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	<title>Zerrenthin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zerrenthin&amp;diff=219367&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Einwohnerentwicklung */</title>
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		<updated>2026-03-06T11:01:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Zerrenthin.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/29/36/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 14/05/25/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Zerrenthin in VG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Vorpommern-Greifswald&lt;br /&gt;
|Amt               = Uecker-Randow-Tal&lt;br /&gt;
|Höhe              = 22&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17309&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039743&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13075149&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Lindenstraße 32&amp;lt;br /&amp;gt;17309 Pasewalk&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.amt-uecker-randow-tal.de/cms/wm-cms,30.html Zerrenthin auf amt-uecker-randow-tal.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Ronny Schneider&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zerrenthin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Vorpommern-Greifswald]] im Osten [[Mecklenburg-Vorpommern]]s (Deutschland). Die Gemeinde gehört zum [[Amt Uecker-Randow-Tal]] mit Sitz in der nahen Stadt [[Pasewalk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Zerrenthin liegt am Nordrand eines [[Endmoräne]]nbogens, der sich von Pasewalk nach Löcknitz zwischen [[Uecker]]- und [[Randow]]tal hinzieht. Nördlich von Zerrenthin beginnt das flachere Gebiet der [[Ueckermünder Heide]]. Die Gemeinde liegt rund sieben Kilometer östlich von Pasewalk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Zerrenthin von den Nachbargemeinden [[Krugsdorf]] und [[Koblentz]] im Norden, [[Rothenklempenow]] im Nordosten, [[Rossow]] im Südosten sowie [[Polzow]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zerrenthin wurde als „Sarnotino“ erstmals im Jahre 1216 in einer Urkunde erwähnt, die die Zugehörigkeit des Kirchengutes zu [[Eggesin]] anmerkt. Eigner Eggesins war damals das [[Kloster Grobe]] auf [[Usedom]]. 150 Jahre später wurde das Gut wegen der fernen Lage vom Kloster aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zerrenthin war ursprünglich ein [[Uckermark|uckermärkisches]] Dorf und gehörte zur [[Mark Brandenburg]]. Mit der im Jahr 1818 im [[Königreich Preußen]] durchgeführten grundlegenden Verwaltungsreform mit der Neuorganisation der Provinzen, Regierungsbezirke und Kreise gehörte Zerrenthin von 1818 bis 1950 zum [[Landkreis Prenzlau]] im [[Regierungsbezirk Potsdam]] in der preußischen [[Provinz Brandenburg]]. Erst mit der [[Kreisreformen in der DDR|DDR-Kreisreform 1950]] wurde es dem neu gebildeten ([[Vorpommern|vorpommerschen]]) [[Kreis Pasewalk]] im [[Land Mecklenburg]] zugeschlagen. Durch die im Juli 1952 durchgeführte Auflösung der Länder und Bildung der [[Bezirk (DDR)|Bezirke in der DDR]] gehörte Zerrenthin mit dem Kreis Pasewalk bis ins Jahr 1990 zum [[Bezirk Neubrandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1937 und 1956 lebte und wirkte die im nahen Dorf [[Polzow]] geborene spätere Schriftstellerin [[Irma Harder]], geb. Lankow (* 1915 † 2008) in Zerrenthin. 1937 heiratete sie den Mittelbauern Adalbert Harder, mit dem sie einen Bauernhof in Zerrenthin bewirtschaftete. Nach dem Tode ihres Mannes im Jahre 1946 führte sie den Hof weiter. Gleichzeitig begann sie mit dem Verfassen von Theaterstücken für eine von ihr gegründete Laienspielgruppe und von ersten Erzählungen. In diesen stellte sie in einfachem Stil ein realistisches Bild des dörflichen Alltags dar, wie sie ihn während ihrer Zeit als Bäuerin erlebte. So beruhen unter anderem ihre Bücher &amp;#039;&amp;#039;Im Haus am Wiesenweg&amp;#039;&amp;#039; (1956) und &amp;#039;&amp;#039;Die Frau vom Ziegelhof&amp;#039;&amp;#039; (1984) auf ihren Erlebnissen und ihrem Leben in Zerrenthin. 