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	<title>Zitadelle Vechta - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T09:33:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zitadelle_Vechta&amp;diff=752621&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Corradox: /* Zitadelle und Zitadellenpark */ Zweitlink gelöscht</title>
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		<updated>2026-03-22T10:57:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zitadelle und Zitadellenpark: &lt;/span&gt; Zweitlink gelöscht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Zitadelle Vechta 1697 Vogelschau.jpg|mini|hochkant=1.6|Vogelschau auf die Zitadelle, 1697]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zitadelle Vechta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde ab 1666 in der Stadt [[Vechta]] errichtet und 1769 [[Schleifung|geschleift]]. In den 1990er Jahren wurden die früheren Befestigungsanlagen teilrekonstruiert und bilden heute das Gelände des [[Zitadelle]]nparks mit verschiedenen kulturellen Einrichtungen, wie dem [[Museum im Zeughaus (Vechta)|Museum im Zeughaus]] und dem [[Castrum Vechtense]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|rechts|Festung Vechta 1684 - vor dem Brand.png|210|Stadt und Zitadelle Vechta - 1715.png|210|Festung Vechta, vor dem Brand 1684|Stadt und Festung Vechta, nach 1705}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der Zitadelle und Festung Vechta, die ursprünglich den Namen „Sancta Maria“ trug, begann der Münsteraner Fürstbischof [[Christoph Bernhard von Galen]] 1666. Der Bau wurde 1669 abgeschlossen. Die Zitadelle schützte den Westen der Stadt, der Osten wurde im Süden durch die Burg, im Norden durch einen großen Ravelion auf dem Gelände der aufgegebenen Vorstadt Klingenhagen gedeckt. Stadt und Zitadelle waren zusammen als Irregulärfestung durch Wälle, Gräben und Glacis gedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptgrund für den Bau der Festung soll darin gelegen haben, dass nach dem Ende des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] das Vorwärtsrücken der evangelischen [[Schweden]] und ihrer Verbündeten aus Richtung [[Bremen]] in die katholisch dominierten Teile Deutschlands über den auch als [[Militärstraße|Heerweg]] nutzbaren [[Pickerweg]] habe verhindert werden sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.vechta.de/Kultur-Bildung/Kultur/Jakobsweg.aspx |text=Stadt Vechta: &amp;#039;&amp;#039;Der Baltisch-Westfälische Weg der Jakobspilger zwischen Bremen und Osnabrück&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110524055405}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1719 sei die Zitadelle ein [[Hochstift Münster|münsterscher]] Außenposten gegen das [[Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg]] gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Kohl: &amp;#039;&amp;#039;Germania Sacra.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Bistum Münster.&amp;#039;&amp;#039; Berlin / New York. Verlag de Gruyter. 1999, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8.&amp;amp;nbsp;August 1684 ereignete sich ein verheerender Stadtbrand, der nur wenige Gebäude verschonte. Infolgedessen wurde seitens des Militärs überlegt, die Stadt an anderer Stelle neu zu errichten, um ein [[Esplanade|freies Schussfeld]] um die Zitadelle zu erhalten. Nachdem sich die Bürger dagegen wehrten, kam es exakt ein Jahr nach dem Brand zu einem Kompromiss: Die Gebäude westlich der Hauptstraße bis zum Marktplatz wurden nicht wieder aufgebaut, bereits aufgebaute wurden entfernt. Bischof [[Christoph Bernhard von Galen]] ordnete für die Bewohner den Neubau von Häusern weiter östlich im Bereich Klingenhagen an.&amp;lt;ref&amp;gt;Friederich Matthias Driver: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung und Geschichte der ehemaligen Grafschaft, nun des Amtes Vechte im Niederstift Münster&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Peter Waldeck. Münster 1803, S. 108&amp;amp;nbsp;f. ([https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/urn/urn:nbn:de:hbz:6:1-21184 sammlungen.ulb.uni-muenster.de] PDF, 61,4&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies bildete ein freies Schussfeld für die jetzt allein als Festung stehende Zitadelle. Der Festungsring wurde um diese komplett geschlossen, die Zitadelle war nun in eine Regularfestung umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vechta - 25Pf. 1922 (1) a.jpg|mini|Ein [[Notgeld]]schein aus dem Jahr 1922]]&lt;br /&gt;
