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	<title>Zeulenroda - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeulenroda&amp;diff=537324&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-21234-24: /* Kultur und Sehenswürdigkeiten */ Das Waikiki-Bad verfällt seit Jahren. Eine Nutzung durch Einwohner oder Touristen in den nächsten Jahren ist nicht absehbar. Deswegen ist der Hinweis als touristische Sehenswürdigkeit hier leider nicht mehr angebracht.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeulenroda&amp;diff=537324&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-06T17:07:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultur und Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; Das Waikiki-Bad verfällt seit Jahren. Eine Nutzung durch Einwohner oder Touristen in den nächsten Jahren ist nicht absehbar. Deswegen ist der Hinweis als touristische Sehenswürdigkeit hier leider nicht mehr angebracht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Zeulenroda-Triebes&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Zeulenroda COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.648754&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.979978&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 360&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 410&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 14.95&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/165650 |titel=Gemarkung Zeulenroda, Stadt Zeulenroda-Triebes |werk=GEOindex |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 9090&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/thuringen/greiz/16076087x0W0C__zeulenroda/ |titel=Ortslage Zeulenroda |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet) |werk=www.citypopulation.de - Population Statistics |hrsg=Online-Dienst für Statistiken |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2006-02-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 07937&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036628&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Zeulenroda municipal building - thuringia.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Das Rathaus in Zeulenroda&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeulenroda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortslage]] der Stadt [[Zeulenroda-Triebes]] im [[Landkreis Greiz]] in [[Thüringen]] und staatlich anerkannter [[Erholungsort]]. Die bis 2006 eigenständige Stadt war von 1952 bis 1994 Kreisstadt des [[Kreis Zeulenroda|gleichnamigen Kreises]]. Am 1. Februar 2006 wurde die Stadt Triebes in die Stadt Zeulenroda eingegliedert. Im Zuge dieser Städtefusion wurde der Name in &amp;#039;&amp;#039;Zeulenroda-Triebes&amp;#039;&amp;#039; geändert. Wegen ihrer geografischen Lage heißt Zeulenroda auch &amp;#039;&amp;#039;Stadt auf der Höhe&amp;#039;&amp;#039;. Zeulenroda ist keinem [[Ortsteil]] der Stadt Zeulenroda-Triebes zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/b977900ae6f9d027c9fd1924554ac8af69835/Lesefassung_der_Hauptsatzung_der_Stadt_Zeulenroda-Triebes_Hauptsatzung_Stand_Januar_2025.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;3 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Zeulenroda-Triebes |format=PDF;&amp;amp;nbsp;KK&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Zeulenroda befindet sich im Südosten von Thüringen, unweit der Landesgrenze zum [[Sachsen|Freistaat Sachsen]] im [[Thüringer Schiefergebirge]]. Südlich liegt der &amp;#039;&amp;#039;[[Pöllwitzer Wald]]&amp;#039;&amp;#039; und westlich die [[Talsperre Zeulenroda]]. Die hiesigen Böden besitzen einen hohen Feinerdeanteil und einen hohen [[Humus]]gehalt. Sie sind unter den klimatischen Bedingungen ertragsstabil.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Graf: &amp;#039;&amp;#039;Organisation der kooperativen Pflanzenproduktion bei hohem Grünlandanteil im Südostthüringer Schiefergebirge, dargestellt an der KOG Lobenstein.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation an der Universität Jena, 1970, S. 1–144.