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	<title>Ziemlich beste Freunde - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Schraubenbürschchen: 2 Versionen von 266590040 bis 266590097 rückgängig gemacht; macht hier keinen Sinn</title>
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		<updated>2026-04-29T13:11:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2 Versionen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/266590040&quot; title=&quot;Spezial:Diff/266590040&quot;&gt;266590040&lt;/a&gt; bis &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/266590097&quot; title=&quot;Spezial:Diff/266590097&quot;&gt;266590097&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; macht hier keinen Sinn&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = Ziemlich-beste-Freunde-Logo.svg&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = Ziemlich beste Freunde&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Intouchables&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = Frankreich&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Französisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 2011&lt;br /&gt;
| Länge                  = 112&lt;br /&gt;
| FSK                    = 6{{FSK|130742/V|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| JMK                    = 6{{JMK|16698}}&lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Olivier Nakache]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Éric Toledano]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = Olivier Nakache,&amp;lt;br /&amp;gt;Éric Toledano&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Nicolas Duval]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Yann Zenou]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Laurent Zeitoun]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Ludovico Einaudi]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Mathieu Vadepied]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Dorian Rigal-Ansous]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[François Cluzet]]: Philippe&lt;br /&gt;
* [[Omar Sy]]: Driss&lt;br /&gt;
* [[Anne Le Ny]]: Yvonne&lt;br /&gt;
* [[Audrey Fleurot]]: Magalie&lt;br /&gt;
* [[Clotilde Mollet]]: Marcelle&lt;br /&gt;
* [[Alba Gaïa Bellugi]]: Elisa&lt;br /&gt;
* [[Cyril Mendy]]: Adama&lt;br /&gt;
* [[Christian Ameri]]: Albert&lt;br /&gt;
* [[Grégoire Oestermann]]: Antoine&lt;br /&gt;
* [[Marie-Laure Descoureaux]]: Chantal&lt;br /&gt;
* [[Absa Dialou Toure]]: Mina&lt;br /&gt;
* [[Salimata Kamate]]: Fatou&lt;br /&gt;
* [[Thomas Solivérès]]: Bastien&lt;br /&gt;
* [[Dorothée Briere Meritte]]: Éléonore&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ziemlich beste Freunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Intouchables&amp;#039;&amp;#039;, französisch für &amp;#039;&amp;#039;Die Unberührbaren&amp;#039;&amp;#039;) ist eine französische [[Tragikomödie]] der [[Regisseur]]e [[Olivier Nakache]] und [[Éric Toledano]] aus dem Jahr [[Filmjahr 2011|2011]]. Inspiriert wurde sie durch die 2001 erschienene [[Autobiografie]] &amp;#039;&amp;#039;Le second souffle&amp;#039;&amp;#039; des ehemaligen [[Pommery]]-Geschäftsführers [[Philippe Pozzo di Borgo]], der im Juni 1993 beim [[Gleitschirmfliegen|Paragleiten]] abstürzte und danach bis zu seinem Tod im Juni 2023 [[Tetraplegie|Tetraplegiker]] war. &amp;#039;&amp;#039;Ziemlich beste Freunde&amp;#039;&amp;#039; erzählt lose von der Freundschaft zwischen ihm und seinem neuen Pflegehelfer, der mit seiner unkonventionellen Art dem wohlhabenden, aber isoliert lebenden Philippe neuen Lebensmut gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spielfilm mit [[François Cluzet]] und [[Omar Sy]] in den [[Hauptrolle]]n wurde unter anderem in [[Paris]], [[Département Seine-Saint-Denis|Seine-Saint-Denis]], [[Département Savoie|Savoie]] und im Seebad [[Cabourg]] am [[Ärmelkanal]] gedreht. In Frankreich avancierte er nach seiner Veröffentlichung im November 2011 mit über 19,2 Millionen Zuschauern zur erfolgreichsten inländischen Produktion des Jahres. Das weltweite Einspielergebnis betrug über 426 Millionen [[US-Dollar]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jpbox-office.com/fichfilm.php?id=12364 &amp;#039;&amp;#039;Intouchables.&amp;#039;&amp;#039;] JP’s Box-Office.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker lobten einvernehmlich sowohl das Spiel der beiden Hauptdarsteller als auch die tragikomische Inszenierung. Bei der [[César 2012|37. César-Verleihung]] im Februar 2012 ging &amp;#039;&amp;#039;Ziemlich beste Freunde&amp;#039;&amp;#039; mit neun Nominierungen ins Rennen, und Omar Sy gewann die Auszeichnung als [[César/Bester Hauptdarsteller|Bester Hauptdarsteller]]. Überdies wurde der Film für einen [[Golden Globe Award/Bester fremdsprachiger Film|Golden Globe als Bester fremdsprachiger Film]] sowie den [[British Academy Film Award|BAFTA Award]] in der Sparte [[British Academy Film Award/Bester nicht-englischsprachiger Film|Bester nicht-englischsprachiger Film]] nominiert. Zudem wurde er als offizieller Beitrag Frankreichs für eine [[Oscar]]-Nominierung in der Kategorie [[Oscar/Bester internationaler Film|Bester fremdsprachiger Film]] ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