Die Stadt dagegen wurde vollständig „raisiert“, alle Befestigungen und Anlagen, die sich ein Feind zu Nutzen machen konnte, wurden entfernt. In diesem Zuge wurde auch die Burg abgerissen, die Steine des massiven Burgturms wurden zum Bau der [[Kasematten]] unter den Kurtinen und Bastionen der Zitadelle verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung wurde nach einem von dem holländischen Festungsbaumeister [[Henrick Ruse]] und dem französischen Festungsbaumeister [[Sébastien Le Prêtre de Vauban]] entwickelten System in altniederländischer Manier erbaut und bestand mit den Bastionen &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Paulus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Christoph Bernhard&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Maximilian&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ferdinant&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Christian&amp;#039;&amp;#039; aus einem regelmäßigen [[Fünfeck]]. Die Bastionen sind nach den Bistumsheiligen sowie den am Bau beteiligten Bischöfen benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die über 30&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] große Anlage mit einem Durchmesser von 700 Metern konnte in Friedenszeiten 200&amp;amp;nbsp;Soldaten mit ihren Familien und in Kriegszeiten 800&amp;amp;nbsp;Soldaten Unterkunft bieten. Die Zitadelle hatte damit die gleiche räumliche Ausdehnung wie die damalige Stadt Vechta selbst. In Kriegszeiten hatte sie sogar die gleiche Einwohnerzahl (um 1700 rund 1.100&amp;amp;nbsp;Personen). Neben der Verteidigungsfunktion für das [[Hochstift Münster]] stellte sie durch ihre Polizeiaufgaben auch die innere Sicherheit und Ordnung sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihren Versorgungseinrichtungen wie Bäckerei, Brauerei, Werkstätten, Krankenhaus, Kapelle, Gefängnis, Verwaltung und Wohneinheiten, diversen Speichern und Magazinen bildete sie eine eigene „kleine Stadt“ ([[Italienische Sprache|ital.:]] &amp;#039;&amp;#039;cita della&amp;#039;&amp;#039;) – eine Festungsstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vechta Moorbach Kaponier 1.JPG|mini|hochkant|Kaponier über dem Moorbach]]&lt;br /&gt;
Während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Kriegs]] wurde sie im Jahr 1758 erstmals belagert. Da sie militärisch nicht mehr erfolgreich zu verteidigen war, wurde sie kampflos an die [[Preußische Armee|preußisch]]-[[Kurhannoversche Armee|kurhannoverschen]] Streitkräfte übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1769 wurde die Zitadelle [[Schleifung|geschleift]]. Von der Zitadelle blieben das [[Zeughaus]] und das [[Kaponniere|Kaponier]] erhalten. Die restliche Fläche der Festung wurde nach 1769 vorerst in Gartenland umgewandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Friederich Matthias Driver: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung und Geschichte der ehemaligen Grafschaft, nun des Amtes Vechte im Niederstift Münster.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Peter Waldeck. Münster 1803, S. 128 ([https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/urn/urn:nbn:de:hbz:6:1-21184 sammlungen.ulb.uni-muenster.de] PDF, 61,4&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Gulfhaus]] auf dem Gelände der Zitadelle Vechta ist in einem für die Region untypischen [[Friesen|friesischen]] Stil errichtet. Ein ostfriesischer Strafgefangener der JVA Vechta, Zimmermann von Beruf, erstellte 1886 die Holzkonstruktion während seiner Haftzeit, um sie nach der Entlassung in die Heimat zu transportieren und durch einen Wohnteil zu vervollständigen. Doch der Häftling verstarb während seiner Haftzeit in Vechta, wodurch das Gebäude auf dem Zitadellengelände verblieb und als anstaltseigenes Stallgebäude diente.&amp;lt;ref&amp;gt;Haus der Jugend Vechta GmbH: {{Webarchiv |url=http://www.gulfhaus.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=90&amp;amp;Itemid=132 |text=&amp;#039;&amp;#039;Das GulfHaus: Architektur und Geschichte&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140328213727}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute gehört das Gebäude gemeinsam mit einem benachbarten Neubau als „GulfHaus“ zur Stadtverwaltung Vechta und wird als Jugend- und Kulturzentrum betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rekonstruktionen ==&lt;br /&gt;
