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	<title>Zimtkassie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T00:15:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zimtkassie&amp;diff=401138&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Redonebird: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2025-12-12T08:12:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Zimtkassie&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Cinnamomum cassia&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[David Don|D.Don]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Cinnamomum&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Lorbeergewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Lauraceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Lorbeerartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Laurales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Magnoliids&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Bedecktsamer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Magnoliopsida&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Cinnamomum aromaticum - Köhler–s Medizinal-Pflanzen-039 cropped.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Zimtkassie (&amp;#039;&amp;#039;Cinnamomum cassia&amp;#039;&amp;#039;), Illustration&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zimtkassie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Cinnamomum cassia&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chinesischer Zimtbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Cinnamomum]]&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Lorbeergewächse]] (Lauraceae).&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet ist das südliche [[China]] und sie wird dort {{zh|c=肉桂|p=ròuguì|kurz=1}} genannt. Sie liefert mit ihrer Zweigrinde den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cassiazimt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gewürzrinde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Cassia lignea&amp;#039;&amp;#039;) genannt, der oft als eine minderwertigere Sorte von [[Zimt]] bezeichnet wird. Trotz dieser Verwechslung ist Kassia kein echter Zimt, sondern ein eigenes [[Gewürz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cinnamomum cassia Leaf.jpg|mini|Blätter der Zimtkassie mit gut erkennbarer Träufelspitze]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cassia bark.jpg|mini|Rinde]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gyepi.jpg|miniatur|Cassiazimtstangen; man sieht im Unterschied zum Ceylon-Zimt eine einzelne, dicke Rindenschicht, die sich an beiden Enden einrollt und daher keine geschlossene Stange ergibt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild, Rinde und Blatt ===&lt;br /&gt;
Die Zimtkassie wächst als [[Immergrüne Pflanze|immergrüner]], mittelgroßer [[Baum]] und erreicht Wuchshöhen von etwa 12&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EOL&amp;quot; /&amp;gt; Die Borke, die Zweige und die Laubblätter duften sehr stark.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grau-braune [[Borke]] ist voll ausgebildet bis zu 13&amp;amp;nbsp;mm dick. Ein Jahr alte, stielrunde Zweige besitzen eine dunkelbraune [[Rinde]], die längsgestreift und etwas flaumig behaart ist. Die diesjährigen, mehr oder weniger vierkantigen Zweige besitzen eine gelbbraune Rinde, die längsgestreift und dicht gräulich-gelb filzig behaart ([[Indument]]) ist. Die Endknospen sind mit einer Größe von etwa 3&amp;amp;nbsp;mm relativ klein. Die sich dachziegelartig überlappenden Knospenschuppen sind breit-eiförmig mit zugespitztem oberen Ende und dicht gräulich-gelb filzig behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständig bis fast gegenständig an den Zweigen angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der kräftige, 1,2 bis 2&amp;amp;nbsp;cm lange Blattstiel ist