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	<title>Zerzabelshof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zerzabelshof&amp;diff=68185&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-17T03:38:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Zabo|Zum malischen Afrobeat-Musiker siehe [[Ben Zabo]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                  = Zerzabelshof&lt;br /&gt;
| Alternativname            = &amp;lt;small&amp;gt;Statistischer Bezirk 95&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Nürnberg&lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 49/26/42/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 11/07/42/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                      = &lt;br /&gt;
| Höhe-von                  = 310&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                  = 320&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                    = 3.52&lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 8182&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum     = 2015-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;jb_2016_einw&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Statistisches Jahrbuch der Stadt Nürnberg 2016 |Hrsg=Stadt Nürnberg, Amt für Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth |Datum=2015-12 |Kapitel=18 Statistische Stadtteile und Bezirke |Seiten=244-245 |Fundstelle=S. 245 |ISSN=0944-1514 |Online=https://dokumente.nuernberg.de/statistik/jahrbuch_nuernberg/2004_2025/jahrbuch_2016.pdf |Format=PDF |KBytes=6221 |Abruf=2017-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 1923-11-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 90480&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 0911&lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = Nürnberg Statistischer Bezirk 95.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = Lage des [[Statistische Gliederung von Nürnberg#95|statistischen Bezirks 95]]&lt;br /&gt;
| Bild                      = AdBK Aula.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung         = [[Akademie der Bildenden Künste Nürnberg|Akademie der Bildenden Künste]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zerzabelshof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zabo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= http://www.nuernberg.de/internet/umweltamt/zabo_quelle.html| titel= Impulsprojekt Zabo-Quelle|hrsg= nuernberg.de| zugriff=2013-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein [[Nürnberg]]er Stadtteil in der [[Statistische Gliederung von Nürnberg#9|Östlichen Außenstadt]] (Statistischer Bezirk 95) am östlichen Stadtrand zwischen dem [[Dutzendteich (Weiherlandschaft)|Dutzendteich]] im Südwesten und [[Mögeldorf]] im Norden und Nordosten. Die westlich angrenzenden Nachbarstadtteile sind (von Norden) [[Tullnau]], [[Weichselgarten]] und [[Gleißhammer]]. Für die Bewohner wird die Bezeichnung „Zaboraner“, gelegentlich auch „Zaboaner“ oder „Zabonesen“ verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meist aufgelockerte Bauweise mit zahlreichen Ein- und Zweifamilienhäusern und vielen Gärten sowie die unmittelbare Nähe des [[Tiergarten Nürnberg|Nürnberger Tiergartens]] und des [[Lorenzer Reichswald]]s machen Zerzabelshof zu einem bevorzugten Wohngebiet für Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
{{Statistische Nachbarbezirke&lt;br /&gt;
 | NORD=[[Schmausenbuckstraße]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=[[Fischbach bei Nürnberg|Fischbach]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Beuthener Straße]]&lt;br /&gt;
 | SUED=[[Dutzendteich (Nürnberg)|Dutzendteich]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=[[Ludwigsfeld (Nürnberg)|Ludwigsfeld]]&lt;br /&gt;
 | WEST=[[Gleißhammer]]&lt;br /&gt;
 | NORDWEST=[[Tullnau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Zerzabelshof liegt am sich östlich anschließenden Lorenzer Reichswald. Durch den Ort fließt der [[Goldbach (Pegnitz)|Goldbach]], ein Zufluss der Pegnitz. Nordöstlich von Zabo liegt der 391&amp;amp;nbsp;m hohe [[Schmausenbuck]] – bekannt durch den dort gelegenen Tiergarten mit großzügigen Weihern, Wald- und Wiesenlandschaften in den ehemaligen [[Steinbruch|Steinbrüchen]] des Nürnberger Burgsandsteines.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://v.bayern.de/TgLL2 Zerzabelshof] im [[BayernAtlas]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrensitz Zerzabelshof.jpg|mini|[[Burgen, Schlösser und Herrensitze Nürnbergs#Zerzabelshof|Herrensitz Zerzabelshof]] (Mettingh-Schloss)]]&lt;br /&gt;