=== Zitadelle und Zitadellenpark ===&lt;br /&gt;
Nach umfangreichen archäologischen [[Ausgrabung]]en in den Jahren 1987 bis 1991 ist auf dem Gelände der Zitadelle Vechta ein Park als Teilrekonstruktion der alten Festung mit der kompletten Friedrich-Christian-Bastion und der halben Maximilian-Bastion errichtet worden. Das Gelände des Zitadellenparks und des Zitadellenplatzes vor dem Zeughaus umfassen insgesamt 22&amp;amp;nbsp;Hektar. Auf dem frei zugänglichen Freigelände befinden sich mehrere Gärten, darunter ein Rosengarten mit einem offenen barocken Pavillon. Die Teilrekonstruktion wird nach Norden und nach Westen durch Wassergräben begrenzt&amp;lt;ref&amp;gt;Tourist Information Nordkreis Vechta e.&amp;amp;nbsp;V.: [https://nordkreis-vechta.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=category&amp;amp;layout=blog&amp;amp;id=40&amp;amp;Itemid=35 &amp;#039;&amp;#039;Gärten: Vechta – Zitadellenpark&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;, die von einer 2&amp;amp;nbsp;km langen Allee mit Radweg begleitet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Reinhardt: &amp;#039;&amp;#039;Stadtführer Vechta.&amp;#039;&amp;#039; Plaggenborg Verlag. Vechta 1995, S. 76&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Osten wird das Parkgelände durch die [[Bahnstrecke Delmenhorst–Hesepe]] begrenzt, die seit dem Frühjahr 2018 über eine Brücke für Fußgänger und Radfahrer überquert werden kann. Die Brücke kann direkt vom Zitadellenpark aus über eine Treppe und einen Aufzug [[Barrierefreiheit|barrierefrei]] erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der östlich der Bahnlinie liegende Teil der ehemaligen Zitadelle steht für Rekonstruktionszwecke nicht zur Verfügung; daher konnte das Kaponier als zweiter erhalten gebliebener Bau der Zitadelle nicht in den rekonstruierten Komplex einbezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Friedhof auf dem Zitadellengelände wurde erst nach dem Abriss der Garnisonkirche im Jahr 1772 angelegt. Das Gulfhaus, ein neben dem Zeughaus gelegenes Jugendzentrum, wurde erst 1989 bis 1991 errichtet. Auch die auf der anderen Seite des Zeughauses gelegenen Strafvollzugseinrichtungen wurden erst nach der Schleifung der Zitadelle erbaut. Dies alles zeigt, dass auch westlich der Bahnlinie nur Teilrekonstruktionen der Zitadelle möglich waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Reinhardt: &amp;#039;&amp;#039;Stadtführer Vechta.&amp;#039;&amp;#039; Plaggenborg Verlag. Vechta 1995, S. 69&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 ist auf dem Wall vor dem Zitadellengraben hinter dem Zeughaus ein Weinberg angelegt worden. Auf diesem reifen [[Muskateller]]trauben, die von Vechtas [[Ungarn|ungarischer]] Partnerstadt [[Jászberény]] gestiftet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 stellte die Stadt ein [[LEADER]]-Projekt mit dem offiziellen Titel „Erläuterung der historischen Parkanalage Zitadelle Vechta – Touristische und Pädagogische Inwertsetzung“ vor.&amp;lt;ref&amp;gt;LEADER Vechta: [https://www.leader-vechta.de/projekte/projekte-2016/erlaeuterung-der-historischen-parkanalage-zitadelle-vechta-touristische-und-paedagogische-inwertsetzung/ &amp;#039;&amp;#039;Erläuterung der historischen Parkanalage Zitadelle Vechta – Touristische und Pädagogische Inwertsetzung&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Begründet wurde das Projekt damit, dass es „[i]m Zitadellenpark Vechta […] bisher an Erklärungen und Informationen über die historische Bedeutung der weitläufigen Anlage [fehlt], die sich Besucher und Schulklassen außerhalb geführter Wanderungen durch das Museum selbst erarbeiten können.“ Die Umsetzung des Projekts besteht darin, dass über das Gelände verstreut Eisenfiguren aufgestellt wurden, die Szenen des soldatischen Lebens darstellen. „Die Figuren sollen ein verbindendes Element zwischen den bisher isoliert für sich stehenden Museumsbereichen ‚Museum im Zeughaus‘, dem ‚Zitadellenpark‘ und dem ‚Castrum Vechtense‘ darstellen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 2018 beantragte der Landkreis Vechta Mittel aus der LEADER-Förderung der [[Europäische Union|Europäischen Union]] für die Aufstellung von 50 „Waldsofas“ im gesamten Landkreis.