gelb filzig behaart ([[Trichom]]e) und auf der Oberseite flach oder im unteren Bereich etwas gefurcht. Die einfache, ledrige [[Blatt (Pflanze)#Oberblatt|Blattspreite]] ist bei einer Länge von meist 8 bis 16, selten bis zu 34&amp;amp;nbsp;cm sowie einer Breite von 4 bis 5,5, selten bis zu 9,5&amp;amp;nbsp;cm [[Blattform#Gestalt der Spreite|schmal-elliptisch bis fast-lanzettlich]] mit spitzer Spreitenbasis und leicht spitzem oberen Ende. Der Blattrand ist ohne [[Chlorophyll]] und nach oben eingerollt. Die Blattunterseite ist matt grünlich sowie gelb filzig behaart und die -oberseite ist glänzend grün sowie kahl. Es sind drei Haupt-[[Blattadern]] vorhanden. Die Mittelader und im unteren Bereich auch die beiden anderen Hauptadern sind auf der Blattunterseite deutlich erhaben und auf der -oberseite deutlich eingesenkt. 5 bis 10&amp;amp;nbsp;mm oberhalb der Spreitenbasis entspringen die beiden seitlichen Hauptadern und verlaufen zuerst fast gegenständig, steigen bogenförmig auf und verschwinden dann unterhalb der Spreitenspitze. Außerhalb der beiden seitlichen Hauptadern befinden sich viele Seitenadern, bogenförmig verbunden sind. Die querverlaufenden Blattadern sind gewellt und mit einem Abstand von 3 bis 4&amp;amp;nbsp;mm fast parallel verlaufend; sie sind auf der Blattunterseite deutlich erhaben sowie auf der -oberseite kaum erkennbar und sie sind mit kleinen Blattadern verbunden, die nur auf der Blattunterseite erkennbar sind. Es sind keine [[Nebenblatt|Nebenblätter]] vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstand und Blüte ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht in China von Juni bis August. Der gelb filzig behaarte Blütenstandsschaft ist etwa halb so lang wie der Blütenstand. Der seiten- bis fast endständige [[Blütenstand|Gesamtblütenstand]] ist 8 bis 16&amp;amp;nbsp;cm lang und dreifach verzweigt, wobei die oberste Verzweigung aus einem dreiblütigen, [[Zyme|zymösen]] [[Blütenstand|Teilblütenstand]] besteht. Die Blütenstandsachse ([[Rhachis]]) ist gelb filzig behaart. Der 3 bis 6&amp;amp;nbsp;mm lange Blütenstiel ist gelblich-braun filzig behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrigen [[Blüte]]n sind [[radiärsymmetrisch]] und dreizählig. Es sind vier Kreise mit je drei [[Staubblatt|Staubblättern]] vorhanden. Es sind zwei Kreise mit je drei fast gleichen [[Blütenhüllblatt|Blütenhüllblättern]] vorhanden. Die etwa 4,5&amp;amp;nbsp;mm langen, weißen Blütenhüllblätter sind innen und außen gelblich-braun filzig behaart. Die Blütenhüllblätter sind auf einer Länge von etwa 2&amp;amp;nbsp;mm kurz zu einer verkehrt-konischen [[Perianth]]röhre verwachsen. Die freien Bereiche der fast gleichen Blütenhüllblätter sind bei einer Länge von etwa 2,5&amp;amp;nbsp;mm sowie einer Breite von etwa 1,5&amp;amp;nbsp;mm eiförmig-länglich mit stumpfem bis fast spitzem oberen Ende. Alle neun Staubblätter der ersten drei Kreise sind fertil. Die eiförmig-länglichen [[Staubblatt#Aufbau|Staubbeutel]] bestehen aus zwei [[Staubblatt#Aufbau|Theken]] mit jeweils zwei Pollensäcken. Die Staubblätter des ersten und zweiten Kreises sind etwa 2,3&amp;amp;nbsp;mm lang; sie besitzen an den etwa 1,4&amp;amp;nbsp;mm langen [[Staubblatt#Aufbau|Staubfäden]] keine Drüsen, sind abgeflacht sowie im oberen Drittel verbreitert und die Staubbeutel bestehen aus zwei introrsen Theken. Bei den etwa 2,7&amp;amp;nbsp;mm langen Staubblättern des dritten Kreise besitzen die etwa 1,9&amp;amp;nbsp;mm langen Staubfäden an ihrem oberen Drittel jeweils zwei kreisförmig-nierenförmige Drüsen und ihre Staubbeutel besitzen seitlich-extrorse Theken. Die Staubblätter des vierten Kreises sind zu [[Staminodien]] umgewandelt. Die mit ihrem Stielchen etwa 2&amp;amp;nbsp;mm langen Staminodien sind am oberen Ende pfleilförmig-dreieckig und ihr schlankes, abgeflachtes Stielchen ist etwa 1,3&amp;amp;nbsp;mm lang sowie zottig behaart. Der kahle, oberständige, einkammerige [[Fruchtknoten]] ist bei einer Länge von etwa 1,7&amp;amp;nbsp;mm eiförmig. Der Fruchtknoten enthält nur eine hängende, anatrope [[Samenanlage]]. Der schlanke Griffel ist etwa so lang wie der Fruchtknoten und endet in einer unauffälligen, relativ kleinen Narbe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frucht und Samen ===&lt;br /&gt;
