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	<title>Zitadelle von Erbil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dmicha: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-11-06T07:38:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Bild = Hawler Castle.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Luftbild der Zitadelle von Erbil&lt;br /&gt;
|Alternativname = [[Kurdische Sprachen|kurdisch]] &amp;#039;&amp;#039;Qelay Hewlêr&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kela Hewlêrê&amp;#039;&amp;#039;; {{arS|قلعة أربيل&amp;amp;lrm;}}&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = &lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Teilweise Ruine&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 36/11/28/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 44/00/33/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = IQ&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 428&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zitadelle von Erbil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{kuS|قەڵای ھەولێر&amp;amp;lrm;|Qelay Hewlêr}} oder Q&amp;#039;&amp;#039;ela Hewlêrê&amp;#039;&amp;#039;, {{arS|قلعة أربيل&amp;amp;lrm;|d=Qalʿat ʾArbīl}}) ist ein befestigter [[Tell (Archäologie)|Tell]] inmitten der Altstadt von [[Erbil]], der Hauptstadt der [[Autonome Region Kurdistan|Autonomen Region Kurdistan]] im [[Irak]]. Laut [[UNESCO]] ist die [[Zitadelle]] einer der ältesten durchgängig bewohnten Orte der Welt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;unesco&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühesten Spuren einer Besiedlung reichen bis ins 5. Jahrtausend vor Christus, möglicherweise noch früher. In den schriftlichen Quellen wird die Zitadelle erstmals während der [[Ur-III-Zeit]] erwähnt. Sie gewann zur Zeit des [[Assyrisches Reich#Neuassyrisches Großreich (911 v. Chr. bis 605 v. Chr.)|neuassyrischen Reiches]] an Bedeutung; unter den [[Sassanidenreich|Sassaniden]] und [[Abbasiden-Kalifat|Abbasiden]] war Erbil ein wichtiges Zentrum der Christenheit. Nach der [[Mongolen|mongolischen]] Eroberung im Jahr 1258 verlor Erbil an Bedeutung. Im 20. Jahrhundert machte die Zitadelle große Veränderungen durch und eine Anzahl von Gebäuden und Häusern wurde zerstört. 2007 wurde die &amp;#039;&amp;#039;High Commission for Erbil Citadel Revitalization&amp;#039;&amp;#039; (HCECR) gegründet, um die Restaurierungsarbeiten zu überwachen. Dazu wurden bis auf eine Familie alle Einwohner umgesiedelt und ein Restaurierungsprojekt begonnen. Außerdem wurden archäologische Untersuchungen mit ausländischen Arbeitsgruppen und einheimischen Forschern durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[UNESCO]] erhob die Zitadelle im Juni 2014 in den Status eines [[UNESCO-Welterbe|Weltkulturerbes]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;unesco&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Seit wann der Ort der Zitadelle bewohnt ist, ist nicht bekannt. Gefundene Tonscherben am Fuße des Hügels könnten aus der [[Jungsteinzeit]] stammen. Sichere Spuren gibt es aus der Kupfersteinzeit. Aus dieser Periode wurden Töpferwaren gefunden, die man den [[Obed-Zeit|Obed]]- und [[Uruk-Zeit|Uruk-Kulturen]] zuordnen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;novacek276&amp;quot;&amp;gt;Nováček, Chabr, Filipský, Janiček: &amp;#039;&amp;#039;Research of the Arbil Citadel, Iraqi Kurdistan, First Season.&amp;#039;&amp;#039; 2008, S. 276.&amp;lt;/ref&amp;gt; Deshalb wird die Zitadelle als einer der ältesten durchgängig bewohnten Orte der Welt angesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;unesco&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://whc.unesco.org/en/tentativelists/5479/ |titel=Erbil Citadel – UNESCO World Heritage Centre |hrsg=whc.unesco.org |zugriff=2010-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NavalIntelligenceDivision529&amp;quot;&amp;gt;Naval Intelligence Division: &amp;#039;&amp;#039;Iraq and the Persian Gulf.&amp;#039;&amp;#039; 1944, S. 529.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von Sumer bis zu den Sassaniden ===&lt;br /&gt;
