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	<title>Zinnkopf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T00:28:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zinnkopf&amp;diff=1035457&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rokwe: Dominanzwert korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-26T12:45:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dominanzwert korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Zinnkopf&lt;br /&gt;
|BILD=Snow_7_10_12_06.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Zinnkopf im Dezember 2006&lt;br /&gt;
|HÖHE=1228&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Siegsdorf]], [[Ruhpolding]], [[Landkreis Traunstein]], [[Bayern]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Chiemgauer Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47.7813&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=12.6775&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-BY&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=4.8&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=1228-720&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=Nordflanke des [[Rauschberg|Rauschbergs]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Windbach&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=Flysch&lt;br /&gt;
|ALTER=rund 80 Millionen Jahre&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=Wanderwege von [[Siegsdorf]] aus.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zinnkopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1228|DE-NHN|link=true}}) ist ein [[Berg]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Traunstein]], der zu den [[Chiemgauer Alpen]] gehört. An seinem Gipfel treffen die Gemeindegebiete von [[Siegsdorf]] (Nordseite) und [[Ruhpolding]] (Südseite) aufeinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Seinen Namen erhielt der Berg nicht etwa vom Metall [[Zinn]], sondern vom an den Berghängen reichlich wachsenden [[Acker-Schachtelhalm|Zinnkraut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Zinnkopf ist der höchste Punkt des &amp;#039;&amp;#039;Sulzbergs&amp;#039;&amp;#039; und gleichzeitig der höchste Punkt der Gemeinde [[Siegsdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.openstreetmap.org/#map=19/47.78144/12.67760 openstreetmap.org: Lage des Zinnkopfs in der Gde. Siegsdorf (abgerufen am 19.&amp;amp;nbsp;Oktober 2013)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Ausnahme einiger Lichtungen ist der Berg dicht bewaldet. Siedlungsrodungen an seiner Westseite bei [[Vordermiesenbach (Ruhpolding)|Vordermiesenbach]], [[Zwickling (Ruhpolding)|Zwickling]] und [[Bucheck (Siegsdorf)|Bucheck]] reichen bis auf 800 Meter hinauf. Aufgrund der relativ leicht erodierbaren, unterlagernden [[Flysch]]gesteine besitzt der Berg eine sehr sanfte Morphologie ohne größere Felswände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydrographie ===&lt;br /&gt;
Der Bergstock des Zinnkopfs wird von den Tälern der [[Rote Traun|Roten]] und der [[Weiße Traun|Weißen Traun]] umflossen. Nördlich der Gemeinde Siegsdorf vereinigen sich dann beide zur [[Traun (Alz)|Traun]], die weiter nach [[Traunstein]] abfließt. Die [[Wasserscheide]] zwischen den beiden [[Einzugsgebiet]]en verläuft vom Gipfel auf dem Rücken nach Norden in Richtung [[Wolfsberg (Siegsdorf)|Wolfsberg]]. Sie trennt das zur Weißen Traun entwässernde System &amp;#039;&amp;#039;Lochner Graben&amp;#039;&amp;#039;-&amp;#039;&amp;#039;Schönecker Graben&amp;#039;&amp;#039; von den Systemen &amp;#039;&amp;#039;Habach&amp;#039;&amp;#039;-&amp;#039;&amp;#039;Moosgraben&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Blasengraben&amp;#039;&amp;#039;-&amp;#039;&amp;#039;Dürrngraben&amp;#039;&amp;#039; der Roten Traun. Die Westseite des Berges entwässert zur Weißen Traun, anzuführen sind &amp;#039;&amp;#039;Wiedmoosgraben&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zwicklinger Graben&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Nattergraben&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Reinerbach&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Spaztreiter Graben&amp;#039;&amp;#039;. Die Südseite des Zinnkopfs wird eindeutig vom [[Winbach (Ruhpolding)|Windbach]] und seinen Nebenbächen dominiert, der bei [[Grashof (Ruhpolding)|Grashof]] in die Weiße Traun mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zugang ===&lt;br /&gt;
