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	<title>Zeuchfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T07:19:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeuchfeld&amp;diff=442739&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Archivdatum korrigiert</title>
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		<updated>2025-11-05T18:25:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Archivdatum korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Freyburg (Unstrut)&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/13/59/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/49/59/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 141 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.7&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 207&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/152422 |titel=Gemarkung Zeuchfeld, Stadt Freyburg (Unstrut) |werk=GEOindex |abruf=2025-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2009-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 06632&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034464&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeuchfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Freyburg (Unstrut)]] im [[Burgenlandkreis]] in [[Sachsen-Anhalt]] (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ZeuchfeldS.JPG|mini|Blick von Süden auf Zeuchfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeuchfeld liegt zwischen [[Halle (Saale)]] und [[Naumburg (Saale)|Naumburg]], in der Nähe der Stadt [[Freyburg (Unstrut)|Freyburg]] an der [[Unstrut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingebettet zwischen Wald, Weinbergen und Feldern befindet sich der Ort in einer leichten Senke, was selbst in einer von Trockenheit bestimmten Region (siehe Namensbedeutung) unter ungünstigen (und sehr seltenen) Bedingungen zu Überschwemmungen führen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hügel im Süden wird im Volksmund der „Naumburger Berg“ genannt. Dort befanden sich ein Kalksteinbruch und eine Kirschplantage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zeuchfeld wird in einer Urkunde des Königs [[Otto III. (HRR)|Otto III.]] vom 19. Januar 991 als &amp;#039;&amp;#039;Zuchibuli&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;RI Nr. 1028&amp;lt;/ref&amp;gt; Die antike Königsstraße [[Via Regia]], auch strata regia genannt, führte durch Zeuchfeld bis eine Steinbrücke in Bad Kösen gebaut wurde (Bauzeit 1368–1404).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.via-regia.org/via_regia/geschichte/einzelthemen/thueringen/landeskunde.php&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte bis 1815 zum [[Wettiner|wettinischen]], später [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] [[Amt Freyburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;34&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kam er zu Preußen und wurde 1816 dem [[Landkreis Querfurt|Kreis Querfurt]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu dem er bis 1944 gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/querfurt.htm |titel=Der Landkreis Querfurt im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-10-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240201051826if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/querfurt.htm |archiv-datum=2024-02-01 |abruf=2025-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die C-Kompanie („Charly“), des 777. Bataillons der 69. US-amerikanischen Infanteriedivision erreichte auf seinem Weg nach Osten am 11. April 1945 Zeuchfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.69th-infantry-division.com/histories/777.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeuchfeld wurde am 1. Juli 2009 nach Freyburg (Unstrut) eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html StBA: Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Bis in die 1960er Jahre gab es eine Schule im Ort. Das ehemalige Schulgebäude ist aus Stein und Fachwerk erbaut und gehört zu den größten Gebäuden im Ort. Es dient heute als Wohnhaus. Heute fahren die Schüler nach Freyburg in die Grund- und Sekundarschule sowie nach Laucha a.d.U. in das Burgenlandgymnasium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Freizeit ==&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Vereine im Dorf. Die Zeuchfelder Pfingstburschen e. V. organisieren unter anderem Feierlichkeiten zum Pfingstfest. Der Heimat und Kulturverein Zeuchfeld e. V. organisiert unter anderem Weinverkostungen und einen Weihnachtsmarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige „Göhleweg“ führte durch Zeuchfeld. Er war mit einem roten Kreuz markiert und begann in Freyburg am Jahnplatz und führte über Schützenstraße – Schlifterberg – Burgholzweg – Sühnekreuz – Alte Göhle – Zeuchfeld – Branderoda – Ebersroda – Neue Göhle – und den Galgenberg zum Bodelschwinghdenkmal im Nordwesten oberhalb von Freyburg.&lt;br /&gt;
In der alten Göhle bei Zeuchfeld an der „Napoleonseiche“ vereinigen sich der Ökumenische Pilgerweg (aus Richtung Pettstädt) und der Jakobsweg (aus Richtung Mücheln) zu einem gemeinsamen Weg gen Freyburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmäler und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ZeuchfeldKirche3.JPG|mini|Die Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Kirche Zeuchfeld]] ist eine der ältesten Dorfkirchen der Region mit erhaltenen Wand- und Deckenmalereien.&lt;br /&gt;
* [[Kriegerdenkmal Zeuchfeld|Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der letzte ehrenamtliche Bürgermeister Wolfgang Koschel wurde erstmals am 12. Juni 1994 gewählt und hatte das Amt bis zur Eingemeindung inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße]] 176 verläuft direkt am Ortsrand. Sie führt westwärts nach Freyburg und ostwärts nach [[Weißenfels]], wo sie Zeuchfeld mit der die [[Bundesautobahn 9| A9 Autobahn]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf ist durch die Buslinien Nummer 630 und 634 der PVG Burgenlandkreis mbH mit den Städten Freyburg und [[Laucha an der Unstrut|Laucha]] den meisten umliegenden Ortschaften verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Nur noch wenige Bewohner arbeiten heute in der Landwirtschaft auf den Feldern um das Dorf. Zwei Weinbetriebe arbeiten von Zeuchfeld aus, da es Teil der Weinanbaugebiete der [[Saale-Unstrut-Region]] ist. Neben diesem traditionellen Bereich sind die meisten Bewohner Pendler, sie arbeiten in den Städten der Region und darüber hinaus. Doch auch einige selbständige Kleinunternehmer haben ihren Sitz in Zeuchfeld, z.&amp;amp;nbsp;B. im Bereich der Elektroinstallation, des Fliesen- und Bodenlegens sowie der Landschaftspflege, zudem ein Allgemeinarzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Sperling (Mediziner)|Johann Sperling]] (1603–1658), Mediziner, Zoologe und Physiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zeuchfeld.de/ Website der Ortschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Freyburg (Unstrut)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1058994395|VIAF=310700578}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Burgenlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Burgenlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freyburg (Unstrut)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Saale-Unstrut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Sachsen-Anhalt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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