<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zerkwitz</id>
	<title>Zerkwitz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zerkwitz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zerkwitz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T14:26:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zerkwitz&amp;diff=1867039&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rheinlausitzer: einwohnerzahl aktualisiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zerkwitz&amp;diff=1867039&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-15T16:26:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Ort Zerkwitz in Deutschland. Zum polnischen Ort Stara Cerekwica, der von 1887 bis 1918 &amp;#039;&amp;#039;Zerkwitz&amp;#039;&amp;#039; hieß, siehe [[Gmina Jaraczewo]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = {{lang|dsb|Cerkwica}}&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lübbenau/Spreewald&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/51/43/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/55/45/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 48&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.67&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 605&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-02-19&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.luebbenau-spreewald.de/texte/seite.php?id=434052 &amp;#039;&amp;#039;Ortsteile.&amp;#039;&amp;#039;] Stadt Lübbenau/Spreewald, abgerufen am 15. April 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 03222&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03542&lt;br /&gt;
| Bild                   = Zerkwitz Dorfkirche 04.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Dorfkirche Zerkwitz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zerkwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|dsb|Cerkwica}}, ist ein Ortsteil der Stadt [[Lübbenau/Spreewald]] im Norden des [[Brandenburg|südbrandenburgischen]] [[Landkreis Oberspreewald-Lausitz|Landkreises Oberspreewald-Lausitz]]. Bis zum 1. Januar 1978 war Zerkwitz eine eigenständige Gemeinde. Am 31. Dezember 2022 lebten 615 Einwohner im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Zerkwitz liegt in der [[Niederlausitz]] nördlich des [[Naturpark Niederlausitzer Landrücken|Naturparks Niederlausitzer Landrücken]] und am südwestlichen Rand des [[Spreewald]]s. Der nördliche Teil der Gemarkung liegt im [[Biosphärenreservat Spreewald]]. Zerkwitz gehört zum amtlichen [[Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden]]. Nach dem Bau der Neustadt ist die Bebauung von Zerkwitz und Kleeden übergangslos mit der von Lübbenau verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemarkung von Zerkwitz grenzt im Norden und Osten an Lübbenau, im Südosten an [[Groß Klessow]] mit dem Gemeindeteil [[Klein Klessow]], im Südwesten an [[Groß Beuchow]] mit dem Gemeindeteil [[Klein Beuchow]] und im Nordwesten an [[Krimnitz]]. Zu Zerkwitz gehört der ehemalige Wohnplatz [[Kleeden (Lübbenau/Spreewald)|Kleeden]]. Die Landesstraßen 49 und 526 verlaufen durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In einer Verkaufsurkunde vom 29. September 1315 wurde Zerkwitz erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Czyrkewicz&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. In dieser Urkunde verkaufte Bodo der Ältere von [[Eulenburg (Adelsgeschlecht)|Ilenburg]] Ritter Christian, genannt Lange, die [[Herrschaft Lübbenau]]. Der Ortsname bezeichnet einen Ort in dem sich eine Kirche &amp;#039;&amp;#039;Cerkwja&amp;#039;&amp;#039; befindet. Im Jahr 1423 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Cerkowicz&amp;#039;&amp;#039;, 1486 als &amp;#039;&amp;#039;Czergkwicz&amp;#039;&amp;#039; und 1541 als &amp;#039;&amp;#039;Cerckwitz&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Die Nennung des niedersorbischen Ortsnamens war 1761 als &amp;#039;&amp;#039;Zerkwiza&amp;#039;&amp;#039; und 1843 als &amp;#039;&amp;#039;Cerkwica&amp;#039;&amp;#039;. Ein verwandter Ortsname ist [[Serkowitz]], ein Stadtteil von [[Radebeul]] in [[Sachsen]]. Zerkwitz wurde als [[Zeilendorf]] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Neue Schule Zerkwitz 2023.jpg|mini|Alte Schule mit Küsterhaus (hinten) und Neue Schule (vorne)]]&lt;br /&gt;
Zunächst im [[Markgraftum Niederlausitz]] gelegen, wurde der Ort im Jahr 1635 durch den [[Prager Frieden (1635)|Prager Frieden]] Teil des [[Kurfürstentum Sachsen|Kurfürstentums Sachsen]]. Mitte des 17. Jahrhunderts lebten zwei Bauern bzw. [[Hufner]], sechs Gärtner und vier [[Büdner]] in Zerkwitz. 1708 waren die Haushalte fünf Ganz- und zwei Halbbauern, fünf Kossäten und neun Büdner. Das im Jahr 1770 gebaute [[Küster]]haus wurde ab dem 19. Jahrhundert auch als Schulgebäude genutzt. Im Jahr 1804 wurde ein großer Teil des Dorfes durch einen Brand zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Fahlisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die umliegenden Ortschaften Lübbenaus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Lübbenau im Spreewald.&amp;#039;&amp;#039; Stadtverwaltung (Hrsg.) Lübbenau 1928 / 1997, S. 318.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zerkwitz Turmhollaendermuehle-01.jpg|mini|Turmholländerwindmühle Zerkwitz]]&lt;br /&gt;
