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	<title>Zettweil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T02:49:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zettweil&amp;diff=2896192&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. nachvollziehbarer Beleg</title>
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		<updated>2025-11-02T14:58:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. nachvollziehbarer Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Zettweil&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Zeitz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.000128&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12.252959&lt;br /&gt;
| Nebenbox               =&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 227 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 65&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2015&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.city-facts.com/zettweil/population |titel=Zettweil, Zeitz, Sachsen-Anhalt, Deutschland |werk=de.city-facts.com |hrsg= |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Kayna]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 06712&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034426&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                   = Innenraum der Kirchenruine.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Innenraum der Kirchenruine&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zettweil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Ortschaft [[Kayna]] der Stadt [[Zeitz]] im [[Burgenlandkreis]] in [[Sachsen-Anhalt]] an der Grenze zu [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Zettweil liegt zirka neun Kilometer südöstlich der Stadt [[Zeitz]] und einen Kilometer von der Grenze zu Thüringen entfernt. Das Dorf wird vom Zettweiler Graben durchzogen und liegt ziemlich genau auf dem 51. [[Breitengrad]]. Der Untergrund besteht aus [[pleistozän]]en Ablagerungen, unter einer zwei bis sieben Meter mächtigen Lehmschicht ist eine Kiesschicht von bis zu 20 Metern Stärke zu finden. Unterhalb der Kiesschicht befinden sich Lagen aus sehr hartem Sandstein. In einer Tiefe von ungefähr fünf Metern ist ein Kohleflöz zu finden, der am Rande des Dorfes verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zettweil wurde erstmals 1286 urkundlich erwähnt, die kleine romanische Kirche wurde jedoch schon um 1200 errichtet. Der Ortsname stammt wohl vom [[Sorbische Sprache|altsorbischen]] Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Cětobył&amp;#039;&amp;#039; ab, ähnlich wie &amp;#039;&amp;#039;Cětorad&amp;#039;&amp;#039; bei [[Zetteritz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]: &amp;#039;&amp;#039;Slawische Ortsnamen zwischen Saale und Neiße.&amp;#039;&amp;#039; Band IV, Bautzen 2009, S. 114&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1605 zählte das kleine Dorf schon 25 Gehöfte und Häuser, dessen Bewohner alle der [[Landwirtschaft]] nachgingen. Neben der Kirche befand sich ein Friedhof, welcher im Jahr 1661 an den westlichen Rand des Dorfes verlegt wurde. Eine Feuersbrunst wütete 1743 im Dorf und zerstörte vier Gehöfte. 1755 wurde an der Kirche, die mitten im Dorf erbaut wurde, eine Hauptreparatur durchgeführt, dabei wurde jedoch der Kirchturm nicht wieder errichtet. Am Pfingstfest des darauf folgenden Jahres wurde die Kirche eingeweiht. Von 1817 bis 1868 wurde in Zettweil nachweislich ein Nachtwächterdienst erbracht, um die Bewohner vor Feuern und Dieben zu warnen und zu schützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zettweil gehörte zur Grundherrschaft des [[Rittergut]]s [[Kayna]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=JvJCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA366&amp;amp;lpg=PA366&amp;amp;dq=neuflemmingen+amt+freyburg&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=E4Hj8XJgzD&amp;amp;sig=uNG3mfr5vFXS6U2SnL67idacRvw&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=15nvVPu3G-P8ywPWiYDwBw&amp;amp;ved=0CDIQ6AEwAw#v=onepage&amp;amp;q=neuflemmingen%20amt%20freyburg&amp;amp;f=false