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	<title>Ziębice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zi%C4%99bice&amp;diff=325519&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Söhne und Töchter der Stadt */ + 1 Person</title>
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		<updated>2026-02-27T15:31:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort = Ziębice &amp;lt;br/&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Münsterberg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Datei:POL Ziębice COA.svg|119px]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat = Ząbkowice Śląskie&lt;br /&gt;
| PowiatLink = Ząbkowicki&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute = 37&lt;br /&gt;
| Breitensekunde = &lt;br /&gt;
| Längengrad = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute = 03&lt;br /&gt;
| Längensekunde = &lt;br /&gt;
| OrtFläche = 15.07&lt;br /&gt;
| Höhe = 208&lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 57-220&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl = 74&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = DZA&lt;br /&gt;
| Straße1 = [[Strzelin]]–[[Paczków]]&lt;br /&gt;
| Schienen1 = [[Bahnstrecke Wrocław–Międzylesie|Breslau–Kamieniec Ząbkowicki]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1 = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp = Stadt- und Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Schulzenämter = &lt;br /&gt;
| Ortschaften = 30&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche = 222.24&lt;br /&gt;
| TERYT = 0224063&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Mariusz Szpilarewicz&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße = ul. Przemysłowa 10&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt = 57-220 Ziębice&lt;br /&gt;
| Webpräsenz = www.ziebice.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ziębice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[ʑɛm&amp;#039;bʲiʦɛ]}} (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Münsterberg&amp;#039;&amp;#039;; auch &amp;#039;&amp;#039;Münsterberg in Schlesien&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Powiat Ząbkowicki]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen. Von 1321 bis 1569 war sie Residenzort des [[Herzogtum Münsterberg|Herzogtums Münsterberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Muensterberg02.jpg|mini|Ansicht von Münsterberg im 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Ziębice liegt im Südosten von [[Niederschlesien]] am rechten Ufer der [[Oława (Fluss)|Ohle]], etwa 50 Kilometer südlich von [[Breslau]]. Nördlich  erheben sich die [[Strehlener Berge]] ({{plS|Wzgórza Strzelińskie}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Nowy Dwór (&amp;#039;&amp;#039;Neuhof&amp;#039;&amp;#039;) im Norden, Kalinowice (&amp;#039;&amp;#039;Kunzendorf&amp;#039;&amp;#039;) und Wigańcice (&amp;#039;&amp;#039;Weigelsdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Nordosten, Dębowiec (&amp;#039;&amp;#039;Eichau&amp;#039;&amp;#039;) im Osten, Osina Wielka (&amp;#039;&amp;#039;Groß Nossen&amp;#039;&amp;#039;) im Südwesten, Starczówek (&amp;#039;&amp;#039;Neu Altmannsdorf&amp;#039;&amp;#039;) und Biernacice (&amp;#039;&amp;#039;Bernsdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Süden, [[Służejów]] (&amp;#039;&amp;#039;Schlause&amp;#039;&amp;#039;) im Südwesten, Rososznica (&amp;#039;&amp;#039;Olbersdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Südwesten und Krzelków (&amp;#039;&amp;#039;Krelkau&amp;#039;&amp;#039;) und [[Henryków (Ziębice)|Henryków]] (&amp;#039;&amp;#039;Heinrichau&amp;#039;&amp;#039;) im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brama Paczkowska.JPG|mini|hochkant=0.8|Patschkauer Tor, letztes Relikt der mittelalterlichen Stadtbefestigung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2014 Ziębice, kościół św. Jerzego 01.JPG|mini|Stadtpfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;St. Georg&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münsterberg wurde unter der slawischen „Sambice“ erstmals 1234 erwähnt und vermutlich 1241 wie das nahe [[Kloster Heinrichau]] von den [[Schlacht bei Liegnitz (1241)|Mongolen]] zerstört. Die erste Urkunde unter der Bezeichnung „Munsterberck“ datiert vom 1. Februar 1253 und weist den Ort nach [[Deutsches Recht (Rechtstradition)|Deutschem