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zeulenrodaer Gebiet finden sich [[Diabas]]-Gesteine, [[Phyllit]], [[Quarzit]] und [[Tonschiefer]] ([[Alaun]]schiefer). Die [[Bundesstraße 94]] und die [[Landesstraße]]n 1083, 1087, 2346 und 2349 verbinden den Stadtteil verkehrsmäßig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Zeulenroda-Triebes#Geschichte|Wappen und Siegel der Vögte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. August 1325 wurde der durch die [[Vögte von Weida]] gegründete Ort Zeulenroda erstmals urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Zu Ulenrode&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Kahl: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 324.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1438 wurde Zeulenroda das [[Stadtrecht]] verliehen. Durch die verkehrsgünstige Lage an der Kreuzung der Straßen [[Weida]]–[[Hof (Saale)|Hof]] und [[Triptis]]–[[Elsterberg]] entwickelte sich die Siedlung zu einem lebhaften Marktort. Von hier wurde der Verkehr aus [[Böhmen]] und [[Franken (Region)|Franken]] weiter nordwärts geführt. 1500 wurde die Stadt an die Herren des [[Fürstenhaus Reuß|Fürstenhauses Reuß (Plauener Linie)]] verpfändet. Durch den Verlust des Hinterlands verarmten die Bürger der Stadt. 1564 wurde das reußische Gebiet in eine [[Reuß jüngere Linie|jüngere]], [[Reuß mittlere Linie|mittlere]] und die [[Reuß ältere Linie|ältere Linie]], zu der Zeulenroda gehörte, geteilt. 1566, 1706, 1790 und 1818 richteten Stadtbrände große Schäden an.&lt;br /&gt;
Die ersten gewerblichen Betriebe waren die &amp;#039;&amp;#039;Obere Hardt- oder Steinmühle&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Untere Hardt- oder Görlersmühle&amp;#039;&amp;#039;. Die erstgenannte Mühle wurde 1527 erstmals beim Stellen des Bauantrags für den Standort an der Triebes erwähnt. Die zweitgenannte Mühle existierte wohl schon zwischen 1562 und 1591, denn in diesem Zeitraum wurde bereits als Müller Ulrich Schröter namentlich geführt. 1948 schied der letzte Müller aus. Mit seinem Weggang erlosch das Gewerbe.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Steiniger: &amp;#039;&amp;#039;Mühlen an der Auma, der Triebes, der Leuba und im Güldetal.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2011, ISBN 978-3-86777-296-9, S. 127–132, 133–135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1750 entwickelte sich Zeulenroda zu einer Hochburg der [[Gewirke (Textil)|Strumpfwirkerei]] und erlangte bis ins 19. Jahrhundert hinein Weltruhm. Außerdem gewannen im Laufe der Zeit das Tischlerhandwerk sowie die Gummiwirk- und Strickwarenfabrikation an Bedeutung. Nach den Entwürfen des Fabrikanten Christian Heinrich Schopper wurde von 1825 bis 1827 im [[Klassizismus|klassizistischen]] Stil das heutige Rathaus errichtet, in die 1880 auch die 1851 gegründete [[Kreissparkasse Zeulenroda|Sparkasse Zeulenroda]] einzog. 1883 wurde die durch Zeulenroda führende [[Bahnstrecke Werdau–Mehltheuer|Bahnstrecke Werdau–Weida–Mehltheuer]] der Mehltheuer-Weidaer Eisenbahn-Gesellschaft eingeweiht. Einen direkten Anschluss erhielt die Stadt aber erst mit der 1914 eröffneten [[Bahnstrecke Zeulenroda unt Bf – Zeulenroda ob Bf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeulenroda wurden 1919 fünf Nachbargemeinden eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zs.thulb.uni-jena.de/receive/jportal_jparticle_00359230 Verordnung betr. Eingemeindung mehrerer Landgemeinden in die Stadtgemeinde Zeulenroda vom 10. Juli 1919. Gesetzsammlung für den Volksstaat Reuß, Nr. 26/1919, S. 135–136]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1925 wurde dies wieder rückgängig gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zs.thulb.uni-jena.de/receive/jportal_jparticle_00391743 Gesetz betr. Ausgemeindung aus Zeulenroda, Triebes und dem Stadtkreis Gera vom 12. Februar 1925. Gesetzsammlung für Thüringen, Nr. 8/1925, S. 27–28]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Stadtratswahlen vom 4. Dezember 1932 erreichte die erstmals angetretene [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] 9 von 25 Sitzen. Während und nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kamen zahlreiche Umsiedler in die Stadt. Das Hochfrequenzlabor der [[Physikalisch-Technische Bundesanstalt|Physikalisch-Technischen