Der Name Zerzabelshof geht auf die im Jahr 1309 in einer Urkunde erwähnten Verwalter des damaligen [[Forsthaus]]es, Gotz de Sternzagelshouve und Leovpoldus de Sternzagelshouve, zurück. Im Folgenden bauten die Grundherren [[Pfinzing von Henfenfeld|Pfinzing]], ab 1370 die [[Waldstromer von Reichelsdorf]], dann wechselnde Nürnberger Bürger, ab 1563 bis 1837 die Patrizierfamilie [[Löffelholz von Kolberg]] und schließlich die Freiherren von Mettingh (1861–1906) das Forsthaus zum [[Burgen, Schlösser und Herrensitze Nürnbergs#Zerzabelshof|Herrensitz Zerzabelshof]] aus und erweiterten ihn zu einem kleinen Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.herrensitze.com/zerzabelshof.html Zerzabelshof] auf herrensitze.com &amp;#039;&amp;#039;(Giersch/Schlunk/von Haller)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Zerzabelshof 17 Anwesen (1&amp;amp;nbsp;Schloss, 6&amp;amp;nbsp;Güter, 2&amp;amp;nbsp;Gütlein, 7&amp;amp;nbsp;Häuser, 1&amp;amp;nbsp;Gemeindehirtenhaus). Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] übte die [[Reichsstadt Nürnberg]] aus, was aber von den [[Brandenburg-Ansbach|brandenburg-ansbachischen]] Ämtern [[Oberamt Schwabach|Schwabach]] und [[Vogtamt Schönberg|Schönberg]] bestritten wurde. Die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] und die [[Grundherrschaft]] über alle Anwesen hatte der Nürnberger Eigenherr [[Löffelholz von Kolberg|von Löffelholz]] inne.&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg-Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde Zerzabelshof dem 1808 gebildeten [[Steuerdistrikt]] und der im selben Jahr gebildeten [[Ruralgemeinde]] [[Mögeldorf]] zugeordnet. In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstand 1 Anwesen von 1822 bis 1836 dem [[Patrimonialgericht]] [[Haimendorf]] und die restlichen Anwesen bis 1835 dem Patrimonialgericht Zerzabelshof. Nach 1818, jedoch vor 1840 entstand die Ruralgemeinde Zerzabelshof, zu der [[Valznerweiher]] gehörte. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Nürnberg]] zugeordnet (1879 in [[Amtsgericht Nürnberg]] umgewandelt) und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Fürth]]. Ab 1862 gehörte Zerzabelshof zum [[Bezirksamt Nürnberg]]. Die Finanzverwaltung wurde 1871 vom [[Rentamt Nürnberg]] übernommen (1919 in [[Finanzamt Nürnberg]] umbenannt).&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg-Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 242.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 62}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 0,762&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;/&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;November 1923 wurde Zerzabelshof nach [[Eingemeindungen in die Stadt Nürnberg|Nürnberg eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=602}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;jb_2016_eing&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Statistisches Jahrbuch der Stadt Nürnberg 2016 |Hrsg=Stadt Nürnberg, Amt für Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth |Datum=2015-12 |Kapitel=18 Statistische Stadtteile und Bezirke |Seiten=19-20 |Fundstelle=S. 19 |ISSN=0944-1514 |Online=https://dokumente.nuernberg.de/statistik/jahrbuch_nuernberg/2004_2025/jahrbuch_2016.pdf |Format=PDF |KBytes=6221 |Abruf=2017-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1947 bis 1950 fuhr durch Zerzabelshof die [[Trümmerbahn Nürnberg|Moll-Bahn]], eine schmalspurige Schuttbahn, die den Abraum aus der zu 90 % zerstörten Nürnberger Altstadt nach [[Fischbach bei Nürnberg|Fischbach]] transportierte. Der Betriebshof und die Lokschuppen befanden sich auf dem heutigen Gelände des [[1. FC Nürnberg]] im Süden Zerzabelshofs am [[Valznerweiher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nahm die Einwohnerzahl stark zu; sie beträgt heute etwa 13.000. Zerzabelshof war ursprünglich ein eigenständiger Stadtbezirk und wurde 1995 dem Nürnberger Bezirk 5, der Oststadt, zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 zog die [[Akademie der Bildenden Künste Nürnberg]] in die von [[Sep Ruf]] entworfenen Neubauten in der Bingstraße am Nürnberger Tiergarten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Zerzabelshof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr &lt;br /&gt;
