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	<title>Zion - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zion&amp;diff=1030333&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-40989-26 am 16. Dezember 2025 um 09:34 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-16T09:34:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem ursprünglichen Jerusalemer Hügel Zion, der vom heute so genannten [[Berg Zion]] unterschieden ist, und der darauf bezogenen biblischen Theologie. Für weitere Bedeutungen siehe [[Zion (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Claude Reignier Conder, Ground plan of Jerusalem (FL6878525 3369663).jpg|mini|Topographischer Plan Jerusalems (1913): Südwest- und Südosthügel liegen außerhalb der Altstadtmauern; die nördliche Fortsetzung des Südosthügels ist die Tempelberg-Esplanade]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS| צִיּוֹן|ṣijjôn}}) ist ein Ortsname in der [[Tanach|Hebräischen Bibel]]. Das Wort ist sprachlich mit {{heS| צִיָּה|ṣijjāh}} „trocken“ verwandt und kann daher als „trockener Ort“ im Sinne von „Bergrücken“ verstanden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Bergfeste Zion“ ({{B|2 Sam|5|7}}) war eine vorisraelitische [[Akropolis]] auf dem heutigen Südosthügel [[Jerusalem]]s, identisch mit der [[Davidsstadt]]. Die in der Bibel König [[Salomo]] zugeschriebene Stadterweiterung Richtung Norden, wo [[Jerusalemer Tempel|Salomos Tempel]] und sein Königspalast lokalisiert wurden, hatte zur Folge, dass der Name Zion  im weiteren Sinn auf die gesamte auf dem Südosthügel gelegene Stadt, im engeren Sinn auf den [[Tempelberg]] überging, den Wohnsitz des Gottes der [[Israeliten]] [[JHWH]] (etwa in {{B|Jes|8|18}}).&amp;lt;ref&amp;gt;{{RGG|8|1874|1876|Zion|[[Eckart Otto]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit rückte der Zion ins Zentrum der Hoffnungen des [[Judentum]]s, die sich auf weltweite Anerkennung JHWHs und seiner [[Tora|Rechtsordnung]] richten. Diese &amp;#039;&amp;#039;Zionstheologie&amp;#039;&amp;#039; durchzieht die [[Prophetie im Tanach]] seit [[Jesaja]] und bestimmte auch die [[Endzeit]]erwartung des [[Urchristentum]]s mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[Byzantinisches Reich|byzantinischer]] Zeit wurde die Bergfeste Zion irrtümlich mit dem Südwesthügel Jerusalems identifiziert, der seit dem Mittelalter außerhalb der Stadtmauern lag, so dass dieser den Namen [[Berg Zion]] (auch „Zionsberg“, „Mount Zion“, „Har Zijon“) erhielt. Im 19. Jahrhundert wurde der Südkamm des Tempelberges als [[Ophel]] oder &amp;#039;&amp;#039;Davidsstadt&amp;#039;&amp;#039; vermutet. Diese Annahme bestätigten archäologische Grabungen im 20. Jahrhundert im dortigen  [[Tell (Archäologie)|Tell]] mit der Siedlungsschicht des [[Bronzezeit|bronze-]] und [[eisenzeit]]lichen Jerusalem.&amp;lt;ref&amp;gt;Israel Finkelstein, Neil A. Silbermann: &amp;#039;&amp;#039;David und Salomo.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2006, ISBN 3-406-54676-5, S. 235.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im mittelalterlichen [[Äthiopien]] trugen mehrere Herrscher der [[Salomonische Dynastie|Salomonischen Dynastie]] das Wort im Namen ([[Amda Seyon I.]], [[Yagbe’u Seyon]] u.&amp;amp;nbsp;a.), im christlich-äthiopischen Sprachgebrauch die [[Jungfrau Maria]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das eisenzeitliche Jerusalem nach Alt und Noth ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Albrecht Alt#Jerusalems Aufstieg (1925)}}&lt;br /&gt;
In der älteren deutschsprachigen alttestamentlichen Wissenschaft war ein Bild der Frühzeit Jerusalems fast konsensual akzeptiert, das in den Grundzügen auf einen Essay [[Albrecht Alt]]s aus dem Jahr 1925 zurückgeht und durch [[Martin Noth]]s Klassiker &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Israels&amp;#039;&amp;#039; (1950) sehr weite Verbreitung fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jebusiterburg ===&lt;br /&gt;