Reichsanstalt]] unter seinem Leiter [[Adolf Scheibe]] war mit Einsetzen der [[Flächenbombardement]]s auf [[Berlin]] nach Zeulenroda verlegt worden. Bei einem Angriff der US-Luftwaffe auf Zeulenroda gab es am 17. März 1945 acht Tote. Insgesamt blieb Zeulenroda weitestgehend vom Krieg verschont. Die [[3. US-Armee|US-Armee]] besetzte die Stadt am 16. April 1945 ohne Kampfhandlungen. Ab 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1945 stand die Stadt dann unter [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischer Verwaltung]]. Bei ihrem Abzug aus Thüringen evakuierten die Amerikaner das Hochfrequenzlabor samt Mitarbeitern und deren Familien nach [[Heidelberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Gründung der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] wurde Zeulenroda 1952 im Zuge der [[Kreisreformen in der DDR]] Kreisstadt des [[Kreis Zeulenroda|Kreises Zeulenroda]] im [[Bezirk Gera]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. August 1973 war es zum Einsturz des vorderen Teils der im Bau befindlichen Talsperrenbrücke nach [[Auma]] gekommen, mit vier Toten und fünf Schwerverletzten. Die Arbeiten (erstmals eine Brücke im freien Vorbau) hatten unter Termindruck und bei Zwang zur Stahleinsparung stattgefunden. Da sich dies am Jahrestag des Mauerbaus ereignete, wurde zunächst Sabotage vermutet. Der Chefingenieur und zwei Mitarbeiter wurden im Mai 1974 vom Bezirksgericht Gera zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt, dann jedoch vom Obersten Gericht der DDR freigesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Eik, Klaus Behling: &amp;#039;&amp;#039;Verschlusssache. Die größten Geheimnisse der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Das Neue Berlin, Berlin 2008, ISBN 978-3-360-01944-8, S. 140–141.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der Ermittlungen wurde festgestellt, dass veraltete Konstruktionsvorgaben die Ursache für den Einsturz waren. Am 20. Juni 1975 wurde die neue [[Talsperre Zeulenroda|Trinkwassertalsperre]] an der Weida offiziell übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Oktober 1989 fand in Zeulenroda erstmals eine politische Demonstration gegen die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Diktatur statt. An ihr nahmen etwa 3.000 Menschen teil. Am 13. November trat die SED-Kreisleitung zurück. Bei den am 6. Mai 1990 stattgefundenen ersten freien Kommunalwahlen wurde Frank Steinwachs ([[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU]]) zum Zeulenrodaer Bürgermeister gewählt. Die [[Volkseigener Betrieb|Volkseigenen Betriebe]] wurden privatisiert, die Arbeitslosigkeit stieg dramatisch an. Die zu DDR-Zeiten ansässigen VEB WEMA (Werkzeugmaschinenbau), Möbelkombinat, Rotpunkt (Gummiwaren) sowie Elastic Mieder (Dessous) wurden in der Folge der [[Wende (DDR)|Wende]] nach und nach aufgelöst; neue Unternehmen, darunter die [[Bauerfeind AG]], siedelten sich auf neuen Gewerbeflächen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Kreisreform Thüringen 1994|Kreisreform]] verlor Zeulenroda 1994 den Kreisstadt-Status. Eine leicht rückläufige Bevölkerungsentwicklung und der mögliche Verlust des Zeulenrodaer Status als [[Mittelzentrum]] führten am 1. Februar 2006 zum Zusammenschluss mit der Nachbarstadt Triebes, welcher vom Freistaat Thüringen mit einer einmaligen Zuwendung von 1&amp;amp;nbsp;Million Euro unterstützt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2006]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeulenroda besitzt seit 2019 den Status als staatlich anerkannter [[Erholungsort]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sabine Schrodt |url=https://thueringen.tourismusnetzwerk.info/2019/07/22/erstmalig-wird-zeulenroda-erholungsort/ |titel=Erstmalig wird Zeulenroda Erholungsort |werk=Tourismusnetzwerk Thüringen |datum=2019-07-22 |abruf=2025-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung von Zeulenroda ===&lt;br /&gt;