Die haltbaren Blütenhüllblätter sind an der Frucht bei einer Höhe von etwa 4&amp;amp;nbsp;mm flachbecherförmig verwachsen mit gestutztem oder etwas gezähntem oberen Ende, das einen Durchmesser bis zu 7&amp;amp;nbsp;mm aufweist. Die kahle, bei Reife schwarz-purpurfarbene, fleischige [[Steinfrucht]] ist bei einer Länge von etwa 10&amp;amp;nbsp;mm sowie einer Breite von 7 bis 8, selten bis zu 9&amp;amp;nbsp;mm ellipsoid und enthält nur einen Samen. Die Früchte reifen in China zwischen Oktober und Dezember. Der Samen enthält einen relativ großen, geraden [[Embryo (Botanik)|Embryo]], und es ist kein [[Endosperm]] vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche [[Verbreitungsgebiet]] von &amp;#039;&amp;#039;Cinnamomum cassia&amp;#039;&amp;#039; ist das südliche [[China]]. Die Zimtkassie wird hauptsächlich in China, [[Indien]], [[Laos]], [[Thailand]], [[Vietnam]], [[Malaysia]] und [[Indonesien]] angebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung erfolgte 1753 unter dem Namen ([[Basionym]]) &amp;#039;&amp;#039;Laurus cassia&amp;#039;&amp;#039; durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, 1, S.&amp;amp;nbsp;369&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linné1753&amp;quot; /&amp;gt;. Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Cinnamomum cassia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) D.Don}} wurde 1825 durch [[David Don]] in &amp;#039;&amp;#039;Prodromus Florae Nepalensis&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;67&amp;lt;ref name=&amp;quot;Don1825&amp;quot; /&amp;gt; veröffentlicht. [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] sind: &amp;#039;&amp;#039;Cinnamomum cassia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Christian Gottfried Daniel Nees von Esenbeck|Nees]] ex Blume}} 1826, &amp;#039;&amp;#039;Cinnamomum cassia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Siebold}} 1830, &amp;#039;&amp;#039;Cinnamomum cassia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) J.Presl}} 1825. Weitere [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] für &amp;#039;&amp;#039;Cinnamomum cassia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) D.Don}} sind: &amp;#039;&amp;#039;Persea cassia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Spreng.}}, &amp;#039;&amp;#039;Cinnamomum aromaticum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Christian Gottfried Daniel Nees von Esenbeck|Nees]]}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Der Trivialname Kassie und das botanische [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;cassia&amp;#039;&amp;#039; hat seinen Ursprung im altgriechischen Wort {{lang|grc|κασία|kasia}}. Diese griechische Bezeichnung ist vermutlich eine Entlehnung von semitischsprechenden Händlern ([[althebräisch]] {{hbo|קציעה|qəṣīʿā}}). Man geht davon aus, dass diese Bezeichnungen für dieses Gewürz aus seinem Ursprungsgebiet China übernommen wurden. Es könnte ein Zusammenhang bestehen mit dem [[Nordostindien|nordost-indischen]] Volk der [[Khasi]], das in den [[Khasi-Berge]]n in [[Meghalaya]] und [[Assam]] sowie in [[Bangladesch]] siedelt, wo es um 1500 n.&amp;amp;nbsp;Chr. erstmals erwähnt wird. Die Bezeichnung könnte auch ursprünglich vom [[Sumerische Sprache|sumerischen]] Wort {{lang|sux-Latn|&amp;#039;&amp;#039;gazi&amp;#039;&amp;#039;}} ({{akkS}} {{lang|akk-Latn|&amp;#039;&amp;#039;kasû&amp;#039;&amp;#039;}}) abgeleitet sein, dieses Wort bezeichnet ein Gewürz, dessen Übersetzung ‚Zimt‘, ‚Süßholz‘ oder ‚Senf‘ ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GernotKatzersGewürzseiten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trivialnamen in unterschiedlichen Sprachen ===&lt;br /&gt;