Die ehemalige Jebusiterstadt Jerusalem mit der Burg &amp;#039;&amp;#039;Zion&amp;#039;&amp;#039; lag auf einem schmalen steilen Bergkamm südlich des späteren [[Tempelberg]]es. Den [[Israeliten]] der vorstaatlichen Zeit gelang es nicht, diesen befestigten Stadtstaat zu erobern ({{B|Jos|15|63}}). Er blieb für sie, wie es im Richterbuch heißt, eine „fremde Stadt“ ({{BB|Ri|19|10.12}}) und bildete mit anderen Stadtstaaten [[Kanaan]]s eine Art Sperrriegel zwischen den Gebieten der israelitischen Nordstämme und Südstämme.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Noth: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Israels.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1969, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadt Davids ===&lt;br /&gt;
Erst [[David]] eroberte Jerusalem mit der Burg Zion und machte sie als &amp;#039;&amp;#039;Stadt Davids&amp;#039;&amp;#039; zu seinem Königssitz und zum kultischen und politischen Mittelpunkt seines Reiches ({{B|2 Sam|5}}). Er wählte diese Stadt, weil sie ungefähr auf der Grenze zwischen den Gebieten der israelitischen Nordstämme – dem späteren [[Nordreich Israel]] – und der Südstämme – dem späteren [[Juda (Reich)|Südreich Juda]] – lag und beiden Gebieten „die noch fehlende territoriale Geschlossenheit“ gab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Name-S176&amp;quot;&amp;gt;Martin Noth: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Israels.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1969, S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Davidisch-salomonisches Großreich}}&lt;br /&gt;
Indem David die [[Bundeslade]] dorthin überführen ließ ({{B|2 Sam|6}}), band er die von Alt und Noth postulierten [[Amphiktyonie im Alten Israel|religiösen Traditionen des früheren Zwölfstämmebundes]] an seinen Königssitz und ermöglichte deren Verbindung mit Elementen der im Stadtstaat Jerusalem gepflegten Religion [[Kanaan]]s. „Das alte israelitische Heiligtum stand nun an dem kanaanäischen Kultort einer kanaanäischen Stadt, […] die aber bis dahin keinerlei israelitische Tradition aufzuweisen hatte.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Name-S176&amp;quot; /&amp;gt; Von dem Hofpropheten [[Natan (Prophet)|Natan]] erhielt er wohl nach seinen Siegen über die Nachbarkönige und erfolgreicher Ausdehnung seines Reiches die Zusage des ewigen Bestandes seiner [[Dynastie]] ({{B|2 Sam|7|8 ff.}}).&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Noth: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Israels.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1969, S. 205.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daran knüpfte die spätere Zionstheologie an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tempelstadt ===&lt;br /&gt;
Nach biblischer Darstellung hatte bereits David den Bau eines Tempels auf dem Zionsberg geplant, den sein Sohn und Nachfolger Salomo verwirklichte. Noth führte dazu aus, dass Salomo die alte Jebusiterstadt bzw. Davidsstadt in nördliche Richtung erweitern ließ, da zwei Täler an der Ost- und Westseite (das [[Kidrontal]] und das später durch Aufschüttungen reduzierte Stadttal) keine Stadterweiterung in diese Richtungen zuließen. Daher war das salomonische Jerusalem eine in nordsüdlicher Richtung weit ausgedehnte Stadt mit sehr geringer ostwestlicher Breite. In dieser nördlichen Stadterweiterung ließ Salomo seinen Königspalast bauen, der so angelegt war, dass der auf diesem Gelände errichtete Tempel JHWHs eine „altheilige Stätte“, das [[Höhenheiligtum]] des jebusitischen Jerusalems, überbaute, „und zwar erhob sich das ‚Allerheiligste‘, das [[Adyton]], dieses Tempels über der höchsten Erhebung des gesamten Palastgeländes, die als ‚heiliger Fels‘ heute noch in der Mitte des [[Felsendom]]es sichtbar zutage liegt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Noth: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Israels.