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	<title>Zeublitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T03:40:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeublitz&amp;diff=2502547&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-01-27T06:19:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Zeublitz&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Altenkunstadt&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/8&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 11/12&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                    = &lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 304&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 318&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 48&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2013-06-30&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 96264&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 09572&lt;br /&gt;
| Bild                    = Zeublitz-Kapelle.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Kapelle in Zeublitz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeublitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Dorf]] mit 48 Einwohnern und Gemeindeteil der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Altenkunstadt]] im [[Landkreis Lichtenfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Zeublitz liegt in einer Talsenke zwischen dem [[Külmitz]] (437,8 m ü. NHN) im Südosten, dem [[Kreibitzenberg]] (361,6 m ü. NHN) im Nordwesten und dem [[Eulenberg (Altenkunstadt)|Eulenberg]] (429,8 m ü. NHN) bei [[Spiesberg]] im Südwesten. Es handelt sich um ein kurzes Seitental des [[Main]]tals. Zeublitz gehört aufgrund seiner unmittelbaren Nähe zum Main zum [[Obermainland|Obermainischen Bruchschollenland]]. Der Ortskern von Altenkunstadt befindet sich rund 3,5 Kilometer südöstlich von Zeublitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Siedlungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Erstmals besiedelt wurde die Gegend um Zeublitz, Strössendorf und die Trebitzmühle spätestens in der [[Bronzezeit]]. Darauf schloss man aufgrund eines 1928 gefundenen [[Depotfund|Hortfundes]] aus der Bronzezeit um 1200 v. Chr. zwischen [[Strössendorf]] und Zeublitz,&amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch10&amp;quot;&amp;gt;Motschmann (2006), S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; bestehend aus einem Lappenbeil und zwei Knopfsicheln. Sie gingen in den Wirren des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] verloren und blieben unauffindbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch10&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die [[v. u. Z.|Zeitenwende]] war die Gegend vor allem von [[Germanen|germanischen Stämmen]] besiedelt, die sich als [[Landwirt|Bauern]] und [[Viehzucht|Viehzüchter]] niedergelassen hatten. Verdrängt wurden die Germanen von den [[Thüringer]]n, bis diese ab 491 den [[Franken (Volk)|Franken]] wichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;str.-h&amp;quot;&amp;gt;[http://www.altenkunstadt.de/home/ortsteile/stroessendorf Geschichte von Strössendorf], altenkunstadt.de, abgerufen am 29. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die thüringische Bevölkerung zurückging, zogen ab Ende des 5. Jahrhunderts verstärkt [[Slawen]], insbesondere [[Wenden]] und [[Sorben]], eventuell auch [[Tschechen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch12&amp;quot;&amp;gt;Motschmann 2006, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt; in die Region und ließen sich friedlich neben den Franken nieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;str.-h&amp;quot; /&amp;gt; Wann Zeublitz genau gegründet wurde, ist unklar, höchstwahrscheinlich aber noch im 1. Jahrtausend als [[Rundling|slawischer Rundling]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Erstmals schriftlich erwähnt wurde das Dorf 1034 in einer Urkunde über die Schenkung von „zwei Herrschaftsgüter(n), nämlich Betestat und Cibilze“ durch Graf Reginboto [[Wertheim (Adelsgeschlecht)|von Wertheim]] und dessen Gemahlin Adela [[Beichlingen (Grafengeschlecht)|von Beichlingen]] an das [[Kloster Michelsberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeub-kap-h&amp;quot;&amp;gt;[http://www.pfarrei-altenkunstadt.de/Zeublitz.htm Siedlungs-, Namens- und Kapellengeschichte von Zeublitz], pfarrei-altenkunstadt.de, abgerufen am 29. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesem unterstand es rund 300 Jahre und kam anschließend am 4. September 1350 in [[Kloster Langheim|Langheimer]] Besitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeub-kap-h&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeu-h&amp;quot;&amp;gt;[http://www.altenkunstadt.de/home/ortsteile/zeublitz Geschichte von Zeublitz], altenkunstadt.de, abgerufen am 29. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; In etwa dieser Zeit oder etwas früher dürfte auf dem Kreibitzenberg ein [[Motte (Burg)|Turmhügel]] errichtet worden sein, dessen aufgeschütteten Erdhügel man noch deutlich erkennen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeu-h&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1801 gehörte der Ort zum [[Hochstift Bamberg]] und der [[Zehnte|Zehend]] dem [[Kloster Langheim|Klosters Langheim]]. Kirchlich unterstand er der Pfarrei Altenkunstadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch185&amp;quot;&amp;gt;Motschmann 2006, S. 185&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom 19. Jahrhundert bis heute ===&lt;br /&gt;
