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	<title>Zifferblatt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T14:19:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zifferblatt&amp;diff=112491&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Literatur */ LIT präzisiert</title>
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		<updated>2026-03-23T21:36:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; LIT präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Bauteil einer Uhr. Für die ukrainische Band siehe [[Ziferblat]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fortis Fliegeruhr Zifferblatt.jpg|mini|Zifferblatt einer [[Fortis Watches|Fortis]] [[Fliegeruhr]]]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zifferblatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ziffernblatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dient bei [[Analoguhr|analogen]], insbesondere mechanischen [[Uhr]]en,&amp;lt;ref&amp;gt;Anzeige der [[Uhrzeit]] durch die Sonne auf einem Zifferblatt siehe [[Sonnenuhr]].&amp;lt;/ref&amp;gt; aber auch bei [[Zeigermessgerät]]en wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Messuhr]]en, als Hilfe beim Ablesen von durch [[Uhrzeiger|Zeiger]] angegebenen Werten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Anzeige der [[Uhrzeit]] ist das Zifferblatt in gleichmäßige Abschnitte unterteilt. Üblicherweise wird zur Anzeige der Stunden das Blatt zwölfmal, zur Anzeige der Minuten und Sekunden 60-mal unterteilt. Zur Darstellung der Einteilung werden auf das Zifferblatt &amp;#039;&amp;#039;Indizes&amp;#039;&amp;#039; (im Singular &amp;#039;&amp;#039;Index&amp;#039;&amp;#039;, umgangssprachlich im Plural auch &amp;#039;&amp;#039;Indexe&amp;#039;&amp;#039;) oder [[Zahl]]en bzw. [[Ziffer]]n aufgesetzt, 1 bis 12 für die Stunden, 0 bis 60, oft in 5er- oder 10er-Schritten, für die Minuten und Sekunden. Der Aufbau des Zifferblatts ist an den Lauf der Sonne angelehnt, den sie in der nördlichen [[Erdoberfläche#Gliederung nach Hemisphären|Hemisphäre]] zu nehmen scheint: Beim Blick nach Süden geht sie links (im Osten) auf, steht Mittags am höchsten und geht rechts (im Westen) unter. Dies erklärt den Zahlenverlauf &amp;#039;&amp;#039;im [[Drehrichtung#Uhrzeigersinn|Uhrzeigersinn]]&amp;#039;&amp;#039; und dass die 12 oben steht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.bhi.co.uk/aHints/clckwse.html|title=Why is clockwise Clockwise?|date=1996|accessdate=2010-05-08|last=Lathrop|first=Don Haven|work=Workshop Hints|publisher=British Horological Institute|language=en|archiveurl=https://web.archive.org/web/20080516205113/http://www.bhi.co.uk/aHints/clckwse.html|archivedate=2008-05-16|offline=yes|archivebot=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Anzeige (Technik)|Anzeige]] der Uhrzeit oder von [[Komplikation (Uhrwerk)|Komplikationen]] auf einem Zifferblatt wird fachsprachlich als [[Indikation (Uhr)|Indikation]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte des heute bekannten Uhren-Zifferblatts beginnt mit der Entwicklung der [[Räderuhr]] um 1300.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühe Zifferblätter haben oftmals nur eine Einteilung in Stunden, oft unterbrochen durch eine Untereinteilung in Halb- oder Viertelstunden. Dies war der Genauigkeit des Uhrwerks geschuldet, die ersten Uhren hatten nur einen Stundenzeiger (sogenannte [[Ein-Zeiger-Uhr]]) wie die Turmuhr am [[Freiburger Münster]]. Frühe [[Turmuhr]]en wie diejenige der [[Kathedrale von Salisbury]] besaßen kein Zifferblatt, sondern ein [[Schlagwerk (Uhr)|Schlagwerk]] mit [[Glocke]]n zur akustischen Ankündigung der Uhrzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach der Erfindung des [[Pendeluhr|Pendels]] als [[Gangregler]] im 17. Jahrhundert waren die Uhrwerke genau genug, so dass eine Unterteilung in Minuten erfolgen konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Milham&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Willis I. Milham |Titel=Time and Timekeepers: Including the History, Construction, Care, and Accuracy of Clocks and Watches |Verlag=Omnigraphics |Ort=New York |Datum=1945 |ISBN=0-7808-0008-7 |Seiten=195}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Französische Revolution|französischen