Erbil erscheint zum ersten Mal schriftlich unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Urbilem&amp;#039;&amp;#039; Ende des 3. Jahrtausends vor Christus: König [[Šulgi]] aus der 3. Dynastie von [[Sumer]] zerstörte Urbilum in seinem 43. Regierungsjahr und während der Herrschaft seines Sohnes und Nachfolgers [[Amar-Suena]] war Urbilum Teil des sumerischen Reiches. Im 18. Jahrhundert vor Christus erscheint Urbilum in einer Liste von Orten, die den Herrschern [[Šamši-Adad I.]] aus [[Assyrien]] und [[Dāduša]] von [[Ešnunna]] zugeordnet werden. Šamši-Adad I. stationierte eine Garnison in der Stadt und nutzte Erbil als Ausgangspunkt für militärische Kampagnen in Richtung Osten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;villard&amp;quot;&amp;gt;Villard, Joannès: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire de la civilisation mésopotamienne.&amp;#039;&amp;#039; 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eidem: &amp;#039;&amp;#039;News from the eastern front: the evidence from Tell Shemshāra.&amp;#039;&amp;#039; 1985, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuassyrischen Reich war Erbil – bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Arbi-Ilu&amp;#039;&amp;#039; – eine wichtige Stadt. Sie nahm an der großen Revolte des Aššur-dayyin-apli gegen seinen Bruder [[Šamši-Adad V.]] wegen der Thronfolge ihres Vaters [[Salmānu-ašarēd III.]] teil. Erbil kam als religiöses Zentrum den Städten [[Babylon]] und [[Aššur (Stadt)|Aššur]] gleich, denn hier wurde die [[Ištar von Arbela]] verehrt, die eine der wichtigsten Gottheiten Assyriens war. Ihr Tempel wurde von Königen wie [[Salmānu-ašarēd I.]], [[Asarhaddon|Aššur-aḫḫe-iddina]] und [[Aššur-bāni-apli]] restauriert und instand gehalten. In einer Inschrift erwähnt Aššur-bāni-apli Träume, die von der Göttin Ištar kamen. Aššur-bāni-apli hielt wohl auch Hof in Erbil und empfing dort die Gesandten anderer Könige.&amp;lt;ref name=&amp;quot;villard&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des assyrischen Reiches wechselte Erbil in den Besitz der [[Meder (Volk)|Meder]], die dann Teil des persischen [[Achämenidenreich]]es wurden, das dann aber im Jahr 331 vor Christus nach der [[Schlacht von Gaugamela]] in der Nähe Erbils von [[Alexander der Große|Alexander dem Großen]] unterworfen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;novacek260&amp;quot;&amp;gt;Nováček, Chabr, Filipský, Janiček: &amp;#039;&amp;#039;Research of the Arbil Citadel, Iraqi Kurdistan, First Season.&amp;#039;&amp;#039; 2008, S. 260.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später kämpften die [[Römisches Reich|Römer]] gegen die [[Partherreich|Parther]] um die Vorherrschaft in der Region. Die Stadt wurde zu einem wichtigen christlichen Zentrum und war auch Gouverneurssitz der [[Sassanidenreich|Sassaniden]], der Nachfolger der Parther. 340 kam es zu Christenverfolgungen, und als der Gouverneur selbst 358 zum Christentum konvertierte, starb er als [[Märtyrer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;sourdel&amp;quot;&amp;gt;Sourdel, Cahen et al.: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopaedia of Islam.&amp;#039;&amp;#039; 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Circa 521 gründeten die christlichen [[Nestorianismus|Nestorianer]] eine Schule in Erbil.&amp;lt;ref&amp;gt;Morony: &amp;#039;&amp;#039;Iraq after the Muslim conquest.&amp;#039;&amp;#039; 1984, S. 359.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während dieser Zeit gab es auch einen [[Zoroastrismus|zoroastrischen]] [[Feuertempel]] in der Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Morony: &amp;#039;&amp;#039;Iraq after the Muslim conquest.&amp;#039;&amp;#039; 1984, S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von der muslimischen Eroberung bis zu den Osmanen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Siège d&amp;#039;Irbil 1258-1259.jpeg|mini|Die Mongolen belagern 1258 Erbil (Miniatur aus dem 15. