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	<title>Zigeunermauer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zigeunermauer&amp;diff=2408482&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Titel immer kursiv; Kleinkram</title>
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		<updated>2024-09-15T15:14:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Titel immer kursiv; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Naturdenkmal Zigeunermauern&lt;br /&gt;
|Bild = Sankt Thomas am Blasenstein Zigeunermauer.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Granitfelsen mit Anzeichen der Wollsackverwitterung&lt;br /&gt;
|Bilderwunsch = &lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = vor mehr als 1,5 Millionen Jahren&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage =&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = &lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = &lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48.332745&lt;br /&gt;
|Längengrad = 14.762653&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = AT-4&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 744&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Naturdenkmal (Oberösterreich)|Naturdenkmal]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zigeunermauern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Naturpark Mühlviertel]] in der Marktgemeinde [[St. Thomas am Blasenstein]] in [[Oberösterreich]] ist eine [[Felsformation]] mit natürlich überdeckten Höhlen und Verstecken&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Bouchal, Josef Weichenberger: &amp;#039;&amp;#039;Unterirdisches Oberösterreich.&amp;#039;&amp;#039; Styria-Verlag, Wien 2015, ISBN 978-3-7012-0179-2, S. 223 (Das Versteck in der Zigeunermauer).&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie dem sogenannten [[Altar|Opfertisch]] im zeltförmigen Zugang. Nördlich davon und unterhalb im Wald findet man Wasserquelle und Bildstock &amp;#039;&amp;#039;Augenbründl&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Zigeunermauern liegen in der Ortschaft Kleinmaseldorf. Sie bilden das größte von sechs Naturdenkmalen in der Marktgemeinde St. Thomas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um eine für das [[Mühlviertel]] typische charakteristische Felsformation, die man in der Fachsprache [[Wollsackverwitterung]] nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zigeunermauern bestehen aus [[Weinsberger Granit]] und verleihen dem Landschaftsbild auf Grund ihrer Größe und Eigenart ein besonderes Gepräge. Sie wurden daher am 4. August 1988 mittels Bescheid des Landes Oberösterreich als Naturdenkmal eingestuft und unter Schutz gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://e-gov.ooe.gv.at/ndbinternet/NDBInternetGenisysDetail.jsp?mod=Gen&amp;amp;genisysInventarNr=nd393 |titel=Zigeunermauer. Naturdenkmal |werk=ooe.gv.at |hrsg=Naturschutz-Datenbank und Naturschutzbuch der OÖ. Landesregierung |datum= |abruf=2024-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Naturschutzbuch-Nummer &amp;#039;&amp;#039;nd 393&amp;#039;&amp;#039; ([[Liste der Naturdenkmäler im Bezirk Perg#nd393|Listeneintrag]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Zugangswege führen ausgehend vom befestigten Güterweg zum Gehöft Kleinmaseldorf Nr. 5 (Grossberger) kurz ansteigend durch den Wald hinauf zur Felsformation am Gipfelpunkt auf 744&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versteck Zigeunermauer ==&lt;br /&gt;
In den Höhlen und Verstecken der Zigeunermauern soll sich früher des Öfteren [[fahrendes Volk]] aufgehalten haben. Darunter auch die Bande des legendären Räubers [[Johann Georg Grasel]] (hingerichtet in Wien 31. Januar 1818).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildstock Augenbründl ==&lt;br /&gt;
Weiter nördlich und 150 Höhenmeter &amp;#039;&amp;#039;unter&amp;#039;&amp;#039; den Zigeunermauern gelegen findet sich im Wald neben einem Fahrweg der Bildstock Augenbründl. Der dortigen Wasserquelle werden Heilkräfte bei Augenleiden nachgesagt. Das frühere Holzkreuz ersetzt nun ein Bildstock mit dem Mosaikbild der [[Odilia|Heiligen Odilia]]. Renoviert 1967 ({{Coordinate|text=Lage |NS=48.335612 |EW=14.761995 |type=building|region=AT-4 |name=Augenbruendl}}, Gemeindegebiet von [[Pierbach]]). Mehrere steile Wege und Wegspuren verbinden Zigeunermauern und Augenbründl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot; heights=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zigeunermauern-Sankt-Thomas-Oberoesterreich-01.JPG&lt;br /&gt;
Zigeunermauern-Sankt-Thomas-Oberoesterreich-05.JPG&lt;br /&gt;
Zigeuermauern-Sankt-Thomas-Oberoesterreich-03.JPG&lt;br /&gt;
Zigeunermauern-Sankt-Thomas-Oberoesterreich-02.JPG&lt;br /&gt;
Zigeunermauern-Sankt-Thomas-Oberoesterreich-04.JPG&lt;br /&gt;
Zigeunermauern-Sankt-Thomas-Oberoesterreich-Infotafel.JPG&lt;br /&gt;
Augenbruendl-Bildstock-Pierbach-Oberoesterreich.JPG|Augenbründl. Nördlich unterhalb der Zigeunermauern&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Thomas am Blasenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Felsen in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal im Bezirk Perg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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