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	<title>Zillergrund - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zillergrund&amp;diff=2357141&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alpenhexe: /* Bouldern und Klettern */ wl</title>
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		<updated>2026-01-01T18:02:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bouldern und Klettern: &lt;/span&gt; wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Tal&lt;br /&gt;
|NAME               = Zillergrund&lt;br /&gt;
|BILD               = Speicher Zillergründl 01.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Der Zillergrund mit der Staumauer des Speichers Zillergründl&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Zillertaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 47/8/56/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 11/57/39/E &amp;lt;!-- amap.at --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = AT-7&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE         = &lt;br /&gt;
|KARTE              = &lt;br /&gt;
|POSKARTE           = &lt;br /&gt;
|TYP                = [[V-Tal]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN            = &lt;br /&gt;
|HÖHE               = 2200&lt;br /&gt;
|HÖHE_VON           = 600&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = AT&lt;br /&gt;
|LÄNGE              = 20&lt;br /&gt;
|GEWÄSSER           = [[Ziller]]&lt;br /&gt;
|KLIMA              = &lt;br /&gt;
|FLORA              = &lt;br /&gt;
|NUTZUNG            = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zillergrund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein rund 20&amp;amp;nbsp;km langes Seitental des [[Zillertal]]s in den [[Zillertaler Alpen]] in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]. Das vom Oberlauf des [[Ziller]]s durchflossene Tal ist der östlichste der „inneren Gründe“, in die sich das Zillertal bei [[Mayrhofen]] fächerartig verzweigt. Die Talung bildet weitgehend das Gemeindegebiet von [[Brandberg (Tirol)|Brandberg]]. Der oberste Abschnitt wird &amp;#039;&amp;#039;Zillergründl&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Tal zieht sich von Mayrhofen&amp;amp;nbsp;({{Höhe|633|AT}}) in östlicher bis südöstlicher Richtung bis zur [[Reichenspitzgruppe]] und zum [[Zillertaler Hauptkamm]], wo über das [[Heilig-Geist-Jöchl]]&amp;amp;nbsp;({{Höhe|2658|AT}}) ein hochalpiner Übergang ins [[Ahrntal]] besteht. Nach Süden zweigen mit dem [[Bodengrund]], dem [[Sundergrund (Zillertaler Alpen)|Sundergrund]] und der [[Hundskehle]] drei kleinere Seitentäler ab. Die [[Gerlosgruppe]] mit dem [[Brandberger Kolm]] ({{Höhe|2700|AT}}) trennt den Zillergrund vom [[Gerlostal]] im Norden, der [[Ahornkamm]] mit der [[Ahornspitze]] ({{Höhe|2973|AT}}) vom südwestlich gelegenen [[Stillupgrund]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Nebentälern des Zillertals ist der Zillergrund das längste Tal. Es schließt zur imposanten [[Reichenspitzgruppe]] auf. Durch die Ruhe und Abgeschiedenheit ist es ein ideales Wandergebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mark Zahel |Titel=Zillertal: mit Gerlos- und Tuxer Tal: 60 ausgewählte Touren |Auflage=12., aktualisierte und erweiterte Auflage |Verlag=Rother Bergverlag |Ort=München |Datum=2022 |Reihe=Rother Wanderführer |ISBN=978-3-7633-4478-9 |Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
Der Zillergrund ist ein tief eingeschnittenes [[Kerbtal]], das nur an wenigen Stellen eine ebene [[Talsohle]] besitzt. Auf der südlichen Talseite reicht der hauptsächlich aus [[Fichten]] bestehende Nadelwald bis zum Talboden. Die Nordhänge sind unterhalb der begleitenden [[Talschulter|Terrasse]] ebenfalls bewaldet, auf den Terrassen und darüber finden sich Felder und Weiden. Es schließt ein Nadelwald mit Fichten und [[Waldföhre]]n an, gefolgt von Gesträuch aus [[Wacholder]], [[Sebenstrauch]] und [[Grünerle]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;voegel&amp;quot;&amp;gt;Günther Bodenstein: &amp;#039;&amp;#039;Frühlingsbeobachtungen im Zillergrund.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Monticola – Organ der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Alpenornithologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 1970, S.&amp;amp;nbsp;65–71 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/Mont_2_0065-0071.pdf |KBytes=512}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die südliche Talseite gehört zum [[Ruhegebiet]] Zillertaler und Tuxer Hauptkamm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Schutzgebiet Tirol|name=Zillertaler- und Tuxer Hauptkamm|typ=Ruhegebiet|abruf=2024-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Ahrntal ist der Zillergrund ein wichtiger [[Vogelzug|Zugweg]] über den Alpenhauptkamm für zahlreiche Vogelarten, darunter [[Ringeltaube]], [[Kuckuck]], [[Mauersegler]], [[Wiedehopf]], [[Rauchschwalbe]] oder [[Dohle]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;voegel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besiedelung und Erschließung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zillergrund zillergruendl.jpg|mini|Der obere Zillergrund von Osten mit dem Speicher Zillergründl, dahinter die westlichen Zillertaler Alpen, links vorne die [[Plauener Hütte]]]]&lt;br /&gt;