1908 erreichte die Einwohnerzahl Zeulenrodas die 10.000er-Marke. 1946 war die Stadt durch viele Umsiedler auf über 14.000 Einwohner angewachsen. Zu Beginn der 1990er Jahre wohnten in Zeulenroda über 15.000 Menschen. In den letzten Jahren ist die Zahl der Einwohner leicht rückläufig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(ab 1960 31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1830 bis 1950&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1830: 8.449&lt;br /&gt;
* 1905: 9.776&lt;br /&gt;
* 1910: 10.389&lt;br /&gt;
* 1925: 11.047&lt;br /&gt;
* 1933: 12.247&lt;br /&gt;
* 1939: 12.688&lt;br /&gt;
* 1946: 14.039 &amp;lt;small&amp;gt;1&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950: 13.694 &amp;lt;small&amp;gt;2&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1960 bis 1998&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: 13.684&lt;br /&gt;
* 1981: 14.709&lt;br /&gt;
* 1984: 14.659&lt;br /&gt;
* 1994: 15.044&lt;br /&gt;
* 1995: 15.021&lt;br /&gt;
* 1996: 15.026&lt;br /&gt;
* 1997: 14.959&lt;br /&gt;
* 1998: 14.906&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999 bis 2005&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: 14.826&lt;br /&gt;
* 2000: 14.600&lt;br /&gt;
* 2001: 14.358&lt;br /&gt;
* 2002: 14.158&lt;br /&gt;
* 2003: 13.961&lt;br /&gt;
* 2004: 13.750&lt;br /&gt;
* 2005: 13.434&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt; Datenquelle ab 1994: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;1 29. Oktober&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;2 31. August&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Städtisches Museum mit zahlreichen Exponaten zur Ortsgeschichte, darunter auch den Stadtbrief von 1438 sowie [[Stilmöbel]] verschiedener Epochen aus Zeulenrodaer Produktion&lt;br /&gt;
* [[Rathaus (Zeulenroda)|Rathaus]] im [[Klassizismus|klassizistischen]] Stil mit [[Themis (Mythologie)|Themis]]-Statue auf dem Turm&lt;br /&gt;
* Marktplatz mit Karpfenpfeifer-Brunnen („Karpfenpfeifer“ ist ein Spitzname der Zeulenrodaer Bürger)&lt;br /&gt;
* klassizistische [[Dreieinigkeitskirche (Zeulenroda)|Dreieinigkeitskirche]]&lt;br /&gt;
* [[Talsperre Zeulenroda]]&lt;br /&gt;
* Tiergehege „Rabensleite“ am Waldstadion&lt;br /&gt;
* Gedenk-Stele &amp;#039;&amp;#039;Friedliche Revolution 1989/90&amp;#039;&amp;#039; vor der [[Dreieinigkeitskirche (Zeulenroda)|Dreieinigkeitskirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dreieinigkeitskirche Zeulenronda.JPG|[[Dreieinigkeitskirche (Zeulenroda)|Dreieinigkeitskirche]]&lt;br /&gt;
SteleFriedlicheRevolutionZeulenroda2.jpg|Gedenkstele &amp;#039;&amp;#039;[[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Friedliche Revolution 1989/90]]&amp;#039;&amp;#039; vor der Dreieinigkeitskirche&lt;br /&gt;
Karpfenpfeifer-Zeulenroda-2010.jpg|Karpfenpfeifer-Brunnen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Zeulenroda liegt rund 12 Kilometer Luftlinie östlich der [[Bundesautobahn 9]] Nürnberg–Berlin. Die nächstgelegene Anschlussstelle ist Dittersdorf, die über die L2349 zu erreichen ist. Die Autobahn kann auch via Schleiz oder Triptis mit je rund 20 Kilometer Fahrstrecke erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesstraße 94 verbindet Zeulenroda von Schleiz her kommend mit der Kreisstadt Greiz und dem weiter östlich gelegenen, sächsischen Vogtlandkreis sowie mit der [[Bundesautobahn 72|A72]]. Die meisten umliegenden Ortschaften sind über Landes- und Kreisstraßen, die nächsten größeren Städte wie Gera oder Plauen indes nicht direkt erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[ÖPNV]] in und um Zeulenroda wird hauptsächlich von der [[PRG Greiz]] auf neun Buslinien bedient. Darunter ist auch eine reine Stadtlinie, die in einer Rundfahrt durch die Innenstadt führt. Zwischen Zeulenroda und Triebes besteht mit den Linie 25, 28 und 34 ein Halbstundentakt. Darüber hinaus wird Zeulenroda nach Süden mit zwei Linien an den Vogtlandkreis und mit einer Linie an Schleiz angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenverkehr ===&lt;br /&gt;