Recht]] aus. Für das Jahr 1268 ist eine [[Münzstätte]], für 1276 ein [[Hospiz]] der [[Kreuzherren mit dem Roten Stern]] und für 1307 ein Kloster der [[Franziskaner (OFM)|Minderbrüder]] (&amp;#039;&amp;#039;Minoriten&amp;#039;&amp;#039;) mit einer Klosterkirche zum [[Heiligkreuz (Münsterberg)|Heiligen Kreuz]] belegt, das zur [[Sächsische Franziskanerprovinz|Sächsischen Franziskanerprovinz]] (&amp;#039;&amp;#039;Saxonia&amp;#039;&amp;#039;) gehörte. [[Bolko I. (Schweidnitz)|Bolko&amp;amp;nbsp;I.]] von [[Herzogtum Schweidnitz|Schweidnitz]] erbaute im Norden der Stadt eine Burg, auf der dessen Sohn [[Bolko II. (Münsterberg)|Bolko&amp;amp;nbsp;II.]] ab 1321 residierte und die Linie der [[Schlesische Piasten|piastischen]] [[Herzogtum Münsterberg|Herzöge von Münsterberg]] begründete. Ab diesem Zeitpunkt bis Ende des 18. Jahrhunderts sind die Herrschaftsverhältnisse der Stadt Münsterberg identisch mit der Geschichte des Herzogtums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1322 erteilte Herzog Bolko II. der Stadt das Recht der freien Ratswahl und 1335 die [[Niedere Gerichtsbarkeit]]. Die Stadt, deren Fläche 1336 35 Hektar betrug, war von Stadtmauern umgeben, durch die fünf Tore nach außen führten. In diesem Jahr führte die Belagerung durch den [[Markgraf]]en von [[Mähren]], den späteren Kaiser [[Karl IV. (HRR)|Karl&amp;amp;nbsp;IV.]], zur Anerkennung der [[Krone Böhmen|böhmischen]][[Lehen]]shoheit. 1344 erhielt Münsterberg ein Obergericht, vier Jahre später auch die Gerichtsbarkeit über die Juden. Während der [[Hussitenkriege]] wurden in der [[Schlacht bei Altwilmsdorf]] am 27. Dezember 1428 der letzte Münsterberger Herzog [[Johann I. (Münsterberg)|Johann]] und 400 seiner Mitkämpfer getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Tod des letzten Herzogs Johann I. fiel Münsterberg zusammen mit dem Herzogtum als erledigtes [[Lehen]] durch [[Heimfall]] an die [[Krone Böhmen]] zurück. 1429 verpfändete der böhmische König [[Sigismund (HRR)|Sigismund]] das Herzogtum Münsterberg aus Dankbarkeit an [[Puta der Jüngere von Častolowitz|Puta d.&amp;amp;nbsp;J. von Častolowitz]], der sich beim Kampf gegen die [[Hussiten]] große Verdienste erworben hatte. Wohl deshalb zerstörten die Hussiten noch im selben Jahr Stadt und Burg Münsterberg. Nach Putas Tod 1434 verwaltete dessen Witwe Anna [[Colditz (Adelsgeschlecht)|von Colditz]] die ererbten Besitzungen und verkaufte sie 1440 an [[Hynek Kruschina von Lichtenburg]], den sie kurze Zeit später ehelichte. Da sich Hynek bei den Münsterberger [[Stand (Gesellschaft)|Ständen]] nicht durchsetzen konnte, wählten diese 1443 den [[Herzogtum Troppau|Troppauer]] Herzog [[Wilhelm (Troppau)|Wilhelm]] zu ihrem neuen [[Landesherr]]n. Er war ein Sohn von Johanns Schwester Katharina und zudem seit kurzer Zeit mit Putas Tochter Salome verheiratet. Nach Wilhelms Tod 1452 ging das Herzogtum Münsterberg an dessen Bruder [[Ernst (Troppau)|Ernst]] über, der es 1456 an den böhmischen König [[Georg von Podiebrad]] verkaufte, der seine Söhne [[Viktorin (Münsterberg und Troppau)|Viktorin]], [[Heinrich I. (Münsterberg-Oels)|Heinrich d.&amp;amp;nbsp;Ä.]] und [[Heinrich der Jüngere (Münsterberg)|Heinrich d. J.]] zu Herzögen von Münsterberg erhob.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Urban: &amp;#039;&amp;#039;Lichtenburkové.&amp;#039;&amp;#039; Prag 2003, ISBN 80-7106-579-X, S. 290–320.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georgs Enkel [[Karl I. (Münsterberg-Oels)|Karl I. von Münsterberg]] verlegte die Residenz 1530 nach [[Ząbkowice Śląskie|Frankenstein]]. Seine vier Söhne unterstützten die Ziele der [[Reformation]]. Wegen der großen Schuldenlast, die sie von ihrem Vater übernehmen mussten, verpfändeten sie 1542 das Herzogtum. Auch während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] erlitt Münsterberg große Schäden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] fiel Münsterberg wie fast ganz [[Schlesien]] 1742 an [[Preußen]]. Danach wurde Münsterberg zur Heimstatt für viele evangelische [[Böhmen (Bevölkerung)|Böhmen]], die ihre Heimat aus religiösen Gründen verlassen mussten. Von 1742 bis 1885 war Münsterberg [[Garnison]]stadt. Seit 1816 war es Sitz des [[Kreis Münsterberg|Kreises Münsterberg]], der 1932 in den [[Landkreis Frankenstein]] eingegliedert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fiel Münsterberg 1945 zusammen mit dem größten Teil [[Schlesien]]s unter polnische Verwaltung. Nachfolgend wurde es in &amp;#039;&amp;#039;Ziębice&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde von den polnischen Verwaltungsbehörden [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Die neu angesiedelten Polen kamen zum Teil aus den im Rahmen der „[[Westverschiebung Polens]]“ an die [[Sowjetunion]] gefallenen Gebieten aus [[Kresy|Ostpolen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ziębice - fotopolska.eu (84871)panorama.jpg|mini|hochkant=1.2|Am Münsterberger Ring]]&lt;br /&gt;