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbil wurde im 7. Jahrhundert von den [[Islamische Expansion|Muslimen erobert]]. Es blieb aber trotzdem bis zum 9. Jahrhundert, als der Bischof seinen Sitz von Erbil nach [[Mossul]] verlegte, ein wichtiges christliches Zentrum. Von der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts bis 1233 war Erbil Hauptstadt der [[Begteginiden]], einer turkmenischen Dynastie, die unter der Oberherrschaft der [[Zengiden]] von Mossul aufblühte. Der zweite Begteginiden-[[Atabeg]] Gökböri gründete um die Zitadelle herum eine Stadt und ließ Krankenhäuser und [[Madrasa]]s errichten. Er starb 1233 ohne Erben, sodass Erbil in den Besitz des [[Abbasiden-Kalifat|abbasidischen]] Kalifen [[Al-Mustansir (Abbaside)|al-Mustansir]] überging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sourdel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die [[Mongolisches Reich|Mongolen]] im 13. Jahrhundert in den Nahen Osten einfielen, attackierten sie Erbil im Jahr 1237 zum ersten Mal. Sie plünderten die Unterstadt und zogen sich vor einer anrückenden Armee zurück, ohne die Zitadelle erobert zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Woods: &amp;#039;&amp;#039;A note on the Mongol capture of Isfahān.&amp;#039;&amp;#039; 1977, S. 49–50.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1258 fiel die Kalifenhauptstadt [[Bagdad]] an die Mongolen und wurde zerstört. Im selben Jahr marschierten diese wieder gegen Erbil und konnten diesmal nach sechsmonatiger Belagerung die Zitadelle einnehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;novacek261&amp;quot;&amp;gt;Nováček, Chabr, Filipský, Janiček: &amp;#039;&amp;#039;Research of the Arbil Citadel, Iraqi Kurdistan, First Season.&amp;#039;&amp;#039; 2008, S. 261.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ernannten einen Christen zum Verwalter, und so wurden diese wieder einflussreicher in der Stadt. Doch schon 1289 begannen Christenverfolgungen, die im Jahre 1310 mit einem Massaker an allen Christen Erbils ihren Höhepunkt erreichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sourdel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Osmanisches Reich|osmanischen]] Herrschaft war Erbil Teil des [[Eyâlet]]s Bagdad, das 1535 geschaffen worden war. 1743 war die Stadt kurz im Besitz des iranischen [[Afschariden]] [[Nader Schah]], der die Stadt 60 Tage lang belagert hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sourdel&amp;quot; /&amp;gt; Eine Gravur von 1820 zeigt, dass die Zitadelle und die Ebene im Süden besiedelt waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;history&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.erbilcitadel.org/ErbilCitadel/history.php |titel=History |hrsg=erbilcitadel.org |zugriff=2010-08-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110419000433/http://www.erbilcitadel.org/ErbilCitadel/history.php |archiv-datum=2011-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Mohammed Pascha Rewanduz]], der Herr des kurdischen Fürstentums [[Soran (Fürstentum)|Soran]], lehnte sich 1830 gegen seine osmanischen Oberherren auf und eroberte weite Teile des heutigen Nordiraks, darunter auch 1832 Erbil. 1892 lebten etwa 3.200 Menschen in der Stadt, die auch eine größere jüdische Gemeinde hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NavalIntelligenceDivision529&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moderne Periode ===&lt;br /&gt;
Während des 20. Jahrhunderts fanden wichtige städtische und soziale Veränderungen statt. Ein 15&amp;amp;nbsp;m hoher stählerner Wassertank wurde 1924 installiert, um die Bewohner mit sauberem Wasser zu versorgen, doch es traten durch versickerndes Wasser Schäden an den Fundamenten auf. Die Zahl der Einwohner nahm kontinuierlich ab, weil die reicheren Leute in moderne Häuser mit Gärten in der wachsenden Stadt außerhalb der Zitadelle zogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;history&amp;quot; /&amp;gt; 1960 wurden 60 Häuser, eine Moschee und eine Schule abgerissen, um Platz für die Hauptstraße vom nördlichen zum südlichen Tor zu schaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;historicalevolution&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.erbilcitadel.org/UrbanContext/HistoricalEvolution.php |titel=Historical Evolution |hrsg=erbilcitadel.org |zugriff=2010-08-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090406033334/http://www.erbilcitadel.org/UrbanContext/HistoricalEvolution.php |archiv-datum=2009-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2007 wurden die restlichen 840 Familien umgesiedelt, um die Zitadelle im Rahmen eines Projektes zu restaurieren und ihren historischen Charakter zu bewahren. Die Familien wurden finanziell entschädigt. Nur einer Familie wurde gestattet zu bleiben, damit es keine Unterbrechung in der 8000-jährigen Besiedlung der Zitadelle gibt. Nach dem