In einer [[Vorausblende]] liefert sich die Hauptfigur Driss, der senegalesische Fahrer, mit dem gelähmten Franzosen Philippe auf dem Beifahrersitz eine Verfolgungsjagd mit der Polizei durch das nächtliche Paris.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-83422545.html |titel=Mitleid verboten |werk=Spiegel Online |datum=2012-01-02 |abruf=2012-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Driss wettet mit Philippe, in ihrem [[Maserati Quattroporte#Quattroporte V (2003–2012)|Maserati Quattroporte V GTS]] den Polizisten zu entkommen, doch diesen gelingt es bald, den Wagen zu stoppen. Driss wird rabiat aus dem Wagen gezerrt, doch mit Hilfe eines vorgetäuschten [[Epilepsie|epileptischen Anfalls]] von Philippe und der Erklärung von Driss, dass dies der Grund für die Raserei gewesen sei, können beide einer Strafe entgehen; sie werden sogar im Eiltempo von den Polizeifahrzeugen zum nächstgelegenen Krankenhaus eskortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend beginnt der eigentliche Handlungsstrang mit dem Kennenlernen von Philippe und Driss. Der vermögende Philippe ist seit einem Absturz mit dem Paragleiter vom dritten [[Halswirbelsäule|Halswirbelkörper]] an abwärts gelähmt und sucht eine neue [[Gesundheits- und Krankenpfleger|Pflegekraft]]. Driss, der gerade eine sechsmonatige [[Freiheitsstrafe|Haft]] wegen eines Raubüberfalls abgesessen hat, bewirbt sich der Form halber um die Stelle. Er ist sicher, dass er eine Absage erhalten wird. Er braucht jedoch eine Unterschrift als Bestätigung für das Arbeitsamt, um von dort Unterstützung zu erhalten. Philippe zeigt sich aber von Driss beeindruckt, weil dieser kein Mitleid mit ihm hat und sich über seine körperliche Behinderung amüsiert. Am Abend des Vorstellungsgespräches kehrt Driss nach seinem Gefängnisaufenthalt wieder nach Hause zurück. Er wohnt bei seiner [[Tante]], die auch seine Ziehmutter ist, und deren anderen Kindern, die von mehreren Männern stammen. Am Abend eskaliert ein Konflikt zwischen ihm und seiner Tante, sodass er von ihr aus der Wohnung geworfen und ihm mitgeteilt wird, dass er dort nun unerwünscht sei. Ohne eine Aussicht auf eine feste Bleibe verbringt Driss die Nacht auf der Straße in Paris. Driss erhält zu seiner Überraschung am nächsten Tag die Arbeitsstelle auf Probe. Philippe ist [[Witwer|verwitwet]], hat eine [[Adoption|Adoptivtochter]] und lebt mit etlichen Hausangestellten in einem [[Palast|Palais]] im Stadtteil [[6. Arrondissement (Paris)#Viertel im 6. Arrondissement|Saint-Germain-des-Prés]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philippe erfährt über seinen langjährigen Freund von Driss’ [[Kriminalität|krimineller]] Vergangenheit, was ihn aber nicht besorgt, solange dieser seine Arbeit ordentlich ausführt. Trotzdem sorgt sich das nähere Umfeld von Philippe um ihn. Er führt Driss an die [[klassische Musik]] und die [[Malerei]] heran. Driss nötigt Philippe, seine Brieffreundin Éléonore in [[Dunkerque|Dünkirchen]] anzurufen und ihr ein Foto von sich zu schicken. Ein Treffen kommt jedoch nicht zustande, da Philippe kurz vor der vereinbarten Uhrzeit Angst bekommt und das Lokal verlässt. Beim Hinausgehen verpassen sich die beiden. Philippe, mit sich selbst unzufrieden, ruft daraufhin Driss an und verlässt mit ihm Paris in einem [[Geschäftsreiseflugzeug|Privatjet]]. Im Flugzeug offenbart Philippe ihm, dass er für ein von Driss gemaltes [[Gemälde]] 11.000 Euro erhalten hat, und übergibt ihm das Geld. Philippes Ziel dieser kurzfristigen Reise ist, zusammen mit Driss Gleitschirm zu fliegen, und so steht der Senegalese plötzlich angstvoll vor seinem ersten [[Gleitschirmfliegen#Tandemfliegen|Tandemflug]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Driss hat Probleme mit seiner Familie und verlässt Philippe nach einigen Monaten, als sein Cousin Adama in der Villa auftaucht. Dieser ist in kriminelle Machenschaften verwickelt. Die Trennung fällt Philippe und ihm sichtlich schwer. Driss kehrt zu seiner Familie zurück und nimmt eine Stelle als Kurierfahrer an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersatzweise stellt Philippe mehrere Pfleger auf Probe ein, doch keiner kann ihn zufriedenstellen und man merkt, dass er die Anwesenheit und die Art von Driss vermisst. Die besorgte Hausdame Yvonne kontaktiert Driss, der noch einmal zurückkommt – und die zu Filmbeginn gezeigte Verfolgungsjagd findet statt. „Und wie geht es jetzt weiter?