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	<title>Zirchow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zirchow&amp;diff=352087&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Maimaid: /* Sehenswürdigkeiten */ unpassende &quot;Sehenswürdigkeit&quot; entfernt; WP ist kein Tourismusflyer</title>
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		<updated>2024-05-15T16:04:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; unpassende &amp;quot;Sehenswürdigkeit&amp;quot; entfernt; WP ist kein Tourismusflyer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/53/28/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 14/08/26/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Zirchow in VG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Greifswald&lt;br /&gt;
|Amt               = Usedom-Süd&lt;br /&gt;
|Höhe              = 15&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17419&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038376&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13075152&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Markt 1&amp;lt;br /&amp;gt;17406 Usedom&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Gerd Wendlandt&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zirchow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde südlich der Ostseeküste auf der Insel [[Usedom]] im so genannten &amp;#039;&amp;#039;Achterland&amp;#039;&amp;#039; gelegen, direkt am Ufer des [[Stettiner Haff]]s. Die Gemeinde wird vom [[Amt Usedom-Süd]] mit Sitz in der Stadt [[Usedom (Stadt)|Usedom]] verwaltet. Bis 2005 gehörte die Gemeinde zum Amt Ahlbeck-Stettiner Haff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Zirchow liegt am Nordufer des Stettiner Haffes an der [[Bundesstraße 110|B&amp;amp;nbsp;110]] im [[Naturpark Insel Usedom]]. Etwa sechs Kilometer nördlich des Ortes befindet sich das [[Heringsdorf|Seebad Heringsdorf]]. Im Osten befinden sich die Gemeinde [[Garz (Usedom)|Garz]] und einer von zwei Grenzübergängen nach Polen für Kraftfahrzeuge auf der Insel Usedom. Ein Teil des [[Flughafen Heringsdorf|Flughafens Heringsdorf]] liegt auf dem Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Kutzow verfügte über einen Haltepunkt an der 1945 stillgelegten [[Bahnstrecke Ducherow–Heringsdorf–Wolgaster Fähre|Bahnstrecke Ducherow–Ahlbeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist an das teilweise befestigte Radwegnetz von Usedom angeschlossen, so dass die Stadt Usedom (15 Kilometer), Garz (2,5 Kilometer), [[Kamminke]] (sechs Kilometer) und die Ostseebäder [[Bansin]] (zwölf Kilometer), [[Heringsdorf]] (zehn Kilometer) und [[Ahlbeck (Heringsdorf)|Ahlbeck]] (acht Kilometer) sowie das heute zu Polen gehörende [[Świnoujście|Swinemünde]] (neun Kilometer) teilweise ohne Benutzung der Straßen erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindestruktur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wohnplätze:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{GeoQuelle|DE-MV|GDV}}&lt;br /&gt;
* [[Kutzow#Krug|Cutzowscher Krug]]&lt;br /&gt;
* [[Kutzow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Kutzow ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kutzow}}&lt;br /&gt;
1256 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Cussove&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde Herzog [[Barnim I. (Pommern)|Barnims I.]] von [[Herzogtum Pommern|Pommern]] erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Pommersches Urkundenbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. II, Nr. 621.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorherige Urkunden zugunsten des Klosters Grobe wurden als Fälschungen eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zirchow ===&lt;br /&gt;
[[Jungsteinzeit]]liche Funde bei Kutzow&amp;lt;ref name=&amp;quot;rb117&amp;quot;&amp;gt;[[Robert Burkhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Insel Usedom.&amp;#039;&amp;#039; 2. Abschnitt: &amp;#039;&amp;#039;Bis zum Abschlusse der Reformation (1535).&amp;#039;&amp;#039; W. Fritzsche, Swinemünde 1909, S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt; zeugen von einer frühen Besiedlung der Gegend. Nordöstlich des Gemeindegebietes befinden sich im Umfeld der Wüstung [[Sennin]] (Gemeinde [[Korswandt]]) mehrere [[Grabhügel]] aus der [[Bronzezeit]] sowie aus der Zeit der slawischen Besiedlung im [[Mittelalter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf 1239 datierte Urkunde mit der angeblichen Ersterwähnung Zirchows sowie eine weitere auf 1247 datierte sind Fälschungen aus dem 14. Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PUB365&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Pommersches Urkundenbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. I, Nr. 365, 453.