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	<title>Zesch am See - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T05:17:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zesch_am_See&amp;diff=2539934&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dodowp: Verlinkung</title>
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		<updated>2026-01-20T00:14:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Zossen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/06/53/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/31/24/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   =  47&amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.52&lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2006-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Lindenbrück (Zossen)|Lindenbrück]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 15806&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 033704&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Brandenburg&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Zesch am See.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Zesch am See&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfplatz Zesch am See.jpg|mini|Dorfplatz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zesch am See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gemeindeteil von [[Lindenbrück (Zossen)|Lindenbrück]], einem Ortsteil der Stadt [[Zossen]] im [[Landkreis Teltow-Fläming]] (Brandenburg).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt; Der Ort war vor der Eingemeindung 1974 nach Lindenbrück eine selbständige Gemeinde und gehörte ursprünglich zur [[Standesherrschaft Baruth|Herrschaft Baruth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zesch am See Schmettau 1767.jpg|mini|Zesch am See auf der Schmettauschen Karte von 1767–1787, mit Pechhütte und Mühle]]&lt;br /&gt;
Zesch am See liegt im südöstlichsten Zipfel des Stadtgebietes von Zossen zwischen dem [[Großer Zeschsee|Großen]] und [[Kleiner Zeschsee|Kleinen Zeschsee]]. Die Gemarkung hat eine Fläche von 252&amp;amp;nbsp;ha. Es grenzt im Osten an [[Neuendorf (Teupitz)|Neuendorf]] und [[Egsdorf (Teupitz)|Egsdorf]], beide Orte sind Ortsteile der Stadt [[Teupitz]], und im Süden an [[Mückendorf]], Ortsteil der Stadt [[Baruth/Mark]]. Die umgebende Landschaft wurde in der [[Weichsel-Eiszeit]] geprägt, die in der Region das [[Glogau-Baruther Urstromtal]] formte. Zesch am See liegt dabei in der Mitte des Urstromtals und wird von Jungmoränenplatten sowie [[Endmoräne]]n umgeben. Westlich und südwestlich ist das [[Naturschutzgebiet Großer und Westufer Kleiner Zeschsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zesch am See wurde 1495 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Zceysch&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Der Ort ist sicher sehr viel älter, wie die Dorfstruktur zeigt. Es gehörte damals zur [[Standesherrschaft Baruth|Herrschaft Baruth]]. Der Name ist wohl als Ort eines &amp;#039;&amp;#039;Ćěch&amp;#039;&amp;#039; zu interpretieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Namenbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf ist nach seiner Struktur ein [[Rundling]]. Rundlinge wurden vor allem im 12. Jahrhundert im Kontaktbereich von [[Slawen|slawischen]] und deutschen Siedlern angelegt, wahrscheinlich unter dem Einfluss einer deutschen [[Grundherrschaft]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rundling&amp;quot; /&amp;gt; Rundlinge sind daher keine ursprünglich slawische Siedlungsformen, sondern eine Form der mittelalterlichen Plansiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1529 werden acht [[Hufner|Hüfner]] und drei [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] genannt. 1575 waren es elf Einwohner und ein [[Schultheiß]].&amp;lt;ref&amp;gt;Informationstafel zur Ortsgeschichte, aufgestellt am Dorfanger, Dezember 2019. Ab 1595 ist der Weinanbau im Ort überliefert.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] fiel der Ort fast völlig [[Wüstung|wüst]]. Lediglich ein [[Gutshof|Bauerngut]] und die drei [[Kötter|Kossätenstellen]] waren 1708 wieder besetzt. Zehn nicht wieder besetzte Bauernhöfe wurden zu einem [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] zusammengefasst und von der Herrschaft bewirtschaftet. 