&amp;#039; ♂  △&lt;br /&gt;
(MHNT) Gonepteryx rhamni - Foret de Bouconne France - female dorsal.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Gonepteryx rhamni&amp;#039;&amp;#039; ♀&lt;br /&gt;
(MHNT) Gonepteryx rhamni - Foret de Bouconne France - female ventral.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Gonepteryx rhamni&amp;#039;&amp;#039; ♀ △&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Raupe (Schmetterling)|Raupen]] sind mattgrün gefärbt, wobei an den Seiten die Färbung schwächer ausgeprägt ist. Über den Beinchen verläuft auf jeder Seite ein heller tiefliegender mattweißer Längsstreifen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BellmannSchmetterlingsführer&amp;quot;&amp;gt;[[Heiko Bellmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der neue Kosmos-Schmetterlingsführer. Schmetterlinge, Raupen und Futterpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos, Stuttgart 2003, ISBN 3-440-09330-1, S. 132f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Zeichnung, die dem Prinzip der [[Gegenschattierung (Biologie)|Gegenschattierung]] folgt, dient der Raupe als Tarnung vor Feinden, wie zum Beispiel Singvögeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ähnliche Arten ==&lt;br /&gt;
* [[Mittelmeer-Zitronenfalter]], &amp;#039;&amp;#039;Gonepteryx cleopatra&amp;#039;&amp;#039; ({{person|Linnaeus}}, 1767)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gonepteryx farinosa]]&amp;#039;&amp;#039; ({{person|Zeller}}, 1847)&lt;br /&gt;
* [[Großer Kohlweißling]], &amp;#039;&amp;#039;Pieris brassicae&amp;#039;&amp;#039; ({{person|Linnaeus}}, 1758)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gonepteryx chitralensis]]&amp;#039;&amp;#039; {{person|Moore}}, 1905&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Tiere kommen im Nordwesten [[Afrika]]s, beinahe in ganz [[Europa]], in der [[Türkei]] und [[Zentralasien]] bis in die [[Mongolei]] vor. In Europa sind sie im äußersten Norden von England und Skandinavien und auf Kreta nicht anzutreffen. Man findet sie, je nach Temperatur bis in eine Höhe von 2.800 Metern. Sie leben sowohl in feuchten als auch in trockenen Gebieten, wie [[Wald|Wäldern]], Gebüschen in der Nähe von Wäldern und auf sonnigen und grasbewachsenen oder felsigen Hängen mit kargem Strauchwuchs. Angeblich sind sie nicht mehr häufig anzutreffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tolmann-Lewington&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tom Tolman, Richard Lewington |Titel=Die Tagfalter Europas und Nordwestafrikas |Verlag=Franckh-Kosmos Verlags-GmbH &amp;amp; Co |Ort=Stuttgart |Datum=1998 |ISBN=3-440-07573-7 |Seiten=53f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch auffällige gelegentliche Massenvorkommen, wie sie von einigen anderen europäischen Weißlingen bekannt sind, wurden vom Zitronenfalter nie beobachtet. Die Ablage von Einzeleiern statt Gelegen (wie z.&amp;amp;nbsp;B. beim Großen Kohlweißling) und die nicht sehr häufige Raupenfutterpflanze mögen Gründe dafür sein, dass der Bestand an Zitronenfaltern sich unauffällig konstant hält. Der Zitronenfalter ist „ein Vagabund, der praktisch überall auftauchen kann, wo es Sonne und Blumen gibt“, er ist „kein Kandidat der Roten Liste“.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Ebert, Erwin Rennwald (Hrsg.): Tagfalter I (Ritterfalter (Papilionidae), Weißlinge (Pieridae), Edelfalter (Nymphalidae)). In: Die Schmetterlinge Baden-Württembergs. Band 1, Ulmer Verlag, Stuttgart 1993, ISBN 3-8001-3451-9, S. 275f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Die Zitronenfalter erreichen eine Lebensdauer von 12 Monaten und haben somit die höchste Lebenserwartung aller mitteleuropäischen Schmetterlinge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BellmannSchmetterlingsführer&amp;quot; /&amp;gt; Die Flügeloberseiten sind bei lebenden Faltern fast nie zu sehen, da die Tiere in Ruhe sofort ihre Flügel zusammenklappen. Er wärmt sich auf als „seitlicher Absorptionssonner“.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Ebert, Erwin Rennwald (Hrsg.): Tagfalter I (Ritterfalter (Papilionidae), Weißlinge (Pieridae), Edelfalter (Nymphalidae)). In: Die Schmetterlinge Baden-Württembergs. Band 1, Ulmer Verlag, Stuttgart 1993,&lt;br /&gt;
ISBN 3-8001-3451-9, S. 275f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weibchen legen ihre Eier meist einzeln oder paarweise, seltener in Gruppen an die sich öffnenden Knospen ihrer Futterpflanzen. Die Raupen ruhen auf der Mittelrippe der Blattoberseite und sind dort perfekt getarnt. Sie fressen die Blätter vom Rand her nach innen ab. Die Verpuppung erfolgt meist fast waagerecht an Ästchen hängend zu Gürtelpuppen, die wie alle Gürtelpuppen zusätzlich zu dem in einem kleinen Gespinstpolster eingehakten &amp;#039;&amp;#039;Kremaster&amp;#039;&amp;#039; mit einem feinen Gürtelfaden befestigt sind. Die Tiere überwintern als einzige mitteleuropäische Schmetterlingsart ohne Schutz als Falter frei in der Vegetation. Entweder sie sitzen dabei auf Zweigen