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1969, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultreform des König [[Josia]] machte eine Vorform des [[Deuteronomium]]s zum Staatsgesetz ({{B|2 Kön|22 f.}}). Damit wurden die lokalen Opferstätten in Judäa beseitigt und Jerusalem zur einzigen legitimen Kultstätte des Gottes Israels. Noth betont, dass diese Reform ein starker Eingriff in das traditionelle religiöse Leben der Judäer gewesen sei: „Die Beschränkung des gesamten kultischen Handelns auf die eine heilige Stätte in Jerusalem reduzierte die Fülle der kultischen Begehungen außerordentlich und trennte damit das bislang sehr stark kultisch gebundene alltägliche Leben notwendig in weitem Umfang vom kultischen Wesen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Noth: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Israels.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1969, S. 250.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde der auf den Tempelberg übertragene Name Zion ({{B|Jes|10|12}}) im Judentum zum Inbegriff für die von Gott erwählte Königs- und Tempelstadt (z.&amp;amp;nbsp;B. {{B|Ps|78|68 ff.}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das perserzeitliche und hellenistische Jerusalem ==&lt;br /&gt;
Die [[Eroberung von Jerusalem (587/586 v.&amp;amp;nbsp;Chr.)|Zerstörung des Jerusalemer Tempels durch die Neubabylonier]] (587/586 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) markiert eine Zäsur in der Religionsgeschichte Israels. Das kann man sich an [[Psalm 137]] verdeutlichen, der sich im [[Babylonisches Exil|Babylonischen Exil]] verortet und sich dort „kontrafaktisch zur erzählten Welt an der Zionstheologie orientiert und auf deren Wiederherstellung hofft, sodass die exilische Existenz prinzipiell defizitär erscheinen muss und nur negativ eingeschätzt werden kann.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Leuenberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Gott in Zion: Geschichte der Zionstheologien im alten Israel mit Schwerpunkten auf den Psalmen und dem Jesajabuch.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2024, S. 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Selbstverortung im Babylonischen Exil bedeutet allerdings nicht, dass der Psalm auch in der tempellosen Exilszeit geschrieben worden wäre, vielmehr tendiert die neuere Psalmenexegese dahin, den Verfasser in der frühnachexilischen Zeit zu datieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Leuenberger: &amp;#039;&amp;#039;Gott in Zion: Geschichte der Zionstheologien im alten Israel mit Schwerpunkten auf den Psalmen und dem Jesajabuch.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2024, S. 243, Anm. 15: mit Verweis (unter anderem) auf den Psalmenkommentar von [[Frank-Lothar Hossfeld]] und [[Erich Zenger]] in der Reihe [[Herders Theologischer Kommentar zum Alten Testament]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Zion wurde Ort der Erinnerung und Sehnsucht der exilierten Juden, bestimmte ihre Gebetsrichtung {{Bibel|Dan|6|11}} und prägte die Zukunftshoffnungen der Exilsprophetie, so dass sie ihn zum Synonym für die Rückkehr der um das Heiligtum versammelten Juden in das „[[Gelobtes Land|gelobte Land]]“ (&amp;#039;&amp;#039;eretz jisrael&amp;#039;&amp;#039;) machte. Mit dem Wiederaufbau des Tempels (ca. 520–515 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) wurde der Zion erneut kultisches Zentrum des nachexilischen Judentums, das ihn als Mittelpunkt der Welt ansah und auch die umgebende Völkerwelt in die Zionstheologie einbezog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zionstheologie im Tanach ==&lt;br /&gt;