1956 verließ sie den Ort und ging als freie Schriftstellerin nach Potsdam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorfahren der ehemaligen südafrikanischen Schwimmerin [[Charlène von Monaco|Charlène Lynette Grimaldi]], geb. Wittstock (* 1978), die seit ihrer Heirat mit Fürst [[Albert II. (Monaco)|Albert II.]] im Jahr 2011 Fürstin von [[Monaco]] ist, stammen aus Zerrenthin und lebten dort von 1807 bis 1861. Ihr Urururgroßvater Christian Friedrich Wittstock war Landarbeiter und lebte mit seiner Ehefrau Christine in Zerrenthin, das um 1807 insgesamt 17 Ganzbauern, 5 Ganzkossäten, 7 Büdner und 28 Einlieger sowie eine Schmiede, einen Krug und zusammen 55 Feuerstellen zählte. Charlènes Ururgroßvater Martin Gottlieb wurde 1840 im Dorf geboren und im August desselben Jahres in der Zerrenthiner Feldsteinkirche getauft, wie es aus dem erhaltenen gebliebenen Eintrag im Kirchentaufbuch hervorgeht. Ihre Ururgroßeltern, Martin Gottlieb und dessen Ehefrau Louise Wittstock, wanderten 1861 mit Gottliebs Eltern und weiteren acht Geschwistern aus Zerrenthin über Hamburg an Bord des Schiffes &amp;#039;&amp;#039;San Francisco&amp;#039;&amp;#039; nach [[Südafrika]] aus. Dort lebten die Wittstocks in den ersten Jahren als Tagelöhner oder suchten nach Diamanten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.n-tv.de/leute/Vorfahren-kommen-aus-Zerrenthin-article3612991.html |titel=Charlenes Wurzeln. Vorfahren kommen aus Zerrenthin |werk=[[n-tv|n-tv Online]] |datum=2011-06-19 |abruf=2014-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zerrenthin-Bahnhof-IMG 1352.JPG|mini|links|Alter Bahnhof von Zerrenthin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zerrenthin-Kriegerdenkmal-Erster-Weltkrieg-IMG 1353.JPG|mini|Kriegerdenkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen 32 Soldaten aus Zerrenthin auf dem Kirchhof der Kirche Zerrenthin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zerrenthin-Gemeindezentrum-(Südwesten)-IMG 1542 05.JPG|mini|links|Kombiniertes Gemeindezentrum von Zerrenthin]]&lt;br /&gt;
Im November 1862 wurde Zerrenthin, wie die anderen Orte an der Eisenbahntrasse, durch die [[Berlin-Stettiner Eisenbahn-Gesellschaft]] über die Eisenbahnstrecke Pasewalk-Löcknitz-Stettin an das [[Preußische Staatseisenbahnen|preußische Eisenbahnnetz]] angeschlossen. Die Strecke wurde im folgenden Jahr im November 1863 offiziell eröffnet. Bereits seit 1911 besaß Zerrenthin eine [[Freiwillige Feuerwehr]]. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] von 1914 bis 1918 fielen 32 Soldaten, die aus Zerrenthin stammten. An sie erinnert ein [[Kriegerdenkmal]] auf dem Kirchhof der [[Dorfkirche Zerrenthin]]. Im Jahr 1923 wurde der Sportverein „Fortuna“ Zerrenthin e. V. gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 wurde in Zerrenthin am Ortsausgang Richtung Wetzenow ein neues Schulgebäude in Plattenbauweise errichtet, in der sich bis 1990 die [[Polytechnische Oberschule]] (POS) &amp;#039;&amp;#039;[[Clara Zetkin]]&amp;#039;&amp;#039; befand. Die POS in Zerrenthin diente als zentraler Schulstandort für die umliegenden Dörfer. Mit der [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Wiedervereinigung]] 1990 wurde die Schule zunächst in eine Grund- und Realschule, später in eine Grund- und Hauptschule umgewandelt. Der Unterricht erfolgte dort noch bis um das Jahr 1998, bis die Schule geschlossen und schließlich um das Jahr 2003 abgerissen wurde. Lediglich die Turnhalle und das Nebengebäude, in dem früher die Grundschule untergebracht war, stehen noch und werden von den Vereinen des Ortes genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1990 entstand mit der [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Wiedervereinigung]] das Land [[Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns|Mecklenburg-Vorpommern]] nach 1945 zum zweiten Mal neu. Durch die [[Kreisreformen in Deutschland nach 1990|Kreisgebietsreform in Mecklenburg-Vorpommern]] von 1994 wurden aus den drei DDR-Kreisen [[Kreis Pasewalk|Pasewalk]], [[Kreis Ueckermünde|Ueckermünde]] und [[Kreis Strasburg|Strasburg]] der neue [[Landkreis Uecker-Randow]] gebildet, dem Zerrenthin bis 2011 angehörte. Durch eine erneute [[Kreisgebietsreform