Im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ([[Spätmittelalter]]) wurde das Tal kultiviert und die ersten [[Schwaighof (Hofform)|Schwaighöfe]] errichtet, aus denen sich der Ort [[Brandberg (Tirol)|Brandberg]] entwickelt hat, der nahe dem Talausgang auf einer [[Hangterrase|Terrasse]] rund 250&amp;amp;nbsp;m über dem Ziller liegt. Weiter taleinwärts finden sich nur einige [[Streusiedlung|zerstreute Häuser]], [[Einzelsiedlung|Einzelhöfe]] und [[Alm (Bergweide)|Almen]], die ebenfalls zur Gemeinde Brandberg gehören. Im obersten Talabschnitt erstreckt sich auf {{Höhe|1850|AT}} der rund 3&amp;amp;nbsp;km lange [[Speicher Zillergründl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Brandberg führt eine Landesstraße, die L330&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Brandbergstraße&amp;#039;&amp;#039;, die den engen Talausgang durch den 2,1&amp;amp;nbsp;km langen [[Brandbergtunnel (Tirol)|Brandbergtunnel]] umgeht. Das innere Tal ist durch eine 18&amp;amp;nbsp;km lange Mautstraße erschlossen, die bis zum Parkplatz beim Gasthof Bärendbadalm von privaten Fahrzeugen befahren werden darf. In den Sommermonaten besteht ein Linienbusverkehr von Mayrhofen bis hinauf zur Dammkrone der Staumauer des Speichers Zillergründl. Über eine Forststraße, die vom Staudamm ostseitig am Stausee vollständig vorbeiführt, kann der hinterste Talabschnitt erreicht werden, daran anschließend leitet ein alpiner Wanderweg hinüber über das Heilig-Geist-Jöchl ins Südtiroler Ahrntal nach Kasern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpinismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderungen ===&lt;br /&gt;
Im Tal gibt es eine Reihe von Wanderungen, deren Schwierigkeit von einfach bis ambitioniert ist. So gibt es im &amp;#039;&amp;#039;Sundergrund&amp;#039;&amp;#039; entlang des Baches einen leichten Wanderweg in abgeschiedener Natur. Man muss nur 450 m im Auf- bzw. Abstieg überwinden, um die 10,8 km zu bewältigen. Man kommt an der bewirtschafteten Kainzelalm vorbei, kann aber auch bis zur Mitterhüttenalm weitergehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mark Zahel |Titel=Zillertal: mit Gerlos- und Tuxer Tal: 60 ausgewählte Touren |Auflage=12., aktualisierte und erweiterte Auflage |Verlag=Rother Bergverlag |Ort=München |Datum=2022 |Reihe=Rother Wanderführer |ISBN=978-3-7633-4478-9 |Seiten=120 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwas ambitionierter ist ein Rundweg am [[Speicher Zillergründl|Speicher Zillergrund]] vorbei und in einem großen Bogen zur [[Plauener Hütte|Plauenerhütte]]. In dieser Rundtour über dem Zillergründl sind etwa 700 Höhenmeter und 15,7 km zu bewältigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mark Zahel |Titel=Zillertal: mit Gerlos- und Tuxer Tal: 60 ausgewählte Touren |Auflage=12., aktualisierte und erweiterte Auflage |Verlag=Rother Bergverlag |Ort=München |Datum=2022 |Reihe=Rother Wanderführer |ISBN=978-3-7633-4478-9 |Seiten=124 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur für geübte Geher ist hingegen der Aufstieg auf die [[Ahornspitze]] (2973 m), es sind noch 1100 Höhenmeter im Auf- und Abstieg zu bewältigen, nachdem man die Seilbahn von Mayrhofen verlassen hat. Bei dieser Tour kommt an der [[Karl-von-Edel-Hütte]] vorbei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mark Zahel |Titel=Zillertal: mit Gerlos- und Tuxer Tal: 60 ausgewählte Touren |Auflage=12., aktualisierte und erweiterte Auflage |Verlag=Rother Bergverlag |Ort=München |Datum=2022 |Reihe=Rother Wanderführer |ISBN=978-3-7633-4478-9 |Seiten=130 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bouldern und Klettern ===&lt;br /&gt;
Weit hinten im Zillergrund gibt es zwei große Bouldergebiete mit einer großen Auswahl an [[Bouldern|Boulderproblemen]]: den &amp;#039;&amp;#039;Zillergrunder Wald&amp;#039;&amp;#039; in einem natürlichen Wald, der auch im Sommer kühl bleibt. Das zweite Bouldergebiet liegt im Sundergrund, wo auf einer Almwiese die Blöcke verteilt sind. Dies ist ein familienfreundliches Gebiet mit einem Absprunggelände auf Gras.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tom Sipply |url=https://www.skiinfo.de/news/bouldern-im-zillertaler-naturpark-top-gebiete/ |titel=Bouldern im Zillertal: Top-Gebiete für Problemlöser |werk=Skiinfo.de |datum=2024-06-07 |sprache=de |abruf=2025-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Klettergebiete liegen an den Wänden des Zillergrundes: Das &amp;#039;&amp;#039;Gebiet Fürstein&amp;#039;&amp;#039; ist eines der ältesten Gebiete im Tal, während die &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Wand&amp;#039;&amp;#039; vor allem schwere Routen bietet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Markus Schwaiger |url=https://www.outdoor-magazin.com/klettern/bergstation-bis-zillergrund-bouldern-klettern-im-zillertal/ |titel=Klettern + Bouldern im Zillertal: Bergstation bis Zillergrund: Bouldern &amp;amp;amp; Klettern im Zillertal |werk=outdoor-magazin.com |datum=2018-05-29 |sprache=de |abruf=2025-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Zillergrund&amp;quot; widths=150px heights=150px mode=&amp;quot;Packed&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
Sulzenalm.jpg|Sulzenalm mit Staumauer im Hintergrund&lt;br /&gt;
T-Mayrhofen-Zillergründl.jpg|Blick ins Zillergründl&lt;br /&gt;
Häusling im Zillergrund 1.JPG|Häusling im Zillergrund&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Tirol Atlas|1610052|Bildersammlung »Zillergrund«}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1290800758|VIAF=28168590181618221634}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Nordtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zillertaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Brandberg, Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Ziller]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alpenhexe</name></author>
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