Abschluss des Projektes sollen wieder 50 Familien in die Zitadelle einziehen dürfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hamad&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.niqash.org/content.php?contentTypeID=74&amp;amp;id=2635&amp;amp;lang=0 |autor=Qassim Khidhir Hamad |titel=The pride of erbil needs urgent care |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100508013016/http://www.niqash.org/content.php?contentTypeID=74&amp;amp;id=2635&amp;amp;lang=0 |archiv-datum=2010-05-08 |hrsg=niqash.org |zugriff=2010-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2004 wurde im südwestlichen Teil der Zitadelle das &amp;#039;&amp;#039;Kurdische Textilmuseum&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.npr.org/templates/story/story.php?storyId=7133379#7140666 |autor=Ivan Watson |titel=Kurds Displaced in Effort to Preserve Ancient City |hrsg=npr.org |zugriff=2011-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur und Aufbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Center of Hewler Castle.jpg|mini|Häuser in der Zitadelle an der Hauptstraße von Nord nach Süd]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zitadelle befindet sich auf einem großen, annähernd ovalen Siedlungshügel, der zwischen 25 und 32&amp;amp;nbsp;m hoch ist. Das Gebiet auf dem Hügel ist 430 mal 340&amp;amp;nbsp;m groß und hat eine Fläche von 102.000 m². 36&amp;amp;nbsp;m unterhalb der Oberfläche ist man auf den Untergrund gestoßen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;novacek262&amp;quot;&amp;gt;Nováček, Chabr, Filipský, Janiček: &amp;#039;&amp;#039;Research of the Arbil Citadel, Iraqi Kurdistan, First Season.&amp;#039;&amp;#039; 2008, S. 262.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Neigung des Hanges liegt bei etwa 45°.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NavalIntelligenceDivision529&amp;quot; /&amp;gt; Drei Rampen (im Norden, Osten und Süden) führen hinauf zum äußeren Ring. Das südliche Tor ist das älteste der drei Zugänge und wurde mindestens einmal im Jahr 1860 repariert. Es wurde 1960 beschädigt und 1979 wieder aufgebaut. Das östliche Tor war als „Haremstor“ bekannt und wurde von Frauen genutzt. Wann das nördliche Tor entstand, ist nicht klar, eine Quelle spricht von 1924,&amp;lt;ref name=&amp;quot;history&amp;quot; /&amp;gt; während andere Quellen aus dem Jahr 1944 nur zwei Tore kennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NavalIntelligenceDivision529&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im frühen 20. Jahrhundert befanden sich in der Zitadelle drei [[Moschee]]n, zwei Schulen, zwei [[Tekke]]s und ein [[Hamam]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;mahallas&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.erbilcitadel.org/Demography/Mahallas.php |titel=Mahallas |hrsg=erbilcitadel.org |zugriff=2010-08-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090404205347/http://www.erbilcitadel.org/Demography/Mahallas.php |archiv-datum=2009-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 1957 gab es noch eine [[Synagoge]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;novacek262&amp;quot; /&amp;gt; Von den religiösen Einrichtungen steht heute nur noch die Mulla-Afandi-Moschee, die an Stelle einer Moschee aus dem frühen 19. Jahrhundert errichtet worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mosque&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.erbilcitadel.org/ArchitecturalHeritage/TheMosque.php |titel=The Mosque |hrsg=erbilcitadel.org |zugriff=2010-08-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090403004427/http://www.erbilcitadel.org/ArchitecturalHeritage/TheMosque.php |archiv-datum=2009-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Hamam wurde 1775 von Qassim Agha Abdullah gebaut und war bis in die 1970er in Betrieb. 