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	<title>Zeutsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeutsch&amp;diff=2384292&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-04T12:43:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum kursächsischen Hofbeamten siehe [[Caspar Heinrich von Zeutsch]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Uhlstädt-Kirchhasel&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Zeutscher Wappen.jpg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/45/14/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/30/15/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 176 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.66&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/164217 |titel=Gemarkung 164217, Gemeinde Uhlstädt-Kirchhasel |werk=GEOindex |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 307&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uhlstaedt-kirchhasel.de/ortsteile/zeutsch.html |titel=Ortsteil Zeutsch |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Uhlstädt-Kirchhasel |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2002-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 07407&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036742&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeutsch kirche.JPG|mini|Denkmalgeschützte Kirche in Zeutsch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeutsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Uhlstädt-Kirchhasel]] im [[Landkreis Saalfeld-Rudolstadt]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Gemarkung von Zeutsch liegt im [[Saaletal]] und bildet eine trichterartige Pforte zum Eingang in den [[Hexengrund (Thüringen)|Hexengrund]] Richtung [[Engerda]]/[[Großkochberg]]. Die Saale und die Bahnlinie von [[Saalfeld/Saale|Saalfeld]] nach [[Jena]] mit Halt am Dorf führen durch das Tal und streifen den Ort. Die [[Bundesstraße 88]] ist gleichzeitig Hauptstraße im Dorf, was vorteilhaft ist, aber auch belastend war (seit Juni 2023 ist die Ortsumfahrung freigegeben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort liegt links der Saale und beiderseits des hier in die Saale [[Mündung (Gewässer)|mündenden]] [[Wiedabach]]s. Die [[Alluvialboden|alluvialen]] Aueböden in der Saaleniederung sind grundwassernah und daher sehr fruchtbar. Sowohl an den Hängen als auch auf den Anhöhen geht der Boden links der Saale in [[Muschelkalk]]verwitterungsgestein über. Rechts der Saale ist der Boden aus [[Buntsandstein]]verwitterung. Beide Standorte gehen in grundwasserferne Böden über. Die Hänge und Berge sind überwiegend bewaldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind nördlich die Stadt [[Orlamünde]], nordöstlich [[Niederkrossen]], südwestlich [[Uhlstädt]] und westlich [[Beutelsdorf (Uhlstädt-Kirchhasel)|Beutelsdorf]]. Die [[Wüstung]] [[Töpfersdorf]] lag östlich von Zeutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die urkundliche Ersterwähnung von Zeutsch wurde von 1083 bis zum 16. Februar 1084 dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 324.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeutsch war seit dem Mittelalter ein Gut des thüringischen Adelsgeschlecht derer [[Kessel (thüringisches Adelsgeschlecht)|von Kessel]]. Ihre direkte genealogische Stammreihe beginnt in Zeutsch mit Klaus von Keßler († 1443). Die Namen „Kessels Edelhof“ und „Am Schloß“ weisen auf den früheren besonderen Stand des Dorfes hin,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Köhler (Chemiker)|Michael Köhler]]: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Jenzig-Verlag Köhler, Jena 2001, S. 305. ISBN 978-3-910141-43-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; respektive auf einen bewohnten festen Herrensitz, zeitweise mit zwei verschiedenen Gütern ausgestattet. Denn nachweislich gab es auch eine dem Ort gleichnamige Familie [[Zeutsch (Adelsgeschlecht)|von Zeutsch]], beginnend mit von Caspar von Zeutsch, die den Ort als Stammsitz ansahen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Theodor Stenzel |Titel=Die Familie von Zeutsch |Hrsg=[[Hermann Größler]]. Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Altertümer der Grafschaft Mansfeld zu Eisleben |Sammelwerk=Mansfelder Blätter |Nummer=1893 |Auflage=7 |Verlag=Selbstverlag. Druck Ernst Schneider |Ort=Eisleben |Datum=1891 |Seiten=1–38 |Online=https://www.google.de/books/edition/Mansfelder_Bl%C3%A4tter/iGQtAQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Zeutsch+Kessel&amp;amp;pg=RA2-PA10&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1614 soll Hans Christoph von Zeutsch den verbliebenen letzten Anteil am Gut Zeutsch verkauft haben. Georg (von) Kessel wiederum erscheint bereits 1495 als zum Orlamünder Stadtadel zugehördend. Nachfahren wie Hans&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Hallof, Luise Hallof |Titel=Die Inschriften des Landkreises Jena |Band=Die Inschriften Nr. 1–345 |Nummer=Zeutsch |Auflage=Online-Ressource |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin, Boston |Datum=2018 |ISBN=978-3-05-006895-4 |Seiten=172–173 |Online=https://www.google.de/books/edition/Die_Inschriften_des_Landkreises_Jena/25BsDwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Kessel+und+Zeutsch&amp;amp;pg=PA173&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Heinrich (von) Kessel werden &amp;#039;&amp;#039;auf Zeutsch&amp;#039;&amp;#039; genannt. Später erwerben die von Kessel Grundbesitz in Schlesien, eine Familienlinie nennt sich bis heute von Kessel-Zeutsch. Der Landjägermeister Ernst Carl Friedrich von Kessel-Zeutsch verkauft Zeutsch und Winzerla an die bürgerliche Familie Laerz (Lärz). Diese Familie besaß nun den so genannten Lärz’schen Teil und den Gutsteil Zeutsch mit Töpfersdorf, was auch nochmal eigentlich auf zwei Güter in Zeutsch hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Staats- und Adreß-Handbuch des Herzogthums Sachsen-Altenburg 1855 |Sammelwerk=Öffentliche Bekanntmachungen |Band=9. Abtheilung. Verzeichniß der landtagsfähigen Rittergüter und deren Besitzer |Nummer=Zeutsch |Verlag=Schnuphase’sche Buchhandlung. (C. R. Stauffer). |Ort=Altenburg |Datum=1855 |Seiten=164 |Online=https://www.google.de/books/edition/Staats_und_Adre%C3%9F_Handbuch_des_Herzogthu/vIIAAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Zeutsch+Laerz&amp;amp;pg=PA164&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der 1535 via Wappenbrief des [[Albrecht von Brandenburg|Erzbischofs von Magdeburg]] ausgestatteten und 1560 in den Reichsadelsstand nobilitierten Familie [[Kropff (Adelsgeschlecht)|von Kropff]] (Kropf) erscheint eine dritte Adelsfamilie in der Historie des Ortes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon]] |Hrsg=[[Ernst Heinrich Kneschke]] |Band=5 |Nummer=Kropf (Kropff) |Verlag=Friedrich Voigt |Ort=Leipzig |Datum=1864 |Seiten=300 |Online=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7723515 |Abruf=2022-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Fürstliche Rat Christoph von Kropff (1629–1693) nennt sich Herr auf Zeutsch, Nieder-Krossen und Töpfersdorf. Sein Enkel Johann Christian Karl von Kropff ist Oberst und Gutsbesitzer in Zeutsch. Dann folgt der Sohn der Kammerjunker Heinrich von Korpff (1795–1844). Sein Erbe wurde der Bruder Oberstleutnant August Albert Friedrich Georg von Kropff (1750–1815) sowie dessen Enkel, der [[Landrat (Deutschland)|Landrat]], Dr. jur. Ernst Heinrich Alfred von Kropff mit Wohnsitz in Roda.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Gothaischer Hoflalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser. 1910]] |Sammelwerk=&amp;quot;Der Gotha&amp;quot; |Band=Kropff |Nummer=II. Linie. 2. Ast. Zeutsch |Auflage=4 |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1909-10-22 |Seiten=419–423 |Online=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1219145 |Abruf=2022-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Grundbesitzerin war nach dem [[Genealogisches Handbuch des Adels|Genealogischen Handbuch des Adels]] dann Editha [[Buttlar (Adelsgeschlecht)|von Buttlar]], geborene von Brandenstein (1885–1933), Tochter des Obersts Moritz von Brandenstein-Schwanditz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. 