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	<title>Zeppenfeld (Neunkirchen) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T18:48:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zeppenfeld_(Neunkirchen)&amp;diff=1897136&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Einwohner- und Häuserzahlen */</title>
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		<updated>2026-02-16T16:19:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohner- und Häuserzahlen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Zeppenfeld&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Neunkirchen (Siegerland)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Neunkirchen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/47/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/01/30/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 276 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.00&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2973&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Neunkirchen Siegerland |url=https://www.neunkirchen-siegerland.de// |titel=Einwohnerzahlen der Gemeinde Neunkirchen |sprache=de |abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 57290&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02735&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Zeppenfeld in der Gemeinde Neunkirchen.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage des Ortes Zeppenfeld innerhalb der Gemeinde Neunkirchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeppenfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Neunkirchen (Siegerland)|Neunkirchen]] im [[Kreis Siegen-Wittgenstein]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Mit 2973 Einwohnern (Stand: 30. Juni 2023) ist der Ort der drittgrößte der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeppenfeld liegt im südlichen Siegerland in den Ausläufern des Mittelgebirges Westerwald. Mitten durch den Ort fließt die &amp;#039;&amp;#039;[[Heller (Sieg)|Heller]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Ortsgebiet mündet der &amp;#039;&amp;#039;[[Volkersbach]]&amp;#039;&amp;#039; in den Fluss. Er wird begrenzt durch den {{Höhe|421.7}} hohen &amp;#039;&amp;#039;Schelenberg&amp;#039;&amp;#039; im äußersten Nordosten des Ortsgebietes, an dem er auch entspringt und weiter verläuft. Nördlich des Laufes wird der Bach vom Bergrücken des &amp;#039;&amp;#039;[[Rassberg]]&amp;#039;&amp;#039; und des gleichnamigen Gipfels mit {{Höhe|417.8}} Höhe sowie des auf diesem Bergrücken liegenden &amp;#039;&amp;#039;[[Leyenkopf]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|431.5}}) begrenzt. Größte Erhebung des Ortes stellt der &amp;#039;&amp;#039;Heibergscheberg&amp;#039;&amp;#039; mit {{Höhe|476.9}} Höhe etwa 1,8&amp;amp;nbsp;km südlich der Ortsmitte dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Zeppenfeld sind [[Salchendorf (Neunkirchen)|Salchendorf]] im Norden, [[Wilden (Wilnsdorf)|Wilden]] im Nordosten, [[Wiederstein]] im Südosten, [[Emmerzhausen]] im Süden, [[Daaden]] im Südwesten, [[Altenseelbach]] im Westen und [[Neunkirchen (Siegerland)|Neunkirchen]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeppenfeld Ortsmitte.jpg|mini|Ortsmitte, in Richtung Wiederstein]]&lt;br /&gt;
Erste Besiedlungen des Gebietes gehen auf etwa 200 v. Chr. zurück. 1231 bzw. 1232 wurde der Ort Zeppenfeld erstmals erwähnt. 1600 übernahmen die Söhne Philipp und Conrad des Ritters Wilhelm v. Selbach das Gut Zeppenfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. März 1739 starb mit Johann Konrad Wilhelm von Selbach-Reuß im Schloss Zeppenfeld der letzte Adelige von Zeppenfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;700 Jahre Neunkirchen.&amp;#039;&amp;#039; 1988, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachlass wurde 1757 geteilt. Hauptkäufer davon waren die beiden Grafenhäuser „Nassau“ und „Sayn“. 1816 wurde das Gebiet preußisch. Zeppenfeld gelangte damit in den Kreis Siegen und etwa je zur Hälfte in die neuen Bürgermeistereien Neunkirchen und Burbach. 1844 wurde daraus das [[Amt Burbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1717 wurde erstmals eine Schule in Zeppenfeld erwähnt. 1751 wurde eine Schule erbaut. 1879 kaufte die Gemeinde Zeppenfeld einen Teil des Schlosses für 11.820 Mark und baute die Räume zu Schulzimmern um. Am 24. August 1880 fand die Einweihung der Räume statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. April 1885 wurden bei einem Großbrand in Zeppenfeld 27 Häuser zerstört. Das Feuer war auf einem Speicher ausgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;700 Jahre Neunkirchen.