1818 wurde aus Zeublitz, [[Spiesberg]] und der [[Trebitzmühle]] eine Gemeinde gebildet. Entscheidend für den Gemeindesitz war nicht die Anzahl der Einwohner, sondern die der Anwesen. Da Zeublitz mit 14 Anwesen größer war als die übrigen Gemeindeteile Spiesberg (11 Anwesen) und Trebitzmühle (1 Anwesen) wurde Zeublitz Sitz der neugebildeten Gemeinde Zeublitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch57&amp;quot;&amp;gt;Motschmann 2006, S. 57&amp;lt;/ref&amp;gt; Als einziger heutiger Gemeindeteil von Altenkunstadt gehörte Zeublitz 1818 nicht zum Landgericht und Rentamt Weismain, sondern zum Landgericht und Rentamt Lichtenfels.&amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch57&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapelle mit dem Patrozinium Mariä Namen wurde durch den 1955 gegründeten Kapellenbauverein zwischen 1956 und 1957 errichtet und am 2. Juni 1957 geweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeub-kap-h&amp;quot; /&amp;gt; Sie prägt seitdem zusammen mit dem Dorfgemeinschaftshaus das Dorfzentrum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeu-h&amp;quot; /&amp;gt; Von einer früheren Kirche oder Kapelle ist nichts bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeub-kap-h&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 erfolgte im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gemeindegebietsreform]] die Eingemeindung nach Altenkunstadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch185&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etymologie ===&lt;br /&gt;
Der Name Zeublitz stammt vom [[Slawische Sprachen|slawischen]] &amp;#039;&amp;#039;Cibule&amp;#039;&amp;#039;, was [[Zwiebel]] bedeutet. Die ältesten überlieferten Schreibweisen des Ortes lauteten „Cibilze“ (1034),&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeub-kap-h&amp;quot;/&amp;gt; „Ciblice“ (1136),&amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch12&amp;quot;/&amp;gt; „Cibilze“ (vor 1180),&amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch12&amp;quot;/&amp;gt; „Cybilz“ (1251&amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch12&amp;quot; /&amp;gt;) und „Zeibelcz“ (1323).&amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch12&amp;quot;/&amp;gt; Rund um Zeublitz befand sich die „slawische Ecke“ des heutigen Gemeindegebietes, was man auch noch an anderen Namen slawischen Ursprungs wie den Ortsnamen Trebitzmühle und [[Strössendorf#Etymologie|Strössendorf]] sowie den Bergnamen Külmitz, Kreibnitzenberg und [[Kordigast#Etymologie|Kordigast]] erkennen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Tabelle gibt die Einwohnerentwicklung von Zeublitz wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner !! Anwesen !! Quelle:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1818 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 78  ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 14 ||align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch57&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1950 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 93 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch185&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1977 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 54 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch185&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1987 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 43 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE=317}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2005 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 55 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;ref name=&amp;quot;motsch185&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2010 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 52 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;ref name=&amp;quot;AmtB-7/10&amp;quot;&amp;gt;Amtsblatt der Gemeinde Altenkunstadt, Nr. 7/2010, S.&amp;amp;nbsp;6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2011 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 52 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;ref name=&amp;quot;AmtB-7/11&amp;quot;&amp;gt;Amtsblatt der Gemeinde Altenkunstadt, [http://www.altenkunstadt.de/files/amtsblatt_juli_2011.pdf Nr. 7/2011, S.&amp;amp;nbsp;4] (PDF; 5,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2012 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 50 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;ref name=&amp;quot;AmtB-7/12&amp;quot;&amp;gt;Amtsblatt der Gemeinde Altenkunstadt, [http://www.altenkunstadt.de/files/amtsblatt_juli_2012.pdf Nr. 7/2012, S.&amp;amp;nbsp;3] (PDF; 3,6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2013 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 48 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | ||align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;lt;ref name=&amp;quot;AmtB-7/13&amp;quot;&amp;gt;Amtsblatt der Gemeinde Altenkunstadt, [http://www.altenkunstadt.de/files/altenkunstadt_juli_2013_internet_.pdf Nr. 7/2013, S.&amp;amp;nbsp;3] (PDF; 2,8&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Von den 48 Einwohnern waren im Juli 2013 ca. 88 % (42) römisch-katholisch, ca. 8 % (4) evangelisch und ca. 4 % (2) andersgläubig bzw. konfessionslos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AmtB-7/13&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
* Eiche mit einem Brusthöhenumfang von 7,30 m (2016).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monumentale Eichen|Link=bayern/zeublitz/|Zugriff=2017-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Motschmann]]: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Zeublitzer Kapelle&amp;#039;&amp;#039;. Kapellenbauverein Zeublitz, Altenkunstadt 2007.&lt;br /&gt;
* Josef Motschmann: &amp;#039;&amp;#039;Altenkunstadt – Heimat zwischen Kordigast und Main&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinde Altenkunstadt, Altenkunstadt 2006.&lt;br /&gt;
* Dieter Radziej: &amp;#039;&amp;#039;Herkunft der Ortsnamen ist nicht geklärt – Streifzug durch die Geschichte von Zeublitz und Spiesberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aus der fränkischen Heimat&amp;#039;&amp;#039;, Kulmbach 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.suehnekreuz.de/bayern/zeublitz.htm Überblick über die Steinmartern und Sühnekreuze der näheren Umgebung]&lt;br /&gt;
* [https://www.altenkunstadt.de/home/heimatgeschichte/60-jahre-zeublitzer-kapelle 60 Jahre Zeublitzer Kapelle]&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort|objekt=Zeublitz|ID=ODB_S00041708}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Altenkunstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lichtenfels]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Altenkunstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Lichtenfels)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1034]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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