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1256 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Circhove&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde Herzog [[Barnim I. (Pommern)|Barnims I.]] von [[Herzogtum Pommern|Pommern]] erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Pommersches Urkundenbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. II, Nr. 621.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name bedeutet so viel wie Kirchdorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;&amp;gt;Manfred Niemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Ostvorpommern I.&amp;#039;&amp;#039; Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Bd. 1: Usedom. (= &amp;#039;&amp;#039;Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6. S. 10 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort kam in den letzten Jahrzehnten des 13. Jahrhunderts an das [[Kloster Stolpe]], denn 1305 bestätigte [[Bogislaw IV. (Pommern)|Bogislaw IV.]] dem Kloster den Besitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HH706&amp;quot;&amp;gt;[[Hermann Hoogeweg]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stifter und Klöster der Provinz Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2. Leon Saunier, Stettin 1925, S. 706, {{URN|nbn:de:gbv:9-g-5274017}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;PUB2267&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Pommersches Urkundenbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. IV, Nr. 2267.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wahrscheinlich wurde auch die [[St.-Jacobus-Kirche (Zirchow)|St.-Jacobus-Kirche]], eine der ältesten Kirchen auf Usedom, in dieser Zeit errichtet, sie wird als älteste &amp;#039;&amp;#039;Missionskirche&amp;#039;&amp;#039; Usedoms bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot; /&amp;gt; 1417 unterstellte Bischof [[Magnus von Sachsen-Lauenburg|Magnus von Cammin]] die Kirche dem [[Kloster Grobe|Kloster Pudagla]]. 1468 wurde Zirchow zusammen mit Korswandt und Sennin an Pudagla verpfändet. Die Wiedereinlösung unterblieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HH365&amp;quot;&amp;gt;[[Hermann Hoogeweg]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stifter und Klöster der Provinz Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2. Leon Saunier, Stettin 1925, S. 365, 706, {{URN|nbn:de:gbv:9-g-5274017}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Einführung der Reformation in Pommern 1534 wurde der Klosterbesitz 1535 säkularisiert und in das herzogliche Amt Pudagla umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] 1648 wurde Zirchow wie die gesamte Insel Usedom ein Teil [[Schwedisch-Pommern]]s. Im [[Landesarchiv Greifswald]] befindet sich eine Matrikelkarte von Zirchow, die bei der [[Schwedische Landesaufnahme von Vorpommern|Schwedischen Landesaufnahme von Vorpommern]] erstellt wurde. Außer der Kirche sind nur wenige Gebäude beim Ort eingezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://greif.uni-greifswald.de/geogreif/?map=search&amp;amp;map_id=31048|titel=Görke (Görcken, Giörken), Kutzow, Lütebock, Zirchow Amt/Distrikt Usedom|werk=GeoGreif Geographische Sammlungen|zugriff=2014-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1713 besetzte Preußen die gesamte Insel Usedom, die 1720 nach dem [[Frieden von Stockholm (1720)|Frieden von Stockholm]] offiziell in preußischen Besitz überging. 1779 gab es im Kirchdorf Zirchow neben dem Pfarrer, dem Küster und der Pfarrwitwe zwei [[Halbbauer]]n, einen [[Kossäte]]n, vier [[Büdner]] und einen Holzwärter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LWB&amp;quot;&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern. I. Teil: Allgemeine Einleitung und Beschreibung des Preußischen Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; Stettin 1779, S. 253.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Verwaltungsreform 1815 kam Zirchow zur preußischen [[Provinz Pommern]] und gehörte von 1818 bis 1945 zum [[Landkreis Usedom-Wollin]]. Bis zur Aufhebung des [[Mühlenzwang]]s im Zuge der [[Preußische Reformen|Stein-Hardenbergschen Reformen]] 1810 mussten die Zirchower ihr Getreide in der [[Garz (Usedom)|Garzer]] Mühle mahlen lassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LWB258&amp;quot;&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern. I. Teil: Allgemeine Einleitung und Beschreibung des Preußischen Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; Stettin 1779, S. 258.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Meßtischblatt von 1835 der [[Preußische Uraufnahme|Preußischen Uraufnahme]] sind längs der Straße kleine Gehöfte zu erkennen. Bis 1863 war einer der beiden Halbbauernhöfe parzelliert worden, die Zahl der Büdnerstellen war auf 19 angewachsen. Der Ort hatte nun zwei [[Windmühle]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WFG&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Ferdinand Gadebusch: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Insel Usedom.&amp;#039;&amp;#039; W. Dietze, Anklam 1863, S. 