&amp;#039;&amp;#039; 1988, S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr erfolgte erst 24 Jahre nach dem Brand, im Jahre 1909.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://feuerwehr-zeppenfeld.de/geschichte/ Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Zeppenfeld 1909–2010]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1913 gründete sich der Heimatverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 wurden in Wiederstein und Zeppenfeld Wasserleitungen verlegt sowie das Stromnetz gebaut. Strom kam von der Sägemühle Petri, eine Glühbirne pro Haus wurde montiert. Ab 1923 lieferte die [[Elektrizitätswerk Siegerland|EWS]] den Strom. Ebenfalls in diesem Jahr wurde das Kriegerdenkmal eingeweiht. Zwischen 1914 und 1933 war Ferdinand Christ Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 bestand die Gemeinde Zeppenfeld als Misch- und Arbeiterwohngemeinde mit 1031 Einwohnern aus 1012 Protestanten und vier Katholiken sowie 15 Einwohnern anderer Konfession. Einrichtungen waren eine Volksschule, eine Elektrizitäts- und Wasserversorgung und ein Sportplatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;genealogy.net&amp;quot;&amp;gt;genealogy.net: [https://wiki.genealogy.net/Amt_Burbach Amt Burbach]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1968 wurde das Amt Burbach aufgelöst und der Ort am 1. Januar 1969 im Zuge der [[Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Siegen|kommunalen Neugliederung]] in die neue Gemeinde Neunkirchen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Ein Handbuch zum kommunalen Neugliederung mit systematischen Übersichten und Verzeichnissen der neuen und der aufgelösten |Reihe=Kommunale Schriften für Nordrhein-Westfalen |BandReihe=32 |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |ISSN=0454-2584 |Seiten=72}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewerbe ===&lt;br /&gt;
Die Zeppenfelder Hütte wurde laut einem Bericht der Grube &amp;#039;&amp;#039;[[Grube Bautenberg|Bautenberg]]&amp;#039;&amp;#039; im 15. Jahrhundert erbaut. 56 Tage im Jahr durfte auf der Hütte gearbeitet werden. Nach Aufzeichnungen wurde sie 1824 neu errichtet, was darauf schließen lässt, dass sie eine Zeit lang nicht in Betrieb war und in damaligen Zustand nicht mehr betriebsbereit war. 1844 wurde die Hütte erweitert. 1875 wurde der Ofen das letzte Mal betrieben, zehn Jahre später kaufte Phillip Kreutz die Hütte und riss sie ab. Bezogen wurde die Holzkohle aus dem Wittgensteiner Land, bei einem Verbrauch von 168 Wagen pro Jahr. Sechs Hüttenarbeiter waren ständig in Beschäftigung. Bereits 1283 wurde die hiesige Mühle erstmals erwähnt. Sie ging 1883 an ihren letzten Besitzer Phillip Kreutz über.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.heimatverein-zeppenfeld.de/Zeppenfeld-Ort/Geschichtsbriefe/Nr__23/nr__23.html |text=Die Zeppenfelder Hütte |wayback=20071014082742}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1870 und 1969 bestand in Zeppenfeld eine Ziegelei. Gegründet wurde diese von L. W. Petri. Nach der Einstellung des Betriebs wurden die Gebäude abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergbau ===&lt;br /&gt;
Der Bergbau in Zeppenfeld war lange nicht so groß und ergiebig wie in den Nachbargemeinden Altenseelbach oder Salchendorf. Einer Aufstellung der Ämter Neunkirchen und Burbach nach sind 1812 keine Gruben in Zeppenfeld in Betrieb. Erst 1814 finden sich die ersten Hinweise auf Gruben in der Gemarkung. Die Gruben &amp;#039;&amp;#039;Aurora&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Leonore&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hellertal&amp;#039;&amp;#039; werden erstmals erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei Gruben förderten [[Bleiglanz]], [[Zinkblende]], [[Kupferkies]] sowie vereinzelt Rotgiltigerz und Rotspat. Die Gruben &amp;#039;&amp;#039;Aurora&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Leonore&amp;#039;&amp;#039; teilten sich einen Erzgang. Auf &amp;#039;&amp;#039;Aurora&amp;#039;&amp;#039; wurde ab dem 24. Januar 1845 eine Pumpe der Grube &amp;#039;&amp;#039;Hoffnungsstern&amp;#039;&amp;#039; im [[Buchhellertal]] eingesetzt. &amp;#039;&amp;#039;Leonore&amp;#039;&amp;#039; hatte einen Schacht, der am 9. April 1890 einstürzte. 