“, fragt Philippe, als sie vor dem Krankenhaus stehen. Driss fasst einen Entschluss und fährt mit Philippe unter dem Vorwand eines Restaurantbesuchs an die Kanalküste. Dort angekommen, lässt er Philippe allein am Tisch zurück und verspricht, dass dieser nicht allein essen werde. Er hat ein Treffen mit Philippes Brieffreundin Éléonore arrangiert, die kurz darauf erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Films werden in einer kurzen Einstellung der echte [[Philippe Pozzo di Borgo]] und sein Freund Abdel Yasmin Sellou gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit und erzählt die Geschichte des ehemaligen Geschäftsführers des Champagnerherstellers Pommery, [[Philippe Pozzo di Borgo]], der zum Tetraplegiker wurde, als er am 27. Juni 1993 beim Paragleiten verunglückte und seitdem vom Hals abwärts [[Querschnittlähmung|querschnittgelähmt]] war. Damals wohnte er im Pariser Palais Hôtel de Longueuil im [[7. Arrondissement (Paris)|7. Arrondissement]] und suchte einen Pfleger, der ihn rund um die Uhr versorgen sollte. Dabei fiel Pozzo di Borgo bei den vielen Bewerbern der 21-jährige Algerier Abdel Yasmin Sellou auf, der zuvor aus dem Gefängnis entlassen worden war und die Stelle eigentlich gar nicht haben wollte. Pozzo di Borgo stellte Sellou trotzdem ein, der die nächsten zehn Jahre lang sein Pfleger war. Nachdem 1996 Pozzo di Borgos erste Ehefrau an Krebs gestorben war, fiel der zu diesem Zeitpunkt 45-Jährige in eine [[Depression]] und dachte an Selbstmord. Sellou half ihm aus dieser Depression, und beide unternahmen zusammen viele Reisen. Aus der Angestelltenbeziehung entstand eine tiefe Freundschaft. Eine der letzten gemeinsamen Reisen führte sie 2003 nach [[Marrakesch]], wo Pozzo di Borgo seine zweite Ehefrau kennenlernte. Mit ihr und seinen zwei Töchtern lebte er in der Nähe der marokkanischen Hafenstadt [[Essaouira]]. 2023 starb er 72-jährig in Marrakesch. Auch Sellou fand in [[Marokko]] seine Frau. Der Vater von drei Kindern ist Betreiber einer [[Geflügelzucht]] in [[Algerien]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sylvie Stephan |url=http://www.rp-online.de/panorama/ausland/es-gibt-zwei-wirklich-ziemlich-beste-freunde-1.2689554 |titel=Es gibt zwei wirklich ziemlich beste Freunde |werk=RP Online |datum=2012-01-28 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120131184149/http://www.rp-online.de/panorama/ausland/es-gibt-zwei-wirklich-ziemlich-beste-freunde-1.2689554 |archiv-datum=2012-01-31 |abruf=2012-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://rollingplanet.net/2012/01/14/die-wahrheit-uber-die-beiden-ziemlich-besten-freunde/ |titel=Die Wahrheit über die beiden ziemlich besten Freunde |werk=Rollingplanet |datum=2012-01-14 |abruf=2012-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verfilmung basiert auf der [[Autobiografie]] von Pozzo di Borgo, die er 2001 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Le second souffle&amp;#039;&amp;#039; („Der zweite Atem“) in Frankreich veröffentlichte. Danach folgten viele Anfragen wegen Filmrechten, die er ablehnte. Erst 2010 konnte er von den beiden Regisseuren Olivier Nakache und Éric Toledano überzeugt werden, sein Leben auf die Kinoleinwand bringen zu lassen. Die beiden Regisseure hatten schon seit 2003 mit der Idee gespielt, nachdem sie eine Dokumentation von Mireille Dumas über die besondere Freundschaft zwischen Pozzo di Borgo und Sellou gesehen hatten. Im August 2010 luden sie Pozzo di Borgo zusammen mit den beiden Hauptdarstellern François Cluzet und Omar Sy zu einem Mittagessen nach Essaouira ein. Letztlich willigte Pozzo di Borgo unter der Bedingung ein, dass fünf Prozent der Erlöse an seinen Förderverein für Behinderte, &amp;#039;&amp;#039;Fédération Simon de Cyrène&amp;#039;&amp;#039;, gehen und dass eine Filmaufführung in seinem Reha-Zentrum in der [[Bretagne]] stattfindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.extratipp.com/nachrichten/kultur/kino/ziemlich-beste-freunde-wahre-geschichte-kino-hit-1558453.html |titel=Die wahre Geschichte zum Kino-Hit |werk=RheinMain Extra Tipp |datum=2012-01-11 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120314030108/http://www.extratipp.com/nachrichten/kultur/kino/ziemlich-beste-freunde-wahre-geschichte-kino-hit-1558453.html |archiv-datum=2012-03-14 |abruf=2012-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bisher wurde auf diesem Weg rund eine Million Euro gespendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://wissen.dradio.de/ziemlich-beste-freunde-blockbuster-unterstuetzt-behinderten.38.de.html?dram:article_id=15550 |titel=Blockbuster unterstützt Behindertenverein |werk=DRadio Wissen |datum=2012-03-14 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120321030338/http://wissen.dradio.de/ziemlich-beste-freunde-blockbuster-unterstuetzt-behinderten.38.de.html?dram:article_id=15550 |archiv-datum=2012-03-21 |abruf=2012-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Budget des Kinofilms betrug 9,5&amp;amp;nbsp;Mio. Euro. Mittlerweile wurden weltweit über 426&amp;amp;nbsp;Mio. US-Dollar (ca. 321&amp;amp;nbsp;Mio. Euro) eingenommen, davon allein in Frankreich über 166&amp;amp;nbsp;Mio. US-Dollar und weitere 79 Mio.&amp;amp;nbsp;US-Dollar in Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;boxofficemojo&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://boxofficemojo.com/movies/?page=intl&amp;amp;id=intouchables.htm |titel=Box Office Intouchables |werk=Box Office Mojo |abruf=2013-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchronsprecher{{Anker|Synchronisation}} ==&lt;br /&gt;