Für die Zimtkassie bestehen bzw. bestanden auch die weiteren deutschsprachigen [[Trivialname]]n: Kaneel und chinesischer oder englischer Zimt. Für gröbere Stücke der Rinde sind auch die Bezeichnungen Cassianholzegeiss ([[mittelhochdeutsch]]), Holzgatz, Holzkassie und Holzkatz (mittelhochdeutsch) belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg August Pritzel]], [[Carl Jessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Cohen, Hannover 1882, S.&amp;amp;nbsp;99 f. ({{archive.org|diedeutschenvol00pritgoog#page/n117/mode/2up}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trivialnamen in unterschiedlichen Sprachen sind beispielsweise:&amp;lt;ref name=&amp;quot;GernotKatzersGewürzseiten&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MMPND&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Chinesisch ([[Hochchinesisch]], [[Kantonesische Sprache|Kantonesisch]]): {{lang|ezh|官桂}} [[Pinyin]] &amp;#039;&amp;#039;guānguì&amp;#039;&amp;#039;, [[Kantonesische Sprache|kantonesisch]] &amp;#039;&amp;#039;gùn gwai&amp;#039;&amp;#039;, {{zh|c=桂心|p=guìxīn|k=gwai sàm|kurz=1}}, {{zh|c=牡桂|p=mǔguì|k=máuh gwai|kurz=1}}, {{zh|c=肉桂|p=ròuguì|k=yuhk gwai|kurz=1}}, {{zh|c=玉桂|p=yùguì|k=yúk gwai|kurz=1}}, {{zh|c=紫桂|p=zǐguì|k=jih gwai|kurz=1}} – je nach [[Kontext (Sprachwissenschaft)|Kontext]] steht das Zeichen {{zh|c=桂|p=guì|k=gwai|kurz=1}} allgemein in der Pflanzenwelt für [[Süße Duftblüte]] oder Zimtkassie – als Handelsware {{zh|c=桂皮|p=guìpí|k=gwai pei|kurz=1|b=Rinde der Zimtkassie, Cassiazimtstange}}&lt;br /&gt;
* Englisch: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Cassia, Chinese cassia, Bastard cinnamon, Chinese cinnamon}}&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Französisch: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|Casse, Canéfice, Cannelle de Chine, Cannelle de Cochinchine, Cannellier casse, Cannelier de Chine, Cannelle bâtarde, Laurier casse}}&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Spanisch: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|es|Canela de la China, Canelero chino}}&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Portugiesisch: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|pt|Canela-da-china, Cássia, Cássia-aromática}}&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Arabisch: {{ar|دارسين}}, &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ar-Latn|Dâr sînî, Dâr sînî ed dûn, Dâr sûss, Salîkhah}}&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bengalisch: {{lang|bn|দাড়চিনি|Darchini}}&lt;br /&gt;
* Sanskrit: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|sa-Latn|Chadana, Pattra, Sthula tvak, Tamaala patra, Tamaalaka, Tvakpatrakka, UtkaTa}}&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cinnamon-cassia.png|mini|Illustration]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die getrocknete Rinde, englischer, indischer, gemeiner Zimt, Mutterzimt oder Cassiazimt genannt, wird als Gewürz verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EOL&amp;quot; /&amp;gt; Stark aromatisch, süß und warm, aber auch etwas bitter und schleimig. Im Vergleich zu [[Ceylon-Zimt]] fehlt dem Cassiazimt die „Lebendigkeit“ des Zimtgeschmackes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GernotKatzersGewürzseiten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zimt der Zimtkassie enthält 1,5–4 % ätherisches Öl, das zu 75–90 % aus [[Zimtaldehyd]] besteht. Er ist im Gegensatz zu anderen Zimtsorten praktisch frei von [[Eugenol]], enthält jedoch in geringer Menge [[Salicylaldehyd]], [[Methylsalicylaldehyd]], [[Benzaldehyd]], [[Methyl-o-cumaraldehyd]], [[Cumarin]], [[Essigsäurezimtester]], [[Benzoesäure]], [[Zimtsäure]] sowie