Der Zion wurde in der biblischen Überlieferung seit dem Bau des ersten Tempels mit einer Fülle von Motiven und Themen umgeben, die man als Zionstradition oder Zionstheologie zusammenfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statistisch finden sich 159 Belege&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Bibleworks 10 |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |Seiten= |ISBN= |Online=[https://bibleworks.com/ bibleworks.com]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; für das explizite Wort Zion ({{lang|he|צִיּוֹן&amp;amp;lrm;}}) im [[Codex Leningradensis]]. Davon finden sich&lt;br /&gt;
* 49 in Jesaja&lt;br /&gt;
* 38 in den Psalmen&lt;br /&gt;
* 18 in Jeremia&lt;br /&gt;
* 15 in Klagelieder&lt;br /&gt;
* 9 in Micha&lt;br /&gt;
* 8 in Sacharja&lt;br /&gt;
* 7 in Joel&lt;br /&gt;
* 3 in 2. Könige&lt;br /&gt;
* je 2 in Amos und Obadja, Zephania&lt;br /&gt;
* je 1 in 2. Samuel, 1. Könige, 1. Chronik, 2. Chronik, Hohelied, Hesekiel&lt;br /&gt;
Einer der ältesten Belege, die die Universalisierung Jerusalems bekunden, findet sich in der Inschrift von Chirbet Bet Layy 1: &amp;quot;JHWH ist der Gott der ganzen Erde, (die) Berge Judas sind sein, dem Gott Jerusalems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zionspsalmen ===&lt;br /&gt;
Dazu gehören vor allem die Psalmen {{BB|Ps|46}}, {{BB|Ps|48}}, {{BB|Ps|76}}, {{BB|Ps|84}}, {{BB|Ps|87}}, {{BB|Ps|122}}, {{BB|Ps|132}}. In ihnen finden sich etwa die verwandten, oft mythisch überhöhten Motive der Gottesstadt, des Gottesberges, des Gottesthrons und des fiktiven Stroms, dessen Arme die Stadt umfließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Motive sind:&lt;br /&gt;
* Völkersturm/feindliche Bedrohung (z.&amp;amp;nbsp;B. Ps 76,4)&lt;br /&gt;
* Festigung/Schutz der Stadt Zion durch Gott (z.&amp;amp;nbsp;B. Ps 87,5)&lt;br /&gt;
* Mit-Sein Gottes/Wohnung bei seinem Volk (z.&amp;amp;nbsp;B. Ps 46,6.8.12)&lt;br /&gt;
* Armenfrömmigkeit (z.&amp;amp;nbsp;B. Ps 76,10)&lt;br /&gt;
* Tempelpersonal (z.&amp;amp;nbsp;B. Ps 84,5)&lt;br /&gt;
* soziologische Differenzierungen (z.&amp;amp;nbsp;B. die, die in Vollkommenheit wandeln; die, die Gott vertrauen, Ps 85,12b–13)&lt;br /&gt;
* Zion als Nabel der Welt (z.&amp;amp;nbsp;B. alle sind dort geboren, Ps 87,4–7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zionsverheißungen ===&lt;br /&gt;
[[Jesaja]] hat die prophetische Zionstheologie im Tanach begründet. Mit seiner Berufungsvision vor Gottes Thron auf dem Zion ist die Erwartung universaler Anbetung dieses Gottes (Jes 6,1–3) und der Sendung des Propheten zu den Israeliten verbunden (Jes 8,18). Viele Einzelworte beziehen sich auf Zion bzw. Jerusalem als Wohnsitz, Gerichts- und Heilsort Gottes. Eben weil Gott diesen Ort für seine Präsenz auf Erden gewählt habe, wiege die Untreue der Jerusalemer gegenüber der Tora umso schwerer (Jes 1,21 ff.). Vom Zion werde das Gericht über die abtrünnigen Führer Israels ausgehen, die mit dem Totenreich Verträge schlössen, statt sich auf ihren Gott zu verlassen (Jes 28,14 ff.). Dieses Gericht treffe auch die Völker, die gegen den Berg Zion kämpfen (Jes 29,1–8).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motiv des Völkerkampfes gegen den Zionsberg ist in Jes 8,9 f. auch mit der Verheißung des [[Immanuel]] (Jes 7,1–17) verbunden, die eventuell den kommenden Messias meinte. Man findet es auch ohne ausdrücklichen Bezug auf den Zion (Jes 17,12 ff.). Es wurde von späteren Propheten wie [[Deuterojesaja]] (z.&amp;amp;nbsp;B. Jes 41,1–4; 45,1–3; 45,14–17) und [[Tritojesaja]] (Jes 52,1 f., 7 ff.) aufgegriffen (vgl. Ps 2; 46,6; 110; 125,1; Hos 1,7; Joel 3,5; 4,16 f.; Mi 4,12 f.; Sach 14,3.13 f.; Ez 38 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenbild zum Völkersturm ist das Motiv der Völkerwallfahrt zum Zion, gefolgt vom [[Weltfrieden]]. Es findet sich in Mi 4,1–5; Jes 2,2–4; Jes 60; 66,20; Hag 2; Sach 8,22; 14,16 f.; Ps 68,32 u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tochter Zion ===&lt;br /&gt;