* Die Stadtpfarrkirche [[Basilika St. Georg (Ziębice)|St. Georg]] („Münster auf dem Berge“) stammt aus der Zeit um 1265–1275. Im 15. Jahrhundert wurde sie um den [[Chor (Architektur)|Chor]] und zwei Kapellen erweitert, Anfang des 18. Jahrhunderts umgebaut und 1898–1900 [[Neugotik|regotisiert]]. Die steinerne [[Kanzel]] stiftete Herzog [[Joachim (Münsterberg-Oels)|Joachim]] von Münsterberg-Oels. Das [[Epitaph]] für dessen Vater [[Karl I. (Münsterberg-Oels)|Karl I. von Münsterberg]] mit Darstellung [[Christus am Ölberg]] wurde 1542 geschaffen. Die Glasfenster schuf um 1900 [[Alexander Linnemann]] aus [[Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
* Die Kirche [[Peter-und-Paul-Kirche (Ziębice)|Peter und Paul]] wurde im 13. Jahrhundert von den [[Kreuzherren mit dem Roten Stern]] errichtet.&lt;br /&gt;
* Die vormals [[Evangelische Kirche (Ziębice)|Evangelische Kirche]] entstand zwischen 1796 und 1797. 2020 wurde im Kirchturm die älteste [[Zeitkapsel]] Europas gefunden. Sie ist im örtlichen Museum ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.thefirstnews.com/article/oldest-time-capsule-in-europe-found-hidden-in-church-spire-12659 |titel=Oldest time capsule in Europe found hidden in church spire |sprache=en |abruf=2020-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das [[Rathaus (Ziębice)|Rathaus]] wurde 1888 bis 1891 am [[Ring (Marktplatz)|Ring]] errichtet. Der &amp;#039;&amp;#039;Rathausturm&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem 16. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Die zahlreichen Bürgerhäuser am Ring stammen zum Teil aus der Mitte des 19. Jahrhunderts bzw. dem Anfang des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
* Von der [[Befestigungsanlage (Ziębice)|Stadtbefestigung]] aus dem 14. Jahrhundert sind Mauerteile und der &amp;#039;&amp;#039;Patschkauer Torturm&amp;#039;&amp;#039; erhalten.&lt;br /&gt;
* Die erhaltene [[Synagoge (Ziębice)|Synagoge]] wurde 1844/45 erbaut. Der 1814 angelegte [[Jüdischer Friedhof|Jüdische Friedhof]] liegt südlich der Altstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://sztetl.org.pl/de/stadte/z/756-ziebice&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die vormalige Zuckerfabrik wurde 1883 an der heutigen &amp;#039;&amp;#039;ul. Przemysłow&amp;#039;&amp;#039; errichtet und zwischen 1920 und 1930 erweitert.&lt;br /&gt;
* Die größte Keramikstatue Europas steht in Ziębice. Sie stellt das [[Wappen Polens]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ziębice, radnice.jpg|Rathaus&lt;br /&gt;
Ziębice, Wałowa, panorama kostela.jpg|Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Peter und Paul&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ziębice, kościół ewangelicki, 01.JPG|Evangelische Kirche&lt;br /&gt;
Ziębice, synagoga, 01.JPG|Synagoge&lt;br /&gt;
2013 Ziębice, cukrownia, 01.jpg|Alte Zuckerfabrik&lt;br /&gt;
Ziebice Keramikstatue Adler.jpg|Keramikstatue&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 5591 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=frankenstein.html#ew39fsmuenster}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 5980 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 6162 || davon 1.126 Evangelische, 4.936 Katholiken und 100 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 8392 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 8887 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 8908 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Stadt- und Landgemeinde]] Ziębice gehören die Ortschaften&lt;br /&gt;