höhere Fettsäuren und andere Verbindungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;J. SCHORMÜLLER&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. Schormüller |Titel=Alkaloidhaltige Genussmittel, Gewürze, Kochsalz |Verlag=Springer |ISBN=978-3-642-46225-2 |Datum=2013 |Online={{Google Buch |BuchID=tkCbBgAAQBAJ |Seite=461 |KeinText=1}} |Seiten=461}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;K. V. Peter&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=K. V. Peter |Titel=Handbook of Herbs and Spices |Verlag=Woodhead Publishing |ISBN=978-1-84569-171-4 |Datum=2006 |Online={{Google Buch |BuchID=4iNSAwAAQBAJ |Seite=192 |KeinText=1}} |Seiten=192 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die getrocknete Rinde wird auch als [[Droge (Pharmazie)|Droge]] verwendet und „Cinnamomi Cassiae Cortex“, cassia lignea, cassiae cortex, ramulus cinnamomi genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HenriettesHerbal&amp;quot; /&amp;gt; Die Rinde wird gemahlen zu Zimtrindenpulver (Name der Droge: Cinnamomi cassiae corticis pulvis).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hager2013&amp;quot; /&amp;gt; Die medizinischen Wirkungen sind hauptsächlich Förderung der [[Motilität#Bedeutung in Biologie und Medizin|Motilität]], [[antibakteriell]], [[Fungistatikum|fungistatisch]], lipid- und blutzuckersenkend. Anwendungen sind bei [[Appetitlosigkeit]], [[Verdauungsstörung]]en, [[Blähung]]en und als [[Geschmackskorrigens]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;greenpharmacy2012&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HenriettesHerbal&amp;quot; /&amp;gt; Es gab auch Untersuchungen zur Verwendung bei Diabetes, dazu liegen keine hinreichenden Ergebnisse vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Khan2003&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kassienblüten“ oder „Zimtblüten“ (Name der Droge: Cassiae flos) werden seit dem Mittelalter als Gewürz verwendet; es sind die gestielten jungen Früchte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hager2013&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EOL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Laubblättern oder vielleicht auch aus den Rindenabfällen wird durch [[Wasserdampfdestillation]] ein Öl gewonnen, das „Oleum Cinnamomi“, Chinesisches Zimtöl, Zimtkassienöl oder Cassiaöl genannt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hager2013&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HenriettesHerbal&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Holz]] ist geruchlos und wird als Feuerholz verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;aModernHerbal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quelle des folgenden Abschnittes unbekannt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Zimtkassie wird die borkige Rinde direkt als Gewürz verwendet (daher auch der deutsche Name „Gewürzrinde“). Die sechs- bis siebenjährigen Zweige werden entrindet. Die Rinde wird meist nur sehr oberflächlich von den äußeren Teilen, dem Korkmantel, befreit und getrocknet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um feinere Cassia-Qualitäten zu erhalten, wird die oft flechtenbewachsene, gerbstoffhaltige Borke abgeschält. Dadurch verbessert sich der Geschmack, denn der Zimt schmeckt umso herber, je gerbstoffhaltiger er ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unklar ob dieser wikipedia-Absatz oder der von china-park.de abgeschrieben wurde--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Zweigrinde (griechisch-lateinisch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xylocassia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, gelegentlich auch &amp;#039;&amp;#039;xilocassia&amp;#039;&amp;#039; und lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Cassia lignea&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 169 („Cassia lignea – […] xilocassia“ = Zweigrinde verschiedener Cinnamomum-Arten).