Die ursprünglich selbständige [[Metapher]] בת ציון („Tochter Zion“) wurde in der [[Prophetie im Tanach|biblischen Prophetie]] seit dem babylonischen Exil (ab 586 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) auf die Königs- und Tempelstadt Jerusalem bezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Othmar Keel, Max Küchler, Christoph Uehlinger: &amp;#039;&amp;#039;Orte und Landschaften der Bibel. Ein Handbuch und Studien-Reiseführer zum Heiligen Land.&amp;#039;&amp;#039; Band 4/1: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte Jerusalems und die Entstehung des Monotheismus.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2007, ISBN 978-3-525-50177-1, S. 630 ({{Google Buch |BuchID=fL1eGKeGZmoC |Seite=630}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Motiv findet sich in den &amp;#039;&amp;#039;[[Nevi’im]]&amp;#039;&amp;#039; (Prophetenbüchern), den [[Klagelieder Jeremias|Klageliedern Jeremias]] und einigen Psalmen in drei Formen der Klage, Anklage und Heilsverheißung: In Jes 22,4; Jer 4,19–21; 6,22–26; 8,18–23; 10,17–20; Thr 1 und 2 ist Jerusalem leidendes Kriegsopfer, Witwe und verlassene Mutter. In Jer 2; 3,1–5; 13,20–27; Jes 1,21–26; Ez 16 und 23 ist die Stadt Abtrünnige, Hure und Ehebrecherin. In Jer 30–31; Jes 40,9–11; 49; 51; 54; 60–62 ist Zion Braut JHWHs, Königin und geachtete Mutter vieler Kinder. In allen drei Gattungen ist Zion eigene Person in Relation sowohl zu Gott als auch ihrer Bevölkerung und nimmt weitgehend [[anthropomorph]]e Züge an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altorientalische Vorläufer des Motivs finden sich im westsemitischen Raum, die der Stadt weibliche Titel als Ausdruck der Verehrung beilegen. Dabei konnte der Übergang von weiblich vorgestellter Stadt und Stadtgöttin soweit verschwimmen, dass der Stadt auch göttliche Eigenschaften zugewiesen wurden. Näher verwandt sind aber mesopotamische Traditionen der &amp;#039;&amp;#039;Stadtklage&amp;#039;&amp;#039;. Hier handelt es sich um eine Klagegattung, die ihren historischen Ort zunächst in der Zerstörung mehrerer Großstädte ([[Ur (Stadt)|Ur]], [[Nippur]], [[Uruk]], [[Eridu]]) gegen Ende der Periode Ur III (Ende des 3. Jahrtausend v.&amp;amp;nbsp;Chr.) im [[Sumerische Kultur|sumerischen Reich]] hatte. Sie liegen in [[Sumerische Sprache|sumerischer Sprache]] vor und wurden mindestens bis zur Mitte des 2. Jahrtausend kopiert und verbreitet. Das kennzeichnende Merkmal dieser Texte ist das Auftreten der &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtgottheit|Stadtgöttin]]&amp;#039;&amp;#039;, die die Zerstörung ihrer Stadt und ihres Tempels beklagt. Sie betrauert ihre eigene Vertreibung, den Verlust ihrer „Kinder“ als Tod und Vertreibung ihrer Bevölkerung und den Verlust ihrer göttlichen Protektion und damit jeglicher politischen und religiösen Ordnung in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Elemente werden in den folgenden Jahrhunderten bis ins 1. Jahrtausend v.&amp;amp;nbsp;Chr. in religiösen Gebrauchstexten wieder aufgenommen, die vermutlich im Zuge von Tempelabriss- und Wiederaufbaufeiern benutzt wurden. Auch sie sind geprägt vom Auftritt der „klassischen“ Figur der klagenden Göttin (vor allem [[Inanna]] als mesopotamischer Mutter- und Schutzgöttin überhaupt). Auch wenn in Israel eine eigenständige Gattung der „Stadtklage“ nicht nachzuweisen ist, so dürften entsprechende Klagetraditionen doch auch in Israel bekannt gewesen sein. Literar- und traditionsgeschichtliche Untersuchungen zeigen, dass die klagenden Formen einer Personifikation Jerusalems in der Bibel die ältesten sind, also wahrscheinlich aus der mesopotamischen &amp;#039;&amp;#039;Stadtklage&amp;#039;&amp;#039; entstanden. Ob Israel allerdings eine eigenständige