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	<title>Zickhusen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Carlsrator: Format.</title>
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		<updated>2025-04-20T18:16:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Format.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen zickhusen.PNG&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/45/27/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/24/51/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Zickhusen in NWM 2011.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Nordwestmecklenburg&lt;br /&gt;
|Amt               = Lützow-Lübstorf&lt;br /&gt;
|Höhe              = 59 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 19069&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 03867&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13074088&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Dorfmitte 24&amp;lt;br /&amp;gt;19209 Lützow&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.luetzow-luebstorf.de/seite/655935/zickhusen.html www.luetzow-luebstorf.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Hansjörg Rotermann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zickhusen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Nordwestmecklenburg]] in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Die Gemeinde wird vom [[Amt Lützow-Lübstorf]] mit Sitz in der Gemeinde [[Lützow (Mecklenburg)|Lützow]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zickhusen.JPG|mini|Zickhusen, Luftaufnahme (2014)]][[Datei:Schwarzer See Zickhusen.jpg|mini|Schwarzer See an der B&amp;amp;nbsp;106 bei Zickhusen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Zickhusen liegt 14&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich von [[Schwerin]] in einem [[Grundmoräne]]ngebiet, dessen Hügel den Spiegel des [[Schweriner See]]s im Osten und das Tal der oberen [[Stepenitz (Trave)|Stepenitz]] im Westen um etwa 30&amp;amp;nbsp;Meter überragen. Die Gemeinde hat einen Anteil an den [[Großer Dambecker See|Dambecker Seen]], die als Vogelschutzgebiet unter [[Naturschutz]] stehen. Südlich davon schließt sich das [[Naturschutzgebiet Drispether Moor]] an, in dem [[Torfgewinnung in West-Mecklenburg|Torf abgebaut]] wird. Der [[Schwarzer See (Zickhusen)|Schwarze See]] befindet sich mehrheitlich auf Zickhusener Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Zickhusen von den Nachbargemeinden [[Bobitz]] im Nordwesten, [[Bad Kleinen]] im Nordosten, [[Lübstorf]] im Südosten und Süden sowie [[Alt Meteln]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören die Ortsteile [[Drispeth]] und Zickhusen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zickhusen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  wurde 1284 erstmals urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Tsikhusen&amp;#039;&amp;#039; genannt. Bis ins 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert blieb es Sitz der Adelsfamilie von Zickhusen. Heinrich von Zickhusen verkaufte 1489 eine Rente aus seinem Hof an die [[Kaland]]sbruderschaft zu Schwerin. Eine Aufstellung aller verpfändeten [[Immobiliarmiete|Pachten]] aus der Zeit um 1520 deutet auf den Niedergang der Adelsfamilie hin. Rechtsnachfolger der Familie wurden Anfang des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts die [[Sperling (Adelsgeschlecht)|von Sperlings]]. Jedoch erwarb [[Adolf Friedrich I. (Mecklenburg)|Herzog Adolf Friedrich]] bereits 1618 den [[Meierhof]] für 9000 Gulden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hatte Zickhusen im hohen Mittelalter noch seine eigenen Geistlichen, ist die örtliche Kapelle bereits Anfang des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts Filiale der Kirchgemeinde Alt Meteln. Der [[Klassizismus|klassizistische]] Neubau der Dorfkirche wurde 1827  abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schlie, S. 640&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.zickhusen.de/dorfkirche/index.htm |text=Dorfkirche Zickhusen |wayback=20110318081433 |archiv-bot=2019-05-25 03:18:30 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drispeth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein früheres slawischen Fischerdorf. Hier wird [[Torf|Gartentorf]] gestochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen zickhusen.PNG&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Zickhusen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Halbgeteilt und gespalten; vorn oben in Rot ein silberner Ziegenkopf; unten in Gold zwei schräg gekreuzte schwarze Torfspaten; hinten in Blau ein klassizistischer silberner Kirchturm mit einem Zeltdach, drei betagleuchteten Rundbogenfenstern über einem betagleuchteten Rundfenster und einer offenen Tür.