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	<title>Zilog Z8000 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T16:25:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zilog_Z8000&amp;diff=244629&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-09T15:49:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Zilog Z0800210PSC.jpg|thumb|180px|Zilog Z8002 im 40-poligen [[Dual in-line package|DIP]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KL MME UB8001C Zilog Z8001.jpg|thumb|180px|DDR-Nachbau MME UB8001C]]&lt;br /&gt;
[[File:Zilog Z8002 die.JPG|thumb|180px|[[Die (Halbleitertechnik)|Die]] eines Zilog Z8002 (Z8002A CS)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Prozessor]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zilog Z8000&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1979 kurz nach dem [[Intel 8086]] vorgestellt. Er wurde auch in der [[DDR]] unter den Namen U8001/U8002 nachgebaut und ab 1984 angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Zilog]] Z8000 ist ein 16-Bit-Prozessor mit 16 [[16-Bit]]-[[Register (Computer)|Register]]n. Er bietet erweiterte 32-Bit-Multiplizier- und -Dividierbefehle und einen [[DRAM]]-Refreshing-Schaltkreis, der allerdings als langsam gilt. Es gibt getrennte Verarbeitungsmodi für das Betriebssystem und für Anwendungsprogramme, um für letztere den Zugriff auf spezielle Speicherbereiche zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Speicheradressierbarkeit fällt je nach Modell unterschiedlich aus: Der Z8001 kann durch segmentierte Adressierung 8 MB und der Z8002 nur 64 KB adressieren. Durch eine externe MMU ([[Memory Management Unit]]) im Modell Z8010 kann der Adressraum auf 48 MB ausgeweitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die maximal zulässige Taktrate beträgt 4 bis 10&amp;amp;nbsp;MHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen anfänglicher [[Hardwarefehler|Fehler]] konnte sich der Prozessor nicht durchsetzen und wurde im Gegensatz zu seinem Vorgänger [[Z80]] nur in wenigen Computern, wie z.&amp;amp;nbsp;B. dem [[CBM 900|Commodore 900]] oder Olivetti M20, verbaut. Außerdem wurde er im Steuer- und Zielsystem des [[BGM-109 Tomahawk|Tomahawk]]-[[Marschflugkörper]]s und im Arcade-Spiel [[Pole Position (Computerspiel)|Pole Position]] eingesetzt. In der DDR kam er als U8001 im [[P8000]] zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der [[1980er]] Jahre wurden im Wesentlichen fünf 16-Bit-Prozessoren am Markt angeboten (intern arbeiten diese teilweise auch mit 32 Bit, das für die Schaltungskomplexität entscheidende Businterface war aber 16 Bit groß): der [[Intel 8086|i8086]] von Intel, der [[Motorola 68000|68000]] von Motorola, [[Zilog]]s Z8000, National Semiconductors [[NS320xx|NS32016]] und der [[Texas Instruments TMS9900|TMS 9900]] von Texas Instruments. Die Nicht-Intel-Anbieter konnten die Marktdominanz von Intel trotz guter Prozessorarchitektur nicht aufhalten, da der PC-Markt durch [[IBM]] vorbestimmt war. Zilog hatte sich aus Zeitgründen entschieden, den Befehlssatz des Z8000 festverdrahtet zu realisieren und nicht – wie z.&amp;amp;nbsp;B. Motorola – durch [[Mikroprogrammierung]]. Die Korrektur von Konstruktionsfehlern nahm dadurch erheblich mehr Zeit in Anspruch als bei den Wettbewerbern, so dass viele Kunden absprangen und zu Wettbewerbern wechselten. TI kam generell zu spät und hatte daher keinen Markterfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachfolgetyp des Z8000 ist der [[Zilog Z80000|Z80000]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef Koller: &amp;#039;&amp;#039;16 Bit Microcomputer&amp;#039;&amp;#039;, 1. Auflage, Hofacker Verlag, München 1981, ISBN 3-921682-80-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|ZiLOG Z8000}}&lt;br /&gt;
* [https://datasheets.chipdb.org/Zilog/Z8000/ Datenblätter]&lt;br /&gt;
* [https://www.kranenborg.org/z8000/ Website zum Z8000]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mikroprozessor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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