Revolution]] wurden Zifferblätter nach dem [[Französischer Revolutionskalender|republikanischen Kalender]] eingeteilt. Der Tag wurde in 10 [[Dezimalzeit|Dezimalstunden]], die Stunde in 100 Minuten, die Minute in 100 Sekunden eingeteilt. Die Dezimalzeit konnte sich aber in der Bevölkerung nicht durchsetzen und wurde 1795 wieder abgeschafft, während der Kalender noch bis zum 31. Dezember 1805 galt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fritz Osterhausen |Titel=Callweys Uhrenlexikon / Fritz von Osterhausen. Bildausw.: Christian Pfeiffer-Belli |Verlag=Callwey |Ort=München |Datum=1999 |ISBN=3-7667-1353-1 |Seiten=272}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Radium Dial.jpg|mini|[[Geschichte des Strahlenschutzes#Leuchtzifferblätter|Leuchtziffern]] und -zeiger einer Uhr]]&lt;br /&gt;
Künstlerische Interpretationen wie Zifferblätter ohne Einteilungen oder ohne Ziffern sind üblich. In der Luftfahrt verwendet man bei den [[Fliegeruhr]]en für eine verbesserte Lesbarkeit unter anderem vergrößerte Zifferblätter mit einer 24-Stunden-Teilung und oftmals auch Leuchtziffern in arabischen Ziffern ([[Zahlwort|Numeralen]]) auf schwarzem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausschmückung des Zifferblatts sind kaum Grenzen gesetzt. Gelegentlich findet man Inschriften, die auf den Zeitablauf verweisen, z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Vulnerant omnes ultima necat&amp;#039;&amp;#039; ([[Latein|lat.]]; „Alle verwunden, die letzte tötet.“ – gemeint sind Stunden). Kunstvolle Verzierungen von Zifferblättern erreichten in der Barockzeit eine erste Blüte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aufwändigsten Zifferblätter besitzen Uhren mit [[Grande Complication]] und die [[Astrolabium|Astrolabien]]. Hierbei kommen Techniken wie [[Email]]lierungen, [[Gravur]]en, [[Ziselieren|Ziselierungen]], [[Skelettuhr|Skelettierungen]], [[Guilloche|Guillochierungen]], [[Malerei|Bemalungen]] (auch mit [[Leuchtfarbe#Radioaktive Leuchtfarben|radioaktivem Material]] als Leuchtfarbe), [[Lack]]ierungen, [[Druckmaschine|Drucke]], [[Urushi|Maki-e]], [[Pietra dura]], [[Cloisonné]], [[Schmuckuhr|gefasste Edelsteine]] oder applizierte 5-Minuten-Markierungen aus verschiedenen Metallen zur Anwendung. Bei einem &amp;#039;&amp;#039;offenen Zifferblatt&amp;#039;&amp;#039; ist die Zahlendarstellung meistens auf einen äußeren Ring reduziert, um das [[Uhrwerk]] und seine [[Finissage (Uhr)|Finissage]] zu zeigen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. bei der &amp;#039;&amp;#039;Marie-Antoinette&amp;#039;&amp;#039; von [[Abraham Louis Breguet]]. Bei einer [[Skelettuhr]] reduziert sich das Zifferblatt auf applizierte Indizes oder wird ganz weggelassen, um einen uneingeschränkten Blick auf das Uhrwerk zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte Turmzifferblatt Europas befindet sich am Kirchturm der [[St. Peter (Zürich)|St.-Peter-Kirche in Zürich]], der äußere Durchmesser beträgt 8,64 Meter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url = http://www.st-peter-zh.ch/013_kirchturm.html| title = Kirchturm und Uhrwerk | accessdate = 2010-05-09 | work = Kirche St. Peter| publisher = Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde St. Peter, Zürich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die größten Zifferblätter der Welt befinden sich in den 2012 errichteten [[Abraj Al Bait Towers]] in [[Mekka]]. Die vier Zifferblätter zeigen in die vier [[Himmelsrichtung|Haupthimmelsrichtungen]] und haben jeweils einen Durchmesser von 43 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich sind auf Zifferblättern weitere Skalierungen angebracht, z.&amp;amp;nbsp;B. für [[Tachymeter (Uhr)|Tachymeter]] oder [[Lünette (Uhr)|Pulsometer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In manchen Gegenden Süddeutschlands und Österreichs,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otmar Heinz |Hrsg=Historische Landeskommission für Steiermark |Titel=Frühbarocke Orgeln in der Steiermark. Zur Genese eines süddeutsch-österreichischen Instrumententyps des 17. Jahrhunderts |Sammelwerk=Forschungen zur geschichtlichen Landeskunde der Steiermark |Band=53 |Nummer= |Auflage= |Verlag=LIT Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG |Ort=Berlin |Datum=2012 |ISBN=978-3-643-50232-2 |Seiten=91}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aber gelegentlich auch in den [[Niederlande]]n war es üblich, am [[Orgelgehäuse]] ein Zifferblatt anzubringen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hermann Fischer (Orgelforscher)|Hermann Fischer]] |Hrsg=Bernhard Schmidt |Titel=Die Verbreitung der Orgelprospekte mit Uhr |Sammelwerk=Orgeln mit Uhr in Deutschland und Österreich |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Eigenverlag Bernhard Schmidt |Ort=Gelnhausen |Datum=2007 |Seiten=7 (o.p.)