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	<title>Zillierbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T17:10:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zillierbach&amp;diff=923004&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2024-06-21T00:24:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Zillierbach&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= Zillier-Bach (im Unterlauf: Flutrenne)&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Landkreis Harz]], [[Sachsen-Anhalt]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/56862 (mit Wormsgraben)&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Elbe&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Holtemme//Bode//Saale//Elbe//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 14.68&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gpsies.com/map.do?fileId=iybvmsqvyemymztf Gezeichneter GPS-Track stromaufwärts: Zillierbach ← Wormsgraben ← obere Wormke]. Beim Zeichnen wurden Zwischenlängen notiert und vorübergehend auch die Quelle des Zillierbaches angebunden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= ,&amp;lt;br /&amp;gt;mit Wormsgraben 16,28&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE= &lt;br /&gt;
| QUELLE= im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] am [[Hohnekamm]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 610&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NN&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;STviewer&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lvermgeo.sachsen-anhalt.de/de/geoservice/viewer/main2.htm |wayback=20151206130943 |text=Sachsen-Anhalt-Viewer |archiv-bot=2024-06-21 00:24:13 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG= &lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLSCHÜTTUNG= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 51/46/37&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 10/43/00&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-ST&lt;br /&gt;
| QUELLE_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= in [[Wernigerode]] in die [[Holtemme]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 235.1&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;STviewer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 51/50/3.8/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 10/46/44.8/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-ST&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
| HÖHENUNTERSCHIED= &lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= &lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= [[Wormsgraben]]&lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= [[Zillierbachtalsperre|Zillierbachstausee]]&lt;br /&gt;
| BILD= Zillierbach wr1.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Zillierbach in Wernigerode&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochwasser wernigerode zillierbach juli2017 21.jpg|mini|Zillierbach in Wernigerode im Juli 2017 beim [[Hochwasser im Harz und Harzvorland (2017)|Hochwasser im Harz und Harzvorland]]]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zillierbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|tsiˈli:ɐbaχ}}] (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zillier-Bach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und im [[Flusslängsprofil|Unterlauf]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flutrenne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt; früher &amp;#039;&amp;#039;[[Holtemme]]&amp;#039;&amp;#039;, später &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zilgerbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein 14,7&amp;amp;nbsp;km (mit Wormsgraben 16,3&amp;amp;nbsp;km) langer, [[Orografie|orografisch]] rechter und südöstlicher [[Nebenfluss|Zufluss]] der Holtemme im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] im [[Landkreis Harz]] in [[Sachsen-Anhalt]]. Sein Einzugsgebiet ist 10,7 km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; groß&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Holm und Otfried Wüstemann: &amp;#039;&amp;#039;Gewässer&amp;#039;&amp;#039;. In: Jörg Brückner, Dietrich Denecke, Haik Thomas Porada und Uwe Wegener (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Hochharz – vom Brocken bis in das nördliche Vorland. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Bad Harzburg, Wernigerode, Sankt Andreasberg, Braunlage und Elbingerode&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau Verlag, Köln, Weimar, Wien 2016 (Landschaften in Deutschland. Werte der deutschen Heimat, Band 73), S. 40&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Der Zillierbach entspringt innerhalb des [[Naturpark Harz/Sachsen-Anhalt|Naturparks Harz/Sachsen-Anhalt]] im [[Nationalpark Harz]] auf der Ostflanke des [[Hohnekamm]]s, der die &amp;#039;&amp;#039;Hohneklippen&amp;#039;&amp;#039; trägt. Seine [[Quelle]] liegt unterhalb des &amp;#039;&amp;#039;Hohnekopfs&amp;#039;&amp;#039; etwa 1&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Drei Annen Hohne]] nahe dem Natur-Erlebniszentrum HohneHof (ehem. Forsthaus &amp;#039;&amp;#039;Hohne&amp;#039;&amp;#039;) auf etwa {{Höhe|610|DE-NN|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;STviewer&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 480&amp;amp;nbsp;m vereinigt sich der Quellbach mit dem stärkeren [[Wormsgraben]], der Wasser von der [[Wormke]] zum Zillierbach führt und hydrografisch als Oberlauf des Zillierbaches gerechnet wird. Der gut 2&amp;amp;nbsp;km lange Wormsgraben wurde mit geringem Gefälle auf der Süd- und Südostflanke der Hohneklippen angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Zusammenfluss fließt der Zillierbach südsüdostwärts und erreicht bei Verlassen des Nationalparks &amp;#039;&amp;#039;Drei Annen Hohne&amp;#039;&amp;#039;, das