oder zwischen trockenem Laub auf dem Boden, häufiger in den steiflaubig-immergrünen Büschen von [[Stechpalmen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BellmannSchmetterlingsführer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von [[Glycerin]], [[Sorbit (Lebensmittelindustrie)|Sorbit]] und [[Protein]]en gelingt es ihnen, den Gefrierpunkt der Körperflüssigkeiten derart zu senken, dass sie Temperaturen von bis zu minus 20 Grad schadlos überstehen können. An warmen Wintertagen können sie kurzzeitig aktiv sein, in der Regel verharren sie aber an ihrem Platz über den ganzen Winter hinweg, sogar wenn sie komplett von Schnee bedeckt werden. Im zeitigen Frühjahr ist der Zitronenfalter dann wieder nicht nur dort aktiv, wo seine Wirtspflanzen wachsen. Die Eiablage findet im April statt. Damit ist der [[Lebenszyklus (Biologie)|Lebenszyklus]] des Zitronenfalters abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Raupen ernähren sich vom Laub strauchiger Kreuzdorngewächse wie [[Faulbaum]] (&amp;#039;&amp;#039;Frangula alnus&amp;#039;&amp;#039;)  und [[Purgier-Kreuzdorn]] (&amp;#039;&amp;#039;Rhamnus cathartica&amp;#039;&amp;#039;), aber auch von anderen [[Kreuzdorn]]arten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BellmannSchmetterlingsführer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flug- und Raupenzeiten ===&lt;br /&gt;
Nach ihrer Überwinterung sind die Falter in Mitteleuropa ab März wieder zu beobachten. Die Raupen leben von Mai bis Juni.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tolmann-Lewington&amp;quot; /&amp;gt; Die Falter der neuen Generation erscheinen in den gemäßigten Gebieten ab Ende Juni. Während der heißesten Sommerzeit ziehen sich die Falter zu einer längeren Sommer-&amp;#039;&amp;#039;Diapause&amp;#039;&amp;#039; ([[Übersommerung]]) in Verstecke zurück. Danach sind sie wieder aktiv, bis sie im Spätherbst ihre Überwinterungsstätten aufsuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Lebenszyklus&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gonepteryx rhamni egg 02 (HS).jpg|Zitronenfaltereier an Faulbaum (&amp;#039;&amp;#039;Frangula alnus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
 Gonepteryx rhamni - caterpillar 08 (HS).jpg|Junge Zitronenfalterraupe an Faulbaum&lt;br /&gt;
 Gonepteryx rhamni - caterpillar 06 (HS).jpg|Zitronenfalterraupe nach der Häutung in typischer Ruhestellung in der Blattmitte an Faulbaum&lt;br /&gt;
 Gonepteryx rhamni - pupa 01 (HS).jpg|Vorpuppe beim Spinnen des Gürtelfadens&lt;br /&gt;
 Gonepteryx rhamni - pupa 03 (HS).jpg|Puppe&lt;br /&gt;
 Gonepteryx rhamni - female 03 (HS).jpg|Frisch geschlüpfter Zitronenfalter ♀&lt;br /&gt;
 Hibernating Gonepteryx rhamni male 02 (HS).jpg|Überwinternder Zitronenfalter ♂&lt;br /&gt;
 Listkowiec cytrynek vongrzanka.jpg|Paarung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans-Josef Weidemann&lt;br /&gt;
   |Titel=Tagfalter: beobachten, bestimmen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Naturbuch-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Augsburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89440-115-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Günter Ebert, Erwin Rennwald&lt;br /&gt;
   |Titel=Tagfalter I (Ritterfalter (Papilionidae), Weißlinge (Pieridae), Edelfalter (Nymphalidae))&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Die Schmetterlinge Baden-Württembergs&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ulmer Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1993&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8001-3451-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gonepteryx rhamni|Zitronenfalter}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lepiforum.de/cgi-bin/lepiwiki.pl?Gonepteryx_Rhamni Lepiforum e. V.] Fotos und Taxonomie&lt;br /&gt;
* [https://www.schmetterling-raupe.de/art/rhamni.htm www.schmetterling-raupe.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.leps.it/indexjs.htm?SpeciesPages/GonepRhamn.htm Moths and Butterflies of Europe and North Africa] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.nkis.info/nkis/extaustaxonshow.cgi?uid=wiki0049&amp;amp;tax=6577&amp;amp;lang=g Naturkundliches Informationssystem]&lt;br /&gt;
* {{FaunaEuropaea|ID=d348ac4d-e921-463f-a9d8-1120ca9439ad|WissName=Gonepteryx rhamni|Rang=Art}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spuler1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Arnold Spuler&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Schmetterlinge Europas&lt;br /&gt;
 |Band=1&lt;br /&gt;
 |Verlag=E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 |Datum=1908&lt;br /&gt;
 |Seiten=11}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Insekt des Jahres}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4841335-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gelblinge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wanderfalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
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