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 138 (&amp;#039;&amp;#039;Cassia lignea&amp;#039;&amp;#039;) und 159 (&amp;#039;&amp;#039;Xylocassia&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;) des Cassia-Zimts ist grundsätzlich viel dicker und gröber als die des [[Ceylon-Zimtbaum]]s (&amp;#039;&amp;#039;Cinnamomum verum&amp;#039;&amp;#039;). Sie rollt sich im Gegensatz zu dieser von beiden Seiten zylindrisch ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;china-park.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde die Zimtrinde (&amp;#039;&amp;#039;cassia lignea&amp;#039;&amp;#039;) durch Beimischung von [[Echter Kapernstrauch|Kapernwurzelrinde]] [[Medikamentenfälschung|gestreckt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Konrad Goehl]]: &amp;#039;&amp;#039;Beobachtungen und Ergänzungen zum ‘Circa instans’.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 34, 2015 (2016), S. 69–77, hier: S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mögliche Gesundheitsrisiken ==&lt;br /&gt;
In dem im Vergleich zum [[Ceylonzimt]] preisgünstigeren Cassiazimt ist das bei hohen Dosen gesundheitsschädliche [[Cumarin]] in um ein Vielfaches höheren Dosierungen enthalten. Besonders bei der industriellen Herstellung und Verwendung von Zimt wird der teurere Ceylonzimt immer wieder mit Cassiazimt verschnitten, so dass Cumarin in die Endprodukte gelangt.&lt;br /&gt;
Zuletzt im Herbst 2006 wurden in Deutschland ([[Rheinland-Pfalz]]) Zimtprodukte entdeckt, die 103&amp;amp;nbsp;mg Cumarin pro Kilogramm aufwiesen, während der Höchstwert der [[Aromenverordnung (Deutschland)|Aromenverordnung]] nur 2&amp;amp;nbsp;mg/kg beträgt (bis 1. November 2006 jedoch 67&amp;amp;nbsp;mg/kg). Nach früheren Untersuchungen in Nordrhein-Westfalen vom Januar 2006 warnte im Juni 2006 das [[Bundesinstitut für Risikobewertung]] (BfR) in einer Stellungnahme vor dem Verzehr großer Mengen von Zimt und zimthaltigen Produkten: Schon bei Verzehr von 20 Gramm der höchstbelasteten [[Zimtstern]]e täglich (das entspricht bei vielen Marken drei Stück) über einen längeren Zeitraum würde die maximal tolerierbare Aufnahme bei Kleinkindern erreicht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfR_Juni2006&amp;quot; /&amp;gt; Eine zweite Stellungnahme des BfR bezieht sich auf Zimtkapseln, die zur Behandlung von [[Diabetes mellitus]] Typ II verkauft werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfR_August2006&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Kontrollen wurden im Oktober 2006 vom [[Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz|Verbraucherministerium]] angekündigt.&lt;br /&gt;
Einen eindeutigen Beleg für die angebliche Gefährlichkeit von Cumarin beim normalen Gebrauch von cumarinhaltigen Gewürzen gibt es allerdings bis zum heutigen Tage nicht. In allen Studien trat eine gesundheitschädigende Wirkung erst nach extremen Überdosierungen bei Versuchen an Ratten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Zimt]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Küchenkräuter und Gewürzpflanzen]]&lt;br /&gt;
* [[Gonzalo-Pizarro-Expedition|Zimtland-Expedition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hermann Hager |Titel=A-I |Sammelwerk=Hagers Handbuch der Pharmazeutischen Praxis: Für Apotheker, Arzneimittelhersteller Drogisten, Ärzte und Medizinalbeamte. |Hrsg=G. Frerichs, G. Arends, H. Zörnig |Band=1 |Verlag=Springer |Datum=2013 |ISBN=978-3-642-49757-5 |Seiten=1575 |Online={{Google Buch |BuchID=_kybBgAAQBAJ |Seite=1018 |Linktext=&amp;#039;&amp;#039;Cinnamomum cassia&amp;#039;&amp;#039; ab S. 1017}}}}&lt;br /&gt;