an der [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;100 ([[Schierke]]–[[Hasserode]]) liegt. Von dort verläuft er in nordöstlicher Richtung und speist den [[Zillierbachtalsperre|Zillierbachstausee]] (Stauziel: {{Höhe|470.19|DE-NN}}). Im unterhalb davon gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Mühlental&amp;#039;&amp;#039; passiert der Bach erst den [[Peterstein (Wernigerode)|Peterstein]] und danach entlang der [[Bundesstraße 244]] den [[Scharfenstein (Wernigerode)|Scharfenstein]] und die Siedlung [[Voigtstieg]] (zu Wernigerode). Sein nordwestwärts gerichteter Unterlauf, der entlang der B&amp;amp;nbsp;244 durch [[Nöschenrode]] und Wernigerode fließt, wird auch &amp;#039;&amp;#039;Flutrenne&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Passieren des &amp;#039;&amp;#039;Westerntorturms&amp;#039;&amp;#039; in [[Wernigerode]] und dortigem Unterqueren der B&amp;amp;nbsp;244 [[Mündung (Gewässer)|mündet]] der Zillierbach schließlich westlich vom Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Wernigerode-Westerntor&amp;#039;&amp;#039; auf {{Höhe|235.1|DE-NN}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;STviewer&amp;quot; /&amp;gt; in den [[Bode]]-Zufluss [[Holtemme]]. Somit ergeben sich 374,9&amp;amp;nbsp;m Höhenunterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon mit seinem natürlichen Quellbach (14,68&amp;amp;nbsp;km) und erst recht mit dem Wormsbach (zus. 16,28&amp;amp;nbsp;km) und der oberen Wormke (zus. 18,28&amp;amp;nbsp;km) ist der Zillierbach deutlich länger als die Holtemme oberhalb seiner Mündung (10,74&amp;amp;nbsp;km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Zillierbach hieß bis in das 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert &amp;#039;&amp;#039;[[Holtemme]]&amp;#039;&amp;#039;, dann ab 1558 &amp;#039;&amp;#039;Zilgerbach&amp;#039;&amp;#039;. Erst später bekam er seinen heutigen Namen. Die unbeständige Wasserführung des Bachs wurde durch den künstlich angelegten [[Wormsgraben]] bereits Ende des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ausgeglichen. Vom [[Mittelalter]] bis zum Bau der [[Zillierbachtalsperre]] (1934–1936) trieb der Bach die Mühlen, wie die &amp;#039;&amp;#039;Waldmühle&amp;#039;&amp;#039;, im Bachabschnitt zwischen Voigtstieg und [[Wernigerode]] an. Dieser Talabschnitt heißt heute noch &amp;#039;&amp;#039;Mühlental&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mühlental befanden sich zahlreiche Mühlen, die Laufe der Zeit unterschiedlich genutzt wurden. So ist die ehemalige Waldmühle im oberen Mühlental heute Gaststätte und Sporteinrichtung. Unmittelbar darunter liegt die ehemalige Hartmannsmühle, die heute als Alte Mühle firmiert und einen Hotel- und Pensionsbetrieb beherbergt. Weiter bachabwärts folgten die sogenannte Mostrichmühle sowie die Storchmühle, eine bekannte Gaststätte, zu DDR-Zeiten Konsum-Großgaststätte, die vor einigen Jahren abgerissen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und ökologische Durchlässigkeit ==&lt;br /&gt;
Der Zillierbach beheimatet eine Reihe seltener Wildfische, darunter die geschützte [[Bachforelle]], das Wappentier sowohl der Stadt Wernigerode als auch des Landkreises Harz. Neben der Bachforelle lässt sich in dem Gewässer auch die [[Elritze]], der [[Gründling]] und die [[Schmerle]] finden. Zur Verbesserung der ökologischen Durchlässigkeit des Zillierbachs wurde von 2000 bis 2002 ein von der [[Deutsche Bundesstiftung Umwelt|Deutschen Bundesstiftung Umwelt]] gefördertes Projekt durchgeführt, in dessen Rahmen fünf [[Wehr (Wasserbau)|Querbauwerke]] mit [[Fischtreppe]]n versehen wurden, um eine durchgehende Passierbarkeit zum Beispiel für die Bachforelle herzustellen. Das Projekt war mit ausschlaggebend für die Auszeichnung der Stadt Wernigerode im Rahmen des Wettbewerbs „Bundeshauptstadt Naturschutz“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bmub.bund.de/bmub/presse-reden/pressemitteilungen/pm/artikel/heidelberg-wird-bundeshauptstadt-im-naturschutz-2007/ Heidelberg wird Bundeshauptstadt im Naturschutz 2007 – Rastatt, Wernigerode, Wettenberg und Nettersheim für herausragende Leistungen im kommunalen Naturschutz ebenso ausgezeichnet], Pressemitteilung des [[Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit|Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit]] (BMU) vom 29.&amp;amp;nbsp;Oktober 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasserwirtschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Bei einer Jahresabflussmenge von rund 4,7 Mio. m&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; werden für die Trinkwasserversorgung im Mittel jährlich 2,92 Mio. m&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; zur Verfügung gestellt, versorgt werden vor allem Wernigerode und die umliegenden Ortschaften&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Holm und Otfried Wüstemann: &amp;#039;&amp;#039;Gewässer&amp;#039;&amp;#039;. In: Jörg Brückner, Dietrich Denecke, Haik Thomas Porada und Uwe Wegener (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Hochharz – vom Brocken bis in das nördliche Vorland. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Bad Harzburg, Wernigerode, Sankt Andreasberg, Braunlage und Elbingerode&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau Verlag, Köln, Weimar, Wien 2016 (Landschaften in Deutschland. Werte der deutschen Heimat, Band 73), S. 40–41&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zillierbach}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dbu.de/PDF-Files/A-17718.pdf DBU-Projektkennblatt zum Zillierbach-Projekt] (PDF-Datei; 104 kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.wildfisch-wernigerode.de Wildfisch- und Gewässerschutzverein Wernigerode]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Harz)]]&lt;/div&gt;</summary>
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