* Biernacice &amp;#039;&amp;#039;(Bernsdorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Bożnowice]] &amp;#039;&amp;#039;(Berzdorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Brukalice &amp;#039;&amp;#039;(Taschenberg)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Czerńczyce (Ziębice)|Czerńczyce]] &amp;#039;&amp;#039;(Frömsdorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Dębowiec &amp;#039;&amp;#039;(Eichau)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Głęboka &amp;#039;&amp;#039;(Glambach)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Henryków (Ziębice)|Henryków]] &amp;#039;&amp;#039;(Heinrichau)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Jasienica &amp;#039;&amp;#039;(Heinzendorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Kalinowice Dolne &amp;#039;&amp;#039;(Niederkunzendorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Kalinowice Górne]] &amp;#039;&amp;#039;(Oberkunzendorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Krzelków &amp;#039;&amp;#039;(Krelkau)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Lipa &amp;#039;&amp;#039;(Leipe)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Lubnów &amp;#039;&amp;#039;(Liebenau)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Niedźwiednik &amp;#039;&amp;#039;(Bärwalde)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Niedźwiedź &amp;#039;&amp;#039;(Bärdorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Nowina (Ziębice)|Nowina]] &amp;#039;&amp;#039;(Deutsch Neudorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Nowy Dwór &amp;#039;&amp;#039;(Neuhof)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Osina Mała &amp;#039;&amp;#039;(Wenig Nossen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Osina Wielka &amp;#039;&amp;#039;(Groß Nossen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Pomianów Dolny &amp;#039;&amp;#039;(Niederpomsdorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Raczyce &amp;#039;&amp;#039;(Rätsch)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Rososznica &amp;#039;&amp;#039;(Olbersdorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Skalice &amp;#039;&amp;#039;(Reumen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Służejów]] &amp;#039;&amp;#039;(Schlause)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Starczówek &amp;#039;&amp;#039;(Neu Altmannsdorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Wadachowice &amp;#039;&amp;#039;(Wiesenthal)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Wigańcice]] &amp;#039;&amp;#039;(Weigelsdorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Witostowice]] &amp;#039;&amp;#039;(Schönjohnsdorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* sowie die Stadt Ziębice &amp;#039;&amp;#039;(Münsterberg)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte ==&lt;br /&gt;
* {{USA|#}} [[Brighton (Colorado)]], [[USA]]&lt;br /&gt;
* {{AUT|#}} [[Ebreichsdorf]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
* {{CZE|#}} [[Jaroměř]], [[Tschechien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Johannes Otto von Münsterberg]] (um 1360–1416), 1398 Rektor der Karlsuniversität Prag und erster Rektor der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
* Johannes Großnickel (Nicolai) (um 1440–unbekannt), Astronom; 1486 Rektor der Universität Wien&lt;br /&gt;
* [[Melchior Schramm]] (1553–1619), Organist und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Martin Nößler]] (1554–1608), evangelischer Theologe, Hofprediger und Stiftsdekan&lt;br /&gt;
* [[Zacharias Hildebrandt]] (1688–1757), deutscher Orgelbauer&lt;br /&gt;
* [[Karl Friedrich von Hirschfeld]] (1747–1818), preußischer General der Infanterie&lt;br /&gt;
* [[Karl Adolf Suckow]] (1802–1847), Schriftsteller und evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Schuster-Woldan]] (1829–1899), Jurist&lt;br /&gt;
* [[Julius Schottländer]] (1835–1911), Gutsbesitzer, der einzige jüdische [[Majorat]]sherr in Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Bruno Schottländer]] (1839–1907), Gutsbesitzer und Unternehmer in Schlesien&lt;br /&gt;
* [[Erdmann von Schweinichen]] (1839–1924), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Oskar Berger (Mediziner)|Oskar Berger]] (1844–1885), Neurologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Carl Weigert|Karl Weigert]] (1845–1904), deutscher Pathologe&lt;br /&gt;
* [[Berthold von Kern]] (1848–1940), Sanitätsoffizier&lt;br /&gt;
* [[Jaroslaw von Jarotzky]] (1851–1928), preußischer Verwaltungsjurist, Landrat, Regierungspräsident&lt;br /&gt;
* [[Arnold Schottländer]] (1854–1909), Schachmeister&lt;br /&gt;