Der Film wurde bei der Christa Kistner Synchronproduktion GmbH in [[Potsdam]] synchronisiert. [[Michael Nowka]] schrieb das Dialogbuch und führte die Dialogregie.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#ADD8E6;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Rollenname&lt;br /&gt;
! Schauspieler&lt;br /&gt;
! Synchronsprecher&amp;lt;ref&amp;gt;{{Synchronkartei|film|20916|abruf=2018-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Phillipe&lt;br /&gt;
| [[François Cluzet]]&lt;br /&gt;
| [[Frank Röth]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Driss&lt;br /&gt;
| [[Omar Sy]]&lt;br /&gt;
| [[Sascha Rotermund]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Magalie&lt;br /&gt;
| [[Audrey Fleurot]]&lt;br /&gt;
| [[Christin Marquitan]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Albert&lt;br /&gt;
| [[Christian Ameri]]&lt;br /&gt;
| [[Freimut Götsch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antoine&lt;br /&gt;
| [[Grégoire Ostermann]]&lt;br /&gt;
| [[Bodo Wolf (Synchronsprecher)|Bodo Wolf]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bastien&lt;br /&gt;
| [[Thomas Solivérès]]&lt;br /&gt;
| [[Patrick Baehr]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fatou&lt;br /&gt;
| [[Salimata Kamate]]&lt;br /&gt;
| [[Mariamu Morris]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Marcelle&lt;br /&gt;
| [[Clotilde Mollet]]&lt;br /&gt;
| [[Marianne Groß]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Adama&lt;br /&gt;
| [[Cyril Mendi]]&lt;br /&gt;
| [[Sami El-Sabkhawi]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mina&lt;br /&gt;
| [[Absa Diatou Toure]]&lt;br /&gt;
| [[Soraya Richter]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Yvonne&lt;br /&gt;
| [[Anne Le Ny]]&lt;br /&gt;
| [[Isabella Grothe]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Elisa&lt;br /&gt;
| [[Alba Gaïa Bellugi]]&lt;br /&gt;
| [[Katharina Ritter]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== Veröffentlichung und Erfolg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Nakache Omar Sy Toledano Lumières 2012.jpg|mini|Hauptdarsteller [[Omar Sy]] mit den beiden Regisseuren Éric Toledano und Olivier Nakache 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film startete am 2.&amp;amp;nbsp;November 2011 in den französischen und belgischen Kinos. In Frankreich wurde er 2011 mit über 19,2&amp;amp;nbsp;Millionen Kinobesuchern zur erfolgreichsten Komödie und zum dritterfolgreichsten Film.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.insidekino.de/DJahr/FAlltime100.htm |titel=Die erfolgreichsten Filme in Frankreich seit 1945 |werk=Insidekino |abruf=2012-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2012 war Kinostart in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz. Auch in Deutschland lief der Film sehr erfolgreich an. Am ersten Wochenende kamen rund 290.000 Zuschauer, wodurch &amp;#039;&amp;#039;Ziemlich beste Freunde&amp;#039;&amp;#039; in den [[Media Control|Media-Control]]-Kinocharts auf Platz 2 einstieg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gfk-entertainment.com/news/ziemlich-beste-freunde-mit-ziemlich-gutem-kinostart.html &amp;#039;&amp;#039;„Ziemlich beste Freunde“ mit ziemlich gutem Kinostart.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[Media Control]].&amp;#039;&amp;#039; 9. Januar 2012 (Pressemitteilung).&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Woche später sprang der Film mit 468.000 Besuchern an die Spitze der deutschen Kinocharts,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gfk-entertainment.com/news/kino-charts-us-verblendung-neu-auf-platz-zwei.html &amp;#039;&amp;#039;Kino-Charts: US-„Verblendung“ neu auf Platz zwei.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Media Control.&amp;#039;&amp;#039; 16. Januar 2012 (Pressemitteilung).&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er sich die nächsten Wochen halten konnte. Insgesamt sahen ihn in deutschen Kinosälen über 9&amp;amp;nbsp;Millionen Zuschauer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.insidekino.de/DJahr/D2012.htm |titel=Top 100 Deutschland 2012 |werk=Insidekino |abruf=2013-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Schweiz sahen den Film bisher über 1,4&amp;amp;nbsp;Mio. Zuschauer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.procinema.ch/de/statistics/filmdb/1008548.html |titel=Ziemlich beste Freunde |werk=ProCinema Schweiz |abruf=2019-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Österreich wurden mit dem Film bei 704.000 Besuchern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://kino.diepresse.com:80/cont/kino/top10.aspx |titel=Top 10 der letzten Woche in Österreich |werk=DiePresse.at |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120409030536/http://kino.diepresse.com:80/cont/kino/top10.aspx |archiv-datum=2012-04-09 |abruf=2012-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bisher insgesamt 4,67 Millionen Euro eingenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;boxofficemojo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken ===&lt;br /&gt;