1891 wurde er von 25 auf 45&amp;amp;nbsp;m abgeteuft, nachdem am 24. Juli 1890 eine neue Förder- und [[Wasserhaltungsmaschine]] in Betrieb genommen wurde. Auf der Grube &amp;#039;&amp;#039;Hellertal&amp;#039;&amp;#039; wurde vom Stollen aus ein 12&amp;amp;nbsp;m tiefes Gesenk angelegt. Der Erzgang der Grube war 0,3–0,9&amp;amp;nbsp;m mächtig. Alle drei Gruben wurden nach Kaufverhandlungen am 26. Oktober 1917 und 20. April 1918 von der Salchendorfer Grube &amp;#039;&amp;#039;[[Pfannenberger Einigkeit]]&amp;#039;&amp;#039; übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grube &amp;#039;&amp;#039;Fortuna&amp;#039;&amp;#039; lag am Südhang des Rassberges. Durch einen Stollen wurden Bleiglanz, Brauneisenstein, Kupfer und Zink gefördert. In der Nähe lag die Grube &amp;#039;&amp;#039;Tannenwald&amp;#039;&amp;#039;, die später zum Betrieb &amp;#039;&amp;#039;[[Pützhorn]]&amp;#039;&amp;#039; in Eiserfeld gehörte. Gemutet wurde sie 1830, neu verliehen am 22. April 1856. Durch einen Stollen wurden bis 1865 Bleiglanz, Brauneisenstein, Kupfer- und Zinkerz gefördert. Die Gruben &amp;#039;&amp;#039;Hoffnungsstern&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zankapfel&amp;#039;&amp;#039; lagen teilweise auch in Wiedersteiner Gemarkung. Beide wurden 1863 gemutet. Durch einen &amp;#039;&amp;#039;Oberen Stollen&amp;#039;&amp;#039;, der mittlerweile zu Bruch gegangen ist, und einen &amp;#039;&amp;#039;Tiefen Stollen&amp;#039;&amp;#039; im Volkersbachtal mit 242&amp;amp;nbsp;m und 47&amp;amp;nbsp;m Teufe wurden Spateisenstein, Bleierze, Zinkblende, Kupfererz, Glasurerze gefördert. Zwei Gesenke brachten zusätzliche 10&amp;amp;nbsp;m Teufe ein. 1885 wurde der Betrieb aufgegeben, nachdem die Gangmittel in der Teufe weniger mächtig wurden. Die Gesamtförderung lag bei 301,5&amp;amp;nbsp;t Bleierz. Die Grube &amp;#039;&amp;#039;Zankapfel&amp;#039;&amp;#039; hatte einen 300&amp;amp;nbsp;m langen Stollen. 1995 wurde ein Maschinenschacht der Grube verfüllt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religion === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohner- und Häuserzahlen ===&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen des Ortes:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;700 Jahre Neunkirchen.&amp;#039;&amp;#039; 1988.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Schaefer: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Siegen.&amp;#039;&amp;#039; Siegen 1968.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1810 || 416&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1867&amp;lt;ref name=&amp;quot;E. Weidenbach&amp;quot;&amp;gt;E. Weidenbach: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Grafschaft Sayn und der Bestandtheile derselben&amp;#039;&amp;#039;, Druck E. Weidenbach, Dillenburg 1874, S. 287.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 612&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1885&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Königlich Statistischen Bureaus, Berlin 1887, {{ZDB|1458761-0}}, S. 112/113.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 740&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1895&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Königlich Statistischen Bureaus, Berlin 1897, S. 114/115.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 767&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1900 || 899&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1910&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/siegen.htm |titel=Landkreis Siegen |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230408200722if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/siegen.htm |archiv-datum=2023-04-08 |abruf=2026-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 925&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1913&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gamann 1925&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Gamann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Freiengrundes&amp;#039;&amp;#039;, Druck der Westdeutschen Verlagsanstalt, Neunkirchen 1925, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 959&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1925&amp;lt;ref name=&amp;quot;genealogy.net&amp;quot; /&amp;gt; || 1031&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1933&amp;lt;ref name=&amp;quot;verwaltungsgeschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=siegen.html|name=Stadt und Landkreis Siegen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1939&amp;lt;ref name=&amp;quot;verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt; || 979&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1961&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann, Heinz Köstering |Titel=Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1975 |ISBN=3-555-30092-X |Seiten=270}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1321&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1967 || 1626&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1985 || 2175&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1994&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Betz: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.lwl.org/geko-download/SuG/Siegen_Wittgenstein/Neunkirchen.pdf |text=Neunkirchen |wayback=20150402180348 }} (PDF; 7,3&amp;amp;nbsp;MB)&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1995&amp;lt;/ref&amp;gt; || 2158&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 2000&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.neunkirchen-siegerland.de/Gemeinde/Gemeinde_Start.htm |text=Gemeindeangaben Neunkirchen |wayback=20010306042659}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 3362&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 2004&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Neunkirchen im Siegerland: Bürgerinfo  {{Webarchiv |url=http://www.findcity.de/?m=gemeinde-neunkirchen-buergerinfo-57290b&amp;amp;p=00000002 |text=Zahlen/Daten/Fakten |wayback=20150402141559}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 3164&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 2006 || 3362&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 2009&amp;lt;ref&amp;gt;neunkirchen-siegerland.de: {{Webarchiv |url=http://www.neunkirchen-siegerland.de/standard/page.sys/340.htm |text=Bevölkerungsdaten |wayback=20070831040558}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 3010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahlen und Fakten&amp;quot;&amp;gt;neunkirchen-siegerland.de: {{Webarchiv|url=http://www.neunkirchen-siegerland.de/index.php?La=1&amp;amp;NavID=2027.50&amp;amp;object=tx%7C2027.336.1&amp;amp;kat=&amp;amp;kuo=1&amp;amp;sub=0 |wayback=20161217193451 |text=Zahlen und Fakten }}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 2870&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 2014&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahlen und Fakten&amp;quot; /&amp;gt; || 2900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkung: Einwohnerzahlen ab 1994 am 31. Dezember; 2000 im Oktober&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Häuserzahlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
|| 1589&amp;lt;ref name=&amp;quot;E. Weidenbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 1600&lt;br /&gt;
|| 1698&amp;lt;ref name=&amp;quot;E. Weidenbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 1700&lt;br /&gt;
|| 1704&amp;lt;ref name=&amp;quot;E. Weidenbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 1706&amp;lt;ref name=&amp;quot;E. Weidenbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 1725&amp;lt;ref name=&amp;quot;E. Weidenbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 1730&lt;br /&gt;
|| 1788&amp;lt;ref name=&amp;quot;E. Weidenbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 1810&amp;lt;ref name=&amp;quot;E. Weidenbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 1846&amp;lt;ref name=&amp;quot;E. Weidenbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 1850&amp;lt;ref name=&amp;quot;E. Weidenbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 1867&amp;lt;ref name=&amp;quot;E. Weidenbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|| 1913&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gamann 1925&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Gamann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Freiengrundes&amp;#039;&amp;#039;, Druck der Westdeutschen Verlagsanstalt, Neunkirchen 1925, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Häuser || 25 || 24 || 33 || 36 || 36 || 40 || 41 || 41 || 51 || 51 || 70 || 75 || 96 || 158&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren haben zahlreiche Veränderungen im Gewerbegebiet „In der Au“ stattgefunden. In diesem Gebiet sind zahlreiche Discounter und ein Baumarkt als größte sowie noch andere Geschäfte und Firmen angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:212 EZE 01 kl.jpg|mini|Ein Trafo-Schwertransport für die Firma [[Amprion]], bestimmt für das [[Umspannwerk Dauersberg]], mit einer Diesellokomotive der [[DB-Baureihe V 100|DB-Baureihe V100]] auf der [[Bahnstrecke Betzdorf-Haiger|Hellertalbahn]] zwischen Zeppenfeld und Neunkirchen (November 2018).]]&lt;br /&gt;