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen und die Flagge wurde von dem Zickhusener &amp;#039;&amp;#039;Werner Große&amp;#039;&amp;#039; gestaltet. Es wurde zusammen mit der Flagge am 12. Juni 2009 durch das Ministerium des Innern genehmigt und unter der Nr. 324 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Literatur |Autor=Hans-Heinz Schütt |Hrsg=produktionsbüro TINUS; Schwerin |Titel=Auf Schild und Flagge - Die Wappen und Flaggen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und seiner Kommunen |Auflage= |Ort= |Datum=2011 |ISBN=978-3-9814380-0-0 |Seiten=182/183}}&lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = In dem Hoheitszeichen soll mit dem Ziegenkopf als redendes Zeichen bildlich der Bezug zum Ortsnamen (mnd. Zick = Ziege) hergestellt werden. Die Torfspaten symbolisieren den Torfabbau, der von Alters her in Drispeth betrieben wird. Noch heute erfolgt dort der Abbau von Gartentorf. Der Kirchturm steht für den sich harmonisch in das Dorfbild von Zickhusen einfügenden Kirchenbau, dessen Errichtung 1827 durch den als Kirchenpatron fungierenden Landesherrn Großherzog Friedrich Franz I. von Mecklenburg-Schwerin ermöglicht wurde. Die Wahl der Farben der Wappenfelder Blau, Gold und Rot spielen auf die Landesfarben von Mecklenburg an.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge ist am Liek gleichmäßig längs gestreift von Rot und Gelb, das fliegende Ende ist Blau. In der Mitte eines jeden der drei Felder liegt eine Figur des Gemeindewappens: in der Oberecke ein weißer Ziegenkopf; im unteren Viertel zwei schräg gekreuzte schwarze Torfspaten, die zwei Drittel der Höhe des jeweiligen Streifens einnehmen; im fliegenden Ende ein klassizistischer weißer Kirchturm, der fünf Sechstel der Höhe des Flaggentuchs einnimmt. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 3:5.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/rechtsgrundlagen/hs20zickhusen20vom2015.03.2010.pdf |wayback=20190622130213 |text=Hauptsatzung § 1 |archiv-bot=2024-06-20 21:47:15 InternetArchiveBot }} (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Gemeindewappen mit der Umschrift „• GEMEINDE ZICKHUSEN • LANDKREIS NORDWESTMECKLENBURG“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zickhusen Kirche 2008-11-13 018.jpg|mini|Dorfkirche in Zickhusen von 1827]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Zickhusen}}&lt;br /&gt;
* [[Klassizismus|Klassizistische]] Dorfkirche in Zickhusen an Stelle eine Vorgängerbaus aus dem 16. Jahrhundert, als [[Saalkirche]] von 1827  mit halbrundem Altarraum und dem schmalen Westturm wie ein [[Campanile]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Zickhusen liegt an der [[Bundesstraße 106]] zwischen der Landeshauptstadt [[Schwerin]] und der [[Hansestadt]] [[Wismar]]. Die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Bobitz&amp;#039;&amp;#039; ([[Bundesautobahn 20|Ostseeautobahn A 20]]) liegt etwa 12&amp;amp;nbsp;Kilometer von Zickhusen entfernt, in den Nachbargemeinden [[Lübstorf]] und [[Bad Kleinen]] befinden sich die nächsten Bahnhöfe ([[Bahnstrecke Ludwigslust–Wismar|Bahnlinie Schwerin – Wismar]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Ludwig von Mecklenburg]] (* 1821 in Zickhusen; † 1884), preußischer Offizier, zuletzt Oberst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schlie]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin.&amp;#039;&amp;#039; II. Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Amtsgerichtsbezirke Wismar, Grevesmühlen, Rehna, Gadebusch und Schwerin.&amp;#039;&amp;#039; Schwerin 1898, Neudruck Schwerin 1992, S. 640 f. ISBN 3-910179-06-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Künstlerkolonie Drispeth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Nordwestmecklenburg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7860001-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordwestmecklenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carlsrator</name></author>
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