1979 wurde er renoviert, doch gingen hierbei viele architektonische Details verloren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;novacek262&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hammam&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.erbilcitadel.org/ArchitecturalHeritage/TheHammam.php |titel=The Hammam |hrsg=erbilcitadel.org |zugriff=2010-08-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090705080316/http://www.erbilcitadel.org/ArchitecturalHeritage/TheHammam.php |archiv-datum=2009-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Zitadelle noch bewohnt war, gab es drei Stadtviertel ([[Mahalla (Stadtviertel)|Machalla]]): Von Ost nach West das &amp;#039;&amp;#039;Serai&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Takya&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Topkhana&amp;#039;&amp;#039;. Im Seraiviertel (Palastviertel) wohnten die vornehmen Familien, in Takya (von Tekke) die Derwische und im Topkhaneviertel (Arsenalviertel) die Handwerker und Bauern. 1920 war die Zitadelle noch in 506 Grundstücke eingeteilt, seitdem nahm die Einwohnerzahl stetig ab. 1984 lebten hier noch 4466 Menschen in 375 Häusern und 1995 nur noch 1631 in 247 Häusern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mahallas&amp;quot; /&amp;gt; Bevor die Nord-Süd-Durchgangsstraße gebaut wurde, gingen alle Wege baumartig vom südlichen Tor aus. Die Wege waren zwischen 1 und 2,5&amp;amp;nbsp;m breit und bis zu 300&amp;amp;nbsp;m lang; daneben gab es auch kürzere Sackgassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;alleyways&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.erbilcitadel.org/UrbanContext/Alleyways.php |titel=Alleyways |hrsg=erbilcitadel.org |zugriff=2010-08-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090403212601/http://www.erbilcitadel.org/UrbanContext/Alleyways.php |archiv-datum=2009-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rand der Zitadelle hat keine durchgehende Mauer, sondern besteht aus etwa 100 eng aneinander gereihten Häusern. Damit die Häuser nicht über den Rand stürzen, wurden die Fassaden mit Streben verstärkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;perimeterwall&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.erbilcitadel.org/UrbanContext/PerimeterWall.php |titel=Perimeter Wall |hrsg=erbilcitadel.org |zugriff=2010-08-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090404205422/http://www.erbilcitadel.org/UrbanContext/PerimeterWall.php |archiv-datum=2009-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gab etwa 30 vornehme, palastähnliche Gebäude, von denen die meisten im äußeren Teil der Zitadelle standen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;houses&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.erbilcitadel.org/ArchitecturalHeritage/Houses.php?page=1 |titel=Houses |hrsg=erbilcitadel.org |zugriff=2010-08-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120309060045/http://www.erbilcitadel.org/ArchitecturalHeritage/Houses.php?page=1 |archiv-datum=2012-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das älteste heute noch stehende Haus stammt aus dem Jahr 1893. Die Häuser im südöstlichen Viertel sind die älteren, während die Häuser im Norden aus den 1930ern und 1940ern sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;architecturalheritage&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.erbilcitadel.org/ArchitecturalHeritage/index1.php |titel=ARCHITECTURAL HERITAGE 01 |hrsg=erbilcitadel.org |zugriff=2010-08-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090705092334/http://www.erbilcitadel.org/ArchitecturalHeritage/index1.php |archiv-datum=2009-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;urbangrowth&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.erbilcitadel.org/UrbanContext/UrbanGrowth.php?page=1 |titel=Urban Growth |hrsg=erbilcitadel.org |zugriff=2010-08-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120309060051/http://www.erbilcitadel.org/UrbanContext/UrbanGrowth.php?page=1 |archiv-datum=2012-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der traditionelle Baustil bestand darin, die Häuser um einen Innenhof herum zu bauen. Die Dächer waren flach und der Weg in den Hof von der Tür her gewinkelt, damit man keinen direkten Einblick von der Tür in den Innenhof hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;houses&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untersuchungen und Restaurierungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Citadel of Hewlêr (Erbil), Iraqi Kurdistan.jpg|mini|Restaurierte Häuserfassaden an der Südseite der Zitadelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 2006 und 2007 führten die [[Westböhmische Universität in Pilsen]] und die [[Salahaddin University]] in Zusammenarbeit eine ausführliche Untersuchung und Evaluierung der gesamten Zitadelle durch. Dafür wurden [[Geodäsie|geodätische]] Messungen durchgeführt und diese mit Satellitenaufnahmen, anderen Fotografien und [[Luftbildfotografie|Luftaufnahmen]] zu einem digitalen 3D-Modell kombiniert. In einigen Abschnitten wurden geophysikalische Studien gemacht, um Spuren älterer Gebäude unter den gegenwärtigen Häusern aufzuspüren. Am westlichen Hang und in einem kleinen Gebiet im östlichen Teil der Zitadellen wurden Ausgrabungen durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Nováček, Chabr, Filipský, Janiček: &amp;#039;&amp;#039;Research of the Arbil Citadel, Iraqi Kurdistan, First Season.