Das Kurfürstentum Sachsen wurde im Jahr 1806 zunächst zum Königreich erhoben, nach der auf dem [[Wiener Kongress]] beschlossenen Teilung des Königreiches Sachsen kam Zerkwitz mit der gesamten Niederlausitz an das [[Königreich Preußen]] und gehörte zum [[Landkreis Calau]] in der [[Provinz Brandenburg]]. Im Jahr 1823 lebten in Zerkwitz sechs Bauern, zwei Halbbauern, drei Kossäten, zwölf Büdner, acht Häusler und zwei Halbhäusler. Des Weiteren gab es einen [[Dorfkrug]]. Gegen Mitte des 19. Jahrhunderts werden eine Windmühle und zwei [[Ziegelei]]en erwähnt,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Lehmann (Historiker)|Rudolf Lehmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für die Niederlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Kreise Luckau, Lübben und Calau.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Klaus-D. Becker, Potsdam 2013, ISBN 978-3-941919-89-1, S. 399f.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Windmühle befindet sich im westlichen Teil des Dorfes auf dem Mühlberg. Die Kirchengemeinde Zerkwitz ist eine [[Filialkirche]] von Lübbenau. Im Jahr 1840 hatte der Ort 295 Einwohner, bis 1864 ging diese Zahl auf 270 zurück. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Einwohnerzahl zusammen mit der Nachbargemeinde [[Kleeden (Lübbenau/Spreewald)|Kleeden]] erfasst, die zum 1. Januar 1926 nach Zerkwitz eingemeindet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] gehörte Zerkwitz zur [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und ab 1949 zur DDR. Mit der brandenburgischen Kreisreform 1950 schied Zerkwitz mit weiteren Gemeinden aus dem Landkreis Calau, der in den Landkreis Senftenberg umgewandelt wurde, aus und wurde dem [[Landkreis Lübben (Spreewald)]] angegliedert. Im Jahr 1952 kamen die Orte an den neu gegründeten [[Kreis Calau]]. Zum 1. Januar 1978 wurde Zerkwitz nach Lübbenau als Ortsteil eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinden1994&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3824603217}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] lag Zerkwitz erst im brandenburgischen &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Calau&amp;#039;&amp;#039;, der am 6. Dezember 1993 im neuen Landkreis Oberspreewald-Lausitz aufging. Die Zerkwitzer Kirche gehört heute (2023) zur &amp;#039;&amp;#039;Kirchengemeinde Lübbenau-Neustadt – Zerkwitz – Kittlitz&amp;#039;&amp;#039; im [[Kirchenkreis Niederlausitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1875 || 319&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 343&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || 327&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925 || 335&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1933 || 477&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || 478&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946 || 661&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950 || 638&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964 || 525&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1971 || 507&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Gebietsstand des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBB&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2015/SB_A01-99-08_2006u00_BB.pdf |titel=Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005 |titelerg=Landkreis Oberspreewald-Lausitz |hrsg=Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Land Brandenburg |datum=2006-12 |abruf=2023-04-14 |format=PDF; 331&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerwehr zerkwitz 2019-07-28 (5).jpg|mini|[[Feuerwehrhaus]] Zerkwitz]]&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] in Zerkwitz wurde im Juni 1911 offiziell gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dorfkirche Zerkwitz]] und die [[Alte und neue Schule Zerkwitz|Schule]] gehören zu den [[Liste der Baudenkmale in Lübbenau/Spreewald|Baudenkmalen der Stadt Lübbenau]]. Seit 1998 findet um Zerkwitz zum Ostersonntag das traditionelle [[Osterreiten]] statt, wobei anders als in der katholischen Oberlausitz auch Frauen an der Prozession teilnehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.osterreiten-spreewald.de/ &amp;#039;&amp;#039;Osterreiten Lübbenau-Zerkwitz/Spreewald.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;osterreiten-spreewald.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 31. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Zerkwitz liegt nordwestlich des [[Autobahndreieck Spreewald|Autobahndreiecks Spreewald]], an dem die [[Bundesautobahn 15]] in die westlich des Ortes verlaufende [[Bundesautobahn 13]] übergeht.&lt;br /&gt;
Die lokale Wirtschaft ist durch kleinere Handwerks- und Gewerbeunternehmen geprägt. Zerkwitz hat sich außerdem durch den nahen Spreewald als wichtiger touristischer Standort innerhalb des Lübbenauer Stadtgebietes etabliert. Viele Pensionen und Hotels sowie Gasthäuser sind in Zerkwitz ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
In der Mitte des 17. Jahrhunderts wirkte der niedersorbische [[Sprachwissenschaft|Sprachforscher]] [[Johannes Choinan]] in Zerkwitz als Pfarrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]] |Titel=Die Ortsnamen der Niederlausitz |Verlag=VEB Domowina-Verlag |Ort=Bautzen |Jahr=1975 |ISBN= }}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3824603217}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zerkwitz/Cerkwica}}&lt;br /&gt;
* [https://www.luebbenau-spreewald.de/texte/seite.php?id=434052 Zerkwitz auf der Website der Stadt Lübbenau/Spreewald]&lt;br /&gt;
* [https://www.spreewald-zerkwitz.de/ Website von Zerkwitz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Lübbenau/Spreewald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lübbenau/Spreewald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Oberspreewald-Lausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oberspreewald-Lausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Spreewald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1315]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rheinlausitzer</name></author>
	</entry>
</feed>