Der Anstiegsweg von [[Siegsdorf]] (Ortsteil: [[Hörgering]]) aus ist flach und durchaus für Fahrrad geeignet – zumindest bis zum Steilanstieg auf ca. 1000 Höhenmeter. Der Berg kann alternativ auch von Wolfsberg ({{Höhe|747}}) aus über die &amp;#039;&amp;#039;Lechner Hütte&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|795}}) bestiegen werden, welche südöstlich von Siegsdorf 2,5 Kilometer nördlich des Gipfels liegt. Unterhalb des zum Gipfel führenden Steilanstiegs wird sodann der von Westen kommende Weg aus Hörgering angetroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Alternativanstieg erfolgt von Südwesten aus Ruhpolding über die [[Rabenmoosalm]], die von [[Bojern (Ruhpolding)|Bojern]] oder von Vordermiesenbach zu erreichen ist. Über Forststraßen kann der Berg auch von [[Inzell]] im Südosten erwandert werden, Ausgangspunkt ist hierbei die Ortschaft [[Fantenberg (Inzell)|Fantenberg]] an der Roten Traun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussicht ist wegen des Baumbewuchses auf dem Berggipfel Richtung Süden derzeit eingeschränkt, die benachbarten Gipfel im Westen, z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Hochfelln]] oder der [[Hochgern]], aber auch der [[Chiemsee]] und die nahe Umgebung sind gut zu erkennen. Bei sehr klarem Wetter ist die Sicht bis zum [[Bayerischer Wald|südlichen Bayerischen Wald]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Zinnkopf gehört [[Geologie|geologisch]] bereits zur [[Flyschzone]] des nördlichen Alpenrandes. Strukturell bildet er Teil des Nordflügels der Südost-streichenden &amp;#039;&amp;#039;Zinnkopf-Mulde&amp;#039;&amp;#039;. Faziell ist der Flysch am Zinnkopf als &amp;#039;&amp;#039;Sulzberg-Flysch&amp;#039;&amp;#039; (bzw. als nördliche &amp;#039;&amp;#039;Sigiswang-Fazies&amp;#039;&amp;#039;) ausgebildet – im Unterschied zum &amp;#039;&amp;#039;Teisenberg-Flysch&amp;#039;&amp;#039; am [[Teisenberg]] weiter im Osten. Der Gipfel des Zinnkopfs wird von der [[Oberkreide|oberkretazischen]] [[Kalkgraben-Formation]] (ehemals &amp;#039;&amp;#039;Zementmergel-Serie&amp;#039;&amp;#039;) unterlagert, welche ins Untere bis Mittlere [[Campanium]] gestellt wird. Nach Norden in Richtung Siegsdorf schließen sich dann die stratigraphische ältere [[Piesenberg-Formation]], die [[Seisenburg-Formation]] und die [[Reiselsberg-Formation]] an. Der Rhenodanubische Flysch endet dann südlich des Zinnkopfs an der [[Rabenmoosalm]], wo er von der [[Allgäu-Decke]] des [[Bajuvarikum]]s überfahren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Gipfelkreuz Zinnkopf 23092005.JPG|mini|250px|Gipfelkreuz mit Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Normalanstieg finden jährlich [[Mountainbike]]rennen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trachtenverein &amp;#039;&amp;#039;GTEV D’Heutauer&amp;#039;&amp;#039; aus Siegsdorf veranstaltet jedes Jahr eine Wallfahrt auf den Zinnkopf, wo auf dem Gipfel eine heilige Messe abgehalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am unteren Ende des [[Gipfelkreuz]]es wurde 1950 zum Gedenken an die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs eine Tafel angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilfried Bahnmüller: &amp;#039;&amp;#039;Wandern im Chiemgau.&amp;#039;&amp;#039; DuMont Reiseverlag, Ostfildern, ISBN 3-7701-5967-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chiemgauer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ruhpolding)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Siegsdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Traunstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rokwe</name></author>
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