Zeulenroda liegt an der 1883 eröffneten [[Bahnstrecke Werdau–Mehltheuer|Nebenbahnstrecke Werdau–Mehltheuer]], deren Teilstück von Weida über Zeulenroda nach Mehltheuer heute zur Bahnverbindung Gera–Hof gehört und von rund zehn Zugpaaren täglich bedient wird. Die nächstgelegenen Fernverkehrshalte sind mit Ausnahme des [[Leipzig Hauptbahnhof|Leipziger Hauptbahnhofs]] nur durch Umsteigen zu erreichen: [[Bahnhof Jena Paradies]], [[Bahnhof Saalfeld (Saale)]] oder [[Nürnberg Hauptbahnhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof namens „[[Bahnhof Zeulenroda unt Bf|Zeulenroda unterer Bahnhof]]“ selbst liegt rund drei Kilometer östlich sowie 66 Höhenmeter unterhalb des Stadtkerns im Tal der Triebes im Ortsteil „Untere Haardt“. Zwischen 1914 und 1997 existierte in Zeulenroda mit dem oberen Bahnhof eine weitere Betriebsstelle, der mit dem unteren Bahnhof über die als „Stadtbahn“ bezeichnete [[Bahnstrecke Zeulenroda unt Bf – Zeulenroda ob Bf]] verbunden war. Diese Stichbahn war vor allem für die Industriebetriebe Zeulenrodas von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radverkehr ===&lt;br /&gt;
Zeulenroda liegt auf dem [[Euregio Egrensis (Radweg)|Radfernweg Euregio Egrensis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
=== Trivia ===&lt;br /&gt;
1839 wird eine [[Rundwirkmaschine]] aus Zeulenroda ins [[württemberg]]ische [[Ebingen]] geliefert. Verbesserte Nachbauten und die [[Merinolandschaf|Schafzucht]] sind entscheidende Impulse in der Entwicklung der schwäbischen [[Textilindustrie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stettner&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stettner |Hrsg=Heimatkundliche Vereinigung |Titel=Rundstühle und Dampfmaschinen |TitelErg=Heimatkundliche Blätter 1987 |Ort=Balingen |Datum=1987}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karpfenpfeiferlegende ===&lt;br /&gt;
Nach einer Legende mussten einmal Zeulenrodaer den fürstlichen Herren in [[Greiz]] helfen, den Schlossteich abzufischen. Zum Lohn wurden sie zum abendlichen Karpfenessen eingeladen. Da aber die Greizer Karpfen wegen der verschmutzten Teiche nach Schlamm schmeckten und sie den Zeulenrodaern, die für ihre guten Karpfen aus den eigenen Teichen bekannt waren, nicht mundeten, machte einer von ihnen seinem Unmut Luft. Er stand auf und rief: „Wir pfeifen auf eure Karpfen!“ Seit diesem Tage tragen die Zeulenrodaer Bürger den Spitznamen „Karpfenpfeifer“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== MS Zeulenroda ===&lt;br /&gt;
1966 lief im [[Rostock]]er [[Volkseigener Betrieb|VEB]] [[Neptun-Werft|Schiffswerft Neptun]] der [[Hellerau (Schiffstyp)#Zeulenroda (DEVR / Y5MR)|Holzfrachter &amp;#039;&amp;#039;Zeulenroda&amp;#039;&amp;#039;]] vom Stapel. Das Schiff der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Handelsflotte fuhr vorrangig in die Häfen des [[Weißes Meer|Weißen Meeres]]. Nach dem Ende der DDR wurde das Schiff ins Ausland verkauft und umbenannt. 2009 wurde es nach verschiedenen Eigentümerwechseln unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Captain Ali&amp;#039;&amp;#039; in [[Kalkutta]] abgewrackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg als Ehrenbürger|Paul von Hindenburg]] (1847–1934), Generalfeldmarschall&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinsam mit 82 anderen Thüringer Städten anlässlich seines 70. Geburtstages am 2. Oktober 1917, vgl. &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche&amp;#039;&amp;#039; 1917 [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00247618/SDH_19376538_1917_Der_Deutsche_1029.tif Nr. 231].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne des Ortes bzs. Personen mit Bezug zu Zeulenroda ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |anzahl=3 |liste= &lt;br /&gt;
* [[Johann Christian Gottlieb Ackermann]] (1756–1801), Arzt&lt;br /&gt;
* [[Friedrich August von Gebler]] (1781–1850), Arzt und Naturwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottlieb Stemler]] (1788–1856), Arzt und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Louis Metz]] (1802–1882), deutscher Nadlermeister und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Franz Hoffmann (Politiker)|Franz Hoffmann]] (1811–1871), deutscher Lehrer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Schröder (Mediziner)|Ferdinand Schröder]] (1818–1857), Mediziner, Politiker und Karikaturist&lt;br /&gt;