Der Film erhielt überwiegend positive Kritiken und erreichte bei [[Rotten Tomatoes]] eine Bewertung von 75 %, basierend auf 119 Kritiken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RT&amp;quot;&amp;gt;{{Rotten Tomatoes|the_intouchables}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei [[Metacritic]] konnte ein [[Metascore]] von 57, basierend auf 31 Kritiken, erzielt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Metacritic|the-intouchables}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne Facompre von [[Filmstarts.de]] bezeichnete &amp;#039;&amp;#039;Ziemlich beste Freunde&amp;#039;&amp;#039; als {{&amp;quot; |schön inszeniertes und überaus berührendes Drama mit tragikomischen Untertönen, […] in dem ein schwieriges Thema mit angemessenem Ernst und dennoch mit jeder Menge Leichtigkeit angegangen wird.}} Wie zahlreiche andere Rezensenten lobte Facompre vornehmlich das Spiel der beiden Hauptdarsteller. Der Film überzeuge {{&amp;quot; |in erster Linie durch seine Darsteller. Jungstar Omar Sy und François Cluzet brillieren gleichermaßen in ihren Rollen, wobei letzterer ausschließlich mit seinem Mienenspiel und seiner Stimme ein überaus vielschichtiges Porträt zeichnet, ohne die Behinderung Philippes zu sehr zu betonen. Der erfahrene Darsteller profitiert zudem von der Frische und Unbekümmertheit seines jüngeren Partners, die dem Zusammenspiel eine besondere Dynamik verleihen […] Die Beziehung der beiden prächtig harmonierenden Protagonisten ist eindeutig das Herzstück des gefühlvollen Films.}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anne Facompre |url=https://www.filmstarts.de/kritiken/182745/kritik.html |titel=&amp;#039;&amp;#039;Ziemlich beste Freunde&amp;#039;&amp;#039; |werk=[[Filmstarts]] |abruf=2013-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Lena Bopp von der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|Frankfurter Allgemeinen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vereine die Produktion „Ungleiches zart und witzig“. Obwohl das Drehbuch kaum eine Gelegenheit auslasse, sich „Kalauer zu bedienen“, sei die Komödie „rührend, ohne jemals peinlich zu sein“. Mit dem Film sei {{&amp;quot; |das seltene Kunststück gelungen, aus einem schon in der Wirklichkeit vor Kitsch kaum auszuhaltenden Stoff eine Tragikomödie zu machen, die wirklich rührend und amüsant ist, ohne peinlich zu sein. Das liegt zum einen an den Leistungen der Schauspieler, dem dreiunddreißig Jahre alten Omar Sy, der Driss als einen Clown mit dem Herzen am rechten Fleck gibt […] Dass diese Aneinanderreihung von im Grunde einfachen Gags so gut funktioniert, liegt allerdings auch an dem Rhythmus, in dem sie präsentiert werden. Diesem Film ist alles Elegische fremd, dem Zuschauer bleibt keine Zeit, sich lange einzulassen auf die abwechselnd empathischen und parodistischen Momente, weil die Geschichte gleich weiterspringt, einmal gar einen unerwarteten Haken schlägt, um schließlich dort zu enden, wo wir sie erwartet haben: in einer besseren Welt.}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lena Bopp |url=http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/video-filmkritiken/ziemlich-beste-freunde-filmkritik-helft-einander-das-ist-lustig-11590442.html |titel=Helft einander, das ist lustig |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |datum=2012-01-03 |abruf=2013-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kritiker [[Hans-Ulrich Pönack]] befand, &amp;#039;&amp;#039;Ziemlich beste Freunde&amp;#039;&amp;#039; sei der „passende Spaßfilm zur heutigen Problem-Zeit“ und der erste Kinoknüller des Jahres 2012: {{&amp;quot; |Für den hiesigen Kritiker gilt zu konstatieren, es mit einem großartigen Human-Film zu tun zu haben, dessen emotionale Wirkung sich auch bei uns faszinierend wie atmosphärisch verbreitet. Denn dieser vierte gemeinsame Film von Olivier Nakache und Eric Toledano ist ein brillant gelungenes Doppelboden-Funkeln über einen köstlich ironisch-sarkastischen Zusammenprall der Kulturen. Und natürlich überzeugt er nicht zuletzt durch das gelungene Spiel seiner Darsteller: Auf der einen Seite François Cluzet, 56, der mit Regisseuren wie [[Claude Chabrol]], [[Bertrand Tavernier]] und [[Robert Altman]] gearbeitet hat und hier seinen bewegungslosen Meisterauftritt hat. Auf der anderen Seite der 31-jährige Omar Sy als lockerer Macho-Typ Driss, der so wunderbar unangestrengt den coolen Boy herauspellt und zu Klängen von [[Earth, Wind &amp;amp; Fire]] ausgelassen absteppt.