&amp;lt;ref&amp;gt;LEADER Vechta: [https://www.leader-vechta.de/projekte/projekte-2018/waldsofas/ &amp;#039;&amp;#039;Waldsofas als Erholungs- und Entspannungsorte im Landkreis Vechta&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 19. Januar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Antrag wurde zuschlägig beschieden, so dass die Stadt Vechta, wie alle anderen Städte und Gemeinden des Landkreises, fünf Waldsofas aufstellen konnte. Zwei der 50 im Landkreis zuerst aufgestellten Waldsofas befinden sich im Zitadellenpark Vechta. Ebenfalls weitgehend aus LEADER-Mitteln wurde in den Jahren 2021/2022 das Projekt „Einrichtung eines Wasserspielplatzes im Zitadellenpark in Vechta“ gefördert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leader-vechta.de/projekte/projekte-2021/wasserspielplatz-im-zitadellenpark/ |titel=Einrichtung eines Wasserspielplatzes im Zitadellenpark in Vechta |hrsg=leader-vechta.de |abruf=2026-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 wurden neue Lichtkörper im Zitadellenpark aufgestellt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Speckmann |url=https://www.om-online.de/om/neue-laternen-sollen-fur-sicherheit-im-zitadellenpark-sorgen-119575 |titel=Neue Laternen sollen für Sicherheit im Zitadellenpark sorgen |hrsg=om-online.de |datum=2022-04-20 |abruf=2022-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine solide Holzbrücke zur Garteninsel des Castrums errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 2025 und 2026 wurden drei Holzbrücken abgerissen, die in den Zitadellenpark führten. Die Nachfolgebauwerke aller drei Brücken sollen im Laufe des Jahres 2026 fertiggestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vechta.de/nachricht/bruecke-im-bereich-der-paulus-bastei-freigegeben |titel=Brücke im Bereich der Straße Zur Paulus-Bastei freigegeben |hrsg=Stadt Vechta |datum=2026-03-18 |abruf=2026-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vechta Weingarten.JPG|Weinberg auf dem Zitadellengraben hinter dem Zeughaus (2012)&lt;br /&gt;
Vechta Zitadellenpark Wasserspielplatz.jpg|Wasserspielplatz zwischen der Bahnlinie und dem Park-Rundweg (2021/2022)&lt;br /&gt;
Vechta Zitadellenpark Blaue Stunde 1.jpg|Neue Lichtkörper im Zitadellenpark (2022)&lt;br /&gt;
Vechta Zitadellenpark Nördlicher Eingang.jpg|Neue Holzbrücke als Nordeingang zum Zitadellenpark (2026)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Castrum Vechtense ===&lt;br /&gt;
Auf drei inzwischen fertiggestellten Inseln wird seit dem Jahre 2012 die Burg Vechta im Stile einer Befestigungsanlage des 11. Jahrhunderts als [[Castrum Vechtense]] rekonstruiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link|date=2019-03-27 |url=http://www.mittelalter-zentrum.eu/images/vechtense-Bericht.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Entsteht mittelalterliche Erlebniswelt?&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 348&amp;amp;nbsp;kB). &amp;#039;&amp;#039;Oldenburgische Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039;. 5. März 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Inseln sind im Nordosten des Zitadellenparks unmittelbar westlich der Bahnstrecke Delmenhorst–Hesepe angelegt worden. Der erste Bauabschnitt wurde am 28. September 2013 mit der Einweihung des 13 Meter hohen, aus 48 Kubikmetern rohem [[Eichen]]holz bestehenden Burgturms abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Standort des Castrum Vechtense auf dem Gelände der ehemaligen Zitadelle entspricht nicht der ursprünglichen Lage der Burg, die sich bis zum späten 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert auf dem heutigen Gelände des [[Amtsgericht Vechta|Amtsgerichts]], des Niels-Stensen-Hauses (des ehemaligen Kreisamts) und der [[Klosterkirche (Vechta)|Klosterkirche]] befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Castrum Vechtense 13092.JPG|Burgturm des Castrum Vechtense am Tag der Einweihung (28. September 2013)&lt;br /&gt;
Castrum Vechtense 13091.JPG|Castrum Vechtense (2013, noch mit [[Zaun#Lattenzaun|Lattenzaun]])&lt;br /&gt;
Vechta Castrum Vechtense Zitadellenpark 2.jpg|Castrum Vechtense, eingebettet in den Zitadellenpark (2026, ohne Lattenzaun)&lt;br /&gt;
Vechta Zitadelle Castrum.JPG|Das Castrum Vechtense hinter der Friedrich-Christian-Bastion (2014) &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vechta Burgmannen-Tage 2007.JPG|mini|Burgmannen-Tage – Ende einer „Schlacht“ (2007)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vechta Burgmannentage 23.jpg|mini|Burgmannentage 2023]]&lt;br /&gt;
