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	<title>Ziegelrodaer Forst - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-10-10T13:12:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD= &lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH=Landkreise [[Saalekreis|Saale]] und [[Landkreis Mansfeld-Südharz|Mansfeld-Südharz]] ([[Sachsen-Anhalt]])  &amp;lt;small&amp;gt;, [[Kyffhäuserkreis|Kyffhäuser]] ([[Thüringen]])&amp;lt;/small&amp;gt; – [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=[[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=[[Unteres Unstrut-Berg- und Hügelland|Unteren Unstrut-Berg- und Hügellandes]], [[Thüringer Becken (mit Randplatten)]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=Teil des&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=Namenloser Berg&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=298.4&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=DE-NN&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=51.346590&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=11.453762&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-ST&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Buntsandstein]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Panorama Ziegelrodaer Forst bei Wangen.jpg|miniatur|Der südliche Ziegelrodaer Forst bei Wangen]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ziegelrodaer Forst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein größtenteils in [[Sachsen-Anhalt]], an der Grenze zu [[Thüringen]] liegendes, ca. 8200 Hektar großes Waldgebiet. Es erstreckt sich von der Stadt [[Nebra (Unstrut)|Nebra]] an der [[Unstrut]] im Südosten bis nach [[Allstedt]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
Die größte Ausdehnung in Nord-Süd-Richtung beträgt etwa 18&amp;amp;nbsp;km, in Ost-West-Richtung 12&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
Namensgebend ist das auf einer großen Lichtung im Zentrum des Forstes gelegene Dorf. Seit 2004 ist [[Ziegelroda]] ein Ortsteil von [[Querfurt]].&lt;br /&gt;
Der überwiegende Teil des Gebiets ist Bestandteil des Naturparks [[Saale-Unstrut-Triasland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Forst befindet sich auf dem Ziegelrodaer Buntsandsteinplateau, welches sich westlich an die [[Querfurter Platte]] anschließt. [[Naturraum]]mäßig wird er dem [[Unteres Unstrut-Berg- und Hügelland|Unteren Unstrut-Berg- und Hügelland]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meynen&amp;quot;&amp;gt;[[Emil Meynen|E. Meynen]] und [[Josef Schmithüsen|J. Schmithüsen]]: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] (6. Lieferung 1959) – Bundesanstalt für Landeskunde, Remagen/Bad Godesberg 1953–1962 (9 Lieferungen in 8 Büchern, aktualisierte Karte 1:1.000.000 mit Haupteinheiten 1960)&amp;lt;/ref&amp;gt; zugerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wellige, von Taleinschnitten durchzogene Landschaft erreicht Höhen bis 298,4&amp;amp;nbsp;m (namenloser Berg nördlich von Ziegelroda) über NN. Am Südrand, wie z.&amp;amp;nbsp;B. im Naturschutzgebiet „[[Steinklöbe]]“, fällt das Gelände steil zum Tal der Unstrut bis auf eine Höhe von 120&amp;amp;nbsp;m über NN ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ziegelrodaer-forst 2007-10-22.jpg|mini|Blick vom Mittelberg über den Ziegelrodaer Forst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Erhebungen und Berge sind der Höhe nach:{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
* Kahler Berg (296,2 m), bei [[Landgrafroda]]&lt;br /&gt;
* namenloser Berg (291,3 m), nördlich von Landgrafroda&lt;br /&gt;
* Sandberg (286,3 m), südlich von Ziegelroda&lt;br /&gt;
* Teichberg (263,1 m), westlich von [[Weißenschirmbach]]&lt;br /&gt;
* [[Mittelberg (Nebra)|Mittelberg]] (252,2 m), nordwestlich von [[Wangen (Nebra)|Wangen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baumbestand besteht zu etwa 80 % aus Laubwald, der von Traubeneichen und Rotbuchen dominiert wird. Im Wald ist Rot-, Schwarz- und Rehwild anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürliche [[Fließgewässer]] im Norden des Gebiets sind die [[Weida/Querne|Querne]], der Schmoner Bach sowie der Kriebuschbach. Der südliche Forstteil ist von [[Trockental|Trockentälern]] geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ziegelrodaer Forst gibt es einen größeren Bestand der [[Märzenbecher]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.querfurt.de/seite/328990/m%C3%A4rzenbechertal.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine derartige Konzentration dieser Pflanzen, die auf der Roten Liste gefährdeter Arten steht ist nicht häufig. Vergleichbar ist sie u.&amp;amp;nbsp;a. mit der am [[Leinewehbach]] [[Goldschau (Osterfeld)]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://geo.hlipp.de/photo/76818&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Gebiet ist reich an prähistorischen Bodendenkmalen.&lt;br /&gt;
Es finden sich z.&amp;amp;nbsp;B. Spuren neolithischer und bronzezeitlicher Grabanlagen sowie Reste von [[Wallburgen]].&lt;br /&gt;
Der im Süden des Forstes gelegene [[Mittelberg (Nebra)|Mittelberg]] wurde als Fundstelle der [[Himmelsscheibe von Nebra]] bekannt. Unweit davon befindet sich bei der Ortschaft [[Wangen (Unstrut)|Wangen]] seit 2007 das dazugehörige Informations- und Besucherzentrum [[Arche Nebra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nähe zur [[Kaiserpfalz Memleben]] legt die Vermutung nahe, dass bereits im Mittelalter das Gebiet zur Jagd genutzt wurde. Aus Berichten geht hervor, dass spätestens seit dem 17. Jahrhundert der Wald Jagdrevier der Herzöge von Sachsen-Weißenfels war. Zeugen aus dieser Zeit sind das als Jagdhütte erbaute sogenannte Prinzenhäuschen mit der Jahreszahl 1728 sowie der Prinzenstein von 1907. Nach dem [[Wiener Kongress]] 1815 kam der südöstliche Teil zu Preußen und war bis 1918 königlicher Forst. Der Nordwesten gehörte zum Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Touristik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Forst ist mit ausgeschilderten Wald- und Wanderwegen erschlossen.&lt;br /&gt;
Am Südrand befindet sich in Wangen ein Haltepunkt der [[Unstrutbahn]] Naumburg - Artern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wegweiser ziegelrodaer-forst 2007-10-14.jpg|mini|Wander-Wegweiser im Ziegelrodaer Forst]]&lt;br /&gt;
Der [[Flugplatz Allstedt]] am Nordwestrand war bis 1992 sowjetischer Militärflugplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|46|113–118}}&lt;br /&gt;
* Naturpark Saale-Unstrut-Triasland e.V: &amp;#039;&amp;#039;Naturpark Saale-Unstrut Triasland. Der Wanderatlas.&amp;#039;&amp;#039; Nebra 1997, ISBN 3-9806006-3-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ziegelrodaer Forst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Mansfeld-Südharz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Saalekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Burgenlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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