1722 wurden sechs Feuerstellen (= Haushaltungen) gezählt. Auf der [[Schmettausches Kartenwerk|Schmettauschen Karte]] von 1767 bis 1787 ist südwestlich des Ortes eine [[Pechofen|Pechhütte]] verzeichnet sowie am Südende des Großen Zeschsees eine Mühle. Die Mühle war 1810 nachweislich im Besitz der Herrschaft. 1791 wurde der Ort als Rittergut erwähnt und kam 1806 zum Königreich Sachsen, ab 1815 zu Preußen. 1824 wohnten in Zesch am See ein [[Landwirt|Bauer]], sechs Kossäten, sieben [[Häusler]]. Das herrschaftliche Vorwerk umfasste vier Gebäude, außerdem gab es ein [[Hirten]]haus und ein Schulhaus. 1837 wurden 19 Wohnhäuser genannt sowie der außerhalb des Dorfes liegende [[Pechofen|Teerofen]]. Aus dem Jahr 1858 sind 154 Einwohner überliefert. 1891 kam die Revierförsterei in den Ort. Das Hauptgebäude, Stallgebäude, Scheune und Keller stehen im 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert unter Denkmalschutz. Um 1900 zählte der Ort 20 Wohnhäuser sowie vier herrschaftliche Häuser; 1903 ist eine Fischerhütte existent. 1931 gab es im Ort 21 Wohnhäuser und 27 Haushaltungen. 1945 wurde Zesch im Zweiten Weltkrieg mit in die [[Kesselschlacht von Halbe|Schlacht des Kessels um Halbe]] einbezogen. 1948 wurden Ländereien des Grafen [[Solms-Baruth]] einer Größe von 103&amp;amp;nbsp;ha im Rahmen der [[Bodenreform (SBZ)|Bodenreform]] enteignet und auf landarme Bauern und die Gemeinde verteilt. 1959 entstand eine [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]] (LPG) Typ I, die 1960 18 Mitglieder hatte und 66&amp;amp;nbsp;ha Nutzfläche bewirtschaftete. Sie schloss sich 1964 an die LPG in Lindenbrück an. Zesch am See wurde 1974 nach Lindenbrück eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zescher Infohaeuschen am Dorfplatz 1993.jpg|mini|alternativtext=Zescher Infohäuschen mit gemaltem Wappen|Zescher Infohäuschen am Dorfplatz im August 1993]]&lt;br /&gt;
Zu [[DDR]]-Zeiten wurde in der Nähe des Ortes ein [[Ferienlager]] errichtet und betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.facebook.com/media/set/?set=a.492939610768556.1073741879.469473933115124&amp;amp;type=3 Facebook-Eintrag]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2012 baute die Stadt Zossen die Badestelle am Großen Zeschsee zu einem Strandbad aus. 2013 pflanzte ein 2010 gegründeter Förderverein auf dem historischen Weinberg erstmals wieder Weinreben an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevölkerungsentwicklung von 1817 bis 1971 (aus dem Historischen Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortslexikon&amp;quot; /&amp;gt;)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1817&lt;br /&gt;
|106&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1837&lt;br /&gt;
|122&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1858&lt;br /&gt;
|164&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1871&lt;br /&gt;
|165&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1885&lt;br /&gt;
|170&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1895&lt;br /&gt;
|159&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1905&lt;br /&gt;
|158&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1925&lt;br /&gt;
|126&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1939&lt;br /&gt;
|95&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1946&lt;br /&gt;
|119&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1964&lt;br /&gt;
|87&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1971&lt;br /&gt;
|84&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Forsthaus Zesch am See Straßenfront.jpg|mini|Försterei, Hauptgebäude, Straßenfront]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Baudenkmale ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;siehe Artikel [[Liste der Baudenkmale in Zossen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Försterei Zesch am See|Försterei]] ist ein denkmalgeschütztes Gebäudeensemble aus dem späten 18. oder frühen 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In Zesch am See sind folgende Bäume und Baumgruppen als Naturdenkmale geschützt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naturdenkmale&amp;quot; /&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* eine Gruppe [[Stieleiche|Eichen]], N am Weinberg, ehem. Weinkeller: wegen ihres Alters&lt;br /&gt;