| 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 179 || 189 || 199 || 211 || 233 || 254 || 256 || 258 || 303 || 271 || 340 || 452 || 701 || 1056 || 1152&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1840 werden diese als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1871 bis 1900 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 31 || || || || || 38 || || || 40 || || || 49 || || || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846 | SEITE = 210}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 181}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867 | SPALTE = 1066}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1232}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1166}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1238}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Zerzabelshof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 122 || 175 || 208 || 250 || 298 || 448&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 22 || 30 || || || 39 || 48&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 106}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
* [[Tiergarten Nürnberg]]&lt;br /&gt;
* Akademie der Bildenden Künste Nürnberg&lt;br /&gt;
* Evangelisch-lutherische Auferstehungskirche&lt;br /&gt;
* Ehemaliger Südflügel des ehemaligen Loeffelholz’schen Herrensitzes&lt;br /&gt;
* Ehemaliges [[Mahnmal im Sportpark Zerzabelshof]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Nürnberg/Östliche Außenstadt#Zerzabelshof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist seit der Reformation überwiegend protestantisch. Die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession sind in die [[Auferstehungskirche (Nürnberg)|Auferstehungskirche]] gepfarrt, die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach [[St. Stefan (Nürnberg)|St. Stefan]] gepfarrt. Zur katholischen Kirche gehört eine Pater-Rupert-Mayer-Kapelle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pfarrei-ststefan.de/kirche/vorstellungderkirche/paterrupertmayerkapelle |titel=Pater-Rupert-Mayer-Kapelle |abruf=2020-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als weiterer Gottesdienstort gibt es im „Wohnstift am Tiergarten“ eine Kapelle in den regelmäßig katholische und evangelische Gottesdienste stattfinden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wohnstift-am-tiergarten.de/kultur/kapelle/ |titel=Wohnstift am Tiergarten / Kapelle |abruf=2020-10-20 |werk=Homepage des Wohnstifts am Tiergarten in Nürnberg Zerzabelshof}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|2=Auferstehungskirche Nürnberg-Zerzabelshof 01.jpg|3=140|4=St.Stefan-Zerzabelshof-Nürnberg-aus-NW.jpg|5=220|6=Evangelische Auferstehungskirche|7=Röm.-kath. Kirche St.&amp;amp;nbsp;Stefan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
* Akademie der Bildenden Künste Nürnberg&lt;br /&gt;
* Grundschule Viatisstraße mit Zweigstelle in der Siedlerstraße&lt;br /&gt;
* Schule und mehrere Einrichtungen der Karl-König Schule für geistig behinderte Kinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen und Vereine ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zabo1.jpg|mini|Wohnstift am Tiergarten (2024)]]&lt;br /&gt;
* [[1. FC Nürnberg]], Verein für Leibesübungen e. V. (Fußball, Handball, Boxen, Hockey, Roll- und Eissport, Schwimmen, Ski und Tennis, Trainingsgelände mit öffentlichem Freibad, dem &amp;#039;&amp;#039;Clubbad&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Evangelischer Kindergarten&lt;br /&gt;
* Evangelisch-lutherische Auferstehungskirche&lt;br /&gt;
* Katholischer Kindergarten St. Stephan&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche St. Stefan&lt;br /&gt;
* [[Nürnberger HTC|Nürnberger Hockey und Tennis Club e.&amp;amp;nbsp;V. (NHTC)]]&lt;br /&gt;
* Spielvereinigung Zabo Eintracht, Fußball, Schach, Tischtennis, Kegeln&lt;br /&gt;
* Sportkindertagesstätte Champini&lt;br /&gt;
* Städtischer Kindergarten und Hort, Urbanstraße&lt;br /&gt;
* Vorstadtverein Zerzabelshof&lt;br /&gt;
* Wohnstift am Tiergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zabo und der Club ==&lt;br /&gt;
