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	<title>Zimtente - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zimtente&amp;diff=450188&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Luckywiki1234: Link auf BKS entfernt</title>
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		<updated>2025-04-04T22:02:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf BKS entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Zimtente&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Spatula cyanoptera&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Louis Pierre Vieillot|Vieillot]], 1816)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Löffelenten&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Spatula&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Schwimmenten&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Anatini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Anatinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Entenvögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Anatidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Gänsevögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Anseriformes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Sarcelle cannelle.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Zimtente Anas cyanoptera 090501 We 186.JPG|mini|Zimtente, Männchen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:A Pair of Cinnamon Teal (8600075301).jpg|mini|Ein Zimtenen Pärchen]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zimtente&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Spatula cyanoptera&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Anas cyanoptera&amp;#039;&amp;#039;), selten auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kupferente&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, zählt mit ihren fünf [[Unterart]]en zur [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Entenvögel]] (Anatidae) und gehört dort zur [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;Spatula&amp;#039;&amp;#039;. Die Zimtente ist eine Entenart der [[Neue Welt|Neuen Welt]] und in Nord- und Südamerika weit verbreitet. Sie gleicht in vielem der nordamerikanischen [[Blauflügelente]], mit der sie eng verwandt ist. Die Weibchen der beiden Arten sind anhand ihres Gefieders kaum voneinander zu unterscheiden. Der Schnabel der Zimtente ist allerdings lang und breit ausgezogen und gleicht dem der [[Löffelente]]. Zimtenten suchen ihre Nahrung entsprechend ähnlich der Löffelente.&amp;lt;ref&amp;gt;Gooders und Boyer, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
Die Zimtente erreicht eine Körperlänge von rund 41&amp;amp;nbsp;cm, eine Flügellänge von 19&amp;amp;nbsp;cm sowie ein Gewicht von gut 340&amp;amp;nbsp;g. Sie zählt somit zu den kleineren Entenarten. Das Weibchen ist im [[Schlichtkleid]] überwiegend kastanienbraun gefärbt. Das Männchen weist an Kopf und Unterseite ebenfalls eine kastanienbraune Färbung auf. Der Hinterleib ist überwiegend dunkelbraun, der hintere Rücken grünlichbraun. Die Flügeldecken weisen eine bläuliche Färbung auf. Im Schulterbereich sind die Federn gelblich bis grün gefärbt. Das [[Prachtkleid|Prachtgefieder]] des Männchens während der [[Brut]]zeit weist an Kopf, Bauch und Flanken ein helles Rot auf. Die Rückenseite ist dunkelbraun. Die Augen sind bei beiden Geschlechtern rötlich, der Schnabel ist orange gefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spatula cyanoptera map.svg|mini|Verbreitungsgebiet der Zimtente]]&lt;br /&gt;
Zimtenten sind in der Neuen Welt weit verbreitet. Die Hauptverbreitungsgebiete liegen im Nordwesten der [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]], [[Mittelamerika]], Peru, Argentinien, Bolivien, Chile, Kolumbien bis zu den Falklandinseln. Sie bevorzugen Teiche, Sümpfe und Seen mit beständiger Vegetation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Zimtenten sind zwar [[Wasservögel]], sie können sich aber auch an Land gut bewegen. In der Luft sind sie gewandte Flieger, die insbesondere auf Wanderungen in größeren Schwärmen synchronisierte Flugmuster bilden. Zur Mittagszeit sieht man Zimtenten für gewöhnlich an Land beim Putzen des Gefieders oder der Mittagsruhe. Die Vögel leben paarweise oder in kleinen Gruppen von bis zu 20 Tieren. Männchen sind während der Brutzeit ausgesprochen territorial und verteidigen ihr Revier erbittert gegen Artgenossen und Feinde. Weibchen schützen ihr Gelege, indem sie die [[Verleiten|Aufmerksamkeit der Feinde auf sich ziehen]] und sie vom Nest weglocken. Die nördlichen und südlichen Populationen sind Zugvögel, die ihre Winterquartiere meist im nördlichen Südamerika beziehen. Die Art ist heute noch nicht bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernährung ==&lt;br /&gt;
