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	<title>Zietenplatz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T18:00:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zietenplatz&amp;diff=2674516&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Emmridet: Zusammenhang</title>
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		<updated>2025-10-30T23:25:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenhang&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Platz&lt;br /&gt;
|Name=Zietenplatz&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=DEU Berlin COA.svg&lt;br /&gt;
|Kategorie=Platz in Berlin&lt;br /&gt;
|Bild=Mohrenstraße, Berlin-Mitte.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt=Blick über den Zietenplatz in Richtung Osten, 2007&lt;br /&gt;
|Ort=Berlin&lt;br /&gt;
|Ortsteil= [[Berlin-Mitte|Mitte]] &lt;br /&gt;
|Angelegt= 1737&lt;br /&gt;
|Neugestaltet=2004–2007&lt;br /&gt;
|HistNamen= &lt;br /&gt;
|Straßen=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Mauerstraße (Berlin)|Mauerstraße]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Anton-Wilhelm-Amo-Straße]],&amp;lt;br /&amp;gt; [[Wilhelmstraße (Berlin-Mitte)|Wilhelmstraße]]&lt;br /&gt;
|Bauwerke=[[Vertretung des Freistaates Thüringen beim Bund|Thüringische Landesvertretung]],&amp;lt;br /&amp;gt; [[Nordkoreanische Botschaft in Berlin|Nordkoreanische Botschaft]]&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen=Fußgänger&lt;br /&gt;
|Platzgestaltung=&lt;br /&gt;
|Platzfläche= rund 1400&amp;amp;nbsp;m²&lt;br /&gt;
|Baukosten=1,5&amp;amp;nbsp;Mio. Euro (2008)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zietenplatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein nach dem [[Königreich Preußen|preußischen]] Reitergeneral [[Hans Joachim von Zieten]] (1699–1786) benannter [[Platz]] im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Mitte|Mitte]]. Er entstand 1737 im Auftrag [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelms&amp;amp;nbsp;I.]] nach Plänen [[Philipp Gerlach]]s im Stil des [[Barock]] als Teil der [[Friedrichstadt (Berlin)|Friedrichstadt]]. Der Zietenplatz besteht aus einer breiteren [[Grünfläche]], die im Osten an die [[Mauerstraße (Berlin)|Mauerstraße]] und die [[Anton-Wilhelm-Amo-Straße]] grenzt, und einer schmaleren [[Pflaster (Bodenbelag)|Steinfläche]], die im Westen an die [[Wilhelmstraße (Berlin-Mitte)|Wilhelmstraße]] grenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der historische Platz wurde im Jahr 1737 als [[Exerzieren|Exerzierplatz]] angelegt&amp;lt;ref name=&amp;quot;bm0&amp;quot;&amp;gt;Thomas Fülling: [https://www.morgenpost.de/printarchiv/bezirke/article102662195/Berlin-hat-wieder-einen-Zietenplatz.html &amp;#039;&amp;#039;Berlin hat wieder einen Zietenplatz&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. Juni 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 4. April 1849&amp;lt;ref name=&amp;quot;LuiseLexStrH&amp;quot;&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=h|bez=01|id=Z77|zlb98=2232|name=Zietenplatz (historisch)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zu Ehren des preußischen Generals [[Hans Joachim von Zieten]] benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LuiseLexStr&amp;quot;/&amp;gt; Ursprünglich bildete er eine Doppelanlage mit dem westlich angrenzenden [[Wilhelmplatz (Berlin)|Wilhelmplatz]]. Zur Entstehungszeit war der Zietenplatz bereits mit neun Mehrfamilienhäusern auf beiden Seiten bebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1850|733| Ziethenplatz |Teil= T.I|Seite=159|Kommentar=Anm.: Die damalige Schreibweise war mit ‚h‘.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entstand auf der Nordseite am Zietenplatz der Sitz der &amp;#039;&amp;#039;Kur- und Neumärkischen Haupt- und Ritterschaftsbank&amp;#039;&amp;#039;. Das &amp;#039;&amp;#039;Kreditinstitut auf Gegenseitigkeit&amp;#039;&amp;#039;, als das die Ritterschaftsdirektion eingerichtet wurde, vergab Kredite an Adelige für heruntergewirtschaftete Adelsgüter. 