* eine Gruppe Eichen, N am Weinberg, ehem. Weinkeller: wegen ihres Alters&lt;br /&gt;
* eine Eiche, am Weinberg: wegen Alter, Größe und Ausbildungsform&lt;br /&gt;
* zehn [[Maulbeeren|Maulbeerbäume]], auf der Dorfaue: wegen ihrer wissenschaftlichen Bedeutung (Dendrologie)&lt;br /&gt;
* zwei [[Edelkastanie|Esskastanien]], 0,7&amp;amp;nbsp;km südsüdöstlich vom Ortsrand, Acker am Weinberg: wegen ihrer wissenschaftlichen und landeskundlichen Bedeutung&lt;br /&gt;
* eine „Hickorynuß“ (&amp;#039;&amp;#039;[[Hickory (Pflanze)|Carya]]&amp;#039;&amp;#039;), im Forsthof: wegen ihrer wissenschaftlichen Bedeutung (Dendrologie)&lt;br /&gt;
* ein [[Gemeiner Efeu|Efeubaum]], beim Wirtschaftsgebäude „Unter den Eichen“/„Am Wald“: wegen ihrer Ausbildungsform&lt;br /&gt;
* eine Stieleiche, Str. „Unter den Eichen“: wegen ihres Alter, Größe und Ausbildungsform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmale ===&lt;br /&gt;
Die Denkmalliste des Landkreises Teltow-Fläming verzeichnet für die frühere Gemarkung von Zesch am See acht Bodendenkmale&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot; /&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* Siedlung der Völkerwanderungszeit,&lt;br /&gt;
* Siedlung der römischen Kaiserzeit, Siedlung der Urgeschichte&lt;br /&gt;
* Dorfkern (Neuzeit, Mittelalter, Einzelfund Neolithikum)&lt;br /&gt;
* Siedlung der Urgeschichte&lt;br /&gt;
* Siedlung der Urgeschichte&lt;br /&gt;
* Siedlung der Ur- und Frühgeschichte&lt;br /&gt;
* Siedlung der Ur- und Frühgeschichte&lt;br /&gt;
* Siedlung der Urgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv | url=http://www.zossen.de/uploads/media/Hauptsatzungsentwurf_mit_AEnderungen_01.pdf | wayback=20151213055933 | text=Hauptsatzung der Stadt Zossen}} (PDF; 43&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortslexikon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rohrlach (1992: S. 555–557)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Namenbuch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gerhard Schlimpert]]: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgisches Namenbuch. Teil 7 Die Ortsnamen des Kreises Jüterbog-Luckenwalde.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1992. (S. 133/4)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denkmalliste des Landes Brandenburg Landkreis Teltow-Fläming, Stand: 30. Dezember 2009 {{Webarchiv | url=http://www.bldam-brandenburg.de/images/stories/PDF/DML2009/17-tf-internet-09.pdf | wayback=20130528122554 | text=PDF}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rundling&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Rundlinge und Slawen, Beiträge zur Rundlingsforschung&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Wolfgang Jürries, Lüchow, 2004, ISBN 3-9806364-0-2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Naturdenkmale&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naturdenkmale des Kreises Teltow-Fläming – Bäume  {{Webarchiv | url=http://www.teltow-flaeming.de/tfsite/phtml/amt/pdf/Naturdenkmale_Baeume.pdf | wayback=20071214035446 | text=PDF}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter P. Rohrlach]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil X. Jüterbog-Luckenwalde.&amp;#039;&amp;#039; 634 S., Hermann Böhlaus Nachfolger Weimar, 1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Zossen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Teltow-Fläming]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Zossen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Teltow-Fläming)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1495]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Brandenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dodowp</name></author>
	</entry>
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