}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans-Ulrich Pönack |url=http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/filme/1643406/ |titel=Ziemlich beste Freunde |werk=[[Deutschlandradio]] |datum=2012-01-04 |abruf=2013-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt|Welt]]&amp;#039;&amp;#039;-Autor Matthias Wulff bezeichnete &amp;#039;&amp;#039;Ziemlich beste Freunde&amp;#039;&amp;#039; als „ziemlich interessanten Film“, was zum einen an seinem {{&amp;quot; |über jedes nachvollziehbare Maß}} großen Erfolg liege, zum anderen aus seinem ungewöhnlichen Humor resultiere, der insofern eher unüblich sei, {{&amp;quot; |weil man über Behinderte halt keine Witze macht oder die Leute, die über Behinderte Witze machen, in aller Regel abstoßend sind […] Der Film ist so fröhlich und kurzweilig, er ist im Grunde zu schön, um wahr zu sein, dass man ihn zwangsläufig als zu seicht, zu verkitscht aburteilen könnte, aber er beruht auf einer wahren Geschichte. […] Wie im &amp;#039;&amp;#039;[[Wall Street Journal]]&amp;#039;&amp;#039; nachzulesen ist, hat der amerikanische Filmmogul [[Harvey Weinstein]] die Rechte für den [[Neuverfilmung|Remake]] gekauft. Aber es wird für ihn kaum zu schaffen sein, eine so charmante und aus tiefstem Herzen lebensbejahende Geschichte noch zu übertreffen.}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Wulff |url=https://www.welt.de/kultur/kino/article13797604/Maenner-die-mit-den-Ohren-Sex-haben.html |titel=Männer, die mit den Ohren Sex haben |werk=[[Die Welt]] |datum=2012-01-05 |abruf=2013-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Göttler von der &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; urteilte gemäßigter. Er befand, dass der Film sich an eine bewährte Formel halte: {{&amp;quot; |Kino, das sei, ausgelassene, verrückte Jungs verrückte Sachen machen zu lassen […] François Cluzet ist großartig als Philippe, unpathetisch und würdevoll, bis er seiner Depression verfällt, Omar Sy macht es sich aber ziemlich leicht mit seinen Lektionen in Lebenslust, einem Katalog des Draufgängertums. Am Ende fehlt dann die richtige beinahtragische [[Fallhöhe (Drama)|Fallhöhe]], ohne die eine Komödie nicht funktionieren kann, das heißt, ‚Intouchables‘ funktioniert als [[Metapher]], aber nicht voll als Film.}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fritz Göttler |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/ziemlich-beste-freunde-im-kino-monsieur-philippe-und-sein-chauffeur-1.1253151 |titel=Monsieur Philippe und sein Chauffeur |werk=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2012-01-09 |abruf=2013-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Emilia Roig]] kritisiert in ihrem Buch &amp;#039;&amp;#039;Why we matter&amp;#039;&amp;#039;, der Film reproduziere mit dem gebildeten, reichen Weißen und dem groben, einfachen, immer gut gelaunten Schwarzen diskriminierende Rollenklischees.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerrit Bartels |url=https://www.tagesspiegel.de/kultur/why-we-matter-von-emilia-roig-neue-blicke-und-eine-andere-bessere-welt/27003148.html |titel=Neue Blicke und eine andere, bessere Welt. Wie Unterdrückungssysteme funktionieren, und warum Minderheiten zugehört werden sollte: Emilia Roigs biografischer Essay „Why We Matter“ |werk= [[Tagesspiegel]] |datum=2021-03-14 |abruf=2021-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA wurde der Film von mehreren Kritikern als „rassistisch“ oder „beschämend“ empfunden. So urteilte David Denby von &amp;#039;&amp;#039;[[The New Yorker]]&amp;#039;&amp;#039;, der Film sei „katastrophal herablassend: Der schwarze Mann, der plump, sexy und ein großartiger Tänzer ist, befreit den gefrorenen weißen Mann. Der Film ist peinlich“ („disastrously condescending: the black man, who’s crude, sexy, and a great dancer, liberates the frozen white man. The film is an embarrassment“). Jay Weissberg von &amp;#039;&amp;#039;Variety&amp;#039;&amp;#039; meinte, die Hauptfigur werde dargestellt „als nichts weiter als ein darstellender Affe (mit all den rassistischen Assoziationen eines solchen Begriffs), der hochnäsigen weißen Leuten beibringt, wie man ‚herabsteigt‘, indem er Vivaldi durch ‚Boogie Wonderland‘ ersetzt und Bewegungen auf der Tanzfläche vorführt“ („as nothing but a performing monkey (with all the racist associations of such a term), teaching the stuck-up white folk how to get ‚down‘ by replacing Vivaldi with ‚Boogie Wonderland‘ and showing off his moves on the dance floor“). Die Ursache dafür könne darin liegen, dass Amerikaner zuerst stets prüfen, ob eine Idee oder ein Bild irgendjemanden verletzen könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bigthink.com/Mind-Matters/why-americans-see-racism-where-the-french-see-no-problem &amp;#039;&amp;#039;Why Americans see racism where the French see no problem?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;bigthink.com.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 17. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soundtrack ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr. !! Titel !! Interpret&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Fly || [[Ludovico Einaudi]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || September || [[Earth, Wind &amp;amp; Fire]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Writing Poems || Ludovico Einaudi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || The Ghetto || [[George Benson]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || You’re Goin’ Miss Your Candyman || [[Terry Callier]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. || Boogie Wonderland || Earth, Wind &amp;amp; Fire / [[The Emotions]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. || L’origine Nascosta || Ludovico Einaudi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. || Feeling Good || [[Nina Simone]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9. || Cache-Cache || Ludovico Einaudi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. || Concerto Pour 2 Violons &amp;amp; Orchestre in A Minor, Op. 3 No. 8: Allegro || Angelicum De Milan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. || Una Mattina || Ludovico Einaudi&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2011: [[Tokyo International Film Festival|TIFF Award]] in den Kategorien „Bester Hauptdarsteller“ (François Cluzet, Omar Sy) und „Bester Film“ (Tokyo Sakura Grand Prix)&amp;lt;ref name=&amp;quot;awards&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: [[César 2012|César]] in der Kategorie „[[César/Bester Hauptdarsteller|Bester Hauptdarsteller]]“ (Omar Sy)&amp;lt;ref name=&amp;quot;awards&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: David di Donatello-Preis in der Kategorie „Bester Europäischer Film“&amp;lt;ref name=&amp;quot;awards&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: [[DIVA – Deutscher Entertainment Preis|DIVA Publikumspreis]] in der Kategorie „Erfolgreichster Kinofilm 2012“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.diva-award.de/2012/home.php?id=21 |text=DIVA Deutscher Entertainmentpreis 2012 |wayback=20120703125902}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.focus.de/kultur/diverses/medien-diva-oben-ohne-preisverleihung-in-muenchen_aid_773473.html/ &amp;#039;&amp;#039;Diva „oben ohne“: Preisverleihung in München.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Focus Online]].&amp;#039;&amp;#039; 27. Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Vodermayr: [http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.hotel-bayerischer-hof-diva-awards-fuer-echte-diven.39c05952-5575-40ee-b4cb-8982f40967af.html/ &amp;#039;&amp;#039;Bayerischer Hof. Diva in München: Die wahren „Diven“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Abendzeitung München]].&amp;#039;&amp;#039; 27. Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Étoile d’Or (Filmpreis)|Étoile d’Or]] in der Kategorie „Bester männlicher Nachwuchsdarsteller“&amp;lt;ref name=&amp;quot;awards&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: Florida Film Critics Circle Award in der Kategorie „Bester Fremdsprachiger Film“&amp;lt;ref name=&amp;quot;awards&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: Phoenix Film Critics Society Award in der Kategorie „Bester Fremdsprachiger Film“&amp;lt;ref name=&amp;quot;awards&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Prix Lumières]] in der Kategorie „[[Prix Lumières/Bester Darsteller|Bester Darsteller]]“ (Omar Sy)&amp;lt;ref name=&amp;quot;awards&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Sarajevo Film Festival|Sarajevo Film Festival Audience Award]] in der Kategorie „Bester Spielfilm“&amp;lt;ref name=&amp;quot;awards&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Satellite Awards 2012|Satellite Award]] in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“&amp;lt;ref name=&amp;quot;awards&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: Southeastern Film Critics Association Award in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“&amp;lt;ref name=&amp;quot;awards&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: Wisconsin Film Festival Audience Award in der Kategorie „Bester Film“&amp;lt;ref name=&amp;quot;awards&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: [[German Paralympic Media Award]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.presseportal.de/pm/65320/2375666/german-paralympic-media-award-2012-verliehen-daniela-schadt-ueberreicht-journalisten-preis-in-berlin |titel=German Paralympic Media Award 2012 verliehen |hrsg=Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) |abruf=2015-03-08 |kommentar=Pressemitteilung bei &amp;#039;&amp;#039;presseportal.de&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013: [[Český lev]] in der Kategorie „Bester ausländischer Film“&amp;lt;ref name=&amp;quot;awards&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013: [[Goldene Leinwand]] ([[Goldene Leinwand#Preiskategorien|mit Stern]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;awards&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013: [[Goya 2013|Goya]] in der Kategorie „Bester europäischer Film“&amp;lt;ref name=&amp;quot;awards&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013: [[NAACP Image Award|Image Award]] in der Kategorie „Bester internationaler Film“&amp;lt;ref name=&amp;quot;awards&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.imdb.com/title/tt1675434/awards |titel=Awards for Ziemlich beste Freunde (2011) |hrsg=[[Internet Movie Database]] (IMDb) |abruf=2013-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013: Virtuoso Award (Omar Sy)&amp;lt;ref name=&amp;quot;awards&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013: [[Deutscher Hörfilmpreis]] in der Kategorie Kinofilm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Philippe Pozzo di Borgo&lt;br /&gt;
   |Titel=Ziemlich beste Freunde. Das zweite Leben des Philippe Pozzo di Borgo&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Carl Hanser Verlag|Hanser]]&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-446-24044-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Abdel Sellou&lt;br /&gt;
   |Titel=Einfach Freunde. Die wahre Geschichte des Pflegers Driss aus „Ziemlich beste Freunde“&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Ullstein Verlag|Ullstein]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-548-28518-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Philippe Pozzo di Borgo, Laurent de Cherisey, [[Jean Vanier]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Ziemlich verletzlich, ziemlich stark: Wege zu einer solidarischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Carl Hanser Verlag|Hanser]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-446-24155-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörbücher ==&lt;br /&gt;
* Philippe Pozzo di Borgo: &amp;#039;&amp;#039;Ziemlich beste Freunde: Das zweite Leben des Philippe Pozzo di Borgo.&amp;#039;&amp;#039; Gelesen von Philippes deutschem Synchron-Sprecher Frank Röth. Hamburg, ISBN 978-3-8337-2939-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ziemlich beste Freunde. Was im Leben wirklich zählt.&amp;#039;&amp;#039; 30-minütige Folge der Dokumentationsreihe &amp;#039;&amp;#039;[[37 Grad]]&amp;#039;&amp;#039; im ZDF, Deutschland 2012, Erstausstrahlung am 4. Dezember 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuverfilmungen ==&lt;br /&gt;
Der Film wurde mehrfach [[Neuverfilmung|neuverfilmt]]. 2016 wurde mit &amp;#039;&amp;#039;Oopiri&amp;#039;&amp;#039; eine indische Fassung veröffentlicht, die zugleich auch mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Thozha&amp;#039;&amp;#039; auf [[Tamil]] gedreht wurde. Im gleichen Jahr wurde auch der argentinische Film &amp;#039;&amp;#039;[[Inseparables]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Marcos Carnevale]] und mit [[Oscar Martínez (Schauspieler)|Oscar Martínez]] sowie [[Rodrigo de la Serna]] gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine US-amerikanische Neuverfilmung mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Bester &amp;amp; Ich]]&amp;#039;&amp;#039; feierte am 8. September 2017 Premiere beim [[Toronto International Film Festival]]. Die Hauptrollen spielen [[Bryan Cranston]] und [[Kevin Hart (Schauspieler)|Kevin Hart]]. Der reguläre Kinostart in den USA und Großbritannien war am 11. Januar 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus entstand in der Türkei mit &amp;#039;&amp;#039;[[Soyut Dışavurumcu Bir Dostluğun Anatomisi Veyahut Yan Yana]]&amp;#039;&amp;#039; (meist unter dem Kurztitel &amp;#039;&amp;#039;Yan Yana&amp;#039;&amp;#039; geführt) eine weitere Neuverfilmung. Die Hauptrollen spielen der [[Emmy]]-Preisträger [[Haluk Bilginer]] und [[Feyyaz Yiğit]], der zudem am Drehbuch beteiligt war. Der Film überträgt die Grundkonstellation von &amp;#039;&amp;#039;Ziemlich beste Freunde&amp;#039;&amp;#039; in einen türkischen Kontext und kam am 14. November 2025 in die türkischen Kinos.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.imdb.com/de/title/tt37529347/ |titel=Soyut Disavurumcu Bir Dostlugun Anatomisi Veyahut Yan Yana |hrsg=[[IMDb]] |datum= |abruf=2025-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt1675434}}&lt;br /&gt;
* {{Rotten Tomatoes|the_intouchables}}&lt;br /&gt;
* {{Metacritic|the-intouchables}}&lt;br /&gt;
* {{OFDb|216329}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|film|20916}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=104361589X|LCCN=no2015082088|VIAF=316752407}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmbiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behinderung im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Culture-Clash-Komödie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturverfilmung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialer Brennpunkt im Film]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schraubenbürschchen</name></author>
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