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; z.&amp;amp;nbsp;B. an der [[Christian Vater (Orgelbauer)|Christian Vater]]-Orgel (1726) in der [[Oude Kerk (Amsterdam)|Oude Kerk]] in [[Amsterdam]] oder der Freisinger [[Freisinger Dom#Orgel|Daniel Hayl d.&amp;amp;nbsp;J.]]-Orgel (1624).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zifferblätter der Bahnhofsuhren in Deutschland erhielten ab 1927 einen zusätzlichen Ziffernring mit den Zeiten von 13 bis 24 Uhr. Auch die dienstlich verwendeten Taschenuhren der Eisenbahner erhielten diese zusätzlichen Ziffern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das deutsche Wort „Zifferblatt“ hat als Lehnwort Eingang in die [[Russische Sprache|russische]], [[Bulgarische Sprache|bulgarische]] und [[ukrainische Sprache]] gefunden (Циферблат).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung von IIII oder IV ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuenkirchen-St-Anna-Zifferblatt.jpg|mini|Zifferblatt an der [[St. Anna (Neuenkirchen)|St.-Anna-Kirche]], [[Neuenkirchen (Kreis Steinfurt)|Neuenkirchen]]]]&lt;br /&gt;
Zur Darstellung der Ziffer 4 als IIII statt IV in [[Römische Zahlschrift|römischer Zahlschrift]] auf Zifferblättern, obwohl die 9 als IX dargestellt wird, gibt es mehrere Theorien:&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Jupiter-Argument&amp;#039;&amp;#039;: Eine Begründung hierfür ist, dass IV die Abkürzung für den römischen Gott [[Jupiter (Mythologie)|Jupiter]] (IVPITER) ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url = http://www.uhrenhanse.de/sammlerecke/wissenswertes/hoffmann.htm | title = Ist es IIII Uhr oder IV Uhr ? | accessdate = 2010-05-15 | last = Hoffmann | first = Wolfgang | date = 2009-02-05 | work = UhrenH@nse}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.voxinghistory.com/?tag=roman_numerals, abgerufen am 15. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hiergegen spricht, dass Jupiter nach dem Ende des römischen Reiches kaum noch verehrt wurde und die [[Römische Zahlschrift#Subtraktionsregel|Subtraktionsschreibweise]] sich erst im Mittelalter durchsetzte, auch ist sie in der [[Epigraphik]] unüblich.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Traditionsargument&amp;#039;&amp;#039;: Viele Uhren verwenden IIII, weil es der Darstellung auf einigen der ältesten erhaltenen Uhren entspricht. Die Uhr der [[Kathedrale von Wells]] wurde zwischen 1386 und 1392 gebaut. Sie verwendete die IIII, weil die [[Römische Zahlen#Darstellung|Subtraktionsschreibweise]] erst im späten Mittelalter konsequent gebraucht wurde und in zeitgenössischen Manuskripten meistens IIII oder IIIJ verwendet wurde. Diese Uhren besitzen ein asymmetrisches Zifferblatt mit 24-Stunden-Einteilung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.web40571.clarahost.co.uk/roman/clockface.htm Paul Lewis: &amp;#039;&amp;#039;Clocking the fours: A new theory about IIII&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 15. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wellscathedral.org.uk/history/historical-highlights/the-clock/ |text=&amp;#039;&amp;#039;the Wells Cathedral Clock&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140331043623 |archiv-bot= |webciteID=}}, abgerufen am 15. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Turmuhr]]en des 14. Jahrhunderts besitzen jedoch unterschiedliche Darstellungen, die Kirchturmuhr von Ottery St&amp;amp;nbsp;Mary besitzt ein 24-Stunden-Zifferblatt mit IV und die von [[St Albans]] ein 12-stündiges Zifferblatt mit IIII.