&amp;#039;&amp;#039; 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge von Bauarbeiten wurde 2009 eine neuassyrische Grabkammer am Fuße des Hügels entdeckt. Die Kammer wurde dann vom [[Deutsches Archäologisches Institut|Deutschen Archäologischen Institut]] (DAI) untersucht. Das Grab war schon in der Antike geplündert worden, barg aber noch Töpferware aus dem 8. oder 7. Jahrhundert vor Christus.&amp;lt;ref&amp;gt;Kehrer: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Experten untersuchen assyrische Grabstätte in Arbil.&amp;#039;&amp;#039; 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im nachfolgenden Jahr arbeitete das DAI mit den örtlichen Behörden weiter am Grab und entdeckte weitere bauliche Strukturen, möglicherweise aus der gleichen Periode, und weitere Gräber späterer Jahrhunderte.&amp;lt;ref&amp;gt;Kehrer: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Archäologen arbeiten wieder im Irak.&amp;#039;&amp;#039; 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 gründete die kurdische Regionalregierung das HCECR, um mit Hilfe der [[UNESCO]] die Zitadelle zu erhalten und zu restaurieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;unesco&amp;quot; /&amp;gt; Die HCECR spricht sich für eine Zone von 300–400&amp;amp;nbsp;m um die Zitadelle aus, in der die Häuser nicht höher als zehn Meter sein dürfen. Das würde sicherstellen, dass die Zitadelle sich über die Stadt erhebt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;thecitadel&amp;amp;thecity&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.erbilcitadel.org/TheCitadel&amp;amp;TheCity/ |titel=The Citadel &amp;amp; The City |hrsg=erbilcitadel.org |zugriff=2010-08-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090402155309/http://www.erbilcitadel.org/TheCitadel%26TheCity/ |archiv-datum=2009-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. Januar 2010 beantragte der Irak die Aufnahme der Zitadelle in die Liste des [[UNESCO-Welterbe|UNESCO-Weltkulturerbes]]. Im März 2010 einigten sich der HCECR und die UNESCO darauf, dass das Gouvernement Erbil die Finanzierung des Restaurierungsprojektes mit 13 Millionen US-Dollar übernehmen wird. Erste Arbeiten wurden im Juni 2010 ausgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mcdermid&amp;quot;&amp;gt;McDermid: &amp;#039;&amp;#039;A Face-lift for an Ancient Kurdish Citadel.&amp;#039;&amp;#039; 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Aufnahme in die UNESCO-Liste erfolgte 2014.&amp;lt;ref name=&amp;quot;unesco&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=D. Sourdel, Claude Cahen&lt;br /&gt;
   |Hrsg=P. Bearman, Th. Bianquis, [[Clifford Edmund Bosworth|C. E. Bosworth]], E. van Donzel, W.P. Heinrichs&lt;br /&gt;
   |Titel=Encyclopaedia of Islam&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Brill&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-90-04-16121-4&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Begteginids&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1163/1573-3912_islam_SIM_1356}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jesper Eidem&lt;br /&gt;
   |Titel=News from the eastern front: the evidence from Tell Shemshāra&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Iraq&lt;br /&gt;
   |Band=47&lt;br /&gt;
   |Datum=1985&lt;br /&gt;
   |ISSN=0021-0889&lt;br /&gt;
   |Seiten=83–107&lt;br /&gt;
   |JSTOR=4200234}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Nicole Kehrer&lt;br /&gt;
   |Titel=Deutsche Experten untersuchen assyrische Grabstätte in Arbil&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Deutsches Archäologisches Institut&lt;br /&gt;
