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	<title>Zipkeleben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;FrankBothe: Bild hinzugefügt</title>
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		<updated>2024-07-02T12:35:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil von Magdeburg&lt;br /&gt;
 | Name=Zipkeleben&lt;br /&gt;
 | Stadtteil-Bild=Magdeburg,_administrative_districts,_Zipkeleben_location.svg&lt;br /&gt;
 | lat_deg=52 | lat_min=06 | lat_sec=54&lt;br /&gt;
 | lon_deg=11  | lon_min=42 | lon_sec=16&lt;br /&gt;
 | Einwohner=269&lt;br /&gt;
 | Fläche=4.6474&lt;br /&gt;
 | Stand=2021-12-31&lt;br /&gt;
 | Höhe=&lt;br /&gt;
 | PLZ=39114&lt;br /&gt;
 | Ortsteil1=&lt;br /&gt;
 | Ortsteil2=&lt;br /&gt;
 | Ortsteil3=&lt;br /&gt;
 | Ortsteil4=&lt;br /&gt;
 | Ortsteil5=&lt;br /&gt;
 | Ortsteil6=&lt;br /&gt;
 | website=&lt;br /&gt;
 | Freitext=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Zipkeleben.JPG|miniatur|Gedenkstein für die 1980 gebaute Siedlung]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zipkeleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Magdeburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Mit nur 269 Einwohnern mit Hauptwohnsitz (Stand 31. Dezember 2021)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.magdeburg.de/extern/statistik/stadtteilkatalog/atlas.html |wayback=20210203172156 |text=Stadtteilkatalog des Amtes für Statistik |archiv-bot=2024-06-21 02:27:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist der östlich der [[Elbe]] gelegene Ortsteil einer der einwohnerschwächeren Stadtteile der Stadt. Im Norden grenzt Zipkeleben an den Stadtteil [[Berliner Chaussee]], westlich befinden sich [[Magdeburg-Cracau|Cracau]] und [[Prester]] und im Süden [[Pechau]]. Nach Osten hin grenzt Zipkeleben an den [[Elbe-Umflutkanal]], der die Ostgrenze der Stadt bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche Zipkelebens beträgt 4,6474 km² und ist überwiegend durch landwirtschaftliche Nutzflächen geprägt. Die Bebauung des Stadtteils besteht aus drei [[Bungalow]]siedlungen mit insgesamt circa 100 Bungalows, die sich entlang der Seen [[Dreikolke]] und [[Zipkeleber Parksee]] ziehen. In der wärmeren Jahreszeit leben hier bis zu 250 Personen. Die Zipkelebener Gewässer sind beliebte Angelreviere. Der Zipkeleber Parksee wird als [[Naturdenkmal]] geführt. In Zipkeleben bestehen acht Fließgewässer mit einer Länge von insgesamt 11,03 km. Die Seen haben eine Fläche von 5,29 Hektar.&lt;br /&gt;
[[File:Zipkeleben aus der Luft.jpg|thumb|Luftaufnahme von Zipkeleben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wohl schon im 10. Jahrhundert war Zipkeleben ein Klostergut des Magdeburger [[Mauritiuskloster (Magdeburg)|Moritzklosters]]. 1170 gelangte Zipkeleben gemeinsam mit der Feldmark von [[Magdeburg-Puppendorf|Puppendorf]] durch einen Tausch zwischen [[Wichmann von Seeburg|Erzbischof Wichmann]] und Probst Balderan an das [[Kloster Unser Lieben Frauen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Otto Riecke, &amp;#039;&amp;#039;Chronik Prester-Cracau&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag, Magdeburg 1932, Seite 37&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1928 wurde der [[Gutsbezirk]] Zipkeleben mit der Stadt Magdeburg vereinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg| Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg | Ort=Magdeburg | Datum=1928 | Seiten=203 | ZDB=3766-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch Anfang der 1930er Jahre wurde ein in der Gemarkung von Zipkeleben liegender [[Gerichtsstein]] erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Otto Riecke, &amp;#039;&amp;#039;Chronik Prester-Cracau&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag, Magdeburg 1932, Seite 37&amp;lt;/ref&amp;gt; 1953 wurde das Klostergut zum [[Volksgut]] Prester umgewandelt. Von den Gebäuden des Gutes blieb keines erhalten – lediglich Teile der Einfriedungen sind noch zu finden. Ebenso vorhanden sind auch noch Reste des kleinen Friedhofs des Ortsteils – jedoch in einem ungepflegten Zustand.&lt;br /&gt;
1965 entstand am See Dreierkolke eine erste Siedlung von 32 Lauben für Angler, die ständig am Umflutkanal zelteten und einen [[Freikörperkultur|FKK]]-Strand gründeten. 1975 folgte die &amp;#039;&amp;#039;Angersiedlung&amp;#039;&amp;#039; und 1980 eine dritte Bungalowsiedlung, welche vor allem für Mitarbeiter des Magdeburger Industriebetriebes &amp;#039;&amp;#039;MAW&amp;#039;&amp;#039; gedacht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Neuaufteilung der Stadtteile im Jahr 1994 wurde Zipkeleben als eigener Stadtteil festgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Jens-Uwe Jahns in &amp;#039;&amp;#039;40 Viertel im großen Test&amp;#039;&amp;#039;, Magdeburg 2003; Seite 144 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Magdeburg-Zipkeleben|Zipkeleben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://ottopix.de/zipkeleben/ Zipkeleben - Stadtteil der Ottostadt] auf: &amp;#039;&amp;#039;ottopix.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://magdeburg360.de/virtueller-stadtrundgang.html?sceneview=pano247548,-79.26119999999997,-6.6437,82.0000&amp;amp;skipintro Zipkeleben im virtuellen Stadtrundgang Magdeburg] Deeplink auf: &amp;#039;&amp;#039;[https://magdeburg360.de/ magdeburg360.de]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Magdeburger Stadtteile}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FrankBothe</name></author>
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