In Zeppenfeld gab es eine Haltestelle der [[Bahnstrecke Betzdorf–Haiger|Hellertalbahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.zws-online.de/fileadmin/contents/1_aktuelles/1_04_termine/top_verband/5_10_12_2008_Vorl_180_19_08.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; Der nächstgelegene noch betriebene Bahnhof ist in Neunkirchen. Von dort verkehrt die Linie RB 96 der [[Hessische Landesbahn|Hessischen Landesbahn]] nach [[Bahnhof Betzdorf (Sieg)|Betzdorf]] und [[Bahnhof Dillenburg|Dillenburg]]. Der Busverkehr wird von der [[Verkehrsbetriebe Westfalen-Süd|VWS]] durchgeführt. Über Neunkirchen, [[Salchendorf (Neunkirchen)|Salchendorf]] und [[Wilden (Wilnsdorf)|Wilden]] ist Zeppenfeld an die [[Bundesautobahn 45|A 45]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
Der Radioempfang im südlichen Siegerland in geprägt durch Lokal- und überregionales Radio, wobei [[Radio Siegen]] die meisten Hörer hat. Neben den nordrhein-westfälischen Radiosendern des [[WDR#Hörfunk|WDR]] kann auch das hessische [[Hit Radio FFH|FFH]] und die rheinland-pfälzischen Sender [[RPR 1]] und die des [[SWR#Hörfunkprogramme|SWR]] empfangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als lokale Zeitungen werden neben der [[Siegener Zeitung]] auch die [[Westfalenpost]] und die [[Westfälische Rundschau]] angeboten. Seit dem Frühjahr 2007 ist in Zeppenfeld [[Digital Subscriber Line|DSL]] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schloss Zeppenfeld ===&lt;br /&gt;
In der Mitte Zeppenfelds befindet sich das Schloss der Adeligen „von Selbach-Zeppenfeld“. Die Geschichte des mittlerweile in Privatbesitz befindlichen Gebäudes kann bis ins Jahr 1378 zurückverfolgt werden. In diesem Jahr wurde ein Friedrich von Seelbach, genannt Zepinveld, als erster Besitzer des Schlosses genannt. 1492 wurde den Rittern zu Zeppenfeld die Gerichtsbarkeit zugesprochen. Im 16. Jahrhundert wurde die Hälfte des Adelsbesitzes in Zeppenfeld aufgrund vieler Spaltungen durch Erbschaften und Heiraten verkauft. 1739 starb mit Johann Konrad Wilhelm von Selbach der letzte Erbe des Zeppenfelder Geschlechts. Um das Erbe des Besitzes brach jedoch Streit aus, da mehrere Verwandte Besitzansprüche anmeldeten. 1757 wurde der Besitz schließlich an den Prinzen von Nassau-Oranien verkauft. Bis 1876 wohnten Verwandte der „Selbach“-Linie im Schloss, zwei Jahre später kaufte die Gemeinde einen Teil des Gebäudes und richtete dort Klassenräume ein. Der Rest ging in den Besitz von Privatleuten über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Freizeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine eigene Grundschule hat Zeppenfeld nicht, die nächste liegt in Neunkirchen selbst. Die &amp;#039;&amp;#039;Kopernikusschule&amp;#039;&amp;#039;, die Hauptschule der Gemeinde Neunkirchen, liegt am Rassberg auf Zeppenfelder Ortsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort teilt sich mit Neunkirchen einen Sportplatz, der hauptsächlich von der Spielvereinigung Neunkirchen genutzt wird, die seit 1907 als Verein besteht. Am 1. August 2008 fand die Einweihung des neuen Kunstrasenspielfelds statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Grau]] (1856–1924), Ingenieur und Manager in der Stahlindustrie&lt;br /&gt;
* Karl Jung (* 1927), Fabrikant, Geschäftsführer der Jung-Werke GmbH in Neunkirchen und der Jung Wehbach HmbH in Kirchen-Wehbach&lt;br /&gt;
* [[Klaus-Bernd Kreutz]] (* 1957), Unternehmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;700 Jahre Neunkirchen.&amp;#039;&amp;#039; Otto Braun, Neunkirchen 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neunkirchen in alten Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Otto Braun, Neunkirchen 1980.&lt;br /&gt;
* Kurt Becker: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Väter. Die Bergleute der Grube Bautenberg zwischen Gilsbach und Wilden, Dill und Westerwald.&amp;#039;&amp;#039; Dillbrecht 1994.&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Laumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein spätestlatenezeitlicher Schmiedeplatz von Neunkirchen-Zeppenfeld, Kreis Siegen-Wittgenstein&amp;#039;&amp;#039;, in: Ausgrabungen und Funde in Westfalen-Lippe 3 (1985) 49–57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.heimatverein-zeppenfeld.de/ Website des Zeppenfelder Heimatvereins]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile von Neunkirchen (Siegerland)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Siegen-Wittgenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neunkirchen, Siegerland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Siegen-Wittgenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1231]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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