Mecklenburg-Vorpommern 2011|Kreisgebietsreform in Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2011]] gehört Zerrenthin seitdem zum neu gebildeten [[Landkreis Vorpommern-Greifswald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 wurde in Zerrenthin ein neues kombiniertes Gemeindezentrum errichtet. Hier befinden sich sowohl eine Kegelbahn und ein größerer Raum für Feste, Feiern oder Versammlungen als auch die neuen Räumlichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr Zerrenthin. Das nur unweit entfernt stehende alte Feuerwehrhaus wurde aufgegeben und stand zum Verkauf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.amt-uecker-randow-tal.de/cms/wm-cms,30.html Amt Uecker-Randow-Tal. Gemeinde Zerrenthin.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Günter Schrom |url=http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/pasewalk/wer-kauft-das-alte-feuerwehrhaus-samt-sirene-in-zerrenthin-1.532910 |titel=Wer kauft das alte Feuerwehrhaus samt Sirene in Zerrenthin? |werk=[[Nordkurier|Nordkurier Online]] |datum=2013-01-28 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140421203059/http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/pasewalk/wer-kauft-das-alte-feuerwehrhaus-samt-sirene-in-zerrenthin-1.532910 |archiv-datum=2014-04-21 |abruf=2014-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2011 beging Zerrenthin feierlich zunächst das 100-jährige Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr, 2013 das 90-jährige Bestehen des Sportvereins „Fortuna“ Zerrenthin e. V. und im Jahr 2016 die 800-Jahr-Feier in Erinnerung der Ersterwähnung des Ortes im Jahr 1216.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Einwohnerentwicklung von Zerrenthin.svg|mini|hochkant=2|Einwohnerentwicklung von Zerrenthin von 1910 bis 2017]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; float:left; margin-right:1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner || Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 699 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis. Kreis Prenzlau&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/prenzlau.htm |titel=Landkreis Prenzlau |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230404124220if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/prenzlau.htm |archiv-datum=2023-04-04 |abruf=2026-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 610 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte. Kreis Prenzlau&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=prenzlau.html|name=Landkreis Prenzlau}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 649 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltungsgeschichte. Kreis Prenzlau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 527 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;SIS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://sisonline.mvnet.de/sachgebiete/A117302G/stand/1/Bevoelkerung_am_3112_nach_Gemeinden_und_Kreisen |titel=Bevölkerung am 31.12. nach Gemeinden und Kreisen |werk=SIS-Online – Statistisches Informationssystem |hrsg=Statistisches Amt MV |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171226021307/http://sisonline.mvnet.de/sachgebiete/A117302G/stand/1/Bevoelkerung_am_3112_nach_Gemeinden_und_Kreisen |archiv-datum=2017-12-26 |abruf=2017-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 499 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;SIS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; float:left; margin-right:1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner || Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 525 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;SIS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 496 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;SIS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 482 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;SIS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 458 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 469 || &amp;lt;!