Die Orte des Ritterguts Kayna im Amt Zeits, Buch „Geographie für alle Stände“, S. 699]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort lag bis 1815 im [[Amt Zeitz]], das als Teil des [[Hochstift Naumburg-Zeitz|Hochstifts Naumburg-Zeitz]] seit 1561 unter [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischer]] Hoheit stand und zwischen 1656/57 und 1718 zum [[Sekundogenitur]]-Fürstentum [[Sachsen-Zeitz]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S.&amp;amp;nbsp;86&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kam Zettweil im Jahr 1815 zu Preußen. Der Ort wurde 1816 dem [[Landkreis Zeitz|Kreis Zeitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/zeitz.htm |titel=Der Landkreis Zeitz im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-08-30 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20240701141803if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/zeitz.htm | archiv-datum=2024-07-01 | abruf=2025-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1818 wurde die alte Feuerspritze an die Gemeinde Roda verkauft und eine neue Spritze angeschafft, welche gemeinsam mit den Gemeinden [[Naundorf (Starkenberg)|Naundorf]], [[Wernsdorf (Starkenberg)|Wernsdorf]] und [[Tanna (Starkenberg)|Tanna]] erworben wurde. Diese wurde in der Kirche untergebracht. Die ganze Flur hatte eine Größe von fast 267 [[Magdeburger Morgen]]. Im Jahr 1833 hatte Zettweil 270 Einwohner, die 43 Häuser bewohnten. 23 Jahre später wurde eine Schule gebaut, in der im Jahr 1877 81 Kinder von nur einem Lehrer unterrichtet wurden. Das Dorf zählte nun 324 Einwohner. Zehn Jahre nach der Beendigung des Nachtwächterdienstes wurde Zettweil im Jahr 1878 erneut vom Feuer heimgesucht. Im Jahre 1900 schaffte sich die Gemeinde eine pferdegezogene Handspritze an. Von 1905 bis 1923 wurde die Landesstraße gebaut, sie führte von Roda über Kayna und Zettweil zur Nißmaer Höhe. Am 15. April 1923 folgte die Einweihung eines Kriegerdenkmals zum Gedenken an die 14 im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gefallenen Zettweiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1931 zählte der Ort 375 Einwohner. Es begann der Ausbau der Wasserversorgung. Am 4. März 1934 wurde eine organisierte Feuerwehr gegründet, an der sich acht Bürger beteiligten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Zettweil stark in Mitleidenschaft gezogen und hatte 40 Gefallene und Vermisste zu beklagen. Am 29. Juni 1944 stürzte ein amerikanischer Bomber in ein Wohnhaus und zerstörte es komplett, dabei starben vier Menschen. Ab dem 15. April 1945 war Zettweil durch amerikanische Truppen besetzt, am 1. Juli übernahmen sowjetische Truppen die Besetzung. So wurde Zettweil Teil der SBZ, ab 1949 der [[DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 folgte eine territoriale Neugliederung, Zettweil wurde zum Ortsteil der Gemeinde [[Kayna]] erklärt. In der [[Kreisreformen in der DDR|Kreisreform 1952]] wurde Zettweil dem [[Kreis Zeitz]] im [[Bezirk Halle]] zugeordnet. Die Heimatschule wurde 1954 geschlossen, 1962 folgte die Errichtung eines neuen Kindergartens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Gottesdienst in der baufälligen Kirche wurde 1967 abgehalten, zwei Jahre später musste der Dachstuhl wegen Einsturzgefahr abgenommen werden. Die Kirchenglocke, der 1000 Jahre alte romanische [[Taufbecken|Taufstein]] und die vier [[Heiligenfigur]]en sind erhalten geblieben und befinden sich im [[Quergang]] der Kirche in [[Kayna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 wurde eine Gemeinschaftsantennenanlage zum Fernsehempfang gebaut. Im April desselben Jahres wurde das Kriegerdenkmal auf den Anger umgesetzt und restauriert. Weiterhin wurden an den Seiten zwei Bronzetafeln angebracht, auf denen namentlich an die Opfer des Zweiten Weltkriegs erinnert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] begann die [[Deutsche Bundespost]] im Jahr 1994 mit der Verlegung der Kabel für das Telefonnetz. Zuvor hatte sich Kayna mit Zettweil dem wiedergegründeten Bundesland Sachsen-Anhalt angeschlossen. 