   |Verlag=&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |Online={{Webarchiv | url=http://www.dainst.org/index.php?id=852800d5bb1f14a199870017f0000011 | archive-is=20130414152734 | text=Deutsche Experten untersuchen assyrische Grabstätte in Arbil}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Nicole Kehrer&lt;br /&gt;
   |Titel=Deutsche Archäologen arbeiten wieder im Irak&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Deutsches Archäologisches Institut&lt;br /&gt;
   |Verlag=&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |Online={{Webarchiv | url=http://www.dainst.org/index.php?id=ca357fcfc99014b46043001c3253dc21 | archive-is=20130414134745 | text=Deutsche Archäologen arbeiten wieder im Irak}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Charles McDermid&lt;br /&gt;
   |Titel=A Face-lift for an Ancient Kurdish Citadel&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Time]]&lt;br /&gt;
   |Verlag=&lt;br /&gt;
   |Datum=2010-07-29}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Michael G. Morony&lt;br /&gt;
   |Titel=Iraq after the Muslim conquest&lt;br /&gt;
   |Verlag=Princeton University Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Princeton&lt;br /&gt;
   |Datum=1984&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-0-691-05395-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Naval Intelligence Division&lt;br /&gt;
   |Titel=Iraq and the Persian Gulf&lt;br /&gt;
   |Reihe=Geographical Handbook Series&lt;br /&gt;
   |Datum=1944&lt;br /&gt;
   |OCLC=1077604}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karel Nováček, Tomáš Chabr, David Filipský, Libor Janiček, Karel Pavelka, Petr Šída, Martin Trefný, Pavel Vařeka&lt;br /&gt;
   |Titel=Research of the Arbil Citadel, Iraqi Kurdistan, First Season&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Památky Archeologické&lt;br /&gt;
   |Band=99&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISSN=0031-0506&lt;br /&gt;
   |Seiten=259–302&lt;br /&gt;
   |Online=[http://www.kar.zcu.cz/ovp/data/blob.php?table=internet_list&amp;amp;name=FileName&amp;amp;type=FileType&amp;amp;file=Data&amp;amp;id=IDInternet&amp;amp;idname=200 kar.zcu.cz]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Pierre Villard&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Francis Joannès&lt;br /&gt;
   |Titel=Dictionnaire de la civilisation mésopotamienne&lt;br /&gt;
   |Reihe=Bouquins&lt;br /&gt;
   |Verlag=Robert Laffont&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-2-221-09207-1&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Arbèles&lt;br /&gt;
   |Seiten=68–69}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=John E. Woods&lt;br /&gt;
   |Titel=A note on the Mongol capture of Isfahān&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Journal of Near Eastern Studies]]&lt;br /&gt;
   |Datum=1977&lt;br /&gt;
   |ISSN=0022-2968&lt;br /&gt;
   |Seiten=49–51&lt;br /&gt;
   |JSTOR=544126}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Citadel of Erbil|Zitadelle von Erbil}}&lt;br /&gt;
* {{Weblink Welterbe |Nummer=1437}}&lt;br /&gt;
* [http://www.erbilcitadel.org/ High Commission for Erbil Citadel Revitalization] erbilcitadel.org&lt;br /&gt;
*[https://www.academia.edu/122463145/%D9%88%D9%8A%D9%86%D9%87_%D9%89_%D8%AE%D8%A7%D9%86%D9%88%D9%88%D9%87_%D9%83%D8%A7%D9%86%D9%89_%D8%AF%D9%87_%D9%88%D8%B1%D9%88%D8%A8%D9%87_%D8%B1%D9%89_%D9%82%D9%87_%DA%B5%D8%A7%DB%8C_%DA%BE%DB%95%D9%88%D9%84%DB%8E%D8%B1 Bilder von Häusern rund um die Zitadelle von Erbil] academia.edu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Welterbe Irak}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Erbil Zitadelle}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Erbil|Zitadelle]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Welterbestätte im Irak]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Siedlungshügel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupfersteinzeitlicher Fundplatz (Alter Orient)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Obed-Zeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uruk-Zeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bronzezeitlicher Fundplatz (Alter Orient)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz (Mesopotamien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dmicha</name></author>
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