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	<title>Zieverich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T12:12:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zieverich&amp;diff=947176&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zieverich&amp;diff=947176&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-10-16T10:54:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Zieverich&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bergheim&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/57/3/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/37/29/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 64&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4944&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerBergheim&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1938&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 50126&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02271&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Zievericher Wehr .jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Zievericher Wehr Blickrichtung Angelpark&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zieverich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt [[Bergheim]] im [[Rhein-Erft-Kreis]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name „Zieverich“ ist römischen Ursprungs. Das [[Itinerarium Antonini|antoninische Itinerar]] im 3. Jahrhundert erwähnt den [[vicus]] „[[Tiberiacum]]“ als Ort 22 km westlich von [[Köln]]. Er wird auf dem Gebiet des Bergheimer Stadtteiles [[Thorr]] vermutet. Sein Name dürfte später auf eine Siedlung im Gebiet des heutigen Zieverich übergegangen sein, wo man die Überreste dreier römischer „[[villa rustica|villae rusticae]]“ entdeckt hat. Damit ist Zieverich der einzige Ortsname im gesamten Rhein-Erft-Kreis, der in einem antiken Dokument erwähnt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Erwähnung erfolgt erst 898 in einem Schenkungsbrief des Königs [[Zwentibold]] an das [[Stift Essen]]. Neben anderen Orten schenkte Zwentibold dem adligen Damenstift in Essen auch den Ort „Ciuiraha“. Diese erste urkundliche Erwähnung des Ortes Zieverich (nicht nur des Namens) war Grundlage dafür, 1998 eine 1100-Jahr-Feier zu begehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späten Mittelalter sind in Zieverich zwei Burganlagen urkundlich bekannt, die völlig verschwundene sogenannte &amp;#039;&amp;#039;obere Burg&amp;#039;&amp;#039; der Familie von Ahr, die später in den Besitz der Familie Droste überging, und die in spärlichen Resten erhaltene &amp;#039;&amp;#039;untere Burg&amp;#039;&amp;#039; der Herren von „Ceverich“. An der Grenze zur Neuzeit findet sich in [[Jülich-Berg]]ischen Urkunden auch der Name „Zeverke“. Für die frühe Neuzeit sind die Nachrichten spärlich. Mit der Herrschaft Napoleons kam Zieverich 1800 zur [[Mairie]] Bergheim, die nach dem Wiener Kongress 1814 an das Königreich Preußen ging. 1816 lebten in Zieverich 168 Einwohner, die meisten Tagelöhner oder Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste greifbare Nachrichten über die eigenständige Gemeinde Zieverich stammen aus dem Jahr 1845.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. September 1861 fand in Zieverich die Königsparade (Vorläufer der Kaiserparade) des [[VIII. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|VIII. Armee-Korps]], Tags darauf das Königsmanöver und vom 16. bis 20. September eine Übung gegen das [[VII. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|VII. Armee-Korps]] statt. Die beiden letztgenannten Teile wurden später neben der Parade der zweite Bestandteil der [[Kaisermanöver (Deutsches Kaiserreich)|Kaisermanöver]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Anordnung der preußischen Regierung errichtete die Gemeinde 1890 ein Schulhaus, 1897 wurde sie an das Bahnnetz angeschlossen, 1906 wurde eine [[Freiwillige Feuerwehr]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 lag die Einwohnerzahl bei 292. 1938 wurde die Gemeinde Zieverich in die Stadt Bergheim eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden große Teile des Ortes durch alliierte Bomber zerstört, da die durch Zieverich verlaufende Bahnstrecke, die Straßenkreuzung und die Erftbrücke strategische Bedeutung hatten. Die Zivilbevölkerung sank bis 1945 auf 178 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachkriegszeit war gekennzeichnet durch den Wiederaufbau sowie den Zuzug zahlreicher Neubürger nach Zieverich, vor allem in den 1960er und 1970er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Zieverich 2.jpg|mini|Burg Zieverich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zievericher Mühle II.jpg|mini|Zievericher Mühle]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Zieverich}}&lt;br /&gt;
Zieverich ist trotz langer Geschichte arm an [[Baudenkmal|Baudenkmälern]]. Da Zieverich zur Pfarrgemeinde Paffendorf gehörte und gehört, entstand eine eigene katholische Kirche erst im 20. Jahrhundert. Von den beiden Burgen ist eine ganz verschwunden, von der anderen bestehen nur spärliche Reste. Der Zweite Weltkrieg zerstörte Zieverich fast vollständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu erwähnen sind:&lt;br /&gt;
* Der Überrest der [[Burg Zieverich]], ein Rundturm aus dem 16. Jahrhundert mit dreifach gestufter Schieferhaube des 18. Jahrhunderts und einer feingliedrigen Stuckdecke vom Ende des 18. Jahrhunderts im Turmzimmer, sowie ein zur früheren Burg gehöriges Wirtschaftsgebäude an der Straße, ebenfalls aus dem 18. Jahrhundert, ist heute Teil der Anlagen des &amp;#039;&amp;#039;Hauses St. Gereon&amp;#039;&amp;#039; (s. u.). Zu den Besitzungen der Burg gehörte die [[Zievericher Mühle]], ebenfalls eine Anlage des 18. Jahrhunderts, von der das Haupthaus, einige Nebengebäude und der Mühlteich erhalten sind. Die Zievericher Mühle wird heute gastronomisch genutzt.&lt;br /&gt;
* Die evangelische [[Christuskirche (Zieverich)|Christuskirche]] an der [[Erft]] ist ein nüchterner Zweckbau der 1950er Jahre, er ersetzte einen im Zweiten Weltkrieg durch Bomben fast vollständig zerstörten Vorgängerbau von 1895.&lt;br /&gt;