Zimtenten ernähren sich sowohl von pflanzlicher als auch von tierischer Nahrung. Zum Nahrungsspektrum gehören insbesondere Wasserpflanzen, kleine [[Gliederfüßer]], Gras, Blüten, Früchte und Samen sowie [[Insekten]] aller Art und [[Schnecken]]. Auf Nahrungssuche gehen sie sowohl an Land als auch im Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Die Zimtente erreicht die Geschlechtsreife etwa mit einem Jahr. In den nördlichen Verbreitungsgebieten fällt die Brutzeit in den Mai, in den südlichen Verbreitungsgebieten eher in den November bis Dezember. Die Enten führen eine Saisonehe. Zur Begattung kommt es auf der Wasseroberfläche. Ihr Nest baut die Zimtente an Land auf trockenem Untergrund aus Halmen und anderen pflanzlichen Bestandteilen. Das Weibchen legt acht bis zehn rötlichbraune längliche Eier, die eine Länge von etwa 4,8&amp;amp;nbsp;cm aufweisen. Das Weibchen bebrütet die Eier über einen Zeitraum von 24 Tagen. Das Männchen wacht während dieser Zeit über das Gelege und verlässt nach dem Schlüpfen der Küken die Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Küken sind Nestflüchter und folgen der Mutter kurz nach dem Schlüpfen. Sie werden von der Mutter geführt und halten sich die erste Zeit im Uferbereich auf. Die Jungvögel werden nach etwa 50 Tagen flügge und sind dann auch bereits selbstständig. Im ersten Jahr liegt die Sterblichkeit beim Nachwuchs bei gut 70 Prozent, im zweiten Jahr sterben oftmals weitere 40 Prozent. Eine Zimtente kann in Freiheit ein Alter von bis zu zwölf Jahren erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterarten ==&lt;br /&gt;
Die folgenden Unterarten werden unterschieden:&amp;lt;ref&amp;gt;Shirihai, S. 248.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.worldbirdnames.org/new/bow/waterfowl/ IOC World bird list Screamers, ducks, geese, swans]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spatula cyanoptera cyanoptera&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Vieillot}}, 1816&amp;lt;ref name=&amp;quot;vieilot136&amp;quot;&amp;gt;Louis Pierre Vieillot (1816), S. 104–105.&amp;lt;/ref&amp;gt; – [[Peru]], [[Paraguay]], [[Uruguay]], [[Argentinien]] und [[Falklandinseln]]. Auf den Falklandinseln ist die Zimtente allerdings eine sehr seltene Art und kommt dort mit nur 12 bis 22 Paaren vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Wood, S. 96 und S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist dort bereits seit 1953 eine geschützte Vogelart.&amp;lt;ref&amp;gt;Wood, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spatula cyanoptera borreroi&amp;#039;&amp;#039;  ({{Person|[[Lester Lynn Snyder|Snyder]]}} &amp;amp; {{Person|[[Harry Gordon Lumsden|Lumsden]]}}, 1951)&amp;lt;ref name=&amp;quot;snyder15&amp;quot;&amp;gt;Lester Lynn Snyder u.&amp;amp;nbsp;a. (1951), S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt; – [[Kolumbien]]. Anders als &amp;#039;&amp;#039;A. c. tropica&amp;#039;&amp;#039;, die im kolumbianischen Flachland beheimatet ist, kommt diese Unterart der Zimtente vor allem im Hochland vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spatula cyanoptera orinoma&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[Harry Church Oberholser|Oberholser]]}}, 1906)&amp;lt;ref name=&amp;quot;oberholser93&amp;quot;&amp;gt;Harry Church Oberholser (1906), S. 93&amp;lt;/ref&amp;gt; – Peru, [[Bolivien]] und [[Chile]]. Diese Unterart ist auf das Hochlandgebiet Puna der Anden begrenzt. Es ist die größte Unterart innerhalb der Zimtenten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spatula cyanoptera septentrionalium&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Snyder}} &amp;amp; {{Person|Lumsden}}, 1951)&amp;lt;ref name=&amp;quot;snyder16&amp;quot;&amp;gt;Lester Lynn Snyder u.&amp;amp;nbsp;a. (1951), S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt; – Nordwesten von [[Nordamerika]]. Es ist die einzige Unterart der Zimtente, die in der [[Holarktis]] vorkommt. Ihr Verbreitungsgebiet reicht vom Westen Texas’ über Kalifornien bis Washington und Montana und ins kanadische British Columbia. In Mexiko ist diese Unterart häufig Standvogel.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spatula cyanoptera tropica&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Snyder}} &amp;amp; {{Person|Lumsden}}, 1951)&amp;lt;ref name=&amp;quot;snyder16&amp;quot;/&amp;gt; – Kolumbien. Diese Unterart ist die kleinste der Zimtenten und weist eine kräftig gepunktete Brust aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung]] der Zimtente erfolgte 1816 durch Louis Pierre Vieillot unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039; Anas cyanoptera&amp;#039;&amp;#039;. Vieillot bezog sich auf den [[Trivialname]]n &amp;#039;&amp;#039;Pato del alas azules&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;azara437&amp;quot;&amp;gt;Félix de Azara (1805), S. 437–440.