* [[Theodor von Dietel]] (1830–1900), deutscher Richter, Verwaltungsbeamter und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Adolph Werner]] (1836–1910), deutscher Verwaltungsbeamter und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Franz Ludwig (Politiker)|Franz Ludwig]] (1841–1922), deutscher Posamentiermeister und Politiker, Ehrenbürger von Zeulenroda&lt;br /&gt;
* [[Carl Schopper]] (1846–1885), deutscher Unternehmer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Gustav Schreck]] (1849–1918), deutscher Komponist und Thomaskantor&lt;br /&gt;
* [[Adolph Kraus]] (1858–1901), deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Gustav Scheinpflug]] (1867–1932), deutscher Baumeister und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Gustav Sigling]] (1875–1943), deutscher Politiker (USPD)&lt;br /&gt;
* [[Ernst Jahn (Politiker, 1877)|Ernst Jahn]] (1877–1955), Oberbürgermeister von Zeulenroda&lt;br /&gt;
* [[Curt Kühne]] (1883–1963), Architekt und Stadtbaudirektor in Linz&lt;br /&gt;
* [[Carl Baumgärtel]] (1884–1952), Generaldirektor der Gummitextilwarenfabrik Julius Römpler und Staatsrat&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Dietsch]] (1889–1961), Maler&lt;br /&gt;
* [[Adolf Scheibe]] (1895–1958), Physiker, Entwickler der Quarzuhr in Deutschland, Entdecker der Inkonstanz der Erdrotationsgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
* [[Erich Schopper]] (1892–1978), Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Liebold]] (1903–1990), Maschinenbauingenieur und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Hermann Weidhaas]] (1903–1978), Kunsthistoriker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Fritz Roth (Genealoge)|Fritz Roth]] (1905–1987), Diplom-Kaufmann und Genealoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Frida Wötzel]] (1907–?), SS-Aufseherin im KZ Ravensbrück und KZ Barth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Feustel]] (1925–2018), Prähistoriker&lt;br /&gt;
* [[Ruth Weber (Illustratorin)|Ruth Weber]] (* 1930), deutsche Gebrauchsgrafikerin und Illustratorin&lt;br /&gt;
* [[Friedhelm Schuricht]] (1931–2018), Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Johanna Eckardt-Neudeck]] (* 1935), Designerin und Holzkünstlerin&lt;br /&gt;
* [[Günter Fanghänel]] (* 1935), Mathematikdidaktiker, Sachbuchautor und Kriminalromanschriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Manfred Sondermann]] (1938–2025), Karikaturist&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schenker (Musiker)|Friedrich Schenker]] (1942–2013), Komponist und Posaunist&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Roßbeck]] (1944–2022), Historikerin und Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Thomas Barth (Radsportler)|Thomas Barth]]  (* 1960), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Jörg Burow]] (* 1961), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Martina Walther]] (* 1963), Ruderin, Olympiasiegerin im &amp;#039;&amp;#039;Vierer mit Steuerfrau&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Doreen Dietel]] (* 1972), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Thomas Nitzsche]] (* 1975), Politiker (FDP), Oberbürgermeister von Jena&lt;br /&gt;
* [[Daniel Beilschmidt]] (* 1978), Organist, seit 2009 Universitätsorganist der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
* [[Torsten Leveringhaus]] (* 1978), Politiker (Bündnis 90/Die Grünen), Mitglied des Hessischen Landtages&lt;br /&gt;
* [[René Enders]] (* 1987), Bahnradsportler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Zedler Online|62|Zeulenroda|381|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Zeulenroda-Triebes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile Zeulenroda-Triebes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4196920-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Greiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Zeulenroda-Triebes)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Greiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kreisstadt in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1325]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1438]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Thüringen]]&lt;/div&gt;</summary>
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