Gattung der Stadtklage kannte, lässt sich nicht mehr zuverlässig rekonstruieren, auch wenn manches dafür spricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jerusalem personifizierende Klageelemente finden sich in ihrer frühesten Form in prophetischen Unheilsansagen wie Jes 22,4; Jer 4,19–21 oder 8,18–23. Von dort aus finden sie ihren Weg in die sogenannten [[Klagelieder Jeremias]] ([[Threni]]), in denen die „Tochter Zion“ zur trauernden und verlassenen Mutter, zur [[Vergewaltigung|vergewaltigten]] Frau und zur entehrten Geliebten wird. Die Entstehung dieser Klagetexte gehört historisch in die Zeit der Bedrohung und schließlichen &amp;#039;&amp;#039;Eroberung Jerusalems&amp;#039;&amp;#039; im 7. und 6. Jh. v.&amp;amp;nbsp;Chr. durch das [[Assyrien|assyrische]] und dann [[Babylonien|babylonische]] Großreich und der Verarbeitung dieser für Israel traumatischen Erfahrungen ([[Babylonisches Exil]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Threni legen der Stadt auch schon Schuldbekenntnisse in den Mund, die sich dem Reflex auf die schon genannten Anklagen der „Tochter Zion“ verdanken. Schon früh scheint nämlich ein Prozess begonnen zu haben, in dem die klagenden Texte überformt wurden durch Anklagen: Die Stadt wird zur Ehebrecherin und Hure erklärt, weil sie ihren Gott JHWH verlassen und anderen Göttern gedient habe. Diese Abwendung von ihrem Herrn wird in geradezu drastisch-sexuellen und erniedrigenden Bildern entfaltet ([[Ezechiel]] 16 und 23). Die Stadt, die in den Klagen Opfer war, wird somit in der Reflexion zur Täterin.&lt;br /&gt;
Ihre Annahme dieser Schuldzuweisung wiederum ermöglicht die erneute Zuwendung JHWHs. Dies wird spürbar in den nachexilischen Texten, die der „Tochter Zion“ neues Heil, eine neue Brautzeit mit ihrem Herrn JHWH, die Wiederkehr ihrer Kinder und ihre Erhöhung zur endzeitlichen Königin verheißen (Jes 49; 54; 60; 62). Die Freudenaufrufe an die „Tochter Zion“ werden so zu einem wiederkehrenden Thema auch der späten israelitischen Prophetie (Sach 9,9–12).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zionstheologie im Neuen Testament ==&lt;br /&gt;
Der Zion als Ort der kommenden Offenbarung des Gottes Israels, zu dem eines Tages alle Völker hinströmen würden, hat die Darstellung der Geschichte [[Jesus Christus|Jesu Christi]] im [[Urchristentum]] mitbestimmt: Denn dieser Messias war für sie der, der durch sein Lehren, Heilen, stellvertretendes Sterben und Auferstehen das [[Reich Gottes]] verkörpert und anfänglich verwirklicht, so dass alle Völker durch ihn den Bundesgott Israels kennenlernen und eines Tages anerkennen würden (Mt 28,10; Phil 2,12 u.&amp;amp;nbsp;ö.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{B|Mt|2|1–12}} erzählt von orientalischen Astrologen (&amp;#039;&amp;#039;magoi&amp;#039;&amp;#039;), die durch einen hellen Stern von der Geburt eines neuen Königs der Juden erfahren und nach Jerusalem reisen, von dort aber zu dessen Geburtsort in [[Betlehem]] geführt werden, um vor ihm niederzufallen und ihn mit königlichen Geschenken zu ehren. Diese Geschichte stellt Jesu Geburt als anfängliche Erfüllung der biblisch verheißenen Völkerwallfahrt zum Zion dar. Mit dem [[Stern von Betlehem]] erinnerte der Evangelist an die Weissagung {{B|Num|24|17}}, nach der ein künftiger jüdischer König Israels Feinde besiegen werde. Diese wurde im damaligen Judentum auf den kommenden Messias gedeutet, etwa in einer der [[Schriftrollen vom Toten Meer]] (4Q175), im [[Targum|Targum Onkelos]] und in Briefen des [[Simon Bar Kochba]]. Die Freude der Sterndeuter beim Fund des Geburtsortes Jesu deutet auf die endzeitliche Freude aller Völker im Reich Gottes voraus (Jes 60,5; 65,17 ff.; 66,14; vgl. Mt 5,12; Lk 2,10). Darüber hinaus erwartete biblische Prophetie vom Messias laut Mi 5,1 ff.; Jes 49,6 u.