* Xi-wen Li, Jie Li, Henk van der Werff: &amp;#039;&amp;#039;Cinnamomum.&amp;#039;&amp;#039;: [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=200008698 &amp;#039;&amp;#039;Cinnamomum cassia&amp;#039;&amp;#039;, S. 186 – textgleich online wie gedrucktes Werk]. In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of China.&amp;#039;&amp;#039; Band 7 – &amp;#039;&amp;#039;Menispermaceae through Capparaceae.&amp;#039;&amp;#039; Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Peking/St. Louis 2008, ISBN 978-1-930723-81-8 (Abschnitte Beschreibung und Verbreitung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In diesem Artikel noch nicht als Quelle verwendet: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rezuanul Islam, Rejaul Islam Khan, Sharif M Al-Reza, Yong Tae Jeong, Chi Hyun Song, M. Khalequzzaman: &amp;#039;&amp;#039;Chemical composition and insecticidal properties of Cinnamomum aromaticum (Nees) essential oil against the stored product beetle Callosobruchus maculatus (F.).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the Science of Food and Agriculture.&amp;#039;&amp;#039; Band 89, Nr. 7, 2009, S. 1241–1246. [[doi:10.1002/jsfa.3582]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot;&amp;gt;{{Tropicos|ID=50333633|WissName=Cinnamomum cassia|Zugriff=2015-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linné1753&amp;quot;&amp;gt;Carl von Linné: [http://biodiversitylibrary.org/page/358388 &amp;#039;&amp;#039;Caroli Linnaei … Species plantarum :exhibentes plantas rite cognitas, ad genera relatas, cum differentiis specificis, nominibus trivialibus, synonymis selectis, locis natalibus, secundum systema sexuale digestas&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Holmiae: Impensis Laurentii Salvii&amp;#039;&amp;#039;, 1753 eingescannt bei &amp;#039;&amp;#039;biodiversitylibrary.org&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Don1825&amp;quot;&amp;gt;[http://biodiversitylibrary.org/page/392964 Don 1825 eingescannt bei &amp;#039;&amp;#039;biodiversitylibrary.org&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;{{GRIN|ID=70182|WissName=Cinnamomum aromaticum|Zugriff=2015-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;aModernHerbal&amp;quot;&amp;gt;Maud Grieve: &amp;#039;&amp;#039;A Modern Herbal&amp;#039;&amp;#039;, 1931: [https://botanical.com/botanical/mgmh/c/cassia31.html online].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hager2013&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Hager |Titel=A-I |Sammelwerk=Hagers Handbuch der Pharmazeutischen Praxis: Für Apotheker, Arzneimittelhersteller Drogisten, Ärzte und Medizinalbeamte. |Hrsg=G. Frerichs, G. Arends, H. Zörnig |Band=1. |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2013 |ISBN=978-3-642-49757-5 |Seiten=1575 |Online={{Google Buch |BuchID=_kybBgAAQBAJ |Seite=1017 |Linktext=&amp;#039;&amp;#039;Cinnamomum cassia&amp;#039;&amp;#039; S. 1016–1019}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot;&amp;gt;Xi-wen Li, Jie Li, Henk van der Werff: &amp;#039;&amp;#039;Cinnamomum.&amp;#039;&amp;#039;: [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=200008698 &amp;#039;&amp;#039;Cinnamomum cassia&amp;#039;&amp;#039;, S. 186 – textgleich online wie gedrucktes Werk], In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of China.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Menispermaceae through Capparaceae.&amp;#039;&amp;#039; Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Peking / St. Louis 2008, ISBN 978-1-930723-81-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Khan2003&amp;quot;&amp;gt;A. Khan, M. Safdar, M. M. Ali Khan, K.N. Khattak, R. A. Anderson: &amp;#039;&amp;#039;Cinnamon improves glucose and lipids of people with type 2 diabetes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Diabetes Care.&amp;#039;&amp;#039; Band 26, Nr. 12, 2003, S. 3215–3218. PMID 14633804.