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	<title>Zimba - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zimba&amp;diff=69087&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Atc: +WL</title>
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		<updated>2025-12-06T20:23:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+WL&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME               = &lt;br /&gt;
|BILD               = Zimba_Bürserberg.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Die Zimba von der Tschengla (Gemeinde [[Bürserberg]]) aus gesehen. Rechts der Doppelzacken der Kleinen Zimba, zwischen beiden Bergen das Zimbajoch.&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 2643&amp;lt;!-- Höhe lt. BEV 1:50000 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = AT&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Vorarlberg]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Rätikon]] der [[Alpen]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ           = 5.4&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG     = [[Seekopf (Rätikon)|Seekopf]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE       = 2643-2065&lt;br /&gt;
|SCHARTE            = [[Saulajoch]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 47/5/30/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 9/47/24/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = AT-8&lt;br /&gt;
|POSKARTE           = Rätikon&lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = Hauptdolomit&lt;br /&gt;
|ALTER              = &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = 1848 oder 1853 durch Anton Neyer aus Bludenz&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zimba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in alter Literatur auch &amp;#039;&amp;#039;Cimba&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=© Österreichischer Alpenverein, Heinrich-Hueter-Hütte |url=https://www.alpenverein.at/heinrichhueterhuette/geschichte.php |titel=Heinrich-Hueter-Hütte, Rätikon Geschichte |abruf=2019-07-18 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;- oder Zimbaspitze&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist ein {{Höhe|2643|AT|link=true}} hoher Berg der [[Vandanser Steinwand]] im [[Rätikon]], einer Gebirgsgruppe der westlichen [[Österreichische Zentralalpen|Zentralalpen]] (Ostalpen) im österreichischen Bundesland [[Vorarlberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestalt, Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Sie hat eine ebenmäßige Form und sendet nach Nordosten, Osten und Westen gleichmäßige Grate aus. Der Berg wurde bereits 1848 oder 1853 zum ersten Mal bestiegen. Seit 1902 besteht mit der [[Sarotlahütte]] auf {{Höhe|1611}} Höhe an der Nordseite der Zimba ein Stützpunkt für Alpinisten, seit 1909 mit der [[Heinrich-Hueter-Hütte|Hueterhütte]] auch an der Südseite. Durch ihre leichte Erreichbarkeit ist sie heute ein beliebtes Ziel für Bergsteiger und [[Klettern|Kletterer]].&lt;br /&gt;
[[Datei:CINEDOKU VORARLBERG Zimba im Herbst Hanno Thurnher Filmproduktion.jpg|miniatur|Zimba von Süden aus betrachtet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zimba ist die höchste Erhebung der sogenannten [[Zimbagruppe]], einem Seitenkamm des Rätikons. Ihr Gipfel ist Teil der [[Vandanser Steinwand]] und liegt an der Grenze zwischen den Gemeinden [[Vandans]] und [[Bürs]]. Benachbarte Berge sind im Nordosten der &amp;#039;&amp;#039;[[Großer Valkastiel|Große Valkastiel]]&amp;#039;&amp;#039; mit {{Höhe|2449}} Höhe, im Osten der &amp;#039;&amp;#039;Steintälikopf&amp;#039;&amp;#039; (2443&amp;amp;nbsp;m), im Westen ein weiterer unbenannter, kartierter Gipfel mit {{Höhe|2557}} Höhe und nochmal einige hundert Meter westlich davon die gleich hohe &amp;#039;&amp;#039;Brandner Mittagsspitze&amp;#039;&amp;#039;, im Nordwesten der 2372 Meter hohe &amp;#039;&amp;#039;Wildberg&amp;#039;&amp;#039; (zur Unterscheidung von anderen Wildbergen gelegentlich auch &amp;#039;&amp;#039;Sarotla-Wildberg&amp;#039;&amp;#039; genannt) und die &amp;#039;&amp;#039;Sarotlahörner&amp;#039;&amp;#039;, deren höchstes {{Höhe|2192}} misst. Ein umgangssprachlich &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Kleine Zimba&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;mündliche Auskunft der langjährigen Pächterin der Sarotlahütte, Elfi Riedl.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;quot;Kli Zimba&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;In der [http://vogis.cnv.at/atlas/init.aspx?karte=adressen_u_ortsplan amtlichen digitalen Vorarlberger Karte]  wird die &amp;quot;Kli Zimba&amp;quot; bei Eingabe dieses Begriffes in das Suchfeld angezeigt.&amp;lt;/ref&amp;gt; genannter, in den offiziellen Karten nicht kotierter, schroffer Zacken (ca. 2450 m) steht etwa 200 m westlich des Zimbajochs. Nach Nordosten fällt das Gebiet zum [[Montafon]] ab, im Südosten verläuft das [[Rellstal]], im Süden liegen das &amp;#039;&amp;#039;Kanzlatäli&amp;#039;&amp;#039;, ein Hochtal, im Südwesten der [[Lünersee]] (Wasserspiegel bei Vollstau auf {{Höhe|1970}}), und im Westen bildet das &amp;#039;&amp;#039;Brandner Tal&amp;#039;&amp;#039; den Abschluss der Zimbagruppe. Nächstgelegener Ort ist im Westen [[Brand (Vorarlberg)|Brand]] im Brandner Tal in etwa 4&amp;amp;nbsp;Kilometern Entfernung [[Luftlinie]]. Vandans liegt 6&amp;amp;nbsp;km im Osten und [[Bludenz]] 9&amp;amp;nbsp;Kilometer im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besteigungsgeschichte und touristische