&amp;amp;nbsp;a., dass er das [[Zwölf Stämme Israels|Zwölfstämmevolk]] der Israeliten wiederherstellen und es vor seinen ehemaligen Feinden, den Fremdvölkern, verherrlichen werde, um diese ebenso zu segnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jesus von Nazaret]] hat diese Erwartungen wahrscheinlich durch eigene Worte und Taten mitveranlasst: etwa durch Berufung von zwölf [[Apostel]]n &amp;#039;&amp;#039;[[pars pro toto]]&amp;#039;&amp;#039; (Mt 4,13–16; 19,28), die die bleibende Erwählung ganz Israels zum Volk Gottes bestätigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Fiedler: &amp;#039;&amp;#039;Das Matthäusevangelium. Theologischer Kommentar zum Neuen Testament.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Kohlhammer, Stuttgart 2006, ISBN 3-17-018792-9, S. 57–62.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Jesuswort Mt 8,11 / Lk 13,29 kündigte das Kommen der „Fernen“, also der Nichtjuden, zum endzeitlichen Mahl mit den [[Erzväter]]n Israels an: Dieses Mahl hatte Jes 25,6 ff. zusammen mit der Vernichtung des Todes als Folge der Thronbesteigung Gottes auf dem Zion verheißen (vgl. Jes 49,12). Danach sollen die nichtjüdischen Völker durch die [[Auferstehung]] der Toten im Reich Gottes Anteil an den Heilsverheißungen für die Stammväter Israels erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte vom Einzug Jesu auf einem Esel in Jerusalem ({{B|Mk|10|1–9}} par) nimmt die messianische Verheißung vom Friedenskönig ({{B|Sach|9|9}}) auf, der den Völkern ohne eigene Macht umfassende Abrüstung als Willen Gottes gebieten werde. Die folgende prophetische Zeichenhandlung Jesu im Tempelvorhof für Proselyten und Nichtjuden ({{B|Mk|11|17}}) sollte die ungehinderte Teilnahme von Nichtjuden am Gebet im Tempel ermöglichen und so die in {{B|Jes|56|7}} verheißene gemeinsame Anbetung des einzigen Gottes auf dem Zion vorwegnehmen und ermöglichen, in der nach {{B|Jes|60|11}} die Erneuerung Israels zum Ziel kommen werde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Jeremias]]: &amp;#039;&amp;#039;Jesu Verheißung für die Völker&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Franz Delitzsch-Vorlesungen.&amp;#039;&amp;#039; 1953 ). 2., durchges. Auflage. Kohlhammer, Stuttgart 1959, {{DNB|452197538}}, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antisemitismus ==&lt;br /&gt;
Der [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemitismus]] verwendet den Begriff als symbolische Zusammenfassung eines angeblichen [[Weltjudentum]]s: so die &amp;#039;&amp;#039;[[Protokolle der Weisen von Zion]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zionismus ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Zionismus}}&lt;br /&gt;
[[Nathan Birnbaum (Schriftsteller)|Nathan Birnbaum]] nannte die in Europa um 1880 entstandene jüdische Nationalbewegung 1890 &amp;#039;&amp;#039;[[Zionismus]]&amp;#039;&amp;#039;, um die [[Osteuropa|osteuropäischen]] jüdischen Siedlervereine namens &amp;#039;&amp;#039;[[Chibbat Zion]]&amp;#039;&amp;#039; („Zionsliebe“) für das durch eine politische Organisation angestrebte Ziel eines jüdischen Gemeinwesens im Raum Palästina zu gewinnen. Im Jahre 1892 erklärte er den Sinn des Begriffes wie folgt:&lt;br /&gt;
{{Anker|Zion}}{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=&amp;#039;&amp;#039;Zion&amp;#039;&amp;#039; bezeichne auf poetische Weise ‚seit den ältesten Zeiten‘ Jerusalem, darüber hinaus das Land Israel und die mit diesem verwachsene jüdische Nation. Der Name sei seit dem Verlust dieses Landes in der Römerzeit zum Ausdruck einer sehnsüchtigen Hoffnung auf ‚jüdische Wiedergeburt‘ geworden. Dieses Ideal habe das zerstreute jüdische Volk 2000 Jahre lang begleitet und den Zionismus begründet. Dieser habe aus dieser „Gemütsregung“ eine bewusste Anstrengung von Denken und Handeln und somit eine ‚rettende Idee‘ gemacht.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Alex Bein: &amp;#039;&amp;#039;Die Judenfrage. Biographie eines Weltproblems.