* Die katholische Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Gereon&amp;#039;&amp;#039; wurde 1962 als Kirche des damaligen [[Heimerziehung|Kinderheim]]s St. Gereon, des heutigen &amp;#039;&amp;#039;Hauses St. Gereon&amp;#039;&amp;#039;, erbaut und wird von der Pfarrgemeinde Paffendorf als [[Filialkirche]] für die Zievericher Katholiken genutzt. Der den Bedürfnissen des Kinderheims angepasste Neubau entstand nach Entwürfen des Kölner Architekten [[Nikolaus Rosiny]]. Der flache Baukörper sollte den kindlichen Proportionen entgegenkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Bedingt durch die Nähe zur Bergheimer Innenstadt ist Zieverich arm an eigenem Kulturleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1875 besteht die &amp;#039;&amp;#039;[[Schützenbruderschaft]] St. Pankratius&amp;#039;&amp;#039; und feiert alljährlich am ersten Maiwochenende ihr [[Schützenfest]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Kirchenchor]] St. Gereon Bergheim-Zieverich&amp;#039;&amp;#039; wurde erst im Jahr 1980 als Chor an der Filialkirche St. Gereon gegründet, er entwickelte sich aber schnell zu einem weit über die Grenzen des Ortes hinaus bekannten [[Klangkörper]] und macht durch zahlreiche Konzerte im Kölner Raum, aber auch darüber hinaus auf sich aufmerksam. Seit 2009 tritt er außerhalb lokaler Zusammenhänge als &amp;#039;&amp;#039;[[Kammerchor Rhein Erft]]&amp;#039;&amp;#039; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Kultur des Ortes gehört auch das &amp;#039;&amp;#039;Haus St. Gereon&amp;#039;&amp;#039;, getragen von der Jakob-van-Gils-Stiftung, das seit 1956 in der Burg Zieverich untergebracht ist und Kinder und Jugendliche am Rand der Gesellschaft betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt an der alten [[Römerstraße Trier–Neuss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bf-zieverich.jpg|mini|Haltepunkt Zieverich an der [[Erftbahn]]strecke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1897 gebaute [[Erftbahn]] hat einen Haltepunkt in Zieverich. Bis 1967 zweigte von hier die [[Bergheimer Kreisbahn]] mit einer Strecke in Richtung [[Elsdorf (Rheinland)|Elsdorf Ost]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 3X|8}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zieverich ist durch die [[Verkehrsverbund Rhein-Sieg|VRS]]-Linien 915, 922, 923, 937, 945, 950 und 975 der [[Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft]] und der Firma Tirtey an den öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot; | Linie&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot; | Betreiber&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot; | Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|915|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|922|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|923|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|937|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|945|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|950|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|975|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Andy Borg]] (* 1960), der Moderator und Sänger wohnte 26 Jahre lang im Ort&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ20150308&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Am 18. Dezember 1978 gründete sich der &amp;#039;&amp;#039;BSV Zieverich 1978 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Im Ballspielverein gab es zu Anfang nur eine Fußballabteilung. 1982 kam die &amp;#039;&amp;#039;Gymnastik-&amp;#039;&amp;#039; und im Jahr 2000 die &amp;#039;&amp;#039;Basketballabteilung&amp;#039;&amp;#039; hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Andermahr: &amp;#039;&amp;#039;Die Zwentibold-Urkunde von 898 und ihr politischer Hintergrund.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zieverich. Geschichte eines rheinischen Dorfes. Festschrift aus Anlass der 1100-Jahrfeier.&amp;#039;&amp;#039; Bergheim 1998, S. 1 f.&lt;br /&gt;
* Maria Pfordt: &amp;#039;&amp;#039;Zieverich. Von der Urgeschichte bis zum Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zieverich. Geschichte eines rheinischen Dorfes. Festschrift aus Anlass der 1100-Jahrfeier.&amp;#039;&amp;#039; Bergheim 1998, S. 3–22.&lt;br /&gt;
* Heinz Braschoß: &amp;#039;&amp;#039;Zieverich im 19. und 20. Jahrhundert (1794–1945).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zieverich. Geschichte eines rheinischen Dorfes. Festschrift aus Anlass der 1100-Jahrfeier.&amp;#039;&amp;#039; Bergheim 1998, S. 23–44.&lt;br /&gt;
* Helmut Schrön: &amp;#039;&amp;#039;Zieverich vom Kriegsende bis heute.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zieverich. Geschichte eines rheinischen Dorfes. Festschrift aus Anlass der 1100-Jahrfeier.&amp;#039;&amp;#039; Bergheim 1998, S. 45–54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://pfarrepaffendorf.de/zieverich.htm | wayback=20081230030103 | text=Historisches zur Kirche St. Gereon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerBergheim&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.bergheim.de/service/einwohnermeldewesen/statistik.php&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohnerstatistik der Kreisstadt Bergheim zum Stand 30.06.2024&lt;br /&gt;
 |titelerg=&lt;br /&gt;
 |werk=bergheim.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Kreisstadt Bergheim&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-09-17&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ20150308&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Hannes Schmitz&lt;br /&gt;
 |url=http://www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/musikantenstadl-ein-abend-mit-wiener-schmaeh-und-ungewohntem-pepp-1.1043076&lt;br /&gt;
 |titel=„Musikantenstadl“: Ein Abend mit Wiener Schmäh und ungewohntem Pepp&lt;br /&gt;
 |werk=aachener-zeitung.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Aachener Zeitung&lt;br /&gt;
 |datum=2015-03-08&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150725083443/http://www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/musikantenstadl-ein-abend-mit-wiener-schmaeh-und-ungewohntem-pepp-1.1043076&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2015-07-25&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-05-04&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bergheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7724899-5|VIAF=240159387}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Bergheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Erft-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname lateinischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
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