Das Zentrum für Experimentelles Mittelalter, das an das [[Museum im Zeughaus (Vechta)|Museum im Zeughaus]] angegliedert ist, organisiert im Zitadellenpark neben anderen Veranstaltungen jeweils am letzten Wochenende im September die &amp;#039;&amp;#039;Vechtaer Burgmannen-Tage&amp;#039;&amp;#039;, ein mittelalterliches Spektakel mit Ritterkämpfern, Mittelaltermarkt und vielen Mitmach-Angeboten – bei freiem Eintritt. Am Wochenende des 1. [[Advent]]s findet beim Zeughaus ein mittelalterlicher [[Barbara von Nikomedien|Barbaramarkt]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus finden jedes Jahr auf dem Zitadellengelände die [[Landpartie (Veranstaltung)|Landpartie]] „StadtgARTen“ (Anfang Juni) und das Weinfest (Anfang September) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vechta Zitadelle.JPG|Grundsteine der Zitadelle in der Bastion&lt;br /&gt;
Vechta Museum im Zeughaus.jpg|[[Museum im Zeughaus (Vechta)|Museum im Zeughaus Vechta]]&lt;br /&gt;
Vechta Zitadellenpark Angriffssimulation.jpg|Darstellung einer nie eingetretenen Lage: Beschuss der Zitadelle durch Schweden&lt;br /&gt;
Vechta Zitadellenpark Östlicher Eingang.jpg|Östlicher Eingang in den Zitadellenpark&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Festungen in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* C.L. Niemann: &amp;#039;&amp;#039;Das Oldenburgische Münsterland in seiner geschichtlichen Entwickelung&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Bis zur Vereinigung mit dem Herzogtume Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;. Oldenburg: Schulzesche Hof-Buchhandlung und Hof-Buchdruckerei, 1891 ([https://digital.lb-oldenburg.de/ihd/content/structure/265105 online]), darin:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Plan der Stadt und Citadelle Vechta vor 1684&amp;#039;&amp;#039; ([https://digital.lb-oldenburg.de/ihd/content/pageview/266304 S. 399]) und&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Plan der Stadt und Citadelle Vechta im 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; ([https://digital.lb-oldenburg.de/ihd/content/pageview/266300 S. 405])&lt;br /&gt;
* Wilhelm Lenz: &amp;#039;&amp;#039;Das Kaponier in Vechta&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für das Oldenburger Münsterland 1971&amp;#039;&amp;#039;. Vechta 1970, S. 70–74 ([https://digital.lb-oldenburg.de/ihd/periodical/pageview/297287 online])&lt;br /&gt;
* [[Dieter Zoller]]: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Untersuchungen an der Garther und Lether Burg sowie an der Zitadelle Vechta&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für das Oldenburger Münsterland 1984&amp;#039;&amp;#039;. Vechta 1983, S. 105–117&lt;br /&gt;
* Czaro Popko: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Untersuchungen an der Zitadelle Vechta&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für das Oldenburger Münsterland 1989&amp;#039;&amp;#039;. Vechta 1988, S. 142–166 und &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für das Oldenburger Münsterland 1990&amp;#039;&amp;#039; S. 188–202&lt;br /&gt;
* Joachim Eisleb: &amp;#039;&amp;#039;Der Zitadellenpark in Vechta – Ein Beispiel für Naherholung im Wohnumfeld&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für das Oldenburger Münsterland 1993&amp;#039;&amp;#039;. Vechta 1992, S. 319–333&lt;br /&gt;
* [[Ernst Andreas Friedrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kaponier von Vechta&amp;#039;&amp;#039;, S. 154–155, in: &amp;#039;&amp;#039;Wenn Steine reden könnten&amp;#039;&amp;#039;, Band II, Landbuch-Verlag, Hannover 1992, ISBN 3-7842-0479-1.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Stelljes: &amp;#039;&amp;#039;Eine Stadt in der Stadt. Vor 350 Jahren begann der Bau der Zitadelle im Vechta&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;kulturland oldenburg. Zeitschrift der Oldenburgischen Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. Ausgabe 2/2016, S. 30–33 ([https://www.oldenburgische-landschaft.de/uploads/files/168_2016_2.pdf online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mittelalter-zentrum.eu/ www.mittelalter-zentrum.eu]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/43/36.56/N |EW=08/16/40.81/E |type=landmark |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Vechta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1669]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Corradox</name></author>
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