&amp;#039;&amp;#039; Band I, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1980, ISBN 3-421-01963-0, S. 273.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Theodor Herzl]] wurde zum Begründer des politischen Zionismus, der nach dem [[Holocaust]] mit der Gründung des Staates [[Israel]] verwirklicht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Briana Simon: {{Webarchiv |url=http://www.hagshama.org.il/en/resources/view.asp?id=1527 |text=&amp;#039;&amp;#039;Yearning for Zion.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20071004180558}} In: &amp;#039;&amp;#039;hagshama.org.il&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Tochter Zion, freue dich]]&lt;br /&gt;
* [[Neues Jerusalem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allgemein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Tanja Pilger, Markus Witte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zion: Symbol des Lebens in Judentum und Christentum.&amp;#039;&amp;#039; Evangelische Verlags-Anstalt, Leipzig 2013, ISBN 978-3-374-03151-1.&lt;br /&gt;
* [[Martin Buber]]: &amp;#039;&amp;#039;On Zion: The History of an Idea.&amp;#039;&amp;#039; Schocken Books, New York 1986, ISBN 0-8052-0812-7 (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zionstheologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Im Tanach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Martin Leuenberger: &amp;#039;&amp;#039;Gott in Zion. Geschichte der Zionstheologien im alten Israel mit Schwerpunkten auf den Psalmen und dem Jesajabuch.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2024, ISBN 978-3-16-163357-7.&lt;br /&gt;
* Corinna Körting: &amp;#039;&amp;#039;Zion in den Psalmen.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2006, ISBN 3-16-148880-6.&lt;br /&gt;
* Bernard Frank Batto, Kathryn L. Roberts (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;David and Zion. Biblical Studies in Honor of J. J. M. Roberts.&amp;#039;&amp;#039; Eisenbrauns, Pennsylvania 2004, ISBN 1-57506-092-2.&lt;br /&gt;
* Marc Wischnowsky: &amp;#039;&amp;#039;Tochter Zion. Aufnahme und Überwindung der Stadtklage in den Prophetenschriften des Alten Testaments.&amp;#039;&amp;#039; Neukirchener Verlag, Neukirchen-Vluyn 2001, ISBN 3-7887-1831-5.&lt;br /&gt;
* [[Odil Hannes Steck]]: &amp;#039;&amp;#039;Gottesknecht und Zion. Gesammelte Aufsätze zu Deuterojesaja.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 1992, ISBN 3-16-145968-7, S. 126–145.&lt;br /&gt;
* [[Jörg Jeremias]]: &amp;#039;&amp;#039;Lade und Zion. Zur Entstehung der Zionstradition.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans Walter Wolff]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Probleme biblischer Theologie.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift für Gerhard von Rad zum 70. Geburtstag. Christian Kaiser, München 1971, ISBN 3-459-00779-6, S. 183–198.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Im Neuen Testament&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Kim Huat Tan: &amp;#039;&amp;#039;The Zion Traditions and the Aims of Jesus.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge 1997, ISBN 0-521-58006-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex |Referenz=35418 |Autor=Klaus Koenen |Titel=Zion / Zionstheologie |Datum=2013-05 |Abruf=2024-09-26 |Abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex |Referenz=30274 |Autor=Klaus Koenen |Titel=Stadtklagen (Alter Orient) |Datum=2013-03 |Abruf=2024-09-26 |Abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelbelege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Bibel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike israelische Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-40989-26</name></author>
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