&amp;lt;/ref&amp;gt; den [[Félix de Azara]] 1805 in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Apuntamientos para la historia natural de los páxaros del Paragüay y Rio de la Plata&amp;#039;&amp;#039; verwendete. Als Verbreitungsgebiet gab er Südamerika, den [[Río de la Plata]] und [[Buenos Aires]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vieilot136&amp;quot;/&amp;gt; 1822 führte [[Friedrich Boie]] die für die Wissenschaft neue Gattung &amp;#039;&amp;#039;Spatula&amp;#039;&amp;#039; für die Zimtente ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;boie564&amp;quot;&amp;gt;Friedrich Boie (1822), S. 564.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Begriff hat seinen Ursprung in {{lang|grc|σπαθη|spathē}} bzw. {{laS|spatula, spatha|de=Löffel, [[Spatel]]}}.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://birdsoftheworld.org/bow/key-to-scientific-names/search?q=Spatula &amp;#039;&amp;#039;Spatula&amp;#039;&amp;#039; The Key to Scientific Names] Edited by James A. Jobling&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Epitheton|Artname]] &amp;#039;&amp;#039;cyanoptera&amp;#039;&amp;#039; ist ein Wortgebilde aus {{lang|grc|κυανος|cyanos|de=dunkelblau}} und {{lang|grc|-πτερος, πτερον|-pteros, pteron|de=-flüglig, Flügel}}.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://birdsoftheworld.org/bow/key-to-scientific-names/search?q=cyanoptera &amp;#039;&amp;#039;cyanoptera&amp;#039;&amp;#039; The Key to Scientific Names] Edited by James A. Jobling&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Borreroi&amp;#039;&amp;#039; ist [[José Ignacio Borrero Higuera]] (1921–2004) gewidmet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;snyder15&amp;quot;/&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Tropicus &amp;#039;&amp;#039; bezieht sich auf die [[Tropen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;snyder16&amp;quot;/&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Septentrionalium&amp;#039;&amp;#039; stammt von {{laS|septemtrionalis, septemtrio|de=nördlich, [[Norden]]}} ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://birdsoftheworld.org/bow/key-to-scientific-names/search?q=septentrionalium &amp;#039;&amp;#039;septentrionalium&amp;#039;&amp;#039; The Key to Scientific Names] Edited by James A. Jobling&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich ist &amp;#039;&amp;#039;orinoma&amp;#039;&amp;#039; ein Wortgebilde aus {{lang|grc|ορος, ορεος|oros, oreos|de=-Berg}} und {{lang|grc|-νομος, νεμω|-nomos, nemō|de=-essend, konsumieren}}.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://birdsoftheworld.org/bow/key-to-scientific-names/search?q=orinoma &amp;#039;&amp;#039;orinoma&amp;#039;&amp;#039; The Key to Scientific Names] Edited by James A. Jobling&amp;lt;/ref&amp;gt;  [[Alfred Laubmann]] sah in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Die Vögel von Paraguay&amp;#039;&amp;#039; für das Land nur einen Nachweis in der Literatur für &amp;#039;&amp;#039;Fortin Donovan&amp;#039;&amp;#039; am [[Río Pilcomayo]] durch [[John Graham Kerr]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kerr146&amp;quot;&amp;gt;John Graham Kerr (1898), S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihm selbst lag kein [[Vogelbalg|Balg]] zur Analyse vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;laubmann70&amp;quot;&amp;gt;Alfred Laubmann (1939), S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltung ==&lt;br /&gt;
Zimtenten wurden ab etwa 1875 nach Europa importiert und werden seitdem als [[Ziergeflügel]] gehalten. Die wärmebedürftigen Tiere benötigen einen frostfreien Schutzraum, gelten aber ansonsten für die Zucht in Kleingehegen als geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Félix de Azara&lt;br /&gt;
   |Titel=Apuntamientos para la historia natural de los páxaros del Paragüay y Rio de la Plata&lt;br /&gt;
   |Band=3&lt;br /&gt;
   |Verlag=Impr. de la viuda de Ibarra&lt;br /&gt;
   |Ort=Madrid&lt;br /&gt;
   |Datum=1805&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/310493#page/449/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Friedrich Boie&lt;br /&gt;
   |Titel=Ueber Classification, insonderheit der europäischen Vögel&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk= [[Isis (Zeitschrift, 1816)|Isis von Oken]]&lt;br /&gt;
   |Band=10/11&lt;br /&gt;
   |Datum=1822&lt;br /&gt;
   |Seiten=545–564&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/87990#page/290/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=John Gooders, Trevor Boyer&lt;br /&gt;