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einwohnerzahl stieg von 264 im Jahr 1863&amp;lt;ref name=&amp;quot;WFG&amp;quot; /&amp;gt; auf 319 im Jahr 1871.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1871&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1871 |Band=III |Seite=18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1880 hatte sich das Dorf weiter ausgedehnt und besaß jetzt einen in Richtung Kutzow angelegten Friedhof, weil der Kirchhof an der Kirche geschlossen wurde. Die zwei [[Holländerwindmühle]]n waren auf der Karte von 1920 nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 wurde der [[Gutsbezirk]] Kutzow aufgelöst und nach Zirchow eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://territorial.de/pommern/usedomwo/dargen.htm|titel=Amtsbezirk Dargen|werk=Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874–1945|autor=Rolf Jehke|zugriff=2014-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit kam auch der seit 1876 vorhandene Haltepunkt an der [[Bahnstrecke Ducherow–Heringsdorf–Wolgaster Fähre|Bahnstrecke Ducherow-Heringsdorf]] in die Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurden in Folge der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] und der Auflösung des Kutzower Gutes auch Neubauernsiedlungen von Zirchow in Richtung Kutzow angelegt, so dass eine bauliche Verbindung zwischen beiden Dörfern entstand. Von 1945 bis 1952 bildete die Gemeinde, mit dem nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bei Deutschland verbliebenen Teil des Landkreises Usedom-Wollin, den Landkreis Usedom im [[Land Mecklenburg]]. Dieser ging im Jahr 1952 im [[Kreis Wolgast]] im [[Bezirk Rostock]] auf. 1971 wurde Zirchow Sitz des neugegründeten [[Gemeindeverband (Deutschland)|Gemeindeverbandes]] Thurbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.insel-usedom-wollin.de/zirchow/chronik.html|titel=Geschichte Zirchow auf der Insel Usedom|zugriff=2015-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Ort wurde eine [[Polytechnische Oberschule]] für die zugehörigen Gemeinden eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört seit dem Jahr 1990 zum Land Mecklenburg-Vorpommern. Ab 1994 gehörte sie zum [[Landkreis Ostvorpommern]], der 2011 im [[Landkreis Vorpommern-Greifswald]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Zirchow Nord Thurbruch.jpg|800|Zirchow, von Norden über das [[Thurbruch]] gesehen }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen, Flagge, Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch [[Flagge]]. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem [[Wappen Pommerns|Wappenbild des Landesteils Vorpommern]] geführt. Es zeigt einen aufgerichteten [[Greif (Wappentier)|Greifen]] mit aufgeworfenem Schweif und der Umschrift „GEMEINDE ZIRCHOW * LANDKREIS VORPOMMERN-GREIFSWALD“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-moenchgut.de/ris/ti-13-satzung/listen/Beleg_s2169DAC75DF0B5DE592FBA9735120054.pdf Hauptsatzung §&amp;amp;nbsp;1 Abs.&amp;amp;nbsp;3] (PDF; 466&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Zirchow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[St.-Jacobus-Kirche (Zirchow)|St.-Jacobus-Kirche]], [[Gotik|spätgotische]] Back- und Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert. Sie beherbergt mittelalterliche Wandmalereien und ist der älteste erhaltene Kirchenbau auf der Insel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.kirchenkreis-greifswald.de/index.php?id=21 |titel=Ev. Kirchengemeinde Zirchow |werk=Website des [[Kirchenkreis Greifswald|Kirchenkreises Greifswald]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120208084815/http://www.kirchenkreis-greifswald.de/index.php?id=21 |archiv-datum=2012-02-08 |abruf=2014-07-29 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Als lokale architektonische Besonderheit gelten die im Ort und den benachbarten Gemeinden als Gartenzaun verwendeten Patent-Stahlsegmente, die bis in die 1960er Jahre die Gliederrollbahn des damals als Flugplatz Garz militärisch genutzten Flughafens Heringsdorf bildeten.&lt;br /&gt;
* Das [[Thurbruch]], eines der größten Niedermoorgebiete Norddeutschlands, teilweise Naturschutzgebiet, befindet sich westlich der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kosciol sw. Jakuba w Zirchow.JPG|St. Jacobuskirche in Zirchow&lt;br /&gt;
 Zaunsegment aus Patent-Stahlplatten.JPG|Zaun aus Patentstahlplatten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen.&amp;#039;&amp;#039; Teil II, Band 1, Anklam 1865, S. 572 ([http://books.google.de/books?id=gtQAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA572 Online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|234261641}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Greifswald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4753301-8|VIAF=248743907}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf Usedom]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maimaid</name></author>
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