1997 folgte die Anlage eines Dorfteiches und die Befestigung der Gehwege&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeitz.de/index.php?id=_detail_page&amp;amp;alias=article-146018002054 Dorferneuerung Zettweil]&amp;lt;/ref&amp;gt;, außerdem wurde ein Jahr später die ehemalige Verkaufsstelle in ein [[Feuerwehrhaus]] umgebaut. 1999 bekam die [[Freiwillige Feuerwehr]] das Kleinlöschfahrzeug [[Barkas B 1000|B 1000]], zudem wurde das alte Feuerwehrhaus abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 belegte Zettweil im Burgenlandkreis den dritten Platz bei dem bundesweiten Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden – unser Dorf hat Zukunft“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juni 2005 wurden die Austauscharbeiten der Glasfaserkabel gegen Kupferkabel durch die [[Deutsche Telekom]] abgeschlossen. Im selben Jahr begannen Sanierungsarbeiten an der Kirchenruine, die Bruchsteinmauern wurden verfugt und Steine teilweise ersetzt. Zwei Jahre später wurde der Betrieb der Antennenanlage durch einen Blitzschlag beendet. Aus ökonomischen Gründen war es der Antennengesellschaft nicht möglich, den Betrieb wieder aufzunehmen, die Anlage wurde demontiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 2009 wurde Zettweil durch Eingemeindung der Gemeinde Kayna zum Ortsteil von Zeitz.&lt;br /&gt;
Am 6. August 2013 gegen 16:00 Uhr prasselten in Zettweil Hagelkörner von fünf Zentimeter Größe vom Himmel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv| url=http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/unwetter-in-sachsen--thueringen-schaeden-durch-gewitter-und-hagel,20641266,23934802.html| wayback=20160103103007| text=Unwetter Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt}} In: [[Mitteldeutsche Zeitung]] vom 7.&amp;amp;nbsp;August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mz.de/lokal/zeitz/unwetter-im-burgenlandkreis-hagel-prasselt-auf-kayna-2123708 Unwetter im Burgenlandkreis] In: [[Mitteldeutsche Zeitung]] vom 6. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit des Dorfes wurde am 28. September 2013 ein Gedenkstein eingeweiht. Dieser erinnert an ein Reitergefecht nahe der Kliebe, welches im Vorfeld der [[Völkerschlacht]] stattfand. Der Stein soll an die Gefallenen erinnern und als Mahnmal für den Frieden dienen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20131013231946/http://www.mz-web.de/zeitz/denkmalenthuellung-vorgefecht-an-der-kliebe,20641144,24477000.html Denkmalenthüllung: Vorgefecht an der Kliebe] In: [[Mitteldeutsche Zeitung]] vom 29. September 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Stand 31. Dezember jeden Jahres:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1833 || 1877 || 1895 || 1931 || 1938 || 1947 || 1986 || 2009 || 2010 || 2011 || 2012&lt;br /&gt;
|2013&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stadt Zeitz |Titel=Schnaudertalnachrichten |Nummer=06/2016 |Ort=Nöbdenitz |Datum=2016-06-11 |ISBN= |Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|2014&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|2015&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|2016&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stadt Zeitz |Titel=Schnaudertalnachrichten |Nummer=03/2017 |Ort=Nöbdenitz |Datum=2017-03-11 |ISBN= |Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|2017&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stadt Zeitz |Titel=Schnaudertalnachrichten |Nummer=03/2018 |Ort=Nöbdenitz |Datum=2017-03-10 |ISBN= |Seiten=2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 270 || 324 || 327 || 375 || 342 || 444 || 240 || 163 || 157 || 151 || 143&lt;br /&gt;