1892 konnte die Bank in das Gebäude am Wilhelmplatz Nummer 6, der heutigen Anton-Wilhelm-Amo-Straße 66 an der Ecke zur Wilhelmstraße, einziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.architectureinberlin.com/ehemalige-ritterschaftsbank-am-zietenplatz/ ArchitctureinBerlin: Ehemalige Ritterschaftsbank am Zietenplatz]&amp;lt;/ref&amp;gt; Unmittelbar östlich stand auf dem dreieckigen Areal an der Zusammenführung von Mauer- und Kanonierstraße (seit 1951: [[Glinkastraße]]) die im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstörte [[Dreifaltigkeitskirche (Berlin) |Dreifaltigkeitskirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg wurden sowohl der Zietenplatz als auch der angrenzende Wilhelmplatz aufgrund ihrer Nähe zur [[Reichskanzlei]] bei [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin|alliierten Luftangriffen]] und in der [[Schlacht um Berlin]] durch sowjetischen Artilleriebeschuss fast vollständig zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bm0&amp;quot; /&amp;gt; Bei der Neugestaltung des Areals in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeit wurde der Platz 1968 schließlich [[Entwidmung |eingezogen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;LuiseLexStr&amp;quot; /&amp;gt; und Teil der damaligen &amp;#039;&amp;#039;Mohrenstraße&amp;#039;&amp;#039; (heute: Anton-Wilhelm-Amo-Straße). Er diente als [[Parkplatz|Abstellfläche]] für Kraftfahrzeuge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bm0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2007 konnte der in seiner historischen Form mit drei Pflanzenbeeten, breiten mit kleinteiligem [[Pflaster (Belag)|Pflaster]] belegten Gehwegen und Sitzbänken neu gestaltete Zietenplatz nach fast drei Jahren Bauzeit&amp;lt;ref name=&amp;quot;bm0&amp;quot; /&amp;gt; der Öffentlichkeit übergeben werden. Die Rekonstruktion des Areals kostete einschließlich der Straßenbauarbeiten 1,5&amp;amp;nbsp;Millionen [[Euro]].&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Aulich: [http://www.berliner-zeitung.de/archiv/anlage-fertiggestellt-berlin-hat-wieder-einen-zietenplatz,10810590,10482326.html &amp;#039;&amp;#039;Berlin hat wieder einen Zietenplatz&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. Juni 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. April 2008 erhielt der Zietenplatz mit einer kleinen Feier seinen Namen zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LuiseLexStr&amp;quot;&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=01|zlb98=2232|kaupert=Zietenplatz-10117-Berlin|name=Zietenplatz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
An der nordöstlichen Ecke befindet sich die [[Vertretung des Freistaates Thüringen beim Bund|Landesvertretung des Freistaates Thüringen]]. Das [[Nordkoreanische Botschaft in Berlin|Botschaftsgebäude von Nordkorea]] begrenzt die Südseite des Platzes. Bis zum Zweiten Weltkrieg stand hier das &amp;#039;&amp;#039;[[Hotel Kaiserhof (Berlin)|Hotel Kaiserhof]]&amp;#039;&amp;#039;, von dem aus die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] Anfang der 1930er Jahre ihren Wahlkampf führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt unterhalb befindet sich eine [[U-Bahnhof Anton-Wilhelm-Amo-Straße|U-Bahn-Station]], 1908 eröffnet mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Kaiserhof&amp;#039;&amp;#039;. Zu DDR-Zeiten trug sie dann ab 1950 kommunistische Namen: bis 1986 hieß sie &amp;#039;&amp;#039;Thälmannplatz&amp;#039;&amp;#039; (nach dem Politiker [[Ernst Thälmann]]), bis 1991 &amp;#039;&amp;#039;Otto-Grotewohl-Straße&amp;#039;&amp;#039; (nach dem langjährigen Ministerpräsidenten der DDR, [[Otto Grotewohl]]), bevor der Bahnhof nach der Mohrenstraße (heute: Anton-Wilhelm-Amo-Straße) benannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statuen ==&lt;br /&gt;
In den Jahren 1769 bis 1786 ließ [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich der Große]] auf dem Wilhelmplatz Marmorstatuen von vier bedeutenden Militärführern Preußens aufstellen, die im Krieg gefallen waren. 1862 ersetzte die Verwaltung die witterungsmäßig angegriffenen Figuren durch [[Bronze]]&amp;amp;shy;versionen. Bei den Umgestaltungen der 1960er Jahre verbrachte die DDR im Zuge der Kritik am „preußischen [[Militarismus]]“ die unbeschädigten Denkmale in Depots. Im Jahr 2009 veranlasste die Schadow-Gesellschaft ihre Wiederaufstellung auf dem Zietenplatz. Es handelt sich um:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kurt Christoph Graf von Schwerin]] (1684–1757), Generalfeldmarschall,&amp;lt;br /&amp;gt;Marmororiginal von François-Gaspar-Balthasar Adam und Sigisbert François Michel, (1728–1811) 1769 aufgestellt, 1862 ersetzt durch eine neugestaltete Bronzeversion von [[August Kiss]] (nicht mehr antikisierend)&lt;br /&gt;