* [[Rudolph Buchwald]] (1858–1933), deutscher katholischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Joseph Langer]] (1865–1918), schlesischer Maler&lt;br /&gt;
* [[Eugen Reich-Münsterberg]] (1866–1943), Landschaftsmaler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Günther Merk]] (1888–1947), Jurist und SS-Führer&lt;br /&gt;
* [[Ernst Philipp (Mediziner)|Ernst Philipp]] (1893–1961), Gynäkologe und Geburtshelfer&lt;br /&gt;
* [[Paul Wagner (Politiker, 1900)|Paul Wagner]] (1900–1983), Kommunalpolitiker und Vertriebenenfunktionär&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Haselbach]] (1901–1983), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Alfred Bohl]] (1909–1989), deutscher Schauspieler und Synchronsprecher&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Günther (Historiker)|Wolfgang Günther]] (1927–2012), deutscher Historiker&lt;br /&gt;
* [[Hans Pohl (Historiker)|Hans Pohl]] (1935–2019), deutscher Wirtschaftshistoriker&lt;br /&gt;
* [[Lothar Spillmann]] (* 1938), Neurowissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Siegfried F. Franke|Siegfried Franz Franke]] (* 1942), Ökonom und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Christoph Hein]] (* 1944), deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Antoni Różalski]] (* 1952), polnischer Biologe, Rektor der Universität Łódź&lt;br /&gt;
* [[Janusz Kamiński]] (* 1959), polnisch-amerikanischer Kameramann&lt;br /&gt;
* [[Edyta Górniak]] (* 1972), polnische Popsängerin&lt;br /&gt;
* [[Małgorzata Kowalczyk]] (* 1974), Historikerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Ferdinand von Auersperg]] (1655–1705), Herzog von Schlesien-Münsterberg, verstarb in Münsterberg&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottlieb Blümner]] (1763–1837), preußischer Beamter, besuchte die Stadtschule in Münsterberg&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Rönne]] (1804–1891), Jurist und Publizist, Land- und Stadtrichter in Münsterberg&lt;br /&gt;
* [[Heinrich August Ferdinand Thilo]] (1807–1882), Jurist und Politiker, Bürgermeister von Münsterberg&lt;br /&gt;
* [[Marie Spieler]] (1845–1913), Malerin, besuchte das Seminar für Lehrerinnen in Münsterberg&lt;br /&gt;
* [[Albert Neisser]] (1855–1916), deutscher Dermatologe und Kunstmäzen, besuchte die Volksschule in Münsterberg&lt;br /&gt;
* [[Karl Denke]] (1860–1924), deutscher Serienmörder, lebte und verstarb in Münsterberg&lt;br /&gt;
* [[Carl Thiel (Kirchenmusiker)|Carl Thiel]] (1862–1939), Organist, Kirchenmusiker und Professor für Musik, Hauptlehrer und Chorrektore in Münsterberg&lt;br /&gt;
* [[Hans Hartwig]] (1917–2012), Komponist, besuchte die Musik- und Orchesterschule in Münsterberg&lt;br /&gt;
* [[Tadeusz Walasek]] (1936–2011), Boxer, trainierte beim Sportclub Sparta Ziebice&lt;br /&gt;
* [[Marian Kasprzyk]] (1939–2026), Boxer, trainierte beim Sportclub Sparta Ziebice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Ziębice führen zwei Woiwodschaftsstraßen, darunter die [[Droga wojewódzka 385]] ([[Jaczowice]]–[[Ścinawka Górna]]) sowie die [[Droga wojewódzka 395]] ([[Paczków]]–[[Breslau]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort liegt an [[Bahnstrecke Wrocław–Międzylesie]]. Der Bahnhof liegt nordwestlich des alten Ortskerns auf dem linken Ufer der Ohle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Mönsterberg |Band=11 |Seite=162–163}}&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316). Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 320–324.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch]] der Kunstdenkmäler in Polen: Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag München / Berlin 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 1183–1187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ziebice.pl/ Website der Stadt] (polnisch/englisch/deutsch)&lt;br /&gt;
* [https://dolny-slask.org.pl/506970,Ziebice.html Historische und Aktuelle Aufnahmen sowie geographische Lage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Ząbkowicki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1080552-7|LCCN=n82105871|VIAF=300552179}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ziebice}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ziębice| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1234]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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