--auf Infobox übertragen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeister) aus 6 Mitgliedern. Die Wahl zum Gemeinderat am 26. Mai 2019 hatte folgende Ergebnisse&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.amt-uecker-randow-tal.de/downloads/pr/www.amt-uecker-randow-tal.de/www.amt-uecker-randow-tal.de_20190531104957_N1198_Wahlergebnis_Zerrenthin.pdf Wahlergebnisse auf www.amt-uecker-randow-tal.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Reihenfolge nach Stimmenanteil&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |29,44&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; | Einzelbewerber Schiebe&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |27,66&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; | Einzelbewerber Bischoff&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |18,64&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; | Einzelbewerber Krohn&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |15,24&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde ist Uwe Meinherz, er wurde mit 84,89 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.amt-uecker-randow-tal.de/downloads/pr/www.amt-uecker-randow-tal.de/www.amt-uecker-randow-tal.de_20190531104957_N1198_Wahlergebnis_Zerrenthin.pdf Wahlergebnisse auf www.amt-uecker-randow-tal.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister seit 1945 ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1945 Willi Handt&lt;br /&gt;
* Oktober 1945 August Rüh&lt;br /&gt;
* Oktober 1945 Albert Rähmer&lt;br /&gt;
* November 1945 Herr Fleischer&lt;br /&gt;
* März 1946 Herr Zidorn&lt;br /&gt;
* März 1946 Herr Fleischer&lt;br /&gt;
* April 1946 Albert Rähmer&lt;br /&gt;
* 5. September 1946 Emil Delkus&lt;br /&gt;
* September 1950 Herr Braun (aus Blumenhagen)&lt;br /&gt;
* 23. Dezember 1950 Margarete Graßmann&lt;br /&gt;
* 1951 Gerhard Winter&lt;br /&gt;
* 1952 Margarete Graßmann&lt;br /&gt;
* 1953 Herr Ott&lt;br /&gt;
* 1956 Hulda Weiß&lt;br /&gt;
* ? Frau M. Durow&lt;br /&gt;
* 1958 Otto Giese&lt;br /&gt;
* 1959 Herr Ott&lt;br /&gt;
* 1963 Herr Ehlert&lt;br /&gt;
* 1969 Christel Fordinal&lt;br /&gt;
* 1973 Ernst Brosinski ([[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]])&lt;br /&gt;
* ? Elfriede Habeck (SED)&lt;br /&gt;
* 1983 Wilfried „Charlie“ Braun (SED)&lt;br /&gt;
* Mai 1988 Claudia Breitkopf, geb. Nüske ([[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU]])&lt;br /&gt;
* 1989 Angela Herzfeld, verh. Schiebe (parteilos)&lt;br /&gt;
* 1992 Erich Belz (parteilos)&lt;br /&gt;
* 2004–2011 Heike Lemke ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]])&lt;br /&gt;
* seit November 2011 Uwe Meinherz (parteilos)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Zerrenthin.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Zerrenthin&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Geteilt, oben in Silber ein spitzbedachter Kirchturm mit offenem Tor, auf der Turmspitze ein goldener Knauf mit schwarzem Hochkreuz, unten in Blau ein goldener erhöhter Dreiberg, belegt mit einem achtspeichigen schwarzen Wagenrad, überhöht von zwei zugewendeten goldenen Ähren.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen und die Flagge wurde von dem Zerrenthiner &amp;#039;&amp;#039;Marcel Guderjan&amp;#039;&amp;#039; gestaltet. Es wurde am 26. Oktober 2015 durch das Ministerium des Innern genehmigt und unter der Nr. 359 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.pasewalk.de/wp-content/uploads/2021/09/Hauptsatzung_Zerrenthin.pdf Hauptsatzung §&amp;amp;nbsp;1 Abs.&amp;amp;nbsp;2] (PDF; 2,6&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = Die Hauptelemente des Wappens sind der auffallende Spitzhelm des [[Kirchturm]]s, als weithin sichtbares Symbol von Zerrenthin sowie die Getreideähren und das Wagenrad die für die reichen Bauern stehen die hier im 17. Jahrhundert siedelten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Zerrenthin flag.png|links|mini|hochkant|[[Datei:FIAV 100000.svg|20px]] Flagge der Gemeinde Zerrenthin]]&lt;br /&gt;