1900 |Sammelwerk=&amp;quot;Der Gotha&amp;quot; |Band=Brandenstein |Nummer=I. Linie |Auflage=1 |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1900-01 |Seiten=120–121 |Online=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8279687 |Abruf=2022-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Therese von Kropff-Zeutsch. Die Gutsherrin war seit 1926 mit dem Juristen Georg von Buttlar verheiratet. Erbe auf Zeutsch wurde der Adoptivsohn Rudolf von Buttlar, genannt Winter, der nach der Bodenreform 1945 in Bayern lebte und nicht dem Adel angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1991 bis 2002 gehörte der Ort der [[Verwaltungsgemeinschaft Uhlstädt]] an. Mit Auflösung dieser am 1. Juli 2002 bildete der Ort mit zehn weiteren Gemeinden die Einheitsgemeinde Uhlstädt-Kirchhasel.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik.thueringen.de/datenbank/gebiet5.asp Thüringer Landesamt für Statistik]&amp;lt;/ref&amp;gt; 326 Einwohner lebten 2011 im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1895 wurde der evangelische Religionspädagoge und Hochschullehrer [[Gerhard Bohne (Religionspädagoge)|Gerhard Bohne]] in Zeutsch geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Im Zentrum von Zeutsch erinnert in einer &amp;#039;&amp;#039;Parkanlage&amp;#039;&amp;#039; seit 1985 eine [[Stele]] an die [[Konzentrationslager|KZ-Häftlinge]], die bei einem [[Todesmarsch]] aus einem der [[Liste der Außenlager des KZ Buchenwald|Außenlager]] des [[KZ Buchenwald]] durch den Ort getrieben wurden.&lt;br /&gt;
1999 wurde in der ehemaligen Zeutscher Schule eine Heimatstube eingerichtet, die nach telefonischer Voranmeldung besichtigt werden kann. Im gleichen Objekt befinden sich die Barockräume des Vereins „Christiane Eleonore von Zeutsch e.&amp;amp;nbsp;V.“ und die 2012 neu entstandene historische Schulstube.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uhlstaedt-kirchhasel.de/info/ortsteile/zeutsch.html Zeutsch auf der Website der Gemeinde Uhlstädt-Kirchhasel] Abgerufen am 17. August 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zweimal jährlich veranstaltet dieser Verein einen sogenannten „Kaffeeklatsch bei Eleonore“ mit Vorträgen zu Kunst, Kultur und Geschichte.&lt;br /&gt;
Ein kulturhistorisches Kleinod ist die Orgel der Zeutscher Kirche aus dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, die von 2015 bis 2019 restauriert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orgelbau-waltershausen.de/restaurierungen/ Restaurierungen], auf orgelbau-waltershausen.de, abgerufen am 28. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bf Zeutsch, Bahnsteige (2).JPG|mini|Haltepunkt Zeutsch (2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzeldenkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeutsch erfurterstr27 1.JPG|miniatur|Gehöft Erfurter Straße 27]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Zeutsch|Dorfkirche Zeutsch mit Ausstattung]]&lt;br /&gt;
* Kirchenruine Töpfersdorf&lt;br /&gt;
* Ehem. Lohmühle&lt;br /&gt;
* Gedenkstein „Leidensweg der Buchenwald-Häftlinge“&lt;br /&gt;
* Erfurter Straße 27; Gehöft&lt;br /&gt;
* Erfurter Straße 28; Wohnstallhaus&lt;br /&gt;
* Hauptstraße 9; Gasthaus „Zur grünen Linde“&lt;br /&gt;
* Im Mühlgarten 23; Ehem. Mühle&lt;br /&gt;
* Im Mühlgarten 23; Scheune&lt;br /&gt;
* Kirchgasse 34; Gehöft&lt;br /&gt;
* Kirchgasse 47; Scheune&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kreis-slf.de/fileadmin/user_upload/Denkmalliste_Saalfeld-Rudolstadt_-_Stand_12.02.2013.pdf Denkmalliste des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt vom 12. Februar 2013] (PDF; 632&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 17. August 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Blau ein goldenes dreispeichiges Viertelrad.“ Das Wappen wurde vom Heraldiker [[Frank Diemar]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Zeutsch liegt an der [[Saalebahn]] und wird im Stundentakt von der RB 25 ([[Abellio Rail Mitteldeutschland]]) angefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Uhlstädt-Kirchhasel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4496598-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Uhlstädt-Kirchhasel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Saale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1083]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2002]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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