   |Titel=Ducks of Britain and the Northern Hemisphere&lt;br /&gt;
   |Verlag=Dragon’s World Ltd&lt;br /&gt;
   |Ort=Surrey&lt;br /&gt;
   |Datum=1986&lt;br /&gt;
   |ISBN=1-85028-022-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Janet Kear]] &lt;br /&gt;
   |Titel=Ducks, Geese and Swans&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Oxford University Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Oxford, New York&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-19-854645-9&lt;br /&gt;
   |Online=https://books.google.de/books?id=D2K-9k-_EFcC&amp;amp;pg=PA549}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=John Graham Kerr&lt;br /&gt;
   |Titel=On the Avifauna of the Lower Pilcomayo&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Ibis (Zeitschrift)|The Ibis]]&lt;br /&gt;
   |Reihe=6&lt;br /&gt;
   |BandReihe=4&lt;br /&gt;
   |Nummer=13&lt;br /&gt;
   |Datum= 1892&lt;br /&gt;
   |Seiten=120-152&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/54799#page/178/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hartmut Kolbe&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Entenvögel der Welt&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ulmer Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8001-7442-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alfred Laubmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Vögel von Paraguay&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Strecker und Schröder&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1939&lt;br /&gt;
   |Seiten=70&lt;br /&gt;
   |Online=https://books.google.de/books?id=IJtXAAAAMAAJ}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Harry Church Oberholser&lt;br /&gt;
   |Titel=Description of new Querquedula&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Proceedings of the Biological Society of Washington&lt;br /&gt;
   |Band=19&lt;br /&gt;
   |Datum=1906&lt;br /&gt;
   |Seiten=93–94&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/page/3329227#page/129/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Hadoram Shirihai]]&lt;br /&gt;
   |Titel=A Complete Guide to Antarctic Wildlife. The Birds and Marine Mammals of the Antarctic Continent and Southern Ocean&lt;br /&gt;
   |Verlag=Alula Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Degerby&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=951-98947-0-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Lester Lynn Snyder, Harry Gordon Lumsden&lt;br /&gt;
   |Titel=Variation in Anas Cyanoptera&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Occasional papers of the Royal Ontario Museum of Zoology&lt;br /&gt;
   |Band=10&lt;br /&gt;
   |Datum=1951&lt;br /&gt;
   |Seiten=1–18&lt;br /&gt;
   |Online=https://archive.org/details/variationinanasc00snyd/page/1/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Louis Pierre Vieillot&lt;br /&gt;
   |Titel=Nouveau dictionnaire d&amp;#039;histoire naturelle, appliquée aux arts, à l&amp;#039;agriculture, à l&amp;#039;économie rurale et domestique, à la médecine, etc. Par une société de naturalistes et d&amp;#039;agriculteurs&lt;br /&gt;
   |Band=5&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deterville&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=1816&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.biodiversitylibrary.org/item/60103#page/124/mode/1up}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Robin Woods, Anne Woods&lt;br /&gt;
   |Titel=Atlas of Breeding Birds of the Falkland Islands&lt;br /&gt;
   |Verlag=Anthony Nelson&lt;br /&gt;
   |Ort=Shorpshire&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=0904614-60-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Spatula cyanoptera|Zimtente (&amp;#039;&amp;#039;Spatula cyanoptera&amp;#039;&amp;#039;)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2024.1|ID=22680233|ScientificName=Spatula cyanoptera|YearAssessed=2020|Assessor=BirdLife International|Download=2024-08-08}}&lt;br /&gt;
* {{Avibase|ID=0E599E6CC209AFAD|ScientificName=Spatula cyanoptera|CommonName=Zimtente}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= cintea |Name= Zimtente (&amp;#039;&amp;#039;Spatula cyanoptera&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto|ID=Spatula-cyanoptera|ScientificName=Spatula cyanoptera|Name=Zimtente}}&lt;br /&gt;
* {{Encyclopedia of Life|ID=52571567|Name=Cinnamon Teal|Wissenschaftlich=Spatula cyanoptera}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zimtente}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwimmenten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Luckywiki1234</name></author>
	</entry>
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