|136&lt;br /&gt;
|139&lt;br /&gt;
|138&lt;br /&gt;
|133&lt;br /&gt;
|135&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Zettweil liegt circa 20 Kilometer nördlich der [[Bundesautobahn 4]] bei [[Gera]] sowie 35 Kilometer westlich von [[Zwickau]] in [[Sachsen]]. Des Weiteren liegt das Dorf an der [[Liste der Landesstraßen in Sachsen-Anhalt#L 194|Landesstraße 194]] und nahe der [[Bundesstraße 180]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe Zettweils befinden sich große Kiesvorkommen, diese werden durch örtliche Unternehmen, u.&amp;amp;nbsp;a. den &amp;quot;[[Starkenberg]]er Quarzsandwerken&amp;quot;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.starkenberger.de/starkenberger-quarzsandwerke/standort/ Webseite der Starkenberger Quarzsandwerke]&amp;lt;/ref&amp;gt; abgebaut. An der Nordseite des Dorfes befindet sich eine kleine Biogasanlage. Inmitten des Dorfes ist eine Kraftfahrzeugwerkstatt ansässig, hier befindet sich auch das Feuerwehrhaus. Des Weiteren befinden sich im Westen der Ortschaft Stallanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Ruine der kleinen romanischen Zettweiler Dorfkirche&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal im Zentrum des Dorfes, zum Gedenken an die Opfer des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] und des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]]&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Fachwerkhäuser unter [[Denkmalschutz]]: Zettweiler Dorfstraße Nr. 3, 7, 19, 25; Zettweiler Mittelstraße Nr. 1 bis 10; Eichberg Nr. 1 und 2&lt;br /&gt;
* Eine circa 370 Jahre alte Eiche, die zur Zeit des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] gepflanzt wurde, neben der Kirchenruine&lt;br /&gt;
* Gedenkstein an Gefallene der [[Völkerschlacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerätehaus Freiwillige Feuerwehr Zettweil.JPG|Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Zettweil im Zentrum des Dorfes&lt;br /&gt;
Feuerwehrhaus Zettweil im Mai.JPG|Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Zettweil&lt;br /&gt;
Altes Feuerwehrauto.JPG|Altes Feuerwehrfahrzeug Barkas B 1000 der Freiwilligen Feuerwehr Zettweil&lt;br /&gt;
Kriegsdenkmal Zettweil im Mai.JPG|Kriegerdenkmal im Zentrum von Zettweil&lt;br /&gt;
Kriegsdenkmal in Zettweil.JPG|Kriegerdenkmal in Zettweil im Zentrum des Dorfes&lt;br /&gt;
Innenraum der Kirchenruine.JPG|Innenraum der Kirchenruine in Zettweil&lt;br /&gt;
Kirchenruine.JPG|Kirchenruine in Zettweil&lt;br /&gt;
Kirchenruine von Zettweil.JPG|Kirchenruine von Zettweil&lt;br /&gt;
Fachwerkhaus Zettweiler Dorfstraße 19.JPG|Fachwerkhaus in der Zettweiler Dorfstraße 19&lt;br /&gt;
Hagelkörner vom 06. August 2013.JPG|Hagelkörner vom 6. August 2013&lt;br /&gt;
Gedenkstein nahe Zettweil.JPG|Gedenkstein zum Reitergefecht nahe der Kliebe im Vorfeld der Völkerschlacht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Köhler u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Kaynaer Schnauderbote 725 Jahre Zettweil.&amp;#039;&amp;#039; Nöbdenitz 2011.&lt;br /&gt;
* Stadt Zeitz: &amp;#039;&amp;#039;Schnaudertalnachrichten&amp;#039;&amp;#039;, 9. Februar 2013. Nöbdenitz 2013.&lt;br /&gt;
* Stadt Zeitz: &amp;#039;&amp;#039;Schnaudertalnachrichten&amp;#039;&amp;#039;, 9. Juli 2016. Nöbdenitz 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.feuerwehrgeschichte.de/feuerwehren/kayna/kayna.htm Feuerwehr auf Feuerwehrgeschichte.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Zeitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Burgenlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Zeitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Burgenlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1286]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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