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Sonnenkönigargument&amp;#039;&amp;#039;: [[Ludwig XIV.]], der König von Frankreich, bevorzugte IIII gegenüber IV, und wies seinen Uhrmacher an, Uhren mit IIII anstatt IV herzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;W.I. Milham: &amp;#039;&amp;#039;Time &amp;amp; Timekeepers&amp;#039;&amp;#039;, Macmillan, New York 1947, S. 196&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Typographieargument&amp;#039;&amp;#039;: Da die IV und die VI nahe beieinander und auf dem Kopf stehen, wird zur Vermeidung der Verwechslung [[Typografie|typographisch]] die IIII verwendet.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Symmetrieargument&amp;#039;&amp;#039;: Die Verwendung der IIII erhöht die [[Symmetrie (Geometrie)|Symmetrie]] mit der VIII des Zifferblatts. Weiterhin bestehen die ersten vier Ziffern dann ausschließlich aus I, gefolgt von vier Ziffern mit V, gefolgt von vier Ziffern mit X, was die Symmetrie zusätzlich erhöht.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Herstellungsargument&amp;#039;&amp;#039;: Bei der Verwendung der IIII benötigt man beim Gießen 20 I, 4 V und 4 X, während man mit IV 17 I, 5 V und 4 X benötigt. Da 20 ein ganzzahliges Vielfaches von 4 ist, benötigt man im ersten Fall nur eine [[Gussform]] mit 5 I, 1 V und 1 X, die dann viermal verwendet wird:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ubr.com/clocks/frequently-asked-questions-faq/faq-roman-iiii-vs-iv-on-clock-dials.aspx &amp;#039;&amp;#039;FAQ: Roman IIII vs. IV on Clock Dials – Donn Lathrop&amp;#039;s page on IIII vs. IV&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 15. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das bedingt allerdings, dass die I auch einzeln angefertigt werden, was wiederum zu Mehraufwand bei der Montage führt.&lt;br /&gt;
** V IIII IX&lt;br /&gt;
** VI II IIX&lt;br /&gt;
** VII III X&lt;br /&gt;
** VIII I IX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;verschiedene Zifferblätter&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Dresden-Schlachthof-Uhr.jpg|Uhr im Städtischen Vieh- und Schlachthof ([[Dresden]])&lt;br /&gt;
 Colmar sun dial 1582.jpg|Steinernes Zifferblatt einer Turmuhr, Colmar&lt;br /&gt;
 FreiburgMuenster P1150308.JPG|Einzeigeruhr am Freiburger Münster&lt;br /&gt;
 24 hour analog clock rua 24 horas curitiba brasil.jpg|24-Stunden-Zifferblatt in Curitiba, Brasilien&lt;br /&gt;
 Zenith El Primero Schwarzweiss.jpg|Zifferblatt einer Zenith El Primero mit Vollkalender&lt;br /&gt;
 Ziffernblatt Modern Art.jpg|Taschenuhr-Zifferblatt ohne Indizes, Zenith-Movado ca. 1985&lt;br /&gt;
 Clock in Kings Cross.jpg|Bahnhofsuhr in Kings Cross, London&lt;br /&gt;
 CIMA mg 8251.jpg|Französisches Dezimal-Zifferblatt&lt;br /&gt;
 Clock-french-republic.jpg|Französisches Dezimal-Zifferblatt mit zusätzlicher 12-Stunden-Einteilung&lt;br /&gt;
 Dogenpalastuhr.jpg|Uhr mit 24-Stunden-Teilung im [[Dogenpalast]], Venedig&lt;br /&gt;
 Zegar astronomiczny.jpg|Rotierendes Zifferblatt, 15. Jh., Kirche St. Maria, Gdańsk, Polen&lt;br /&gt;
 Greenwich clock 1-manipulated.jpg|Shepherd gate clock am [[Royal Greenwich Observatory]] mit 24-Stunden-Einteilung&lt;br /&gt;
 Astronomisches zifferblatt.jpg|Astronomisches Zifferblatt der [[Prager Rathausuhr]]&lt;br /&gt;
 24h-zb-wiki.jpg|Eisenbahner-Taschenuhr mit 24-Stunden-Zifferblatt (ab 1927)&lt;br /&gt;
 Zifferblatt Gustav Becker.jpg|Zifferblatt einer [[Gustav Becker (Uhrenfabrikant)|Gustav-Becker]]-[[Bodenstanduhr|Standuhr]] (um 1910)&lt;br /&gt;
 Trier BW 2013-04-14 16-08-31.JPG|Römisches Zifferblatt [[Trierer Dom]] St. Petrus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernhard Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Orgeln mit Uhr in Deutschland und Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Gelnhausen 2011, {{DNB|1018689591}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ziffernblatt California]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Clock faces|Zifferblätter|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Clocks with Roman numerals|Zifferblätter mit römischen Zahlen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4213293-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4213293-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uhrentechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
	</entry>
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