Die Flagge ist gleichmäßig längs gestreift von Blau und Weiß. In der Mitte des Flaggentuchs liegt, auf jeweils zwei Drittel der Höhe des blauen und des weißen Streifen übergreifend, das Gemeindewappen. Die Höhe des Flaggentuches verhält sich zur Länge wie 3:5.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[https://www.pasewalk.de/wp-content/uploads/2021/09/Hauptsatzung_Zerrenthin.pdf Hauptsatzung § 1] (PDF; 2,6&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Gemeindewappen mit der Umschrift „GEMEINDE ZERRENTHIN * LANDKREIS VORPOMMERN-GREIFSWALD“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zerrenthin-Kirche-Kirchturmspitze-IMG 1356.JPG|mini|Kirchturm der Kirche Zerrenthin.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zerrenthin-Kirche-(Südosten)-IMG 1212.JPG|mini|Kirche Zerrenthin aus Blickrichtung Südosten.]]&lt;br /&gt;
* Die [[Dorfkirche Zerrenthin]] stammt aus dem 13. Jahrhundert. Ihr [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] ist ein Feldsteinbau, an dem ein breiterer, rechteckiger Westturm angebaut ist. Umfangreiche Reste eines Wandmalereizyklus sind erhalten. Die Kirche wurde Anfang der 1990er Jahre restauriert.&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen 32 Soldaten aus Zerrenthin auf dem Kirchhof Dorfkirche Zerrenthin.&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Liste der Baudenkmale in Zerrenthin]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
In Zerrenthin gibt es die folgenden Vereine:&lt;br /&gt;
* Sportverein „Fortuna“ Zerrenthin e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Angelverein Zerrenthin e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Automobilverein Zerrenthin e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* O.S.C Nord-Ost e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Zerrenthiner Pferdesportverein e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Zerrenthin liegt mit einem eigenen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Bützow–Szczecin]] und ist Bedarfshaltepunkt für die Regionalbahnen. Im 2-Stunden-Takt verkehren dort von Lübeck nach Stettin Dieseltriebwagen der [[DB-Baureihe 623]] der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] in beide Richtungen. Die [[Bundesstraße 104]] führt von [[Lübeck]] über [[Schwerin]], [[Neubrandenburg]] und [[Pasewalk]] unter anderem auch durch Zerrenthin und weiter über den Grenzübergang Linken in das etwa 35 Kilometer entfernte [[Stettin|Stettin (Szczecin)]] in [[Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Albert Höft]] (1893–1980), deutscher Politiker, Minister für Vertriebene in Niedersachsen a.&amp;amp;nbsp;D.&lt;br /&gt;
* [[Irma Harder]], geb. Lankow (1915–2008), deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Lieselott Enders]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Teil 8: &amp;#039;&amp;#039;Uckermark.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Weimar 1986, ISBN 3-7400-0042-2 (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Staatsarchivs Potsdam&amp;#039;&amp;#039; 21).&lt;br /&gt;
* [[Hans Moderow]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Evangelischen Geistlichen Pommerns von der Reformation bis zur Gegenwart. Teil 1 Der Regierungsbezirk Stettin&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1903.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Matthias Friske]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Bernd Janowski (Fotograf)|Bernd Janowski]] und [[Dirk Schumann (Kunsthistoriker)|Dirk Schumann]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die mittelalterlichen Kirchen in der nördlichen und östlichen Uckermark&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Geschichte – Architektur – Ausstattung&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Kirchen im ländlichen Raum&lt;br /&gt;
   |Band=7&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Lukas Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2014&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86732-196-9&lt;br /&gt;
   |Kapitel=Altkreis Prenzlau&lt;br /&gt;
   |Seiten=411ff.&lt;br /&gt;
   |Umfang=542}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Greifswald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7539034-6|VIAF=237036714}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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