Erschließung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zimba vom Saulakopf 1.JPG|miniatur|Zimbajoch und Westgrat – der Normalweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste dokumentierte Besteigung der Zimba gelang dem Brunnenmacher Anton Neyer aus [[Bludenz]] im Alleingang. Über das Datum dieser alpinen Tat herrscht Unklarheit: Es liegen verschiedene Quellen vor, die entweder den August 1853 oder den 8. September 1848 nennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stand-montafon.at/Erstbesteigung_der_Zimba |titel=Erstbesteigung der Zimba |sprache=de-AT |abruf=2023-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er brach in Brand auf, wanderte hinauf zur &amp;#039;&amp;#039;Sarotlaalpe&amp;#039;&amp;#039;, hielt in südöstlicher Richtung auf das [[Kar (Talform)|Kargebiet]] mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Steintäli&amp;#039;&amp;#039; zu, kreuzte den Ostgrat an der später nach ihm benannten &amp;#039;&amp;#039;Neyerscharte&amp;#039;&amp;#039; (ca. 2360 m), erreichte den Gipfel in mühseliger Kletterei durch einen [[Kamin (Bergsport)|Kamin]] auf der Südseite und traf abends im über 2000 m tiefer gelegenen Bludenz ein. In Gipfelnähe fand er späteren Angaben zufolge ein menschliches Skelett.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stand-montafon.at/Erstbesteigung_der_Zimba |titel=Erstbesteigung der Zimba |sprache=de-AT |abruf=2023-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neyer ließ seinen Bergstock und eine kupferne Dose mit einem Zettel auf dem Gipfel zurück. Obwohl Neyer als guter Kletterer bekannt war, glaubte man ihm seine Besteigung nicht, da die Zimba als unbesteigbar galt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ganzseitiger, in der Gaststube der Sarotlahütte ausgehängter Zeitungsartikel: &amp;quot;Die Zimba - Das Matterhorn Vorarlbergs. Der Alpenverein Bludenz gedenkt der 150 Jahre Erstbesteigung der Zimba&amp;quot; (Erscheinungsdatum des Artikels und Name der Zeitung nicht eruierbar)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 1854 wurden drei Jäger aus Brand beauftragt, auf der Zimba ein Vermessungssignal zu platzieren. Sie stiegen über eine Rinne an der Nordseite hinauf und fanden Neyers Gegenstände.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Strauss: &amp;#039;&amp;#039;Der Rhätikon&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Die Erschließung der Ostalpen&amp;#039;&amp;#039;, I. Band, Verlag des DOeAV, Berlin 1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1900 wird die Zimba über den Westgrat bestiegen. Dieser [[Normalweg]] führt von der [[Sarotlahütte]] im Norden oder der [[Heinrich-Hueter-Hütte]], im Süden auf {{Höhe|1766}} Höhe gelegen, hinauf zum &amp;#039;&amp;#039;Zimbajoch&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2387}}). Von dort aus geht es über den Westgrat mit der Sohmplatte zum [[Gipfelkreuz]]. Geklettert wird an der aus [[Hauptdolomit]] bestehenden Zimba seit 1875, doch die alten Routen werden nicht mehr begangen, da die Gefahr von Steinschlag und Bergstürzen durch die bis heute andauernde [[Gebirgsbildung]] im Rätikon zu groß ist. Heute ist in erster Linie für Kletterer der an der Neyerscharte beginnende Ostgrat interessant, über den Routen in verschiedenen Varianten bis zum [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgrad UIAA IV-]] führen, sowie die Nordkante (UIAA III) und der Nordostgrat (UIAA II) als leichteste und kürzeste Kletterei zum Gipfel.&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Flaig: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Rätikon&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergverlag Rudolf Rother]], München 1989, ISBN 3-7633-1098-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Ähnlichkeit in Bezug sowohl auf das Aussehen, auf die mäßige Gesteinsqualität als auch auf den an schönen Tagen herrschenden Andrang wird die Zimba als das &amp;#039;&amp;#039;Montafoner [[Matterhorn]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Achim Pasold: &amp;#039;&amp;#039;Alpinkletterführer Vorarlberg&amp;#039;&amp;#039;, 5. Aufl. 2014, Panico, Köngen 2014, ISBN 978-3-95611-024-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* Manfred Hunziker: &amp;#039;&amp;#039;[[Ringelspitz]]/[[Arosa]]/[[Rätikon]]. Vom Pass dil Segnas zum Schlappiner Joch.&amp;#039;&amp;#039; [[Schweizer Alpen-Club|Verlag des SAC]], Bern 2010, ISBN 978-3-85902-313-0, S. 626 (&amp;#039;&amp;#039;Alpine Touren – Bündner Alpen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Günther Flaig: &amp;#039;&amp;#039;Rätikon. Ein Führer für Täler, Hütten und Berge.&amp;#039;&amp;#039; Verfasst nach den Richtlinien der UIAA. 9. neu bearbeitete Auflage. Bergverlag Rudolf Rother, München 1989, ISBN 3-7633-1098-3 ([[Alpenvereinsführer]]. Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Zentralalpen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [[Österreichische Karte]] (ÖK 50) 1:50.000, Blatt 1230, &amp;#039;&amp;#039;Bludenz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Freytag &amp;amp; Berndt]], Wanderkarte 1:50.000, Blatt WK 371 &amp;#039;&amp;#039;Bludenz-Montafon-Großes Walsertal-Brandnertal-Liechtenstein&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zimba}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rätikon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Vandans)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Brand, Vorarlberg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Atc</name></author>
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