Seit 1913 ist der [[1. FC Nürnberg]] in Zerzabelshof beheimatet und feierte im vereinseigenen &amp;#039;&amp;#039;Sportpark Zerzabelshof&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;Zabo&amp;#039;&amp;#039; genannt, zahlreiche Erfolge. Insgesamt acht [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Deutsche Meisterschaften]] und drei [[DFB-Pokal|Pokalsiege]] konnten die [[Cluberer]] im alten &amp;#039;&amp;#039;Zabo&amp;#039;&amp;#039; bejubeln, an den heute nur noch ein Gedenkstein in der Kachletstraße erinnert. In der Nordkurve des &amp;#039;&amp;#039;Zabo&amp;#039;&amp;#039; stand ein 1925 errichtetes Mahnmal für die im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gefallenen Vereinsmitglieder, das auch noch nach der Renovierung des Sportparks Zabo Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] dort blieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Hunger: &amp;#039;&amp;#039;Fußballheimat Franken.&amp;#039;&amp;#039; Arete Verlag, Hildesheim 2017, ISBN 978-3-942468-91-6, S.&amp;amp;nbsp;165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dank der Erfolge der Fußballabteilung konnte der 1. FC Nürnberg in Zerzabelshof bis zum Zweiten Weltkrieg einen „vorbildlichen Sportpark“ für alle Abteilungen des Vereins errichten. Mit Einführung der Bundesliga entschloss sich der Club zum Umzug in das [[Max-Morlock-Stadion|Städtische Stadion]].&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Skrentny: &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch der deutschen Fußball-Stadien.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2001, ISBN 3-89533-306-9, S.&amp;amp;nbsp;283–285.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der alte &amp;#039;&amp;#039;Zabo&amp;#039;&amp;#039; wurde verkauft. 1966 erfolgte der Abbruch des Stadions, 1968 der des villenartigen Vereinsheimes, da der 1. FC Nürnberg im Süden Zerzabelshofs, am [[Valznerweiher]], ein neues Trainingsgelände errichtete. Das alte Club-Areal im Bereich Kachletstraße und Jochensteinstraße wurde mit Wohnungen überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Hunger: &amp;#039;&amp;#039;Fußballheimat Franken.&amp;#039;&amp;#039; Arete Verlag, Hildesheim 2017, ISBN 978-3-942468-91-6, S.&amp;amp;nbsp;164.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis heute besteht eine enge Verbindung des 1. FC Nürnberg mit dem Stadtteil Zerzabelshof, die auch vielfältig thematisiert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.fussball-kultur.org/veranstaltung/event/hier-regiert-der-fcn/?L=0&amp;amp;cHash=f78c8404fc89fb1011cc3e7ec9e659ce |titel=Hier regiert der FCN! Stadt(ver)führung mit Matthias Hunger. |hrsg=Deutsche Akademie für Fußball-Kultur |datum=2016-09-01 |zugriff=2018-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Horst Förther]] (1950–2016), [[SPD Bayern|SPD]]-Parteimitglied, Zweiter Bürgermeister der Stadt Nürnberg von 2002 bis 2014&lt;br /&gt;
* [[Max Morlock]] (1925–1994), Fußballspieler des 1. FC Nürnberg und Fußballweltmeister 1954, seit den 1950er Jahren bis zu seinem Tode wohnhaft in Zerzabelshof&lt;br /&gt;
* [[Marc Oechler]] (* 1968), von 1988 bis 1999 Profifußballer beim 1. FC Nürnberg&lt;br /&gt;
* [[Renate Schmidt]] (* 1943), SPD, 2002 bis 2005 [[Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend|Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Schönlein]] (1939–2016), SPD, 1987 bis 1996 Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, wohnhaft in Zerzabelshof&lt;br /&gt;
* [[Enrico Valentini]] (* 1989), Fußballspieler beim 1. FC Nürnberg von 1994 bis 2008 sowie seit 2017&lt;br /&gt;
* [[Roberta Valentini]] (* 1981), Musicaldarstellerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=6 |Sp=523 |SpBis= 524}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3422005501| Seiten= 489–490}} &amp;lt;!--Fehring--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Nürnberg-Fürth 1954|SEITE = 190}} {{Hofmann Nürnberg-Fürth 1954 Zusätzliche Quelle|SEITE = 242}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Zabelshof|SEITE = 549}}&lt;br /&gt;
* Alf Kührt: &amp;#039;&amp;#039;Unser Zabo, nach Straßen aufgeteilte Beschreibung des Ortsteils&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Stadtlexikon Nürnberg|lemma=Zerzabelshof|autor=HRu|seite= 1210–1211| id=5939}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Zerzabelshof (Nürnberg)}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00046750 |objekt= Zerzabelshof |abruf=2021-08-19}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Zerzabelshof |val=ZERHOF_W8500|zugriff=}}&lt;br /&gt;
* [http://www.moegeldorf.de/geschichte/zabo/zabo.html Zerzabelshof – ein Gang durch die Geschichte eines Nürnberger Stadtteils von Michael Diefenbacher]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Nürnberger Stadtteile}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Statistische Bezirke Nürnberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4329260-4|VIAF=247807190}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Statistischer Bezirk von Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1309]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1923]]&lt;/div&gt;</summary>
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