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfR_Juni2006&amp;quot;&amp;gt;BfR: &amp;#039;&amp;#039;Verbraucher, die viel Zimt verzehren, sind derzeit zu hoch mit Cumarin belastet&amp;#039;&amp;#039;. Gesundheitliche Bewertung des BfR, Nr. 043/2006 vom 16. Juni 2006 ({{Webarchiv |url=http://www.bfr.bund.de/cm/208/verbraucher_die_viel_zimt_verzehren_sind_derzeit_zu_hoch_mit_cumarin_belastet.pdf |wayback=20110811063635 |text=&amp;#039;&amp;#039;archivierte Kopie.&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 144&amp;amp;nbsp;kB |()=[]}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfR_August2006&amp;quot;&amp;gt;BfR: &amp;#039;&amp;#039;Hohe tägliche Aufnahmemengen von Zimt: Gesundheitsrisiko kann nicht ausgeschlossen werden&amp;#039;&amp;#039;. Gesundheitliche Bewertung des BfR, Nr. 044/2006 vom 18. August 2006 ({{Webarchiv |url=http://www.bfr.bund.de/cm/208/hohe_taegliche_aufnahmemengen_von_zimt_gesundheitsrisiko_kann_nicht_ausgeschlossen_werden.pdf |wayback=20090206004021 |text=&amp;#039;&amp;#039;archivierte Kopie.&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 172&amp;amp;nbsp;kB |()=[]}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;greenpharmacy2012&amp;quot;&amp;gt;Varsha J Bansode: &amp;#039;&amp;#039;A review on pharmacological activities of Cinnamomum cassia Blume.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;International Journal of Green Pharmacy.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, Nr. 2, 2012, S. 102–108 ({{Webarchiv |url=http://www.greenpharmacy.info/article.asp?issn=0973-8258;year=2012;volume=6;issue=2;spage=102;epage=108;aulast=Bansode |wayback=20150621122817 |text=&amp;#039;&amp;#039;online.&amp;#039;&amp;#039; |()=[]}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HenriettesHerbal&amp;quot;&amp;gt;[https://www.henriettes-herb.com/plants/cinnamomum/aromaticum.html Einträge] und [https://www.henriettes-herb.com/eclectic/kings/cinnamomum.html Datenblatt bei &amp;#039;&amp;#039;Henriette&amp;#039;s Herbal Homepage&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GernotKatzersGewürzseiten&amp;quot;&amp;gt;[http://gernot-katzers-spice-pages.com/germ/Cinn_cas.html &amp;#039;&amp;#039;Gernot Katzers Gewürzseiten&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MMPND&amp;quot;&amp;gt;Michel H. Porcher: [https://www.plantnames.unimelb.edu.au/Sorting/Cinnamomum.html Datenblatt bei &amp;#039;&amp;#039;Multilingual Multiscript Plant Name Database&amp;#039;&amp;#039; = MMPND].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EOL&amp;quot;&amp;gt;[http://eol.org/pages/483593/overview EOL-Datenblatt].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;china-park.de&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.china-park.de/arzneien/cinnamomi-cortex/ |wayback=20150621102428 |text=&amp;#039;&amp;#039;china-park.de&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Neolitsea cassia|Zimtkassie (&amp;#039;&amp;#039;Cinnamomum cassia&amp;#039;&amp;#039;)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikispecies|Cinnamomum cassia|Zimtkassie}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://webprod.hc-sc.gc.ca/nhpid-bdipsn/monoReq.do?id=840 |wayback=20170719171854 |text=&amp;#039;&amp;#039;Health Canada&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Natural Health Products Ingredients Database&amp;#039;&amp;#039;, 4. November 2014.}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://160.111.248.28/content/2013/10/06/09/82351_orig.jpg |wayback=20160319141942 |text=&amp;#039;&amp;#039;Herbarbeleg.&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten|linked=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lorbeergewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rindengewürz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fruchtgewürz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blattgewürz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Redonebird</name></author>
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