* [[Hans Karl von Winterfeldt]] (1707–1757), Generalleutnant,&amp;lt;br /&amp;gt;Marmororiginal von Johann David Räntz d.&amp;amp;nbsp;J. und Lorenz Wilhelm Räntz, 1777 aufgestellt, 1862 ersetzt durch eine ebenfalls neugestaltete Bronzeversion von August Kiss&lt;br /&gt;
* [[James Keith|James Francis Edward Keith]], auch &amp;#039;&amp;#039;Jakob von Keith&amp;#039;&amp;#039; (1696–1758), Generalfeldmarschall,&amp;lt;br /&amp;gt;Marmororiginal von [[Jean-Pierre-Antoine Tassaert]], 1786 aufgestellt, 1862 ersetzt durch eine Bronzekopie von August Kiss&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm von Seydlitz]] (1721–1773), General der Kavallerie,&amp;lt;br /&amp;gt;Marmororiginal von Jean-Pierre-Antoine Tassaert, Lehrer von [[Johann Gottfried Schadow]], 1781 aufgestellt, 1862 ersetzt durch eine Bronzekopie von August Kiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie bilden ein Ensemble mit den beiden ebenfalls unter Federführung der Schadow-Gesellschaft (2003 und 2005) auf dem ehemaligen Wilhelmplatz wieder aufgestellten Figuren:&lt;br /&gt;
* [[Hans Joachim von Zieten]] (1699–1786), Reiter- bzw. Husaren-General,&amp;lt;br /&amp;gt;Marmororiginal von Johann Gottfried Schadow mit drei Marmortafeln, 1794 aufgestellt, 1857 durch Bronzekopien von August Kiss ersetzt&lt;br /&gt;
* [[Leopold I. (Anhalt-Dessau)|Fürst Leopold&amp;amp;nbsp;I. von Dessau]] (genannt: der &amp;#039;&amp;#039;Alte Dessauer&amp;#039;&amp;#039;, 1676–1747), Generalfeldmarschall,&amp;lt;br /&amp;gt; Marmororiginal von Johann Gottfried Schadow, 1800 aufgestellt, ersetzt 1857 durch Bronzekopie von August Kiss.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berlin.de/ba-mitte/aktuelles/pressemitteilungen/2009/pressemitteilung.236974.php &amp;#039;&amp;#039;Schadow-Gesellschaft vervollständigt Denkmal auf dem Zietenplatz&amp;#039;&amp;#039;], Pressemitteilung von 2009, abgerufen am 7. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildwerke dieser sechs Persönlichkeiten repräsentieren im Zentrum Berlins zusammen mit dem [[Reiterstandbild Friedrichs des Großen]] auf dem Boulevard [[Unter den Linden]] (nahe [[Bebelplatz]] bzw. [[Forum Fridericianum]]) buchstäblich plastisch die Epoche des [[Friedrich II. (Preußen)|Alten Fritz]] und seiner Kriege (siehe: [[Schlesische Kriege]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Denkmale auf dem Zietenplatz&amp;quot; heights=180 widths=100&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Leopold.I.von.Dessau.Schadow.jpg|[[Denkmal des Alten Dessauer (Berlin)|Denkmal des Alten Dessauer]]&lt;br /&gt;
  General.von.Zieten.Zietenplatz.Berlin.jpg|[[Zieten-Denkmal (Berlin)|Zieten-Denkmal]]&lt;br /&gt;
  Friedrich.Wilhelm.von.Seydlitz.Ziethenplatz.jpg|[[Seydlitz-Denkmal (Berlin)|Seydlitz-Denkmal]]&lt;br /&gt;
  Jakob.von.Keith.Zietenplatz.jpg|[[Keith-Denkmal (Berlin)|Keith-Denkmal]]&lt;br /&gt;
  Hans.Carl.von.Winterfeldt.Zietenplatz.jpg|[[Winterfeldt-Denkmal (Berlin)|Winterfeldt-Denkmal]]&lt;br /&gt;
  Kurt.Christoph.Graf.von.Schwerin.Zietenplatz.jpg|[[Schwerin-Denkmal (Berlin)|Schwerin-Denkmal]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zietenplatz (Berlin-Mitte)|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexStr|art=a|bez=01|id=Z77|zlb98=2232|kaupert=Zietenplatz-10117-Berlin|name=Zietenplatz}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/hauptstadt/dokumentation/de/spaziergang/zietenplatz_hausvogteiplatz.shtml &amp;#039;&amp;#039;Zietenplatz und Hausvogteiplatz&amp;#039;&amp;#039;.] [[Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen|Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt]]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_0706/nachricht2682.html &amp;#039;&amp;#039;Doppelplatzanlage Wilhelm- und Zietenplatz fertiggestellt&amp;#039;&amp;#039;.] Pressemitteilung der [[Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen|Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt]], 6. Juni 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52/30/42.62544/N|EW=13/23/7.0908/E|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zietenplatz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hans Joachim von Zieten als Namensgeber]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Emmridet</name></author>
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